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85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Abwärtsspirale aus Fluktuation, Eskalation und hohen Kosten

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei CCS Duisburg GmbH & Co. KG in Duisburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben in den einzelnen Fachbereichen waren grundsätzlich anspruchsvoll und boten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Erfahrung einzubringen. Besonders die Zusammenarbeit mit engagierten Kolleg:innen habe ich geschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was mich während meiner Zeit im Unternehmen zunehmend beschäftigt hat, war die Entwicklung der Mitarbeiterfluktuation. Schon als ich angefangen habe, war die Fluktuation aus meiner Wahrnehmung sehr hoch. Statt sich im Laufe der Zeit zu beruhigen, hat sie sich jedoch weiter beschleunigt. Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um Mitarbeitende, die das Unternehmen freiwillig verlassen. Neben zahlreichen Eigenkündigungen habe ich immer wieder Trennungen erlebt, die vom Unternehmen ausgingen und für mich teilweise nur schwer nachvollziehbar waren.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Konflikten und personellen Trennungen. Mein Eindruck war zunehmend, dass nicht ernsthaft versucht wurde, eine vernünftige und friedliche Lösung auf menschlicher Ebene zu finden. Stattdessen erlebte ich teilweise Maßnahmen, die ich als Schikanen empfand und die aus meiner Sicht darauf hinausliefen, Mitarbeitende zum freiwilligen Gehen zu bewegen. Wenn dies nicht zum gewünschten Ergebnis führte, wurden Konflikte anschließend auf eine rechtliche Ebene verlagert und weiter eskaliert.
Besonders auffällig war für mich, dass außerordentliche Kündigungen nach meiner Wahrnehmung inzwischen nicht mehr wie absolute Ausnahmefälle wirkten. Innerhalb von nur acht Monaten sind mir drei entsprechende Fälle bekannt geworden. Die Konstellationen waren unterschiedlich, unter anderem betraf dies einen Fall, in dem einer Person nach Eigenkündigung eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen wurde, sowie einen Fall, bei dem sich eine zunächst betriebsbedingte Trennung nach der Ablehnung eines angebotenen Abwicklungsvertrags durch eine nachfolgende außerordentliche Kündigung weiter eskalierte.
Die Auswirkungen beschränken sich aus meiner Sicht dabei nicht auf die unmittelbar Betroffenen. Solche Vorgänge werden auch von den Kolleg:innen wahrgenommen und beeinflussen Vertrauen und Sicherheitsgefühl. Gleichzeitig entstehen dadurch erhebliche Kosten, beispielsweise durch externe rechtliche Beratung, arbeitsrechtliche Verfahren, Abfindungen und die anschließende personelle Neuaufstellung.
Die hohe Fluktuation führte außerdem zu einem Verlust von Wissen und Erfahrung. Übergaben wurden schwieriger und die verbleibenden Mitarbeitenden mussten zusätzliche Aufgaben auffangen. Ich habe zahlreiche Wechsel abteilungsübergreifend erlebt, unter anderem in HR, Einkauf, Key Account Management und Qualitätsmanagement.
Auch in der Produktion habe ich eine zunehmend dünne Personaldecke und einen verstärkten Einsatz von Leiharbeit wahrgenommen. Aus meiner Sicht kann dies dazu führen, dass weniger erfahrene bzw. nicht ausreichend eingearbeitete Mitarbeitende eingesetzt werden. Dadurch kann das Fehlerpotenzial steigen und sich letztlich auch auf Qualität und Kundenzufriedenheit auswirken.
Dass der Betriebsrat standortübergreifend mehrfach neu gewählt werden musste und dies aus meiner Wahrnehmung auch mit den zahlreichen personellen Abgängen zusammenhing, war für mich ein weiteres deutliches Zeichen dieser Entwicklung.
Auch die geschäftliche Entwicklung hat mich zunehmend beschäftigt. Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren immer stärker aus einzelnen Geschäftsbereichen und Strukturen zurückgezogen. Die Marke wurde verkauft, das Washgeschäft zur Muttergesellschaft verlagert und ein Standort geschlossen. Gleichzeitig wurden weitere Veränderungen angestoßen. Für mich verstärkt das den Eindruck, dass sich der Rückzug aus bestehenden Strukturen weiter fortsetzt.
Parallel haben sich verschiedene operative und fachliche Bereiche deutlich verkleinert, unter anderem Produktmanagement, Produktion, Controlling und Vertriebsinnendienst. Gleichzeitig hatte ich bei der Führungsebene nicht den Eindruck einer vergleichbaren Reduzierung. Ein konkretes Beispiel ist das Controlling: Zu Beginn meiner Zeit Anfang 2022 war die Controllingleitung für rund 3,5 Mitarbeitende verantwortlich. Heute umfasst das Team unter der aktuellen Leitung nur noch eine Mitarbeitende. Der Bereich Key Account Management hat sich aus meiner Wahrnehmung dagegen eher vergrößert.
Für mich ergibt sich daraus ein widersprüchliches Bild: Auf der einen Seite werden operative und fachliche Strukturen reduziert und damit auch Erfahrung und Know-how abgebaut. Auf der anderen Seite werden Ressourcen eingesetzt, um neues Geschäft zu gewinnen. Aus meiner Sicht stellt sich dabei die Frage, ob die Auswirkungen des Personalabbaus auf Qualität, Abläufe und Kundenzufriedenheit ausreichend berücksichtigt werden.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte stärker hinterfragt werden, warum so viele erfahrene Mitarbeitende gehen bzw. gehen müssen und welche strukturellen und führungsbezogenen Ursachen dahinterliegen.
Konflikte sollten zunächst auf menschlicher und lösungsorientierter Ebene angegangen werden, bevor sie auf eine rechtliche Ebene eskalieren. Gerade die Personalleitung sollte aus meiner Sicht stärker darauf achten, tragfähige Lösungen für beide Seiten zu finden.
Ebenso sollte bei Personalentscheidungen nicht nur betrachtet werden, wo kurzfristig Stellen eingespart werden können, sondern welche Auswirkungen der Abbau von Erfahrung und Fachwissen auf Qualität, Prozesse, Kundenbindung und letztlich auch auf die Kosten hat.
Auch der Umgang mit Kosten wirkte auf mich zunehmend widersprüchlich. Über Jahre hinweg wurden Einsparungen und regelmäßige Nullrunden kommuniziert. Gleichzeitig entstanden erhebliche Kosten durch Headhunter, Interimsbesetzungen, Abfindungen und arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen.
Aus meiner Sicht stellt sich daher die Frage, ob tatsächlich an den richtigen Stellen gespart wird und ob eine frühzeitige Suche nach vernünftigen Lösungen nicht häufig wirtschaftlicher wäre als eine spätere Eskalation.
Mein Eindruck war zunehmend, dass sich das „Jobkarussell“ auf Mitarbeiterebene immer schneller dreht, während die grundlegenden Führungs- und Strukturfragen weniger konsequent hinterfragt werden.
Weniger die Frage, welcher Mitarbeiter als Nächstes ersetzt werden muss, sollte im Mittelpunkt stehen, sondern vielmehr die Frage, warum so viele Mitarbeitende gehen bzw. gehen müssen. Nur wenn diese Ursachen konsequent hinterfragt werden, lässt sich aus meiner Sicht verhindern, dass sich die Abwärtsspirale weiter fortsetzt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Die Geschäftsleitung ist sowas von unfähig!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei CCS Duisburg GmbH & Co. KG in Duisburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Bremen hat man schon zu gemacht ! Duisburg wird folgen ! Unfähigkeit von der Geschäftsführenden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Tolle Kollegen und interessante Aufgaben, aber schwache Führung

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wigo Chemie GmbH in Bad Kreuznach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die fachlichen Aufgaben sind anspruchsvoll und interessant. Gerade das Key Account Management im Automotive-Bereich bietet spannende Kundenkontakte, eigenständiges Arbeiten und gute Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Auch viele Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen habe ich als sehr engagiert und fachlich kompetent erlebt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen habe ich als außerordentlich toll erlebt. Das ist aus meiner Sicht auch der Grund, warum es besonders schade ist, wie sich das Arbeitsumfeld entwickelt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein größter Kritikpunkt ist eindeutig die Führungskultur.

Über die Jahre habe ich nicht nur einen einzelnen Fall erlebt, bei dem Mitarbeitende aus meiner Sicht massiv von Vorgesetzen und insbesondere der Geschäftsführung unter Druck gesetzt wurden. In verschiedenen Bereichen und bei unterschiedlichen Mitarbeitenden habe ich wiederholt Situationen erlebt, bei denen der Eindruck entstand, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt aus ihren Positionen gedrängt werden sollten.

Aufgaben werden entzogen, Verantwortungsbereiche verändert, Druck wird erhöht und teilweise werden aus meiner Sicht fragwürdige arbeitsrechtliche Konstruktionen gewählt. In mehreren Fällen entstand bei mir der Eindruck, dass das eigentliche Ziel nicht darin bestand, gemeinsam eine Lösung zu finden, sondern Mitarbeitende so lange unter Druck zu setzen, bis sie es nicht mehr aushalten und sie selbst kündigen.

Was ich dabei besonders problematisch finde: Dieses Muster beschränkt sich aus meiner Wahrnehmung nicht auf einen einzelnen Bereich oder eine einzelne Führungskraft.
Ich habe mehrere solcher Fälle miterlebt beziehungsweise unmittelbar mitbekommen. Teilweise wurden Mitarbeitenden ohne für mich nachvollziehbaren sachlichen Grund Aufgaben entzogen. In anderen Fällen wurden erhebliche Drucksituationen aufgebaut oder sehr fragwürdige Beendigungsangebote gemacht.
Das könnte man aus meiner persönlichen Sicht aus durchaus als Mobbing bezeichnen.

Besonders bedenklich finde ich dabei die gesundheitlichen Folgen. Ich habe mehrfach erlebt, wie sehr Menschen durch den Umgang mit ihnen psychisch belastet wurden. Mitarbeitende waren aufgrund der Situation teilweise gesundheitlich nicht mehr in der Lage, ihrer Arbeit nachzugehen. Für mich war erschreckend zu sehen, dass diese Belastung auf Führungsebene nicht nur hingenommen wurde, sondern teilweise der Eindruck entstand, dass der zunehmende Druck bewusst eingesetzt wurde, um Mitarbeitende letztlich zur Aufgabe ihrer Position zu bewegen.

Eine solche Unternehmenskultur erzeugt Angst und Misstrauen und führt letztlich dazu, dass Mitarbeitende nicht mehr das Gefühl haben, bei Problemen offen sprechen zu können.

Ein weiterer Punkt, der aus meiner Sicht für sich spricht, ist die außergewöhnlich hohe Fluktuation.
Seit meinem Eintritt im Oktober 2022 haben acht Key Account Manager das Unternehmen verlassen. Darunter waren sowohl langjährige Mitarbeitende als auch Personen, die teilweise nur wenige Monate beziehungsweise ein bis zwei Jahre im Unternehmen waren.
Dabei handelte es sich keineswegs ausschließlich um Eigenkündigungen aus persönlichen oder beruflichen Gründen. Ich habe auch verschiedene Fälle erlebt, in denen das Arbeitsverhältnis aus meiner Sicht durch das Verhalten des Unternehmens beziehungsweise der Führungsebene erheblich belastet wurde.

Besonders auffällig ist die Entwicklung der vergangenen Monate: Innerhalb von nur sechs Monaten gab es im Key Account Management bereits drei Kündigungen.
Für mich stellt sich deshalb die Frage, ob eine derart hohe Fluktuation tatsächlich ausschließlich mit individuellen Leistungsproblemen oder persönlichen Entscheidungen der einzelnen Mitarbeitenden erklärt werden kann.

Eine derart hohe personelle Veränderung in einem Bereich, der auf langfristige Kundenbeziehungen und erfahrene Ansprechpartner angewiesen ist, sollte aus meiner Sicht für die Unternehmensführung ein deutliches Warnsignal sein. Manche Kunden hatten bereits 6 verschiedene Key Account Manager innerhalb von 4 Jahren zugeordnet bekommen. Ein Kunde (!) hat den Job mir gegenüber als „Drehtür“ bezeichnet.

Die hohe Fluktuation ist zudem kein ausschließliches Phänomen des Key Account Managements. Auch in anderen Bereichen, beispielsweise dem Einkauf, dem Vertriebsinnendienst und dem Personalbereich, gibt es diese erhebliche personelle Fluktuation.

Wenn in einem Unternehmen über längere Zeit immer wieder Mitarbeitende gehen oder gegangen werden und sich ähnliche Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen wiederholen, sollte die Führungsebene meiner Meinung nach nicht ausschließlich die einzelnen Mitarbeitenden als Ursache betrachten, sondern sich auch mit den eigenen Führungsstrukturen auseinandersetzen.

Besonders auffällig ist für mich der Umgangston auf Führungsebene.
Dass Mitarbeitende vom Geschäftsführer lautstark angegangen oder sogar angeschrien werden, habe ich nicht als Ausnahme erlebt. Ein derartiger Umgangston scheint vielmehr zumindest in bestimmten Situationen zum Führungsinstrument zu gehören.
Kritik und klare Ansagen gehören selbstverständlich zum Berufsleben. Anschreien, sehr persönliche Abwertungen und das bewusste Erzeugen von Druck sind meiner Meinung nach jedoch keine professionelle Führung.
Gerade von einer professionellen Geschäftsführung erwarte ich, dass sie auch in schwierigen Situationen einen respektvollen und sachlichen Umgang wahrt.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte seine Führungskultur dringend hinterfragen.

Mitarbeitende sollten nicht durch Druck, Entzug von Aufgaben oder eine gezielt verschlechterte Arbeitssituation dazu gebracht werden, selbst zu kündigen.
Konflikte und Leistungsprobleme sollten sachlich und transparent angesprochen und gemeinsam gelöst werden. Wenn eine Trennung tatsächlich notwendig ist, sollte sie professionell, fair und respektvoll erfolgen – und nicht über eine Situation, in der Mitarbeitende sich irgendwann nur noch selbst zu helfen wissen.
Ebenso wichtig wäre ein anderer Umgangston auf Führungsebene. Lautstärke ersetzt keine Führung und Druck ersetzt keine Wertschätzung.
Vor allem sollte die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden nicht als Kollateralschaden einer bestimmten Führungskultur betrachtet werden. Wenn wiederholt Menschen unter den Führungsmethoden gesundheitlich leiden, sollte das ein deutliches Warnsignal für die Geschäftsführung sein.

Als Fazit von gut gegen schlecht würde ich folgendes ziehen:
Die fachliche Arbeit kann interessant sein und es gibt viele gute und engagierte Kolleginnen und Kollegen.
Was ich persönlich als sehr problematisch erlebt und beobachtet habe, ist jedoch eine Führungskultur, in der Druck und Angst teilweise einen erstaunlich großen Stellenwert einzunehmen scheinen.
Besonders bedenklich finde ich, dass sich entsprechende Situationen aus meiner Wahrnehmung durch verschiedene Bereiche und bei mehreren Mitarbeitenden wiederholt haben und teilweise erhebliche psychische Belastungen entstanden sind.

Wer Wert auf ein respektvolles, vertrauensvolles und psychologisch sicheres Arbeitsumfeld legt, sollte sich daher sehr genau ansehen, wie im Unternehmen tatsächlich geführt wird – und nicht nur, welche Werte nur auf dem Papier stehen.

Image

Nach dem Rebranding durch Management Buy out vor zwei Jahren (Caramba wurde zu CCS) sehr unbekannter Name in der Branche.

Gehalt/Benefits

Im Vertrieb durchaus sehr gut, die Mitarbeiter in den produktionsnahen Bereichen haben eine Nullrunde nach der anderen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind der Lichtblick jeden Tages gewesen! Nicht nur innerhalb der wigenen Abteilung auch zwischen den Abteilungen.

Arbeitsbedingungen

Meiner Meinung nach Überlastung quer durch alle Abteilungen, was sich teilweise auf die Gesundheit der Mitarbeiter niederschlägt

Gleichberechtigung

Man kann zwar den Eindruck gewinnen, dass die Geschäftsführung kein großer Fan vin Frauen in Führungspositionen ist, aber noch gibt es im Unternehmen einige.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

sehr gut

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CCS Duisburg GmbH & Co. KG in Duisburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

sehr gut

Image

sehr gut

Work-Life-Balance

sehr gut

Karriere/Weiterbildung

sehr gut

Gehalt/Benefits

gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr gut

Kollegenzusammenhalt

sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

sehr gut

Arbeitsbedingungen

sehr gut

Kommunikation

sehr gut

Gleichberechtigung

sehr gut

Interessante Aufgaben

sehr gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Hier ist nichts übertrieben, die Angaben sind alle nachvollziehbar! Das Management ist unfähig und überfordert!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei CCS Duisburg GmbH & Co. KG in Duisburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Traditionsmarke die am Markt bekannt ist!
Dies wird vom Management ausgenutzt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man entwickelt sich seit Jahren in die falsche Richtung!
Führungspositionen werden stets gewechselt andere sagen vorher ab.
Die falschen Leute werden entlassen.
Hauptschuld besitzen die Konsolidierer in der Holding!

Verbesserungsvorschläge

Macher statt Manager mit der Führung beauftragen!
Marktkenntnisse sind für solch ein Unternehmen wichtiger als theoretisches
Managementwesen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder war sich selbst der nächste. Wenn es notwendig war, ging man "über Leichen".


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber Leider noch mit Schwächen

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CCS Duisburg GmbH & Co. KG in Duisburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt innerhalb der Abteilung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Struktur und Ordnung fehlt etwas


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Finger weg von dieser Firma

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Wigo Chemie GmbH in Bad Kreuznach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, hoffe die gehen in den nächsten Jahren kaputt

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht

Karriere/Weiterbildung

Wie gesagt nur durch Connection

Vorgesetztenverhalten

Keine Kommunikation, die sollten überlegen ob die Richtigen Leute die Vorgesetzten sind. Die haben nur ihre Lieblingsleute

Kommunikation

Sehr schlecht

Gehalt/Benefits

Karriere nur durch Connection.Es gibt viele Schleimer, die bekommen bessere Positionen, obwohl sie garnichts können. Die anderen werden kaputt gemacht, die eigentlich bessere Position verdienen.

Gleichberechtigung

Überhaupt keine

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Klasse

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei CCS Duisburg GmbH & Co. KG in Duisburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen top ..


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Betrieb mit viel Sozialkompetenz.

4,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2022 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei CCS Duisburg GmbH & Co. KG in Duisburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Minister kann gewisse Prozesse mitgestalten.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt mal mehr stressige, mal weniger stressige Tag. Im ganzen aber gut.

Image

Sehr bekannt Marke.

Work-Life-Balance

Ist mehr als genug gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Ist gegeben.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist immer eine Ansichtssache. Könnte natürlich immer mehr sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut.

Kollegenzusammenhalt

Viel getuschen und Gruppenbildung.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Betrieb ist bemüht die Aufgaben den jüngeren zu geben um ältere Mitarbeiter zu schonen. Gelingt leider nicht immer.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben ein guten Draht zu Mitarbeitern.

Arbeitsbedingungen

Investitionen vorhanden. Ergonomie wird so gut es geht beachtet.

Kommunikation

Prinzipiell gut. Aber in einigen Fällen ist gut nicht ausreichend.

Gleichberechtigung

Mal mehr mal weniger. Hält sich Gleichgewicht.

Interessante Aufgaben

Es gibt diverse Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Inkompetenz auf Vorgesetztenebene

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Wigo Chemie GmbH in Bad Kreuznach gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen ob die richtigen Leute auf den höheren Positionen sitzen. Es wird förmlich dabei zugeschaut wie ganze Teams an allen Standorten zerbrechen.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut, Unruhen bringen hier erst die Vorgesetzten rein die nur Dollarzeichen in den Augen haben und keinerlei Transparenz zu den Tätigkeiten ihrer Sachbearbeiter haben und nicht im Interesse des Teams handeln.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeit zum Home Office ist gegeben, grundsätzlich gab es hinsichtlich Work-Life-Balance nie Probleme.

Kollegenzusammenhalt

Das Unternehmen treibt sich mit den hohen Tieren selbst in die Miese. Bis auf kleine Ausnahmen waren die Teams an allen Standorten super aufgestellt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden nur soweit respektvoll behandelt und geschätzt wie es dem Unternehmen Vorteile verschafft. Darüber hinaus ist man nur eine Nummer.

Vorgesetztenverhalten

Sprachlos. Inkompetent, parteiisch, respektlos, nicht kommunikationsfähig. Vorgesetzte verhalten sich so, wie sie persönlich zu einem empfinden. Gute Teams an allen Standorten zerbrechen nach und nach. Hier muss dringend was auf höherer Ebene getan werden, der Arbeitgeber wurde leider unglaublich unattraktiv. Menschenkenntnisse = 0

Kommunikation

…nochmal: unter den Kollegen gut, aber für die Vorgesetzten ist Kommunikation, Neutralität und Respekt leider ein Fremdwort. Und es wird alles unter den Tisch gekehrt, auch die „kleinen Sachbearbeiter“ verdienen ein offenes Ohr.

Gleichberechtigung

Unter den Kollegen grundsätzlich gut.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich sehr interessant - Automobil und Chemie in einem.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 85 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird CCS Group durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Chemie (3,3 Punkte). 46% der Bewertenden würden CCS Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 85 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 85 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich CCS Group als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.