85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben in den einzelnen Fachbereichen waren grundsätzlich anspruchsvoll und boten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Erfahrung einzubringen. Besonders die Zusammenarbeit mit engagierten Kolleg:innen habe ich geschätzt.
Was mich während meiner Zeit im Unternehmen zunehmend beschäftigt hat, war die Entwicklung der Mitarbeiterfluktuation. Schon als ich angefangen habe, war die Fluktuation aus meiner Wahrnehmung sehr hoch. Statt sich im Laufe der Zeit zu beruhigen, hat sie sich jedoch weiter beschleunigt. Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um Mitarbeitende, die das Unternehmen freiwillig verlassen. Neben zahlreichen Eigenkündigungen habe ich immer wieder Trennungen erlebt, die vom Unternehmen ausgingen und für mich teilweise nur schwer nachvollziehbar waren.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Konflikten und personellen Trennungen. Mein Eindruck war zunehmend, dass nicht ernsthaft versucht wurde, eine vernünftige und friedliche Lösung auf menschlicher Ebene zu finden. Stattdessen erlebte ich teilweise Maßnahmen, die ich als Schikanen empfand und die aus meiner Sicht darauf hinausliefen, Mitarbeitende zum freiwilligen Gehen zu bewegen. Wenn dies nicht zum gewünschten Ergebnis führte, wurden Konflikte anschließend auf eine rechtliche Ebene verlagert und weiter eskaliert.
Besonders auffällig war für mich, dass außerordentliche Kündigungen nach meiner Wahrnehmung inzwischen nicht mehr wie absolute Ausnahmefälle wirkten. Innerhalb von nur acht Monaten sind mir drei entsprechende Fälle bekannt geworden. Die Konstellationen waren unterschiedlich, unter anderem betraf dies einen Fall, in dem einer Person nach Eigenkündigung eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen wurde, sowie einen Fall, bei dem sich eine zunächst betriebsbedingte Trennung nach der Ablehnung eines angebotenen Abwicklungsvertrags durch eine nachfolgende außerordentliche Kündigung weiter eskalierte.
Die Auswirkungen beschränken sich aus meiner Sicht dabei nicht auf die unmittelbar Betroffenen. Solche Vorgänge werden auch von den Kolleg:innen wahrgenommen und beeinflussen Vertrauen und Sicherheitsgefühl. Gleichzeitig entstehen dadurch erhebliche Kosten, beispielsweise durch externe rechtliche Beratung, arbeitsrechtliche Verfahren, Abfindungen und die anschließende personelle Neuaufstellung.
Die hohe Fluktuation führte außerdem zu einem Verlust von Wissen und Erfahrung. Übergaben wurden schwieriger und die verbleibenden Mitarbeitenden mussten zusätzliche Aufgaben auffangen. Ich habe zahlreiche Wechsel abteilungsübergreifend erlebt, unter anderem in HR, Einkauf, Key Account Management und Qualitätsmanagement.
Auch in der Produktion habe ich eine zunehmend dünne Personaldecke und einen verstärkten Einsatz von Leiharbeit wahrgenommen. Aus meiner Sicht kann dies dazu führen, dass weniger erfahrene bzw. nicht ausreichend eingearbeitete Mitarbeitende eingesetzt werden. Dadurch kann das Fehlerpotenzial steigen und sich letztlich auch auf Qualität und Kundenzufriedenheit auswirken.
Dass der Betriebsrat standortübergreifend mehrfach neu gewählt werden musste und dies aus meiner Wahrnehmung auch mit den zahlreichen personellen Abgängen zusammenhing, war für mich ein weiteres deutliches Zeichen dieser Entwicklung.
Auch die geschäftliche Entwicklung hat mich zunehmend beschäftigt. Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren immer stärker aus einzelnen Geschäftsbereichen und Strukturen zurückgezogen. Die Marke wurde verkauft, das Washgeschäft zur Muttergesellschaft verlagert und ein Standort geschlossen. Gleichzeitig wurden weitere Veränderungen angestoßen. Für mich verstärkt das den Eindruck, dass sich der Rückzug aus bestehenden Strukturen weiter fortsetzt.
Parallel haben sich verschiedene operative und fachliche Bereiche deutlich verkleinert, unter anderem Produktmanagement, Produktion, Controlling und Vertriebsinnendienst. Gleichzeitig hatte ich bei der Führungsebene nicht den Eindruck einer vergleichbaren Reduzierung. Ein konkretes Beispiel ist das Controlling: Zu Beginn meiner Zeit Anfang 2022 war die Controllingleitung für rund 3,5 Mitarbeitende verantwortlich. Heute umfasst das Team unter der aktuellen Leitung nur noch eine Mitarbeitende. Der Bereich Key Account Management hat sich aus meiner Wahrnehmung dagegen eher vergrößert.
Für mich ergibt sich daraus ein widersprüchliches Bild: Auf der einen Seite werden operative und fachliche Strukturen reduziert und damit auch Erfahrung und Know-how abgebaut. Auf der anderen Seite werden Ressourcen eingesetzt, um neues Geschäft zu gewinnen. Aus meiner Sicht stellt sich dabei die Frage, ob die Auswirkungen des Personalabbaus auf Qualität, Abläufe und Kundenzufriedenheit ausreichend berücksichtigt werden.
Aus meiner Sicht sollte stärker hinterfragt werden, warum so viele erfahrene Mitarbeitende gehen bzw. gehen müssen und welche strukturellen und führungsbezogenen Ursachen dahinterliegen.
Konflikte sollten zunächst auf menschlicher und lösungsorientierter Ebene angegangen werden, bevor sie auf eine rechtliche Ebene eskalieren. Gerade die Personalleitung sollte aus meiner Sicht stärker darauf achten, tragfähige Lösungen für beide Seiten zu finden.
Ebenso sollte bei Personalentscheidungen nicht nur betrachtet werden, wo kurzfristig Stellen eingespart werden können, sondern welche Auswirkungen der Abbau von Erfahrung und Fachwissen auf Qualität, Prozesse, Kundenbindung und letztlich auch auf die Kosten hat.
Auch der Umgang mit Kosten wirkte auf mich zunehmend widersprüchlich. Über Jahre hinweg wurden Einsparungen und regelmäßige Nullrunden kommuniziert. Gleichzeitig entstanden erhebliche Kosten durch Headhunter, Interimsbesetzungen, Abfindungen und arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen.
Aus meiner Sicht stellt sich daher die Frage, ob tatsächlich an den richtigen Stellen gespart wird und ob eine frühzeitige Suche nach vernünftigen Lösungen nicht häufig wirtschaftlicher wäre als eine spätere Eskalation.
Mein Eindruck war zunehmend, dass sich das „Jobkarussell“ auf Mitarbeiterebene immer schneller dreht, während die grundlegenden Führungs- und Strukturfragen weniger konsequent hinterfragt werden.
Weniger die Frage, welcher Mitarbeiter als Nächstes ersetzt werden muss, sollte im Mittelpunkt stehen, sondern vielmehr die Frage, warum so viele Mitarbeitende gehen bzw. gehen müssen. Nur wenn diese Ursachen konsequent hinterfragt werden, lässt sich aus meiner Sicht verhindern, dass sich die Abwärtsspirale weiter fortsetzt.
Bremen hat man schon zu gemacht ! Duisburg wird folgen ! Unfähigkeit von der Geschäftsführenden.
Die fachlichen Aufgaben sind anspruchsvoll und interessant. Gerade das Key Account Management im Automotive-Bereich bietet spannende Kundenkontakte, eigenständiges Arbeiten und gute Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Auch viele Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen habe ich als sehr engagiert und fachlich kompetent erlebt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen habe ich als außerordentlich toll erlebt. Das ist aus meiner Sicht auch der Grund, warum es besonders schade ist, wie sich das Arbeitsumfeld entwickelt hat.
Mein größter Kritikpunkt ist eindeutig die Führungskultur.
Über die Jahre habe ich nicht nur einen einzelnen Fall erlebt, bei dem Mitarbeitende aus meiner Sicht massiv von Vorgesetzen und insbesondere der Geschäftsführung unter Druck gesetzt wurden. In verschiedenen Bereichen und bei unterschiedlichen Mitarbeitenden habe ich wiederholt Situationen erlebt, bei denen der Eindruck entstand, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt aus ihren Positionen gedrängt werden sollten.
Aufgaben werden entzogen, Verantwortungsbereiche verändert, Druck wird erhöht und teilweise werden aus meiner Sicht fragwürdige arbeitsrechtliche Konstruktionen gewählt. In mehreren Fällen entstand bei mir der Eindruck, dass das eigentliche Ziel nicht darin bestand, gemeinsam eine Lösung zu finden, sondern Mitarbeitende so lange unter Druck zu setzen, bis sie es nicht mehr aushalten und sie selbst kündigen.
Was ich dabei besonders problematisch finde: Dieses Muster beschränkt sich aus meiner Wahrnehmung nicht auf einen einzelnen Bereich oder eine einzelne Führungskraft.
Ich habe mehrere solcher Fälle miterlebt beziehungsweise unmittelbar mitbekommen. Teilweise wurden Mitarbeitenden ohne für mich nachvollziehbaren sachlichen Grund Aufgaben entzogen. In anderen Fällen wurden erhebliche Drucksituationen aufgebaut oder sehr fragwürdige Beendigungsangebote gemacht.
Das könnte man aus meiner persönlichen Sicht aus durchaus als Mobbing bezeichnen.
Besonders bedenklich finde ich dabei die gesundheitlichen Folgen. Ich habe mehrfach erlebt, wie sehr Menschen durch den Umgang mit ihnen psychisch belastet wurden. Mitarbeitende waren aufgrund der Situation teilweise gesundheitlich nicht mehr in der Lage, ihrer Arbeit nachzugehen. Für mich war erschreckend zu sehen, dass diese Belastung auf Führungsebene nicht nur hingenommen wurde, sondern teilweise der Eindruck entstand, dass der zunehmende Druck bewusst eingesetzt wurde, um Mitarbeitende letztlich zur Aufgabe ihrer Position zu bewegen.
Eine solche Unternehmenskultur erzeugt Angst und Misstrauen und führt letztlich dazu, dass Mitarbeitende nicht mehr das Gefühl haben, bei Problemen offen sprechen zu können.
Ein weiterer Punkt, der aus meiner Sicht für sich spricht, ist die außergewöhnlich hohe Fluktuation.
Seit meinem Eintritt im Oktober 2022 haben acht Key Account Manager das Unternehmen verlassen. Darunter waren sowohl langjährige Mitarbeitende als auch Personen, die teilweise nur wenige Monate beziehungsweise ein bis zwei Jahre im Unternehmen waren.
Dabei handelte es sich keineswegs ausschließlich um Eigenkündigungen aus persönlichen oder beruflichen Gründen. Ich habe auch verschiedene Fälle erlebt, in denen das Arbeitsverhältnis aus meiner Sicht durch das Verhalten des Unternehmens beziehungsweise der Führungsebene erheblich belastet wurde.
Besonders auffällig ist die Entwicklung der vergangenen Monate: Innerhalb von nur sechs Monaten gab es im Key Account Management bereits drei Kündigungen.
Für mich stellt sich deshalb die Frage, ob eine derart hohe Fluktuation tatsächlich ausschließlich mit individuellen Leistungsproblemen oder persönlichen Entscheidungen der einzelnen Mitarbeitenden erklärt werden kann.
Eine derart hohe personelle Veränderung in einem Bereich, der auf langfristige Kundenbeziehungen und erfahrene Ansprechpartner angewiesen ist, sollte aus meiner Sicht für die Unternehmensführung ein deutliches Warnsignal sein. Manche Kunden hatten bereits 6 verschiedene Key Account Manager innerhalb von 4 Jahren zugeordnet bekommen. Ein Kunde (!) hat den Job mir gegenüber als „Drehtür“ bezeichnet.
Die hohe Fluktuation ist zudem kein ausschließliches Phänomen des Key Account Managements. Auch in anderen Bereichen, beispielsweise dem Einkauf, dem Vertriebsinnendienst und dem Personalbereich, gibt es diese erhebliche personelle Fluktuation.
Wenn in einem Unternehmen über längere Zeit immer wieder Mitarbeitende gehen oder gegangen werden und sich ähnliche Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen wiederholen, sollte die Führungsebene meiner Meinung nach nicht ausschließlich die einzelnen Mitarbeitenden als Ursache betrachten, sondern sich auch mit den eigenen Führungsstrukturen auseinandersetzen.
Besonders auffällig ist für mich der Umgangston auf Führungsebene.
Dass Mitarbeitende vom Geschäftsführer lautstark angegangen oder sogar angeschrien werden, habe ich nicht als Ausnahme erlebt. Ein derartiger Umgangston scheint vielmehr zumindest in bestimmten Situationen zum Führungsinstrument zu gehören.
Kritik und klare Ansagen gehören selbstverständlich zum Berufsleben. Anschreien, sehr persönliche Abwertungen und das bewusste Erzeugen von Druck sind meiner Meinung nach jedoch keine professionelle Führung.
Gerade von einer professionellen Geschäftsführung erwarte ich, dass sie auch in schwierigen Situationen einen respektvollen und sachlichen Umgang wahrt.
Das Unternehmen sollte seine Führungskultur dringend hinterfragen.
Mitarbeitende sollten nicht durch Druck, Entzug von Aufgaben oder eine gezielt verschlechterte Arbeitssituation dazu gebracht werden, selbst zu kündigen.
Konflikte und Leistungsprobleme sollten sachlich und transparent angesprochen und gemeinsam gelöst werden. Wenn eine Trennung tatsächlich notwendig ist, sollte sie professionell, fair und respektvoll erfolgen – und nicht über eine Situation, in der Mitarbeitende sich irgendwann nur noch selbst zu helfen wissen.
Ebenso wichtig wäre ein anderer Umgangston auf Führungsebene. Lautstärke ersetzt keine Führung und Druck ersetzt keine Wertschätzung.
Vor allem sollte die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden nicht als Kollateralschaden einer bestimmten Führungskultur betrachtet werden. Wenn wiederholt Menschen unter den Führungsmethoden gesundheitlich leiden, sollte das ein deutliches Warnsignal für die Geschäftsführung sein.
Als Fazit von gut gegen schlecht würde ich folgendes ziehen:
Die fachliche Arbeit kann interessant sein und es gibt viele gute und engagierte Kolleginnen und Kollegen.
Was ich persönlich als sehr problematisch erlebt und beobachtet habe, ist jedoch eine Führungskultur, in der Druck und Angst teilweise einen erstaunlich großen Stellenwert einzunehmen scheinen.
Besonders bedenklich finde ich, dass sich entsprechende Situationen aus meiner Wahrnehmung durch verschiedene Bereiche und bei mehreren Mitarbeitenden wiederholt haben und teilweise erhebliche psychische Belastungen entstanden sind.
Wer Wert auf ein respektvolles, vertrauensvolles und psychologisch sicheres Arbeitsumfeld legt, sollte sich daher sehr genau ansehen, wie im Unternehmen tatsächlich geführt wird – und nicht nur, welche Werte nur auf dem Papier stehen.
Nach dem Rebranding durch Management Buy out vor zwei Jahren (Caramba wurde zu CCS) sehr unbekannter Name in der Branche.
Im Vertrieb durchaus sehr gut, die Mitarbeiter in den produktionsnahen Bereichen haben eine Nullrunde nach der anderen.
Die Kollegen sind der Lichtblick jeden Tages gewesen! Nicht nur innerhalb der wigenen Abteilung auch zwischen den Abteilungen.
Meiner Meinung nach Überlastung quer durch alle Abteilungen, was sich teilweise auf die Gesundheit der Mitarbeiter niederschlägt
Man kann zwar den Eindruck gewinnen, dass die Geschäftsführung kein großer Fan vin Frauen in Führungspositionen ist, aber noch gibt es im Unternehmen einige.
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
Traditionsmarke die am Markt bekannt ist!
Dies wird vom Management ausgenutzt!
Man entwickelt sich seit Jahren in die falsche Richtung!
Führungspositionen werden stets gewechselt andere sagen vorher ab.
Die falschen Leute werden entlassen.
Hauptschuld besitzen die Konsolidierer in der Holding!
Macher statt Manager mit der Führung beauftragen!
Marktkenntnisse sind für solch ein Unternehmen wichtiger als theoretisches
Managementwesen.
Jeder war sich selbst der nächste. Wenn es notwendig war, ging man "über Leichen".
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Struktur und Ordnung fehlt etwas
Gar nichts
Alles, hoffe die gehen in den nächsten Jahren kaputt
Sehr schlecht
Wie gesagt nur durch Connection
Keine Kommunikation, die sollten überlegen ob die Richtigen Leute die Vorgesetzten sind. Die haben nur ihre Lieblingsleute
Sehr schlecht
Karriere nur durch Connection.Es gibt viele Schleimer, die bekommen bessere Positionen, obwohl sie garnichts können. Die anderen werden kaputt gemacht, die eigentlich bessere Position verdienen.
Überhaupt keine
Unter Kollegen top ..
Der Minister kann gewisse Prozesse mitgestalten.
Es gibt mal mehr stressige, mal weniger stressige Tag. Im ganzen aber gut.
Sehr bekannt Marke.
Ist mehr als genug gegeben.
Ist gegeben.
Gehalt ist immer eine Ansichtssache. Könnte natürlich immer mehr sein.
Sehr gut.
Viel getuschen und Gruppenbildung.
Der Betrieb ist bemüht die Aufgaben den jüngeren zu geben um ältere Mitarbeiter zu schonen. Gelingt leider nicht immer.
Vorgesetzte haben ein guten Draht zu Mitarbeitern.
Investitionen vorhanden. Ergonomie wird so gut es geht beachtet.
Prinzipiell gut. Aber in einigen Fällen ist gut nicht ausreichend.
Mal mehr mal weniger. Hält sich Gleichgewicht.
Es gibt diverse Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben
Das Unternehmen sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen ob die richtigen Leute auf den höheren Positionen sitzen. Es wird förmlich dabei zugeschaut wie ganze Teams an allen Standorten zerbrechen.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut, Unruhen bringen hier erst die Vorgesetzten rein die nur Dollarzeichen in den Augen haben und keinerlei Transparenz zu den Tätigkeiten ihrer Sachbearbeiter haben und nicht im Interesse des Teams handeln.
Die Möglichkeit zum Home Office ist gegeben, grundsätzlich gab es hinsichtlich Work-Life-Balance nie Probleme.
Das Unternehmen treibt sich mit den hohen Tieren selbst in die Miese. Bis auf kleine Ausnahmen waren die Teams an allen Standorten super aufgestellt.
Ältere Kollegen werden nur soweit respektvoll behandelt und geschätzt wie es dem Unternehmen Vorteile verschafft. Darüber hinaus ist man nur eine Nummer.
Sprachlos. Inkompetent, parteiisch, respektlos, nicht kommunikationsfähig. Vorgesetzte verhalten sich so, wie sie persönlich zu einem empfinden. Gute Teams an allen Standorten zerbrechen nach und nach. Hier muss dringend was auf höherer Ebene getan werden, der Arbeitgeber wurde leider unglaublich unattraktiv. Menschenkenntnisse = 0
…nochmal: unter den Kollegen gut, aber für die Vorgesetzten ist Kommunikation, Neutralität und Respekt leider ein Fremdwort. Und es wird alles unter den Tisch gekehrt, auch die „kleinen Sachbearbeiter“ verdienen ein offenes Ohr.
Unter den Kollegen grundsätzlich gut.
Grundsätzlich sehr interessant - Automobil und Chemie in einem.
So verdient kununu Geld.