7 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das alles egal ist
Struktur
Und nicht viel reden sondern das gleich schwarz auf weiss ausmachen
In denn letzten 5 jahren stark bergab gegangen
Nur weiterbildungen wenn es ein Nutzen für die Firma hat
Und höher kommt man nur wenn man Perfekt mitspielt wie die hohen es wollen
Mangel an Durchsetzungsvermögen der Vorgesetzten bei dem Chef wenn es um Gehalt geht
Zitat „ Ist eh alles Müll“
Ist eh egal was die älteren Kollegen machen die dürfen sich alles erlauben
Kommt auf die laune der vorgesetzten drauf an
Leider keine Struktur aber dafür viel Druck
Kommunikation unter denn schichtleitern und produktionleiter nicht vorhanden
Gibts nicht man muss sich erst mit denen Personen gut stellen und darf nichts falsches sagen
Immer das gleiche und viel zu viele Aufgaben weil wir keine Leute haben
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Das sehr viele noch einen Nebenjob brauchen um überhaupt um die Runden zu kommen kein Inflationsausgleich kein coronabonus…
Bessere Bezahlung dann bekommt man auch Personal
Man hat kei vertrauen
Auf Grund der Bezahlung schlecht
Kommt immer auf die Laune des Chefs an
Es wird einem nichts angeboten
Urlaubs und Weihnachtsgeld OK, bekommen aber sonst keine Bonus
Soweit es möglich ist
In manchen Schichten sehr gut
Ist ok
Teil,teils je nach Laune des Chefs
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt
Sehr schlecht, werden über aktuelles von den Chefs zu wenig informiert
Es gibt Männer die weniger können und mehrverdiehnen, als Frauen die mehr können
Immer das selbe
Kommt meist auf einen selber an. Man kann gut zurecht kommen, wenn man nicht absolut neben sich steht.
Mehr Arbeit als Leben, zu wenig brauchbares Personal
Man wird nur vertröstet, es ist kein Geld da. Wir könnten sonst nicht mit der Konkurrenz mithalten. Alles wird teurer, Material etc. Jeder verdient anders, aber immer pünktlich.
K. A.
Gruppen, bzw Schichtweise gut, Schichtübergreifend absolut garnicht!!!
Es wird gehofft, dass die ältere Generation noch länger bleibt, da diese die Firma am laufen hält.
Oft in Ordnung, aber nicht in allen Fällen
Zu heiß im Sommer, zu kalt im Winter. Reparaturen meist nur im äußersten Notfall, wenn es schon defekt ist.
Da ist noch absolut Luft nach oben
Frauen arbeiten oft mehr, besser, schneller, effektiver und bekommen weniger Gehalt. Das ist das Letzte
Die Worte "Wertschätzung" und "Empathie" scheinen innerhalb der Firma nicht zu existieren.
Die Not schweißt zusammen, was man am noch ganz guten Kollegenzusammenhalt merkt. Sinnvoll sind gekaufte gute Bewertungen auch nicht, die immer dann erscheinen, wenn jemand sich negativ äußert.
Ich weiß nicht so recht, was ich dem Unternehmen zur Verbesserung raten soll. Um einen Anfang zu einer Verbesserung zu schaffen, wäre es sinnvoll ein Mindestmaß an Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern entgegenzubringen, und das am besten bevor diese das Unternehmen verlassen. Dies beginnt, indem man den Kollegen erst einmal zuhört und auf ihre Anliegen eingeht. Außerdem sollte bei der Auswahl von Führungskräften besser auf die Führungsqualitäten geachtet werden: Integrität, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Menschenführung (Mindeststandards!).
Die Arbeitsatmosphäre ist von vielen Hauruck-Aktionen, unklaren und realitätsfernen Zielsetzungen geprägt. Durch die vielen gegensätzlich aufgesetzten Ziele kommt es regelmäßig zu Grabenkämpfen zwischen den Abteilungen. Vertrauen und Kontinuität sind nicht vorhanden. Ebenso fehlt das Wort "Wertschätzung" im Vokabular des Managements. Personal wird als maximal zu verwertende Ressource angesehen und nicht als menschliche Wesen. Eine Fehlerkultur existiert nicht. Zumindest herrscht durch den Austritt zweier Führungskräfte kein Klima der Angst mehr!
Der Standort genoß zu Zweckform Zeiten hohes Ansehen. Diese sind allerdings längst vorbei.
Die WLB ist ok.
Hier würde ich am liebsten gar keinen Punkt vergeben, denn als Mitarbeiter, weder in der Verwaltung noch in der Produktion sind Karrieren vorgesehen. Sowohl von den Vorgesetzten als auch von der Personalabteilung gibt es hier keinerlei Planung, wie Mitarbeiter weiterentwickelt werden können oder sollen. Es ist bezeichnend, dass für eine mögliche persönliche Entwicklung in der Regel ein Wechsel in eine andere Abteilung notwendig ist. Umgekehrt wechselt niemand freiwillig in die Produktion, weil das als Karrierekiller gilt. Sich über trial and error die notwendigen Kenntnisse anzueignen, macht in einer Firma, die penibel darauf achtet jeden Fehler der Mitarbeiter zu sezieren, aber auch keinen Spaß und trägt wesentlich zur frustrierenden CCL-Erfahrung bei.
Für den Großraum München nicht wettbewerbsfähig. Es existiert kein Tarifvertrag. Es gab Gehaltserhöhungen aufgrund höherer Sympathie. Katastrophal!
Plastiketiketten? Really?
Noch ist der Zusammenhalt in der Belegschaft gut. Durch die enorme Arbeitsbelastung ziehen sich die Kollegen aber immer weiter hinter "eigentlich bin ich dafür gar nicht zuständig" zurück. Der Umgang untereinander wird zunehmend gereizt.
Umgang ist ein schwieriges Wort. Aufgrund fehlender Nachwuchskräfte wird die Belegschaft immer älter. Die Senioren sind froh, wenn sie sich endlich in den Ruhestand verabschieden können.
Da jeder Vorgesetzte operativ mitarbeitet bzw mitarbeiten muss, können sich um die Belange des Einzelnen nicht wirklich gekümmert werden. Hinzu kommt, dass manche Vorgesetzte wie Elefanten sind, deren Vorurteile über einen Mitarbeiter sich im Hirn manifestiert haben.
Bis auf ein paar Ausnahmen alte Büros, alte Schreibtische, ein wenig das Flair einer Bundesbehörde in den 70ern. Das Gebäude ein 40 Jahre alter Flickenteppich. In der Produktion laut und heiß im Sommer, laut und kalt im Winter.
Informationen kommen kaum an. Die Ziele des Unternehmens heruntergebrochen auf den eigenen Arbeitsbereich sind genau so unklar wie viele Geschäftsprozesse, die sich erst durch das falsche Durchführen erschließen.
Im Management so gut wie keine Frauen. Unternehmensübergreifend.
Wenn man die Plastik-Etiketten Branche mag, ja.
Alles - gut das ich weg bin
Am besten abreißen, neu bauen und Führungspersonal auswechseln!
War ganz ok - wurde die letzten Jahre immer schlimmer und schlimmer. leider
Es war einmal eine gute Firma..
bitte was? Immer Überstunden und wenn diese dann abgebaut werden sollen wird rumgemeckert!
Ein Familienbetrieb - viele bestehen aus Vater Mutter Söhnen ...
Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt
Weihnachts - und Urlaubsgeld gab es auch das wars schon wieder
Bezahlung ein reinster Witz
Haben eine Verbrennungsanlage finde ich umweltfreundlich
Petzen einen nach dem anderen - hauptsache die Person steht gut da!
Die Firma besteht fast nur aus Älteren, da die Jungen guten Mitarbeiter verscheucht werden, schlecht behandelt werden und wieder gehen.
Besser ich äußere mich nicht dazu... da ist der eine Stern noch ssseeeeeeeehhhhhhhrrrrrr gut gemeint...
sehr alte Technik, erst jetzt werden die Computer auf Windows 10 geupdated.
Gar nicht vorhanden
Ausländer werde nicht gerade freundlich behandelt
Homeoffice nur für bestimmte Abteilungen
Hilfe in besonderer Lebenslagr
Nichts
Passt alles
Toll
Sehr gut
???
War zu alt dafür
Besser geht nimma
Toll
Gibt nichts besseres
Super Super
Hervorragend
Spitzenmässig
Super
Passt scho
Jep wurde nie Langweilig
Dass die Kollegen spitze sind und ein guter Umgang miteinander gepflegt wird.
Das bei Problemen von Mitarbeitern zu langsam reagiert oder gar nicht reagiert wird.
Den Mitarbeiter als Ressource erkennen.
Obere Führungsebene motiviert wenig, untere Führungsschiene ist klasse
keinen guten Ruf bei Personaldienstsleistern, Arbeiterkammer und Finanzamt. Keine Weiterempfehlung möglich. Nein
Bei frühzeitiger Anmeldung Okay
Weiterbildung ist gleich null
kein Angebot
Nur wenn damit Kosten verbunden sind
sehr gute Kommunikation
Ist gut, da obere Führungsebene ebenfalls 40+
zu langsame Reaktion
Büro wird dauernd verlegt.
Könnte verbessert werden
Wiedereinsteigerinnen werden extrem benachteiligt und gemobbt.
Vielfältigkeit sehr gut