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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachlichen Aufgaben sind anspruchsvoll und interessant. Gerade das Key Account Management im Automotive-Bereich bietet spannende Kundenkontakte, eigenständiges Arbeiten und gute Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Auch viele Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen habe ich als sehr engagiert und fachlich kompetent erlebt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen habe ich als außerordentlich toll erlebt. Das ist aus meiner Sicht auch der Grund, warum es besonders schade ist, wie sich das Arbeitsumfeld entwickelt hat.
Mein größter Kritikpunkt ist eindeutig die Führungskultur.
Über die Jahre habe ich nicht nur einen einzelnen Fall erlebt, bei dem Mitarbeitende aus meiner Sicht massiv von Vorgesetzen und insbesondere der Geschäftsführung unter Druck gesetzt wurden. In verschiedenen Bereichen und bei unterschiedlichen Mitarbeitenden habe ich wiederholt Situationen erlebt, bei denen der Eindruck entstand, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gezielt aus ihren Positionen gedrängt werden sollten.
Aufgaben werden entzogen, Verantwortungsbereiche verändert, Druck wird erhöht und teilweise werden aus meiner Sicht fragwürdige arbeitsrechtliche Konstruktionen gewählt. In mehreren Fällen entstand bei mir der Eindruck, dass das eigentliche Ziel nicht darin bestand, gemeinsam eine Lösung zu finden, sondern Mitarbeitende so lange unter Druck zu setzen, bis sie es nicht mehr aushalten und sie selbst kündigen.
Was ich dabei besonders problematisch finde: Dieses Muster beschränkt sich aus meiner Wahrnehmung nicht auf einen einzelnen Bereich oder eine einzelne Führungskraft.
Ich habe mehrere solcher Fälle miterlebt beziehungsweise unmittelbar mitbekommen. Teilweise wurden Mitarbeitenden ohne für mich nachvollziehbaren sachlichen Grund Aufgaben entzogen. In anderen Fällen wurden erhebliche Drucksituationen aufgebaut oder sehr fragwürdige Beendigungsangebote gemacht.
Das könnte man aus meiner persönlichen Sicht aus durchaus als Mobbing bezeichnen.
Besonders bedenklich finde ich dabei die gesundheitlichen Folgen. Ich habe mehrfach erlebt, wie sehr Menschen durch den Umgang mit ihnen psychisch belastet wurden. Mitarbeitende waren aufgrund der Situation teilweise gesundheitlich nicht mehr in der Lage, ihrer Arbeit nachzugehen. Für mich war erschreckend zu sehen, dass diese Belastung auf Führungsebene nicht nur hingenommen wurde, sondern teilweise der Eindruck entstand, dass der zunehmende Druck bewusst eingesetzt wurde, um Mitarbeitende letztlich zur Aufgabe ihrer Position zu bewegen.
Eine solche Unternehmenskultur erzeugt Angst und Misstrauen und führt letztlich dazu, dass Mitarbeitende nicht mehr das Gefühl haben, bei Problemen offen sprechen zu können.
Ein weiterer Punkt, der aus meiner Sicht für sich spricht, ist die außergewöhnlich hohe Fluktuation.
Seit meinem Eintritt im Oktober 2022 haben acht Key Account Manager das Unternehmen verlassen. Darunter waren sowohl langjährige Mitarbeitende als auch Personen, die teilweise nur wenige Monate beziehungsweise ein bis zwei Jahre im Unternehmen waren.
Dabei handelte es sich keineswegs ausschließlich um Eigenkündigungen aus persönlichen oder beruflichen Gründen. Ich habe auch verschiedene Fälle erlebt, in denen das Arbeitsverhältnis aus meiner Sicht durch das Verhalten des Unternehmens beziehungsweise der Führungsebene erheblich belastet wurde.
Besonders auffällig ist die Entwicklung der vergangenen Monate: Innerhalb von nur sechs Monaten gab es im Key Account Management bereits drei Kündigungen.
Für mich stellt sich deshalb die Frage, ob eine derart hohe Fluktuation tatsächlich ausschließlich mit individuellen Leistungsproblemen oder persönlichen Entscheidungen der einzelnen Mitarbeitenden erklärt werden kann.
Eine derart hohe personelle Veränderung in einem Bereich, der auf langfristige Kundenbeziehungen und erfahrene Ansprechpartner angewiesen ist, sollte aus meiner Sicht für die Unternehmensführung ein deutliches Warnsignal sein. Manche Kunden hatten bereits 6 verschiedene Key Account Manager innerhalb von 4 Jahren zugeordnet bekommen. Ein Kunde (!) hat den Job mir gegenüber als „Drehtür“ bezeichnet.
Die hohe Fluktuation ist zudem kein ausschließliches Phänomen des Key Account Managements. Auch in anderen Bereichen, beispielsweise dem Einkauf, dem Vertriebsinnendienst und dem Personalbereich, gibt es diese erhebliche personelle Fluktuation.
Wenn in einem Unternehmen über längere Zeit immer wieder Mitarbeitende gehen oder gegangen werden und sich ähnliche Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen wiederholen, sollte die Führungsebene meiner Meinung nach nicht ausschließlich die einzelnen Mitarbeitenden als Ursache betrachten, sondern sich auch mit den eigenen Führungsstrukturen auseinandersetzen.
Besonders auffällig ist für mich der Umgangston auf Führungsebene.
Dass Mitarbeitende vom Geschäftsführer lautstark angegangen oder sogar angeschrien werden, habe ich nicht als Ausnahme erlebt. Ein derartiger Umgangston scheint vielmehr zumindest in bestimmten Situationen zum Führungsinstrument zu gehören.
Kritik und klare Ansagen gehören selbstverständlich zum Berufsleben. Anschreien, sehr persönliche Abwertungen und das bewusste Erzeugen von Druck sind meiner Meinung nach jedoch keine professionelle Führung.
Gerade von einer professionellen Geschäftsführung erwarte ich, dass sie auch in schwierigen Situationen einen respektvollen und sachlichen Umgang wahrt.
Das Unternehmen sollte seine Führungskultur dringend hinterfragen.
Mitarbeitende sollten nicht durch Druck, Entzug von Aufgaben oder eine gezielt verschlechterte Arbeitssituation dazu gebracht werden, selbst zu kündigen.
Konflikte und Leistungsprobleme sollten sachlich und transparent angesprochen und gemeinsam gelöst werden. Wenn eine Trennung tatsächlich notwendig ist, sollte sie professionell, fair und respektvoll erfolgen – und nicht über eine Situation, in der Mitarbeitende sich irgendwann nur noch selbst zu helfen wissen.
Ebenso wichtig wäre ein anderer Umgangston auf Führungsebene. Lautstärke ersetzt keine Führung und Druck ersetzt keine Wertschätzung.
Vor allem sollte die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden nicht als Kollateralschaden einer bestimmten Führungskultur betrachtet werden. Wenn wiederholt Menschen unter den Führungsmethoden gesundheitlich leiden, sollte das ein deutliches Warnsignal für die Geschäftsführung sein.
Als Fazit von gut gegen schlecht würde ich folgendes ziehen:
Die fachliche Arbeit kann interessant sein und es gibt viele gute und engagierte Kolleginnen und Kollegen.
Was ich persönlich als sehr problematisch erlebt und beobachtet habe, ist jedoch eine Führungskultur, in der Druck und Angst teilweise einen erstaunlich großen Stellenwert einzunehmen scheinen.
Besonders bedenklich finde ich, dass sich entsprechende Situationen aus meiner Wahrnehmung durch verschiedene Bereiche und bei mehreren Mitarbeitenden wiederholt haben und teilweise erhebliche psychische Belastungen entstanden sind.
Wer Wert auf ein respektvolles, vertrauensvolles und psychologisch sicheres Arbeitsumfeld legt, sollte sich daher sehr genau ansehen, wie im Unternehmen tatsächlich geführt wird – und nicht nur, welche Werte nur auf dem Papier stehen.
Nach dem Rebranding durch Management Buy out vor zwei Jahren (Caramba wurde zu CCS) sehr unbekannter Name in der Branche.
Im Vertrieb durchaus sehr gut, die Mitarbeiter in den produktionsnahen Bereichen haben eine Nullrunde nach der anderen.
Die Kollegen sind der Lichtblick jeden Tages gewesen! Nicht nur innerhalb der wigenen Abteilung auch zwischen den Abteilungen.
Meiner Meinung nach Überlastung quer durch alle Abteilungen, was sich teilweise auf die Gesundheit der Mitarbeiter niederschlägt
Man kann zwar den Eindruck gewinnen, dass die Geschäftsführung kein großer Fan vin Frauen in Führungspositionen ist, aber noch gibt es im Unternehmen einige.
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
Traditionsmarke die am Markt bekannt ist!
Dies wird vom Management ausgenutzt!
Man entwickelt sich seit Jahren in die falsche Richtung!
Führungspositionen werden stets gewechselt andere sagen vorher ab.
Die falschen Leute werden entlassen.
Hauptschuld besitzen die Konsolidierer in der Holding!
Macher statt Manager mit der Führung beauftragen!
Marktkenntnisse sind für solch ein Unternehmen wichtiger als theoretisches
Managementwesen.
Jeder war sich selbst der nächste. Wenn es notwendig war, ging man "über Leichen".
Der Minister kann gewisse Prozesse mitgestalten.
Es gibt mal mehr stressige, mal weniger stressige Tag. Im ganzen aber gut.
Sehr bekannt Marke.
Ist mehr als genug gegeben.
Ist gegeben.
Gehalt ist immer eine Ansichtssache. Könnte natürlich immer mehr sein.
Sehr gut.
Viel getuschen und Gruppenbildung.
Der Betrieb ist bemüht die Aufgaben den jüngeren zu geben um ältere Mitarbeiter zu schonen. Gelingt leider nicht immer.
Vorgesetzte haben ein guten Draht zu Mitarbeitern.
Investitionen vorhanden. Ergonomie wird so gut es geht beachtet.
Prinzipiell gut. Aber in einigen Fällen ist gut nicht ausreichend.
Mal mehr mal weniger. Hält sich Gleichgewicht.
Es gibt diverse Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben
Das Unternehmen sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen ob die richtigen Leute auf den höheren Positionen sitzen. Es wird förmlich dabei zugeschaut wie ganze Teams an allen Standorten zerbrechen.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut, Unruhen bringen hier erst die Vorgesetzten rein die nur Dollarzeichen in den Augen haben und keinerlei Transparenz zu den Tätigkeiten ihrer Sachbearbeiter haben und nicht im Interesse des Teams handeln.
Die Möglichkeit zum Home Office ist gegeben, grundsätzlich gab es hinsichtlich Work-Life-Balance nie Probleme.
Das Unternehmen treibt sich mit den hohen Tieren selbst in die Miese. Bis auf kleine Ausnahmen waren die Teams an allen Standorten super aufgestellt.
Ältere Kollegen werden nur soweit respektvoll behandelt und geschätzt wie es dem Unternehmen Vorteile verschafft. Darüber hinaus ist man nur eine Nummer.
Sprachlos. Inkompetent, parteiisch, respektlos, nicht kommunikationsfähig. Vorgesetzte verhalten sich so, wie sie persönlich zu einem empfinden. Gute Teams an allen Standorten zerbrechen nach und nach. Hier muss dringend was auf höherer Ebene getan werden, der Arbeitgeber wurde leider unglaublich unattraktiv. Menschenkenntnisse = 0
…nochmal: unter den Kollegen gut, aber für die Vorgesetzten ist Kommunikation, Neutralität und Respekt leider ein Fremdwort. Und es wird alles unter den Tisch gekehrt, auch die „kleinen Sachbearbeiter“ verdienen ein offenes Ohr.
Unter den Kollegen grundsätzlich gut.
Grundsätzlich sehr interessant - Automobil und Chemie in einem.
Die tolle Aufbruchstimmung im Team, es ziehen fast alle am gleichen Strang. Der Umgang miteinander. Die Geschwindigkeit mit der gehandelt wird. Das Potenzial der Marke Caramba.
Meist kollegial, aber es gibt auch Ausnahmen. Menschlicher Umgang auf Augenhöhe. In einigen Bereichen Aufbruchstimmung.
Nicht alle kennen die Marke noch, aber daran wird intensiv gearbeitet, z.b. mit Bandenwerbung in der 1. und 2. Fußball Bundesliga. Wer die Marke kennt, der steht ihr meist positiv gegenüber.
Es gibt nichts zu meckern.
Ich bin zufrieden. Betriebliche Altersvorsorge, VWL, Kantine vorhanden. Mitarbeiterrabatte bei vielen Firmen, über Corporate Benefits.
Man tut was man als Hersteller von chemischen Produkten tun kann. E-Autos für Führungskräfte sind Pflicht, Strom wird zum Teil durch Photovoltaik erzeugt.
Die meisten halten super zusammen, helfen sich, aber es gibt auch Ausnahmen.
Wertschätzend, sachlich, auf Augenhöhe, verständnisvoll.
Moderne Arbeitsmittel, Home-Office ist Standard. Bei den Büros gibt es Schöne und weniger schöne.
Kleines Team, dadurch ergeben sich vielseitige Aufgaben.
Kann sich Artikulieren...wenn er will
Hochnäsig,Hinterlistig,leicht rassistisch(auch wenn gut versteckt),unfair,uneinsichtig,inkompetent,nicht fähig konstruktive Kritik aufzunehmen.
Die gesamte Führung mal gegen Kompetente Switchen
Nur durch wenige Kollegen zumutbar
Bis auf eine Hand voll Südländer, die das ganze Ding am Laufen halten, kann man alles in die tonne kloppen
Keine Chance, und selbst wenn, wird man bei der Führung sowieso nichts lernen
Weit unter dem Durchschnitt, für die Leistung die man bringen soll, sowieso.
Hinterhältig, rückradlos... von Wasser predigen, aber Wein trinken
Die wenigsten
Kompliziert
Parteiisch,Hinterlistig mit einem leichten Touch Rassismus
Erträglich
Stunde Wöchentlich, nützt trotzdem nie was
Lieblinge der Leitung werden in jedem Fall bevorzugt, auch wenn sie nichts Taugen. Wer Schleimt-kommt weit.
Nur typische Routine, manchmal sinnlose ABM
Nichts
Alles über dem Head of Sales muss weg. Auch die Innendienst Leitung muss ausgetauscht werden.
CEO und Generalmanager in die Wüste schicken. Die beiden sind an Fehlentscheidungen nicht zu übertreffen. Halten sich für die größten. Sind aber Lachnummern.
Die Geschäftsführung sorgt für regelmäßige neue Ausrichtungen für Unruhe. Man spürt die Hilflosig-, und Planlosigkeit. Der CEO verbringt seine Arbeitszeit lieber in Sachen Selbstdarstellung auf LinkedIn. Sehr bitter!!!
Keiner kennt die „Jahrhundertmarke“
Guter Witz….Gebiete werden ohne Sinn und Verstand vergrössert. Die Geschäftsführung ist desaströs. CEO und General Manager sind Fehlbesetzungen.
Musst in Duisburg in der Nähe vom CEO sitzen. Mehr Weitblick hat er nicht.
Schlecht.
Guter Witz
Können am Untergang auch nichts retten.
Ältere Kollegen wurden kurz vor der Rente entlassen. Verachtender Umgang
Lachnummern
Ohne Worte
Völlig überfordert.
Höchstens für „Mitfahrten“ (zwinker zwinker)
Keine
Man kann sich super in neue Themen und Projekte einbringen, wer mitgestalten möchte kann sich super einbringen. Vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit mit Kollegen und dem Management.
Zu wenig Räume für Büros und Besprechungen. Kantine hat kein frisches Essen.
Sehr gut
Caramba, seit 1903 am Markt und Marke des Jahrhunderts.
Mobiles Arbeiten ist möglich aber es ist auch immer sehr viel zu tun, manchmal mehr als der Tag Stunden hat.
In der neuen Elearning Plattform sind sehr viele gute Kurse enthalten und wer individuelle Trainings benötigt bekommt sie auch.
Gehalt ist marktüblich, seit diesem Monat Möglichkeit für ein Ebike über die Firma.
ELadesäulen auf dem Firmenparkplatz vorhanden.
Sehr gut
Top
Immer ein offenes Ohr
Technik der IT ist auf dem neusten Stand, SAP und Office 365, Laptop und IPhones, höhenverstellbare Schreibtische.
Leider wird das Intranet nicht genutzt Kommunikation ist seit letztem Jahr viel besser geworden
Viele HeadOf Stellen mit Frauen besetzt.
Es wird nie langweilig
Die Stimmung im Unternehmen. Vertrauen. Wenig Druck. Verständnis. Vorgesetzte, die nicht einfach wegdelegieren, sondern sich einen Kopf machen und kümmern.
Es gibt nichts zu meckern. Das heißt schon was.
Bleibt so, wie Ihr seid. Der Erfolg gibt Euch Recht. Andere Unternehmen haben eine deutlich höhere Mitarbeiterfluktuation - Ihr nicht. Die Mitarbeiter fühlen sich wohl und vor allem - wertgeschätzt! Weiter so. Dann wird’s auch was mit dem Unternehmenserfolg.
Absolut vertrauensvolle Zusammenarbeit. Auf allen Ebenen. Jeder wird gehört, jeder kann sich einbringen und bringt sich ein. Vor allem die Meetings mit der obersten Leitung: top organisiert, gut getimt, vertrauensvolle Athmosphäre. Es soll ja Unternehmen geben, da ist das anders. Die meeten sich zu Tode, da wird rumgebrüllt, der Ton ist feindselig, da werden auch verdiente Mitarbeiter vorgeführt. Das ist natürlich bei Caramba alles nicht der Fall. Einfach vorbildlich.
Caramba hat ein super Image. Zurecht!
Selten so eine tolle Academy zur Weiterbildung gesehen. Durchdacht, super umgesetzt. Alle ziehen an einem Strang. Sprüche wie „nicht geplant“, „kein Budget“ die gibts nicht.
Geht immer besser.
Ist ein Chemieunternehmen. Da ist ein kleiner Widerspruch.
Der ist auch super. Alle stehen zusammen. Da wird miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet. Ist ja auch klar: in einem so top geführten Unternehmen gibt es nichts zu meckern.
Alter spielt keine Rolle.
Fantastisch. Es gibt kein Unternehmen, in dem die Vorgesetzten so fürsorglich sind. Da wird zugehört, abgestimmt und entschieden. Nie ein falsches Wort. Oder das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Der Druck ist normal. Alles bestens. Kein Gezicke, keine Drohungen, die Vorgesetzten haben sich auf allen Ebenen in die unterschiedlichen Materien eingearbeitet, haben mit allen Mitarbeitern gesprochen und sogar alle wichtigen Kunden besucht. Es soll ja auch Unternehmen geben, da wird über Druck und Drohungen geführt. Oder Mitarbeiter werden ignoriert. Oder strategische Entscheidungen über Marktsegmente getroffen, ohne auch nur einen Fuß jemals in das Marktsegment gesetzt zu haben. Geschweige denn mit einem Kunden gesprochen zu haben. Solche Vorgesetzten gibt es bei Caramba nicht. Da werden auch keine Mitarbeiter nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit so mürbe gefahren, dass sie freiwillig das Unternehmen verlassen.
Geht nicht besser. IT? Super. iPhones. Laptops. IT Systeme wie SAP und CRM. Büromöbel Top. Es wird investiert und es wird renoviert.
Auch hier 5 Sterne. Natürlich. Kommunikation wird groß geschrieben. Jeder redet mit jedem, alle Entscheidungen werden auf allen Ebenen erklärt und sind transparent. Führung über LinkedIn und XING gibt es selbstverständlich nicht. Alles super strukturiert.
Auch hier soll es Unternehmen geben, die brauchen viele Monate für eine neue Strategie. Und nehmen die Mitarbeiter nicht mit. Oder erklären Geschäftsbereiche zu Non Core Aktivitäten und dann passiert nichts mehr. Keine Kommunikation, keine Erklärung, keine Idee, wie es mit solchen Units weitergehen soll.
Frauen in Führungspositionen? Bei Caramba jede Menge. Und das wird auch in sozialen Medien ordentlich gefeiert. Tue Gutes und rede drüber.
Bunt und vielfältig. Wenig Routine. Auch hier top.
Es soll Unternehmen geben, die gängeln ihre Mitarbeiter. Dreistufige wöchentliche Forecastmeetings, die einen ganzen Arbeitstag kosten und keine Mehrwert haben. Das gibt es bei Caramba natürlich nicht. Alles Lean, alles durchorganisiert. Aber mit Herz und Verstand.
So verdient kununu Geld.