73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen sollte die Arbeitsverhältnisse unbedingt überdenken. Aber am wichtigsten ist es, dass Sie bedachter bei der Wahl der Filialleitung sein müssen. Denn die Filialleitung in Leverkusen ist mit der oben genannten Bewertung gemeint.
Filialleitung fordert immer nur kann aber nichts zurückgeben. Arbeitszeiten total ungerecht verteilt Lieblinge werden bevorzugt, bekommen immer Frühschicht. Andere haben monatelang Spätschicht. Filialleitung redet schlecht über Mitarbeiter und posaunt vertrauliche Angelegenheit heraus. Die Filialleitung hetzt Mitarbeiter gegeneinander auf, um Informationen über Arbeitsweisen herauszufinden. Bei Anliegen tut Filialleitung so, als würde Sie sich darum kümmern, hält einen aber nur ständig hin.
Tonnenweise Ware und keine Aufzüge um die schweren Kartons zu transportieren. Somit muss jeder Kartons einzeln die Treppe hochgetragen werden und das geht bei durchschnittlich 50 Riesenkartons sehr stark auf den Rücken und die arme. An seinen freien Tagen wird man dann angerufen, ob man einspringen könnte, aufgrund eines Krankenfall. Also Mitarbeiter werden ständig gekündigt obwohl CCC sich das nicht erlauben kann, da Personalmangel herrscht. Mitarbeiter machen Überstunden und da reicht ein Werktag und ein Sonntag nun Mal nicht aus um sich von dieser menschenunwürdigen Arbeit zu erholen.
Die Kollegen sind eigentlich gut, doch Filialleitung schafft es einige zu manipulieren.
Filialleitung 10 Jahre jünger als Mitarbeiterin. Mitarbeiterin wird als "Mädchen" gerufen. Bandscheibenvorfall der Mitarbeiterin war der Filialleitung stets egal.
Unprofessionell, unfair, emotional, beleidigend, falscher Ton, nicht ehrlich. Wenn man sich krank meldet wird man gefragt ob man es ernst meint und es werden Vorwürfe gemacht, dass man als "arme" Filialleitung nun mehr arbeiten muss. Obwohl Filialleitung sowieso fast nur Frühschicht macht und immer früher von der Arbeit geht oder drei Stunden Pause macht.
Sicherheit gibt es bei CCC nicht, Filialleitung fordert Mitarbeiterin auf, Leitern zu besteigen und Plakate aufzuhängen obwohl man nur zu zweit im Laden ist. Anstatt dass die Filialleitung die Leiter hält, steht Sie nur rum und tut so als hätte Sie Arbeit am PC. Cuttermesser sehr instabil und billig klingen lösen sich oder brechen ab und fliegen einem entgegen. Klimaanlage funktioniert sehr oft nicht, so dass man krank wird.
Lieblinge werden bevorzugt.
Das einzige interessante an dieser Arbeit ist der Kontakt mit Kunden. Bei diesem Kontakt wird man aber immer leider gestört, da man wieder die Putzfrau spielen soll.
Da fällt mir nichts ein.
Wer nicht gekündigt wird, verlässt das Unternehmen freiwillig. Menschen werden nicht geführt.
Großraumbüro. Gespräche welcher Art auch immer, wirken sich störend auf die wenigen Kollegen aus. Es herrscht große Verunsicherung, durch die vielen Kündigungen.
Überstunden sind im Gehalt mit inbegriffen, länger bleiben wird erwartet.
Gehälter werden pünktlich bezahlt, es werden 30 Tage Urlaub und Weihnachtsgeld angeboten.
ist mir nicht bekannt.
Der Zusammenhalt leidet, durch die Art der Führung des Unternehmens.
Werden gerne befristet eingestellt!
Menschen zu führen gehört nicht zu den Stärken der aktuellen Vorgesetzten.
Großraum! Betreuung der IT durch das Ausland (Sprachbarrieren) Equipment ist ausreichend.
Nur wer fragt, erhält Informationen.
Hier habe ich keine Unterschiede bemerkt.
Der Einzelhandel und seine Mitarbeiter halten immer Überraschungen parat.
Pünktliche Gehalt
Unstrukturierte Arbeit
Zu hoher Druck
Zu hohe körperliche Arbeit
Ware soll strukturiert vor der Zwozka komplett ankommen (Ware pro Marke )
Damit man nicht immer neu anfangen muss zu ziehen = weniger Stress und mehr Zeit für den Kunden.
Verbesserungsvorschläge annehmen
Putzdienst damit man nicht selber so große Filialen putzen muss.
Geregelte Termine (Inventur /Zwozka )ohne Verschiebungen.
Brückentage /Wochenenden auch mal für Fl denn sie leisten jeden Tag eine enorme Leistung.
Mehr Gehalt.
Vom Unternehmen :zu unstrukturiert (Ware =Stressfaktor)
Man muss Filiale selber putzen ,bei 800-1500qm großen Filialen.
Es gibt einen Hausmeisterservice der sich um die Filialen kümmert und Sachen repariert und das ist schon ein Vorteil.
Körperliche harte Arbeit und Stress sind leider Alltag in jeder Filiale und das könnte man durch bessere Strukturen verbessern .
Es müsste mehr Werbung gemacht werden z.B im TV oder Zeitschriften, denn kaum jemand kennt CCC
Freizeit kaum planbar , da immer etwas neues unerwartetes kommt ( Zwozka,Inventur , Krankheit der Mitarbeiter usw.)Bessere Jahresplanung mit festen Terminen wäre für die Planung von Vorteil!!!
Wer sich anstrengt und weiterkommen möchte,wird auch gefördert wenn es Möglich ist.
Leider kaum Zeit für Schulungen, da der Arbeitsaufwand zu hoch ist (z.B.Einlagerung über mehrere Wochen usw.)
Für diese Arbeit müssten die Gehälter angehoben werden.
Mittlerweile werden zur Einlagerung Kartons benutzt,die einem die Arbeit erleichtern. Damals wurden Schuhkartons zur Einlagerung in Folie per Hand eingepackt,das sehr harte , körperliche Arbeit war.
Man sieht das sich etwas ändert um die Arbeit zu erleichtern für Mitarbeiter und Umwelt.
Nettes Team ohne Zickereien in der Filiale
Für ältere Personen ab 45 Jahre nicht zu empfehlen , da die stundenlange Warenverschiebung /Warenannahme auf den Rücken geht und schon viele junge Kollegen Rückenprobleme haben.
Menschlich und korrekt,trotz des hohen Druck der oberen Etagen.
Keine Struktur im Warensystem , das es einen geplanten Arbeitsablauf meistens unmöglich macht.
Es wird mehr mit der Ware gearbeitet und hat leider zu wenig Zeit sich um den Kunden zu kümmern .
Manchmal zu viel Infos
Jeder ist Teil des Filialteams und es herrscht trotz hohem Arbeitsaufwand ein gutes Klima.
Jeder kann seine Verbesserungen /Ideen vorschlagen und es wird in Teammeetings zusammen besprochen und wenn möglich auch umgesetzt.
Der Tag besteht aus Verkauf und Warenverschiebung.
- Personalrabatte
- 37 Stunden Woche
- mehr Personal
- mehr Gehalt, bzw. Erhöhungen nach Betriebsjahren
- VM soll sich selbst um die Deko kümmern
- Wertschätzung der Arbeit an der Basis
- strukturierte Zwozkas!
- Warenanlieferung nach Bereichen - nicht immer durcheinander!
- Verbesserungsvorschläge ernst nehmen!
Total unterbesetztes Team - Krankheit ist keine Option. Ständig im Stress wegen unschaffbarer Aufgaben. Mitarbeiter sind körperlich völlig ausgelaugt.
Das Image ist wohl noch recht gut. Die Frage ist, wie lange dass so bleibt wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind.
Bei 40h ist es keine Seltenheit, 6 Tage die Woche durchzugehen beziehungsweise komplette Tage von Früh bis spät, um auf die Stunden zu kommen. Oft wird man spontan angerufen und muss einspringen. Ein Nein wird nicht akzeptiert. Wenn man Pläne hat, ist man gezwungen Urlaub zu nehmen.
Im Team klappt es sehr gut.
Ältere Mitarbeiter haben hier keine Chance. Die Arbeit ist auf Dauer kaum für junge Menschen machbar. Viele Kollegen leiden unter chronischen Schmerzen in den Knien oder im Rücken.
Der Druck kommt stetig von oben. Bereichsleiter gibt es an die Filialleitung und diese dann an die Mitarbeiter. Oft hat man das Gefühl, trotz größter Anstrengung nie gut genug zu sein.
Wir stehen ständig unter Strom. Das viel zu kleine Lager steht eigentlich immer voll mit Ware, die verräumt werden muss. Gezogen wird auf den Knien. Den ganzen Tag.
Alternativen (wie Ziehen auf einem Wagen sitzend) sind nicht erwünscht und werden sogar arbeitsrechtlich geahnded.
Kommunikation von oben ist eine Katastrofe. Uneindeutige "Befehle", die stets so schnell wie möglich umgesetzt werden sollen. Alles scheint sehr chaotisch und unkoordiniert.
Gehalt liegt mit 10 Euro Stundenlohn weit unter dem Durchschnitt. 13. Monatsgehalt macht das nicht viel besser. Auch nach jahrelanger Firmenzugehörigkeit gibt es keine Erhöhung.
Immer wieder dasselbe. Der Laden wird quasi täglich neu gezogen. Es gibt keine ruhigen Tage. Für Kundenbetreuung bleibt leider kaum Zeit.
Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter ist gut.
mehran guten mitarbeitern festhalten
Nichts
Alles
An der Führungspositionen arbeiten.Nettere und Faire Führungskräfte einstellen und die alten FK mal aussortieren
Die meisten FL suchen schon nach neuen Jobs, einige sind schon gelohen.
Gibt es nicht
Weiterbildungen gibts es nicht.Nur sehr billige Schulungen, die sowieso nichts bringen.
Sehr ungerecht. Die FL die was können und verstehen was die machen werden weniger bezahlt als die FL die ständig in anderen Filialen anrufen und fragen wie alles funktioniert.
Ware wird in kilometer lange Folie eingepackt.
Unter den Teams ist der zusammenhalt TOP
In einigen Filialen wünschenwert
Hinterlistig, Verlogen, Unfair und können selber nichts.
Wird nur zur hälfte erklärt.alles muss man sich selbst beibringen.wenn man dann was falsch macht, gibts es ein einlauf.
Wiedereinsteiger haben keine Chance. Und Führungskräfte werden gezüchtet.
Jeden Tag wird nur die Ware zusammen geschoben von vorne bis hinten. Man ist nur am Packen.
Jeder mit nem IQ vom Brot hat hier Jobchancen
Umgang mit (jungen) talentierten Mitarbeitern die sich mir dem Unternehmen identifizieren.
Wenn CCC jemals Erfolg haben will muss die Personalführung komplett geändert werden. RVL
Fühlen sich wie die Götter im Olymp und handeln auch so. Es kann nicht sein das man junge Mitarbeiter welche die wirtschaftlichen Werte der Filiale um 30 Prozent gesteigert haben , die sich mit dem Unternehmen und der Firma identifizieren, 6 tage die Woche arbeiten müssen, und eine intakte Filiale führen feuert weil einem neuen die Nase nicht passt. Noch schlimmer ist, dass die Hälfte der FL kein Mathematik und Dreisatz kann. Echt bitter. Und genau wegen diesen Sachen wird CCC nie in Deutschland erfolgreich sein.
Vorgesetzt spielen gezielt mit Ängsten der Mitarbeiter. Selber ist man gezwungen diese Weise nach unten weiterzutragen.
Billig
Wenn du diesen Job hast, hast du kein Privatleben mehr.
Man kann gut aufsteigen im diesem Unternehmen wenn man jung und Schlau ist. Allerdings wird man als Sündenbock missbraucht mit bekanntlich folgen.
Es gibt kein einheitsgehalt. Allerdings selbst bei guter Verhandlung schlecht.
Teilweise vorhanden. Kommt auf die Filialen an.
Ich verstehe warum hier alle so tun als wär das bei ccc so toll? Verbal aufjedenfall. Aber 45 + muss alles machen was auch andere machen. Es gibt kein Arbeitsrabatt. Mir sind drei Fälle von Mitarbeitern bekannt die durch den Job Herz Kreislauf Probleme bekommen haben. Aber was sagt man heutzutage gerne? Stimmt ! Sind Einzelfälle :)
Schlechter geht nicht mehr! Hinterlistig! Schieben einen gerne den schwarzen Peter zu, nur damit ihr Hintern gerettet wird.
Alle werden gleich fertig gemacht.
Pakete auspacken und einräumen. Und unnützes pflegezeug andrehen.
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Fisch stinkt vom Kopf
unsere Arbeit schätzen
unzufriedenheit auf dem Höchstpegel
schlechtes Unternehmen, dass nur fordert, aber nichts zu bieten hat
Freizeit wird gestrichen, egal ob man Pläne hat
überhaupt nicht umweltorientiert
keine gute Zusammenarbeit, es ist nicht gewollt, dass man sich hilft
mach dies, mach das, alles anscheinend ungeliebte Kinder, die gerne ihre Macht zeigen
ohne Worte
besser geworden, trotzdem immer noch sehr schlimm
Verdummung, Unterforderung, nur körperliche Arbeit
persorabatt
schlechte, inkompetente führung
macht zu
alltag durchprägt mit stress
sehr schlechte firma
es werden manche ma bevorzugt
Mitarbeiterrabatt, 13. Gehalt
Firmenpolitik
Firmenpolitik neu erstellen und darauf achten, dass zufriedene Mitarbeiter das Unternehmen zum Erfolg führen.
Alle, die auf Intrigen, Anschleimen, hinterm Rücken reden und Erpressungen stehen, sind hier gut aufgehoben.
Bei dieser Firmenphilosophie wird dieses Unternehmen untergehen. Schon die ständigen Wechsel in der Führungsebene deuten darauf, dass keiner auf dem sinkenden Schiff bleiben will.
Keine Rücksicht auf Familie, unmögliche Urlaubsplanung, beliebte Kollegen bekommen bei der Planung bessere Arbeitszeiten.
Anschleimen hilf bei der Karriere. Leute, die ehrlich und offen Kritik äußern sind Problem und keine konstruktive Hilfe für das Unternehmen.
Wenig, es gibt aber größere Ausbeuten. Trotzdem für die Menge an körperlichen Arbeit nicht zufriedenstellend.
Weggeschickte Ware wird in Kilometer Folie gewickelt, Müll wird nicht sortiert.
Teamarbeit nicht gern gesehen.
Keine Worte für diesen unprofessionellen Haufen an möchtegern Chefs.
Für den Arbeitnehmer wird nichts gemacht: ecklige Seife und Papierhandtücher, die so stinken, dass man die Hände nochmal waschen muss. Es gibt nichts, was der Arbeitgeber uns bietet, an uns wird nur gesparrt!
Keine Antworten auf Fragen, keiner fühlt sich für irgendwas zuständig
80 mal 20 kilo Kartons in der Lieferung, ständiges Einräumen und Schieben der Ware, keine ordentliche Logistik dahinter, mehrere Hundert qm an Fliesen wischen mit ungeeigneten Wischer, Schaufentergestaltung und VM- Umsetzung, nach Anleitungen, die nicht eindeutig sind, Handwerkerarbeiten...........
So verdient kununu Geld.