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SCHLECHTESTE FIRMA ALLERZEITEN

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei CCONE Berlin GmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile kann ich mir vorstellen, wieso sie vielleicht damals den Namen geändert haben, vielleicht weil der andere schon zu verbrannt war. Angefangen hat es damit, dass ich mich für ein Home-Office Stelle beworben habe, die mir auch zugesichert wurde. Im Laufe der Zeit wurde ich immer wieder vertröstet und mir wurde immer wieder angekündigt, dass ich bald ins Home-Office kann. Nach zwei Monaten wurde mir auf einmal gesagt, dass es eingestellt wurde. Und obwohl mir jedes Mal gesagt wurde, dass ich mit zu den besten Verkäufern gehöre und jedes Mal die Mindestanforderung erfüllt habe, habe ich nicht einmal Provision erhalten. Mein erstes Gehalt wurde komplett ausgelassen, angeblich durch einen Fehler. Da ich dann Drei Wochen später, die Zahlung erhalten habe, habe ich mir nichts bei gedacht. Aber als ich dann die weiteren Monate zu wenig Geld auf dem Konto hatte, kam mir das langsam komisch vor. Angefangen hat es, als ich zwei Tage lang krankgeschrieben war. Dieses Geld von den zwei Tagen fehlt mir bis heute noch. Erst haben Sie zu mir gesagt, dass ich mir das von der Krankenkasse wiederholen müsste. Diese greift jedoch erst ab sechs Wochen!! Dann meinten sie auf einmal das war ein Fehler und sie prüfen das und überweisen mir dann den Rest, ist nie passiert… ich hab an manchen Tagen so viel verkauft und nie hab ich davon irgendeine Provision erhalten. Ich will gar nicht wissen, wie viel Geld mir da noch fehlt.. alles ist auch komplett unstrukturiert und an so vielen Tagen konnte ich nicht mal in die Pause gehen, weil alles drunter und drüber gelaufen ist. Zusätzlich habe ich öfter Überstunden machen müssen, umsonst, da ich sie nie ausgezahlt bekommen habe oder auch nicht dafür mehr Frei hatte. Aufgrund eines privaten, familiären Notfall, musste ich dann kündigen, da ich weit weg ziehen musste und ich sonst hätte 5-6 Stunden dahinfahren müssen. Wenn man vor dem sechsten Monat kündigt, muss man die Schulungskosten wieder zurückzahlen.. aber nur, wenn man aus einem Grund kündigt, den man nicht nachvollziehen kann oder man vor den 14 Tagen Kündigungsrecht kündigt. Ich wollte schon einen Monat davor kündigen und hab auch schon ein Monat davor Bescheid gesagt, dass ich kündigen muss. Der Leiter meinte ich soll bis Ende des Monats warten und dann machen wir einen Aufhebungsvertrag. Somit muss ich da nicht diese 14 Tage abwarten.. jetzt weiß ich auch, warum er das genauso wollte, da sie jetzt laut den Vertrag einen Grund hatten, die Schulungskosten von mir wieder zurück zu verlangen. Was er nicht gehabt hätte, hätte ich 14 Tage zuvor gekündigt, da ich einen nachvollziehbaren Grund hatte, weshalb ich kündigen muss. Ich habe ihn extra gefragt, ob ich irgendetwas beachten muss oder irgendwelche Kosten auf mich zukommen, er hat mir leider ins Gesicht gelogen. Selbst die Teamleiter haben gesagt, dass noch nie irgendjemand die Wohnungskosten zurückzahlen musste und man sich da keine Sorgen machen brauch. Aber statt sie mir die Schulung in Rechnung stellt, haben sie einfach mein komplettes Gehalt von 2000 € einbehalten.. ich musste 2000 € für vier Wochen Schulung zahlen, für die ich nicht mal eine Qualifikation bekommen habe, da es nur eine Einarbeitung war. Laut Anwalt, dürfen Sie die Schulung Kosten nicht zurück verlangen es sei denn, ich habe ein Zertifikat oder eine Weiterbildung davon erhalten. Sobald es nur eine Einarbeitung ist, dürfen Sie keine Kosten dafür verlangen. Zusätzlich dürften Sie mir das auch nur in Rechnung stellen und nicht einfach mein komplettes Gehalt einbehalten, da es auch ein Pfändungsbeitrag gibt. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, einen Mindestbetrag zum Leben auszuzahlen. Ich habe mit denen diskutiert und habe gesagt, dass sie mich dadurch automatisch auf die Straße setzen. Ich kann meine Miete nicht zahlen. Ich hab nicht mal Geld für Essen, nichts. Aber das war Ihnen egal. Irgendwann haben sie mich einfach geghostet. In der Firma haben auch mehrere Leute berichtet, dass sie noch keine Provision erhalten haben und mehrere Leute haben auch berichtet, dass wo sie krank waren und das entschuldigt, für die Tage kein Geld erhalten haben. Man wird also fürs krank sein bestraft. Dass die Firma noch existiert, ist ein Wunder. Zusätzlich haben die Teamleiter einen Sachen beigebracht, die sie machen sollen im Verkauf, wofür sie denn letztendlich gefeuert wurden. Alle tun da auf freundlich und auf Familie, aber alle lügen dir da ins Gesicht und sind extrem hinterlistig. Am Anfang ist alles gut und man fühlt sich da wohl und alle sind nett zu dir und man denkt, wow, was für eine liebevolle Firma, was für tolle Menschen, aber der Schein trügt. Und das ist so schade. Ich bin mit einem Problem zu dem Projektleiter gekommen, er hat mir versichert, dass es keine Probleme bezüglich meiner Kündigung geben wird, hat mir sogar noch versprochen, dass er irgendwelche Zeiten, in dem ich mal zu spät gekommen bin, gerade rückt, als Abschiedsgeschenk. Versichert mir das keine Schulungskosten auf mich zukommen werden, s


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