32 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ordentlich aber eintönig
Solide aber man sollte aufpassen ob man dort arbeiten möchte
Manchmal hat man spätschicht und dann wieder Frühschicht
Man bleibt eher beim selben Thema/projekt
Es wird mit einem falschen Gehalt geworben
Kann ich nichts zu sagen
Ist okay, nur verbleien Leute sich zu schnell. Oder lästern
Auch auf die älteren wird geachtet egal wie viele Fehler diese machen
In meiner Abteilung waren die lieb aber andere hatten nicht das Glück
Essen könnte umsonst sein aber sonst gibt’s vernünftige Arbeitsmaterialien
Manchmal etwas schwer eine Antwort zu erhalten
Dort arbeiten Behinderte und Leute vom offenen Vollzug
Wir hatten ein neues Projekt was wir großgezogen haben
Sehr angenehm, Lob und Hinweise zur Verbesserung stehen in einem gesunden Verhältnis
Die Firma hat allgemein einen guten Ruf als zuverlässiger Arbeitgeber.
Vereinzelt liest man im Netz Bewertungen ehemaliger Mitarbeiter, die an der Firma überhaupt kein gutes Haar lassen und ich stoße dabei auch auf manche Falschaussage.
Natürlich sind wir in erster Linie zum Arbeiten hier. Trotzdem wird immer versucht, auch private Termine möglich zu machen und entsprechend Arbeitszeiten anzupassen.
Karriere kann man hier gut machen.
Stellen werden zuerst intern ausgeschrieben und erst wenn sich kein adäquater Mitarbeiter findet, wird extern gesucht.
Dauerhaft pünktliche Gehaltszahlung.
Gehalt ist branchenüblich.
Gesundheitsprämie monatlich als Einkaufsgutschein.
Einkaufsrabatte bei vielen Partnern erhältlich.
Es gibt Mülltrennung und es wird versucht, nahezu "papierlos" zu arbeiten.
Gutes Miteinander, partnerschaftliche Zusammenarbeit,
Unterstützung wird angeboten und auch umgesetzt.
Ältere Kollegen werden geschätzt und unterstützt - auch "Fast- Ruheständler" können hier sehr gut arbeiten.
Offener, sachlicher aber auch netter Umgang miteinander.
Man wird wahrgenommen, gelobt und unterstützt, wenn nötig.
Trotzdem bekomme ich ausreichend Freiraum bei der Gestaltung meiner Aufgaben eingeräumt.
Es wird versucht, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Die Technik ist auf der Höhe der Zeit, es gibt schöne Pausenräume.
Nur der Fahrstuhl hat manchmal keine Lust, zu funktionieren
Regelmäßige Besprechungen sorgen für ausreichend Informationsaustausch, sowohl mit Vorgesetzten als auch Kollegen.
Egal wer man ist oder als was man sich sieht oder fühlt - hier zählst Du als Mensch.
Nun, nicht jede Aufgabe ist interessant. Trotzdem wird versucht, immer wieder Herausforderungen zu schaffen, um Weiterentwicklung zu ermöglichen.
Ich war bereits in einigen Leipziger Callcentern, jedoch war keins so angenehm und warm untereinander wie die CCONE.
Wenn spontane Änderungswünsche anstehen, lässt man immer mit sich reden.
Mindestlohnbranche eben, wenn man sich anstrengt kann man aber einiges noch machen.
Gegenüber mir persönlich immer positiv, jeden mögen geht nicht.
Modernes Equipment, bei vielen CC‘s in Leipzig Fehlalarm.
Manchmal kamen Infos etwas später aber im großen und Ganzen gut.
Zu meiner Zeit wurde jeder gleich behandelt
Manchmal monoton, kann man sich aber selbst durch individuellere Gespräche angenehmer gestalten, vorallem im Vertrieb.
Nur nach Nase, wirkliche Aufstiegs Möglichkeiten never
Wer mehr Geld will muss verkaufen, egal wie, hat das komplette Team versagt, gab es halt kein Bonus. Egal wie hart du dich rein gehängt hast
Werden genau so hart ran genommen wie andere Kollegen
Schade das ich einen Stern vergeben muss
Für regelmäßiges zu trinken ist gesorgt. Man hat viele Möglichkeiten zum Arbeitspatz zu gelangen und die Arbeitszeiten kann man sich sehr flexibel einteilen.
Dass ich meinen Hund nicht mit auf Arbeit bringen kann (falls einmal nötig).
Ich würde es cool finden, das bei einem Unternehmen solch einer Größe regelmäßig (nicht an jedem Tag in der Woche) das Mittagessen bereitgestellt wird.
Im Alltag ist kein Stress vorhanden, wenn man merkt man kommt bei etwas nicht weiter oder es gibt andere Probleme, kann man sich ohne zu schähmen an die Kollegen wenden, oder die Deadline wird eben wenn nicht anders möglich verschoben. Wenn etwas erledigt wurde, je nachdem wie schwierig etwas war, bekommt man auch eine Annerkennung.
Ich habe noch nicht viel von außerhalb zu der Firma mitbekommen, daher keine negativen als auch positiven Aspekte. Bis auf dass Die Kollegen sich gerne mal beschweren, dass der Fahrstuhl ausfällt :)
Die Work-Life Balance ist sehr flexibel.
Für Aufstieg ist gesorgt, und die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln wird auch gegeben.
Für ein faires Gehalt und aufstieg ist gesorgt, und die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln wird auch gegeben, und wenn man diese Optionen nutzt, wird auch das Gehalt entsprechend angepasst.
Die Firma allgemein ist kein hohes Risiko bzw. schadet der Umwelt großartig, da die Tätigkeiten der Firma damit hauptsächlich nicht in Kontakt kommen.
In meinem Abteil der Firma kommen wir gut miteinander klar und müssen uns nicht schähmen um z.B.: nach Hilfe zu fragen.
Das Alter spielt keine Rolle, logischerweise werden Kollegen die länger tätig sind und erfolgreich sind in dem was sie tun, auch geschätzt.
Mein Vorgesetzer setzt uns realistische Ziele, unterstützt dabei auch und was ich ganz wichtig finde, wenn man sich normal über etwas unterhällt (oder auch über die Arbeit), würde man als ausenstehender nicht bemerken, dass man gerade mit seinem vorgesetzten spricht.
Natürlich kann man dem Arbeitnehmer immer mehr bieten am Arbeitsplatz. Für ein ordentlichen Platz zum arbeiten ist allerdings gesorgt.
Kommunikation findet ständig statt
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall vorhanden!
Wenn natürlich Aufgaben anstehen müssen diese erledigt werden und diese variieren immer viel voneinander, was die Möglichkeit bietet neues zu versuchen. Ansonsten kann ich die Arbeit in meiner Abteilung die meißte Zeit frei gestallten um die IT-Infrastruktur in der Firma zu verbessern.
Gibt jeden eine Chance wenn er es möchte.
Die Firmenfarben Grün und Weiß entsprechen nicht ganz meinem persönlichen Geschmack
Mitarbeiter, die sich respektlos oder unangemessen verhalten, sollten konsequent abgemahnt und bei wiederholtem Fehlverhalten aus dem Unternehmen entfernt werden. Gleichzeitig ist es wichtig, regelmäßig das Gespräch mit den Mitarbeitenden zu suchen, um frühzeitig Konflikte zu erkennen und das Betriebsklima zu stärken.
Wie eine Familie
Ich kann wirklich nicht klagen
Gibt viele schöne Angebote
Es gibt viele Möglichkeiten
Gehalt ist okay, man kann sich durch gute Arbeit mehr verdienen
Gibt eine Belüftungsanlage im Haus
Schätze meine Kollegen sehr, wir helfen uns gegenseitig
Es findet sich immer eine Lösung
Mitarbeiter werden geschätzt
Sehr modern
Man kann über alles reden
Jeder bekommt seine Chance
Viele schöne Projekte
Standort gut erreichbar. Homeoffice unter bestimmten Voraussetzungen. Alle werden genommen.
Auch in meinen "nur" 4 Monaten würde das jetzt den Rahmen sprengen.
Faire Löhne. Machbare Bonusregeln. Teamleitung ganz genau beobachten, wie diese mit Menschen umgeht und ob wirklich alle gleich behandelt werden. Mit echter Wertschätzung beginnt. Druck abbauen. Firmentreue anerkennen.
Sehr stimmungsabhängig der Vorgesetzten
Wenn man es zeitig genug angeben kann, wird der Dienstplan angepasst. Ansonsten eine Woche 6 Tage arbeiten, die darauf 4
Wie man es sieht. Jeder bekommt eine Chance, sich zu bewerben. Genommen werden nur welche, die dem Projektleiter passen. Vollkommen Kompetenunabhängig. Wirkliche Unternehmensloyalität wird offensichtlich nicht wert geschätzt.
Mindestlohn. Bonus kaum machbar.
Wenn man keine Fehlzeiten hat, bekommt man eine Rewe Gutschein...ab Ende der Probezeit.
Bonusmodell wird regelmäßig geändert. Das zweite was ich mitbekommen habe, war noch unmöglicher.
Es gibt zumindest Tonnen für Pfandflaschen/-dosen. Was mit dem Gewinn aus diesen wird, kann ich nicht angeben
Der ist okay. Einige geben alles sofort an die Vorgesetzten weiter. Einzelne versuchten das Team zusammen zu halten und Dinge zu ändern... hatten aber (kurz vor meinem Austritt) auch aufgegeben
Bis auf dem oben, kein Unterschied beim Alter. Allerdings wird auch keine Rücksicht genommen. Ältere Kollegen, der sich was zur Rente dazuverdient, würde genauso angegangen.
Es wurde sich nicht an Absprachen gehalten. Einige Mitarbeiter wurden eindeutig vorgezogen. Über ander hergezogen. Wenn man zu einer anderen Vorgesetzten ging um sich helfen zu lassen, wurde man gleich angegangen. Nur eine Teamleiterin hat zumindest versucht alle gleich zu behandeln. Leider saß diese auf einer anderen Fläche (Großraumbüro). Kaum Miteinander mit den Mitarbeitenden.
Teamleitung und Prospektleitung von oben herab.
Großraumbüro, wahnsinnig laut, Headset ohne wirklich Geräuschunterdrückung, kostenlosen Wasser.
Nur 1 Aufzug, welcher oft defekt ist.
Arbeitszeit von 7 bis 0. Montag bis Sonntag. Alle 2 Wochen 6 Tage Woche. Wochenende aller 2 Wochen. Freitagsarbeit. Bildschirmpause wird mit WC Pause gleich gesetzt und bei 8 Stunden auf 18 Minuten begrenzt.
Findet praktisch nicht statt. Es sei denn man gehört zu den Lieblingen, da erfährt man alles.
Nicht wirklich, Lieblinge wurden bevorzugt und befördert. Auch was Bonus und Frei angeht
Projektbezogen schon, ja
Vor allem den Teamzusammenhalt. Man lacht viel miteinander und unterstützt sich, auch wenn’s mal stressig wird. Außerdem sind die Führungskräfte echt ansprechbar und man kann Probleme direkt klären. Besonders positiv finde ich auch, dass es quartalsweise Veranstaltungen gibt – das bringt Abwechslung in den Alltag und stärkt den Zusammenhalt nochmal zusätzlich.
Wie in jedem Callcenter gibt’s auch hier Momente, wo Prozesse noch hakeln oder Projekte anstrengend sind. Das liegt aber oft mehr am Auftraggeber als am Arbeitgeber.
Noch klarere Infos, wie man sich entwickeln kann, und ein bisschen mehr Transparenz bei Karrierewegen.
Locker, modern und kollegial – man fühlt sich schnell willkommen.
Neu am Standort, macht aber einen sehr guten Eindruck und wächst.
Mit den Schichtplänen klappt das meist gut, auch wenn Stoßzeiten natürlich dazugehören.
Wird beachtet, könnte aber noch stärker betont werden.
Möglichkeiten sind da, könnten aber sichtbarer gemacht werden.
Sehr stark – man merkt, dass alle im selben Boot sitzen.
Völlig problemlos, alle werden gleich behandelt.
Offen, fair und direkt – man fühlt sich ernst genommen.
Sehr gut, da das Center neu und modern ist. Das macht den Alltag angenehmer.
Direkt, schnell und unkompliziert.
In Ordnung, wird pünktlich gezahlt.
Wird gelebt, Unterschiede gibt’s keine.
Die ersten 3 Monate, dann ging es dauerhaft Berg ab.
Habe genug Dinge aufgezählt, da kann man 1 und 1 zusammenzählen.
Mitarbeiter befragen wo wirklich das Problem liegt und diese nicht dauerhaft für doof hinstellen. Dann würde es auch mal laufen.
Teamleitung kündigen vor allem denn einen Part.
Sachen die definitiv nicht erlaubt sind: Lachen, Spaß während der Arbeit haben, sich kurz unterhalten, sich gegenseitig unterstützen.
Eigentlich jeder hat die selbe Meinung aber kaum einer traut sich diese auszusprechen weil man dann wieder vor das Loch geschobene wird und man dauerhaft gesagt wie bekommt wie schlecht man ist. Wie schon gesagt, entweder du sitzt wie ein Roboter am Arbeitsplatz oder du bekommst es zu spüren.
Leute die außer Schulden kommen sind meist nicht lange das, falls sie überhaupt in der Schulung bleiben wollen, da diese schon so gut wie nicht vorhanden ist.
Wenn man Termine hat, muss man tausendmal hinterher rennen das man diese auch wirklich wahrnehmen kann, Schichtpläne gibt es im Besten Fall eine Woche vorher so das man gar keine private Planung vornehmen kann. Schichten werden auch einfach so geplant wie es der Firma passt ohne eine bestimmte Absprache, dadurch entstehen unteranderem Schichten die so gar nicht in der Firma existieren. Am besten man hat kein Privat Leben weil man lebt eh in der Firma und das wird auch von einem so erwartet und als selbstverständlich genommen.
Es werden viele Dinge versprochen aber nie eingehalten. Es heißt man kann Teamleiter oder sonstiges werden, dann werden aber immer wieder unwichtige Gründe gefunden damit dies nicht passieren kann.
Gewisse Teamleiter versuchen dir deinen Weg so schwierig wie möglich zu machen weil man ja besser sein könnte als man selber.
Du bekommst bisschen mehr als Mindestlohn, alles andere musst du dir mit Provision selber dazu verdienen. Deine Provision bekommst du aber nur wenn du selber dauerhaft überprüfst ob noch alles passt, da du sonst von niemanden eine Info bekommst. Ziele werden von der Firma selbstständig erhöht, der Auftraggeber selber hat ganz andere, was man aber nur herausfinden kann wenn man diesen selber fragt, ansonsten wüsste man gar nicht was als Ziel verlangt ist.
Beispiel: Auftraggeber möchte pro Mitarbeiter 10 Verkäufe im Monat, die Firma verlangt das doppelte damit die Teamleitung ja ihre Provision bekommt.
Was du selber verdienst oder ob du überhaupt Geld am Ende des Monats auf deinem eigene Konto hast ist eigentlich so gut wie egal. Hauptsache die Vorgesetzten.
Kann ich nichts sagen.
War am Anfang sehr gut vorhanden, am Ende war es aber nur noch jeder gegen jeden, vor allem weil man von der Teamleitung gegeneinander ausgespielt wird und diese es untereinander genau so machen.
Ist nicht vorhanden. Entweder du gehörst zu der einen oder der anderen Gruppe.
Wie oben schon beschrieben, sehr viel gegeneinander ausspielen.
Teamleiter sind größtenteils für die Mitarbeiter nicht zu sprechen oder nicht erreichbar.
Die Teamleiter schieben alles auf die Mitarbeiter und man muss sich jeden Tag anhören wie schlecht alles und jeder ist. Fehler werden nicht eingesehen und an Gesetzte wird sich auch nicht gehalten, man wird zum Betrug teilweise angestiftet.
Gewisse Teamleiter reden über die Mitarbeiter, hinter deren Rücken schlecht und werden sogar auf das Tiefste Beleidig. Meiner Meinung nach wäre das Projekt ohne Teamleitung am besten und das hat sich auch schon bewiesen.
Eine Teamleitung ist Mitte Zwanzig und hat in ihrem Leben nie richtig gearbeitet oder sonst was gemacht, was man auch durch das dauerhafte Teenager Verhalten merkt und die andere Teamleitung ist komplett in den 80er/90er Jahren hängen geblieben und hat keine Ahnung wie man im 21 Jahrhundert arbeitet oder mit Menschen umgeht.
Es wurden Mitarbeiter teilweise zum weinen gebracht weil sie so fertig gemacht wurden.
Du darfst 8 Stunden wie ein Roboter da sitzen und deine Arbeit machen. Wie oben schon beschrieben, Spaß und Freude ist nicht gewünscht.
Dafür verhalten sich die Teamleier wie kleine Kinder, dauerhaftestes rum Geschrei und Lärm. Unter anderem haben sich kd schon beschwert, wenn man dann zu dem bestimmten Teamleiter sagt, sie soll mal leiser machen weil der Kunde sich beschwert, gibt es dann die Aussage das der kd Pech gehabt hat und ja kündigen kann wenn es ihm nicht passt.
Wichtige Infos bekommt man nur auf eigen Anfrage und wenn man Urlaub hat oder krank ist bekommt man gar keine Infos. Kommunikation ist gleich null und wenn man es dann anspricht wird man dumm angemacht, warum man sich nicht informiert.
Mitarbeiter dürfen bekifft auf Arbeit kommen und das auch wären der Arbeit tun. Wenn manche Leute keine Lust haben zu kommen, rufen sie halt an und müssen nicht kommen.
Die Leute die aber dauerhaft ihre Arbeit ordentlich machen und sich nicht zu Schulden kommen lassen, dürfen sich nicht leisten und müssen sich dann noch das rum Geheule der Teamleitung anhören. Wenn man Krank ist bekommt man sogar noch vorwürfe. Die eine Seite wird zu Tote gearbeitet und die andere darf sich alles erlauben ohne wirkliche Konsequenzen. Entweder du kriechst in den Arsch oder du bist am Arsch
Jeden Tag das selbe
Es gibt eine Healthstation die aus Zahnstochern Zitronensaft und Vitamin Tabletten besteht … wie toll
Und es gibt ganz viele tolle und kostenlose Getränke diese wären: Wasser , kaltes Wasser , Wasser mit ein bisschen Kohlensäure, und zwei Stufen heißes Wasser . Also wer Wasser mag is hier gut aufgehoben
Einfach alles
Die Arbeiter wertschätzen und auch dementsprechend vergüten auch wenn es nur 2 oder 3 Euro mehr die Stunde wären weil die Arbeiter sind die die sich wirklich reinhängen um an ihre Provision zu kommen die man sowieso nicht bekommt.
Das einzig gute an dem Unternehmen sind die armen Seelen die sich da mit hol verirrt hatten.
Für Teamleiter und Projektleiter ist man nur sichtbar solange Mann auf seine Zahlen kommt… sollte dies nicht der Fall sein wird man auf Seite gezogen und darf sich eine kleine Standpauke anhören weil man ja das ganze Team durch seine eigene Unfähigkeit runterzieht.
Wenn man das Unternehmen nicht kennt denkt man bestimmt da macht das Arbeiten Spaß, aber sollte man dort wirklich anfangen merkt man das es die reinste Hölle ist
Auf Bitten mal einen Tag frei zu bekommen auch wenn das schon Monate im Voraus geplant wurde heißt es immer nur das muss mit der Steuerung abgeklärt werden und dann bekommt man ein Nein gehört oder der Schichtplan wird angepasst ohne das man Informationen hat und dann kommt ein netter Anruf wo man denn sei weil man dann doch zufällig da Wochenende eingeplant wurde obwohl am Freitag nichts zu sehen war.
Karriere = professioneller Kundenanbzieher und Weiterbildungen habe ich bis jetzt auch noch keine gesehen.
Alles womit beworben wurde ist schlichtweg gelogen. Mindestlohn und eine Provision wo immer neue Zahlen gesucht werde um diese nicht auszahlen zu müssen.
Der Müll wir einmal die Woche geleert und die fliegen machen sich schön an den Wänden
Wie gesagt das einzig gute an diesem Laden sind die Arbeitskollegen mit denen man sogar dort eine halbwegs schöne Zeit verbringen kann.
Kommt drauf an wie gut die älteren Kollegen mit den Teamleitern waren
Alles wird hinterrücks mit anderen besprochen und kommt dann doch an die Mitarbeiter.
Ich verstehe bis heute nicht warum sich die Teamleiter darüber lustig gemacht haben das sich eine Arbeitskollegin selber verletzt hatte und deshalb nicht zur Arbeit kam.
Es wird einem nur Druck gemacht und sollte man nicht performen wird der Druck gesteigert und man bekommt eine auf den Deckel.
Am besten finde ich aber die 15 Minuten am Tag die man benutzen darf um auf Toilette zu gehen oder sich sein Wasser zu holen was vor allem im Sommer sehr lustig ist wenn man viel trinkt und das Wasser ca. 2 Minuten braucht bist man eine 0,5L Flasche aufgefüllt hat.
Es wird immer gelobt alles offen besprechen zu können aber bekommt dann von einem Kollegen mit das darüber offen mit anderen gelästert wird.
Man merkt wer mehr darf weil er sich mit einem Teamleiter gut versteht
Immer das selbe
So verdient kununu Geld.