15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, für private Termine findet sich immer eine Lösung
Es sollten mehr Schulungen für Mitarbeiter angeboten werden bzw. für alle Mitarbeiter
Branchen typischer Verdienst
Es wird Weihnachtsgeld gezahlt
Super eingespieltes Team, man unterstützt sich wo man kann
Man kann über alles auf Augenhöhe reden, zwar ist man sich vielleicht nicht immer einig, aber es wird immer versucht Lösungen zu finden
Es gibt sehr viel zu tun, wofür die Zeit manchmal nicht reicht. Aber man kann immer um Unterstützung bitten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und geprägt von einem respektvollen Umgang miteinander. Im Alltag herrscht ein offenes Miteinander, bei dem man sich gegenseitig unterstützt und Fragen schnell geklärt werden können. Besonders positiv fällt auf, dass Kolleg:innen auch in stressigen Phasen ruhig bleiben und lösungsorientiert arbeiten.
Finde ich gut.
Die Work‑Life‑Balance funktioniert hervorragend, da flexible Lösungen möglich sind und auf persönliche Bedürfnisse eingegangen wird. 4 Tage Woche - einfach super!
Je nach Bedarf - jederzeit möglich.
Das Gehalt empfinde ich als fair und marktgerecht. Flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsangebote oder Mitarbeiter‑Events – all diese Punkte tragen dazu bei, dass man sich gut unterstützt fühlt und die Rahmenbedingungen stimmen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein fest in der Unternehmenskultur verankert sind und kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Insgesamt fühle ich mich im Team gut aufgehoben und arbeite gerne mit meinen Kolleg:innen zusammen.
Insgesamt wird ein inklusives Arbeitsumfeld geboten, in dem Alter keine Rolle spielt – sondern Kompetenz, Persönlichkeit und Teamgeist.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich durchweg positiv. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, Feedback erfolgt konstruktiv und auf Augenhöhe. Besonders schätze ich, dass meine Führungskraft jederzeit ansprechbar ist und auch in herausfordernden Situationen ruhig bleibt und Orientierung gibt.
Die Zusammenarbeit ist geprägt von Vertrauen und einem respektvollen Umgang. Man wird in seiner Entwicklung unterstützt, erhält Freiraum für eigene Ideen und bekommt gleichzeitig klare Prioritäten, die den Arbeitsalltag erleichtern. Und ganz wichtig: Es gibt immer ein offenes Ohr für Anliegen, Ideen oder Herausforderungen. Man wird ernst genommen, bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht, und kann Themen offen ansprechen, ohne das Gefühl zu haben, lästig zu sein.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Ausstattung ist modern und zuverlässig, sodass man seine Aufgaben effizient erledigen kann.
Klar "spinnt" die Technik auch mal :-)
Gleichzeitig gibt es – wie in vielen Unternehmen – Bereiche, in denen die Stimmung je nach Arbeitsbelastung schwanken kann. Eine noch transparentere Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen würde helfen, Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Insgesamt empfinde ich die Gleichberechtigung als vorbildlich und als wichtigen Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten eine gute Mischung aus Routine und spannenden Herausforderungen. Besonders positiv finde ich, dass man immer wieder die Möglichkeit bekommt, neue Themen zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Insgesamt empfinde ich die Aufgaben als vielseitig, verantwortungsvoll und bereichernd — genau die Art von Tätigkeit, die langfristig Freude macht.
Sehr modern, gute gehobene Ausstattung.
Gutes Image in der Region
Die Geschäftsführung findet immer eine Lösung, um private Anliegen so gut wie möglich mit der Arbeitszeit zu kombinieren.
Wird durch Herstellerschulungen ständig gefördert.
Ich bin zufrieden. Wer Leistung erbringt, bekommt auch entsprechend gutes Gehalt.
Kommt den Umweltvorgaben nach und produziert eigenen Strom aus einer PV Anlage.
Sehr gut, auch nach der Arbeitszeit :)
Die wenigen die da sind, werden gewertschätzt.
Klare Ziele werden kommuniziert. Respektvoll und einfühlsam. Die Bürotür steht immer offen.
Anständig. Es werden für die kalte Jahreszeit Jacken kostenlos zur Verfügung gestellt und im Sommer gibt es regelmäßig ein Eis.
Immer respektvoll und auf Augenhöhe.
Dazu fällt mir nichts ein.
Sehr vielfältig. Hier kann ich meinen Horizont erweitern
Ein positiver Punkt ist der teilweise gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Mit vielen Mitarbeitenden funktioniert die Zusammenarbeit gut und man kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Zusätzlich ist der kostenlose Parkplatz ein praktischer Vorteil, der den Arbeitsalltag erleichtert.
Die größten Kritikpunkte liegen aus meiner Sicht in der Führungskultur, der Kommunikation und dem allgemeinen Umgang mit Mitarbeitenden. Es fehlt häufig an Wertschätzung, Transparenz und einem respektvollen Miteinander. Entscheidungen und Kritik wirken teilweise wenig nachvollziehbar, während eine offene und konstruktive Kommunikation kaum stattfindet.
Die Arbeitsbedingungen und Strukturen wirken in vielen Bereichen veraltet. Moderne Arbeitsmodelle, flexible Arbeitszeiten und eine zeitgemäße Gestaltung des Arbeitsplatzes sind kaum vorhanden. Auch bei Ausstattung, Technik und Arbeitsplatzumgebung besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Weiterhin gibt es kaum Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung, Karriereperspektiven und Eigeninitiative werden nur wenig gefördert. Mitarbeitende sollen überwiegend bestehende Aufgaben abarbeiten, ohne dass Entwicklung oder langfristige Perspektiven im Vordergrund stehen.
Auch die Vergütung und Zusatzleistungen sind aus meiner Sicht ein großer Schwachpunkt. Die Bezahlung wird als nicht angemessen empfunden und zusätzliche Benefits oder Angebote zur Mitarbeiterbindung fehlen nahezu vollständig.
Insgesamt entsteht der Eindruck eines sehr konservativen und wenig modernen Arbeitsumfelds, in dem Vertrauen, Mitarbeiterentwicklung und Wertschätzung nicht den Stellenwert haben, den sie in einem zeitgemäßen Unternehmen haben sollten.
Aus meiner Sicht gibt es im Unternehmen in vielen Bereichen erhebliches Verbesserungspotenzial. Der größte Handlungsbedarf besteht bei der Führungskultur und der internen Kommunikation. Es braucht einen deutlich wertschätzenderen, respektvolleren und professionelleren Umgang mit Mitarbeitenden. Entscheidungen, Kritik und Anweisungen sollten nachvollziehbar, sachlich und transparent erfolgen, anstatt situationsabhängig oder unstrukturiert zu wirken.
Auch die Arbeitsorganisation und die Unternehmenskultur sollten dringend modernisiert werden. Mehr Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden, mehr Eigenverantwortung und die Möglichkeit, eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge einzubringen, würden die Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen deutlich steigern.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Modernisierung der Arbeitsbedingungen. Dazu gehören eine zeitgemäße technische Ausstattung, bessere Arbeitsplatzgestaltung, angemessene Beleuchtung, ein besseres Raumklima sowie eine allgemein angenehmere Arbeitsumgebung. Hier sollte stärker in die Mitarbeitenden investiert werden, anstatt hauptsächlich auf minimale Lösungen zu setzen.
Auch bei der Work-Life-Balance besteht aus meiner Sicht großer Nachholbedarf. Flexible Arbeitszeitmodelle, mehr Verständnis für persönliche Situationen und eine modernere Gestaltung von Arbeitszeiten und Pausen würden das Unternehmen deutlich attraktiver machen.
Darüber hinaus sollte das Unternehmen stärker in die Entwicklung seiner Mitarbeitenden investieren. Weiterbildungsmöglichkeiten, persönliche Entwicklung und transparente Karrierewege sollten aktiv gefördert werden, anstatt den Fokus ausschließlich auf die tägliche Aufgabenerledigung zu legen.
Beim Thema Vergütung und Benefits besteht ebenfalls deutlicher Verbesserungsbedarf. Eine transparente und faire Gehaltsstruktur sowie zusätzliche Mitarbeiterangebote würden Wertschätzung zeigen und langfristig zur Mitarbeiterbindung beitragen.
Insgesamt wäre eine grundlegende Veränderung der Unternehmenskultur notwendig. Weniger Kontrolle und Misstrauen, dafür mehr Vertrauen, Anerkennung, offene Kommunikation und echte Bereitschaft zur Verbesserung wären aus meiner Sicht entscheidende Schritte, um das Unternehmen als Arbeitgeber nachhaltig attraktiver zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg trist und demotivierend. Die Räumlichkeiten wirken kahl, lieblos und wenig einladend, wodurch der Arbeitsplatz insgesamt sehr trostlos erscheint. Eine positive oder motivierende Stimmung ist kaum spürbar – stattdessen prägen Eintönigkeit und eine dauerhaft gedrückte Atmosphäre den Arbeitsalltag. Es fehlt an einem Umfeld, in dem man sich wohlfühlen oder gerne zur Arbeit kommen kann. Insgesamt hinterlässt das Unternehmen den Eindruck, dass das Arbeitsklima und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden keine Priorität haben.
Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens unterscheidet sich aus meiner Sicht deutlich von den internen Erfahrungen. Nach außen wird versucht, einen positiven und modernen Eindruck zu vermitteln, im Arbeitsalltag wird dieses Bild jedoch meiner Wahrnehmung nach nicht bestätigt.
Innerhalb der Belegschaft wird das Unternehmen deutlich kritischer gesehen. Viele Kolleginnen und Kollegen äußern Unzufriedenheit und bemängeln die tatsächlichen Bedingungen im Arbeitsalltag. Dadurch entsteht der Eindruck einer deutlichen Diskrepanz zwischen der externen Darstellung und der internen Realität.
Besonders seit dem Ausscheiden eines Geschäftsführers im Dezember 2025 hat sich die Situation nach meiner Wahrnehmung nochmals deutlich verschlechtert. Seit diesem Zeitpunkt entsteht zunehmend der Eindruck, dass sich die internen Probleme weiter verstärken und sich die Arbeitsbedingungen sowie die Stimmung im Unternehmen weiter negativ entwickeln.
Aus meiner Sicht fehlt es dem Unternehmen an einer ehrlichen Auseinandersetzung mit den bestehenden Problemen. Statt nur ein positives Bild nach außen zu vermitteln, wäre es wichtiger, die internen Strukturen anzugehen.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Flexible Arbeitszeitmodelle sind nicht vorhanden. Selbst einzelne private Termine während der Arbeitszeit können nicht unkompliziert wahrgenommen und beispielsweise durch Urlaub oder einen späteren Zeitausgleich ausgeglichen werden. Auch für Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen wird kaum Flexibilität geboten.
Die Arbeitszeiten sind starr geregelt und lassen keinerlei Spielraum. Moderne Modelle wie Gleitzeit oder vergleichbare flexible Arbeitszeitregelungen werden nicht angeboten. Auch die Pausenregelungen wirken veraltet und wenig mitarbeiterorientiert.
Zusätzlich fehlt es an Transparenz beim Umgang mit Überstunden. Die Erfassung und Nachverfolgung ist für Mitarbeitende nur schwer nachvollziehbar, sodass häufig Unklarheiten darüber entstehen, wie Überstunden behandelt oder angerechnet werden. Insgesamt vermittelt das Unternehmen den Eindruck, dass moderne Arbeitsmodelle und eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben keine Priorität haben.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der Umgang mit mobilem Arbeiten bzw. Homeoffice, dies ist nahezu gar nicht erwünscht.
Das Thema Weiterbildung und persönliche Entwicklung spielt im Unternehmen aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Verpflichtende Schulungen, beispielsweise durch Hersteller oder aufgrund bestimmter Vorgaben, werden größtenteils umgesetzt. Darüber hinausgehende Weiterbildungswünsche oder der Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung werden jedoch kaum unterstützt oder ernsthaft verfolgt.
Eigeninitiative in diesem Bereich wird nach meiner Erfahrung nicht gefördert. Gespräche über zusätzliche Qualifikationen, Entwicklungsmöglichkeiten oder langfristige Perspektiven finden kaum statt und scheinen innerhalb des Unternehmens wenig gewünscht zu sein.
Auch im Bereich Karriereentwicklung gibt es aus meiner Sicht kaum Möglichkeiten. Aufstiegschancen oder klare Entwicklungspfade sind nicht erkennbar. Es entsteht eher der Eindruck, dass Mitarbeitende ihre bestehenden Aufgaben erledigen sollen, ohne darüber hinausgehende Perspektiven oder Ambitionen einzubringen.
Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an einer Kultur, die Mitarbeitende fördern, weiterentwickeln und langfristig an das Unternehmen binden möchte.
Das Thema Gehalt und Benefits ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Die Vergütung wird von mir als deutlich unterdurchschnittlich wahrgenommen und steht häufig nicht im Verhältnis zu den übertragenen Aufgaben, der Verantwortung und dem geleisteten Einsatz.
Die Gehaltsstruktur wirkt wenig transparent und nicht einheitlich. Nach meinem Eindruck hängt die Vergütung teilweise stark von individuellen Einschätzungen und persönlichen Vorlieben ab, anstatt nach nachvollziehbaren Kriterien gestaltet zu sein. Gespräche über Anpassungen oder Gehaltsverhandlungen werden aus meiner Erfahrung nur ungern geführt und führen selten zu zufriedenstellenden Ergebnissen.
Besonders kritisch sehe ich die Regelung mit dem Anwesenheitsbonus, da dadurch ein erheblicher Teil des Einkommens davon abhängig gemacht wird, ob Mitarbeitende krankheitsbedingt ausfallen oder nicht. Dies erzeugt aus meiner Sicht zusätzlichen Druck und vermittelt den Eindruck, dass Krankheit im Unternehmen nicht wirklich akzeptiert wird.
Auch bei den Zusatzleistungen gibt es kaum Angebote. Moderne Benefits fehlen vollständig, es gibt kein Urlaubsgeld und mit Glück einen kleinen Weihnachtsbonus.
Ein aktives Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist aus meiner Sicht im Unternehmen kaum erkennbar. Es gibt keine nennenswerten Maßnahmen oder sichtbaren Initiativen, mit denen sich das Unternehmen in diesen Bereichen engagiert oder Verantwortung übernimmt.
Nach meinem Eindruck spielen Themen wie Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung oder entsprechende Verbesserungen im Arbeitsumfeld keine größere Rolle. Auch konkrete Planungen oder Bestrebungen, sich in diese Richtung weiterzuentwickeln, sind für mich nicht erkennbar.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Umwelt- und Sozialthemen im Unternehmensalltag keine Priorität besitzen und hier deutliches Entwicklungspotenzial vorhanden wäre.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist einer der wenigen positiven Aspekte. Die Zusammenarbeit funktioniert im Großen und Ganzen gut, Absprachen werden überwiegend eingehalten und auf die meisten Kolleginnen und Kollegen kann man sich verlassen. Viele unterstützen sich gegenseitig und stehen füreinander ein.
Allerdings gibt es auch einige wenige Ausnahmen. Einzelne Personen arbeiten weitgehend für sich, beziehen andere nicht mit ein und erschweren dadurch stellenweise die Zusammenarbeit. Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt jedoch deutlich besser als viele andere Bereiche im Unternehmen.
Ältere Mitarbeitende sind zwar im Unternehmen vertreten, eine besondere Wertschätzung für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit oder ihre Erfahrung konnte ich jedoch kaum erkennen. Aus meiner Sicht spielte es nur eine untergeordnete Rolle, ob jemand viele Jahre im Unternehmen tätig war oder nicht.
Auch auf das Alter oder mögliche individuelle Bedürfnisse wurde nach meiner Wahrnehmung nur wenig Rücksicht genommen. Unabhängig von der persönlichen Situation wurde von allen Mitarbeitenden der gleiche volle Arbeitseinsatz erwartet. Anerkennung für langjährige Loyalität oder ein respektvoller Umgang mit der gewonnenen Erfahrung älterer Beschäftigter waren für mich kaum erkennbar.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit nicht den Stellenwert besitzen, den sie in einem wertschätzenden Arbeitsumfeld haben sollten.
Das Verhalten der Führungskräfte war für mich der mit Abstand größte Kritikpunkt. Kritik wurde häufig ohne Vorankündigung und aus meiner Sicht oft ohne nachvollziehbare Begründung geäußert. Arbeitsabläufe wurden regelmäßig infrage gestellt oder kontrolliert, was bei mir den Eindruck eines grundlegenden Misstrauens gegenüber den Mitarbeitenden hinterließ.
Ein wertschätzender oder lösungsorientierter Umgang war kaum erkennbar. Auf persönliche Anliegen oder individuelle Situationen wurde aus meiner Erfahrung nur wenig Rücksicht genommen. Die Kommunikation erfolgte häufig von oben herab, sodass konstruktive Gespräche kaum möglich waren.
Besonders belastend empfand ich den Umgangston. In Konfliktsituationen kam es wiederholt zu lautstarken und scharf geführten Auseinandersetzungen. Wurde versucht, die eigene Sichtweise darzulegen oder Kritik zu hinterfragen, eskalierte die Situation aus meiner Wahrnehmung häufig weiter. Dadurch entstand das Gefühl, persönlich angegriffen zu werden, anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Insgesamt fehlte mir eine professionelle und respektvolle Mitarbeiterführung und Vertrauen.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich je nach Abteilung deutlich, sind insgesamt aus meiner Sicht jedoch häufig nicht zeitgemäß. Während einzelne Bereiche etwas besser ausgestattet sind, gibt es andere Bereiche, in denen die Bedingungen deutlich zu wünschen übrig lassen.
Besonders auffällig ist der veraltete Stand der IT-Ausstattung. Erneuerungen erfolgen zwar gelegentlich, jedoch entsteht der Eindruck, dass häufig nur das absolut Notwendige umgesetzt wird. Bei Geräten und Anwendungen wird stark auf Kostenreduzierung geachtet, wodurch moderne und mitarbeiterfreundliche Ausstattung teilweise fehlt. Beispielsweise werden ergonomische oder augenschonende Lösungen wie geeignete Bildschirme nicht ausreichend berücksichtigt.
Auch die räumlichen Bedingungen sind problematisch. Der Geräuschpegel ist je nach Bereich unterschiedlich, häufig jedoch so hoch, dass konzentriertes Arbeiten erschwert wird. Ein weiterer großer Kritikpunkt ist die Beleuchtung: In vielen Bereichen ist diese unzureichend und nicht arbeitsgerecht. Trotz entsprechender Hinweise oder Nachfragen wurden Verbesserungen aus meiner Erfahrung nicht ausreichend umgesetzt.
Die Temperaturen zum Teil enorm hoch im Gebäude.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist sehr unterschiedlich. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen funktioniert der Austausch gut, andere arbeiten jedoch weitgehend für sich und verfolgen eher ihre eigenen Interessen, sodass eine einheitliche Zusammenarbeit oft nicht zustande kommt.
Besonders problematisch ist jedoch die Kommunikation seitens der Führungskräfte. Klare Anweisungen oder transparente Informationen sind eher die Ausnahme. Der Austausch erfolgt häufig unstrukturiert und wirkt abhängig von der jeweiligen Situation oder persönlichen Stimmung. Bei Problemen fehlt es oftmals an einer professionellen Gesprächsführung. Statt konstruktiver Lösungen entstehen häufig Missverständnisse oder offene Fragen, wodurch Unsicherheiten im Arbeitsalltag zusätzlich verstärkt werden.
Offiziell wird Gleichberechtigung zwar vermittelt, im Arbeitsalltag hatte ich jedoch häufig einen anderen Eindruck. Aus meiner Sicht wurden Frauen nicht immer mit dem gleichen Respekt behandelt wie männliche Kollegen. Teilweise fielen Bemerkungen oder Verhaltensweisen auf, die ich als unangemessen und wenig wertschätzend empfand.
Insgesamt empfand ich die Unternehmenskultur als eher konservativ und wenig aufgeschlossen gegenüber Vielfalt und einem modernen Verständnis von Gleichbehandlung und Inklusion.
Die Aufgaben bieten aus meiner Sicht nur sehr wenig Abwechslung oder Gestaltungsspielraum. Arbeitsabläufe sind streng vorgegeben und müssen exakt nach den Vorstellungen der Geschäftsführung umgesetzt werden. Eigeninitiative oder alternative Herangehensweisen sind kaum erwünscht – selbst dann nicht, wenn sie nachweislich effizienter oder zielführender wären.
Eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge einzubringen wird aus meiner Erfahrung nicht gefördert. Stattdessen wird erwartet, bestehende Vorgaben ohne nennenswerten Handlungsspielraum umzusetzen. Dadurch bleibt kaum Raum für selbstständiges Arbeiten oder die persönliche Weiterentwicklung.
Insgesamt empfand ich die Tätigkeit als sehr eintönig und wenig motivierend. Durch die starren Prozesse und den fehlenden Gestaltungsspielraum entsteht kaum ein positiver Arbeitsfluss, wodurch die Arbeit auf Dauer monoton und wenig erfüllend wirkt.
Gute Arbeitsbedingungen, sauber und hochwertig
Lässt sich von den Herstellern/Lieferanten unter Druck setzten
Das Gespräch suchen
Sehr schlecht. Chef hat regelmäßig schlechte Laune.
Wird immer schlechter, was auch kein Wunder ist.
Nicht gewünscht.
Gruppenbildung
Diese werden respektlos vom Chef behandelt.
Absolut daneben. Dieser Mensch sollte sich reflektieren.
Total schlecht, da man keine Meinung zulässt.
Ist nicht vorhanden.
Einige Kollegen
Die Angestellten einfach mal fragen warum etwas passiert und nicht gleich rummotzen oder urteilen. Nicht nur EINER macht IMMER alles richtig. Es gibt mehr als nur schwarz und weiss.
Wenn der Chefe nicht da ist gut
Kommt auf die Stunden drauf an
In manchen Abteilungen gut
Wenn es so läuft wie der Chefe will und man nicht seine Meinung sagt oder sich erklären möchte
Kommt drauf an, wer wen leiden kann
Ich und meine Arbeit werden geschätzt. Die Kollegen in der Werkstatt sind echt super!
Da findet man immer etwas, darum geht es doch aber nicht, wem es nicht gefällt, der muss doch hier nicht arbeiten. Ich bin zufrieden!
Freihe Entscheidung bei problemlösungen und trotzdem im Sinne des Kunden. Wertschätzung.
Nichts
Um Kosten zu senken, Samstagsarbeit evtl abschaffen oder auf 1samstag reduzieren.
Immer wieder gerne vor ort
Super
Eine Überlegung wäre nett in Bezug auf Samstag Arbeit,zwecks kosten einzusparen
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Super
Super
Super
Prima
Ausbaufähig
Super
Super
Jeden Tag neue Herausforderung
Ohne worte
Schlecht.
Ohne worte
Nicht mit einer Familie oder Partner zu vereinbaren
Nur Zweck bedingt
Viel Arbeit keine ordentlich Bezahlung
Man hilft sich untereinander was hält geht
Jeder muss ran
Ehr das Spiel Probleme sehe ich nicht aber auf dennen rumhacken kann ich jeder zeit
Veraltert
Wird nicht wahrgenommen
Hauptsache man arbeitet viel und ohne zu fragen
So verdient kununu Geld.