77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehrheitlich frustrierte und demotivierte Belegschaft. Führungskraft gibt den Druck von oben nach unten einfach weiter. Je nach Abteilung unterschiedlich, insgesamt jedoch überwiegend schlechte Atmosphäre. Hohe Fluktuation in der Abteilung.
Image intern überwiegend schlecht
Durch mobiles Arbeiten und Gleitzeit gegeben. Wird jedoch immer weiter reduziert (mehr Präsenztage, Workation gestrichen). CCV wurde kürzlich vom US-Konzern Fiserv übernommen, was eine Verschlechterung nicht unwahrscheinlich macht. Siehe hierzu die Bewertungen der anderen deutschen Unternehmen, die von Fiserv übernommen wurden.
Weiterbildungen sind die Ausnahme. Wert wird darauf nicht gelegt. Mir wurde nicht eine einzige Weiterbildung ermöglicht. Karriereperspektiven gibt es nahezu keine. Ein Aufstieg ist nur mögliche, wenn eine Position kurzfristig nachbesetzt werden muss.
Unterschiedlich in den verschiedenen Abteilungen. Wegen der insgesamt schlechten Stimmung leidet oft das Miteinander.
Nicht nachvollziehbare Ziele und Entscheidungen, meist auch unrealistisch. Entscheidungen werden so schnell und unfundiert getroffen, wie sie widerrufen werden. Dadurch bedingte Probleme werden dann den eigenen Mitarbeitern angelastet. Bei Verbesserungsvorschlägen wird abgeblockt. Wiederholt abwertende Aussagen über Frauen.
Keine ausreichende Kommunikation. Teilweise gar keine Kommunikation oder zu spät und lückenhaft. Ziele und Beweggründe hinter Entscheidungen der Geschäftsführung oder Führungskräfte oft unklar.
Gehalt unterdurchschnittlich. Keine individuelle, leistungsorientierte Gehaltsentwicklung möglich.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Leider bekommt man bei der ohnehin hohen Auslastung auch Aufgaben, die mit der Position gar nichts zu tun haben, da Verantwortlichkeiten nicht geklärt werden und die Führungskraft mit Berufsbildern im eigenen Team nicht vollständig vertraut ist oder je nach Laune eine ganz eigene Interpretation davon hat. Je nachdem was nötig ist, um die Aufgabe schnellstmöglich delegieren zu können.
Leider ist seit der Umstrukturierung das Klima spürbar gedrückt
Gut ausgeglichen
Gibt keine guten Möglichkeiten im Gehalt Sprünge zu machen
Die Kollegen am Standort Hamburg sind alle samt super. Es ist ein Klasse Zusammenhalt. Auch teamübergreifend.
Immer respektvoll
Am Standort Hamburg sind nur wenige Vorgesetzte vertreten, dafür sind beide menschlich wie auch fachlich wirklich super.
Super Lage, Parkplätze vorhanden, modern
Es wird nicht ausreichend kommuniziert
Gehaltstechnisch nicht. Auch was Anwesenheiten angeht, lebt jedes Team dies unterschiedlich.
Teilweise ja
Wertschätzender Umgang miteinander, viel Verständnis füreinander. Das Menschliche ist prima!
Hohe Workload, 40h Woche (wirkt einfach aus der Zeit gefallen), unflexible Kernarbeitszeit.
Mehr Gehaltstransparenz, klare Stufen, mehr Entwicklungsmöglkchkeiten, unbedingt den völlig antiquierten Tech-Stack loswerden.
Immer freundlich und hilfsbereit unter den Kollegen.
Gute Produkte, aber chaotischer Mittelstand.
In der Entwicklung gute HomeOffice Möglichkeiten, die aber gelegentlich vom Top-Management in Frage gestellt werden. Leider einer der zunehmend weniger werdenden Arbeitgeber in der IT, die noch 40 Stunden als Vollzeit fordern. Teils sehr hohe Workloads und zu wenige Mitarbeiter in der Entwicklung.
Keine strukturierten Karrierepfade, kaum Entwicklungsmöglichkeiten in Richtung Führungsverantwortung. Man muss im wesentlichen Glück haben, dass im richtigen Moment (alle paar Jahre mal) eine entsprechende Stelle frei wird und niemand anders sie will.
Gehalt ist OK, aber komplett instransparent. Jeder verhandelt für sich selbst.
Wird viel vor sich her getragen, in der Praxis spielt das aber keine Rolle.
Immer hervorragend. Wäre nicht besser zu wünschen.
Technik wenn vorhanden hervorragend, allerdings nur wenig Ausstattung für's HomeOffice (Monitor gibt's, allerdings keinen Schreibtisch, ergonomische Stühle, etc). Ergonomische Ausstattung im Büro sehr gut, Räume werden im Sommer aber sehr warm und sind nicht klimatisiert.
Die großen Ziele und Ergebnisse werden regelmäßig vom oberen Management direkt an alle Mitarbeiter kommuniziert, meist auch bevor irgendwas öffentlich wird. Das ist top! Ein Stern Abzug allerdings, weil das mittlere Management selten erwartete Timelines kommuniziert und sich dann beschwert, wenn Dinge nicht fertig werden.
Vom Eindruck her: Wird gelebt. Allerdings wie überall in der IT hoher Männeranteil.
Aufgaben sind von oben Betrachtet interessant, allerdings ist der Tech-Stack hoffnungslos veraltet und die Modernisierung wird viel zu langsam angegangen.
Es gibt Parkplätze
- Das Miteinander
- Kein 100% Home Office, auch wenn man einen Job hat, bei welchem dies möglich wäre
- ich bekam keine fachliche Schulungen
- Das Gehalt. Das geht wirklich gar nicht, zumal jeder Mitarbeiter sehen kann welche Autos von den Vorgesetzten auf dem Parkplatz stehen und man selbst mit wenig Geld an Monatsende nachhause geht.
- Schulungsbudget für ALLE Mitarbeiter
- 100% Home Office
- Seminare für Vorgesetzte und Mitarbeiter für besseres Miteinander
- Macht einfach keine Unterschiede zwischen den Angestellten! Gilt für einen Home Office, so soll der direkte Kollege auch Home Office bekommen. Bekommt ein Mitarbeiter eine teure Schulung, wo soll der Kollege auch eine teure Schulung bekommen.
Unbekannt.
Alles für den Job! Ja, auch in der Freizeit.
Weiterbildung? Ich hatte ein einziges Seminar, welches für alle Kollegen verfügbar war - aber nur mit begrenzter Teilnehmeranzahl! Ich habe auch Kollegen gesprochen die zwar an dem Seminar teilnehmen wollten, aber die Plätze belegt waren. Ich wollte ganz zu Beginn meiner Anstellung Schulungen haben. Mir wurde gesagt, dass dies erst nach der Probezeit möglich wäre. War es nicht. Ich bekam nie eine fachliche Schulung.
Ein Witz.
Kann ich nichts dazu sagen.
Das gibt es nur, wenn sich denjenigen anpasst, die schon länger da sind oder „das sagen haben“
Ältere Kollegen gibt es sehr sehr viele.
Vorgesetzte haben Ihre Lieblinge. Mir wurden keine Schulungen ermöglicht, Home Office auch nur ungern ermöglicht, bei den anderen war das alles ohne Problem möglich. Es wurde argumentiert , dass alles „fair“ ablaufen muss, aber das Wort Fairness ist ein Fremdbegriff, zumindest in meinem damaligen Fall.
Es gibt alles im Büro.
Junge Leute vermisst man schmerzlich. Es gibt zwar einige, aber bei weitem nicht genug um zu sagen, dass es ausgeglichen wäre. Frauen gibt es zwar auch, aber die Leitung übernehmen eher Männer.
Die Aufgaben sind langweilig und ich habe absolut nichts dazugelernt. Es war eher eine Beschäftigungstherapie.
Es gibt einen monatazuschlag der entweder für Lebensmittel oder als tankgutschein genutzt werden kann. Außerdem steht wöchentlich Obst bereit. Es wird ein meist höflicher Umgang an den Tag gelegt
Die Gehälter in ein und der selben Abteilung sind zu unterschiedlich. Arbeiter a bekommt weniger als Arbeiter b obwohl dieser mehr kann/macht.
Kommunikation muss ebenfalls verbessert werden
Gehälter sollten in den Abteilungen aufeinander abgestimmt sein. Hier gibt es viel zu hohe Differenzen obwohl die Arbeit gleich oder sogar anspruchsvoller ist
Kollegialler Umgang miteinader.
Innovative Kundenprojekte.
Unübersichtlich Strukturen.
Es werden keine Karrierewege aufgezeigt.
Strukturen an das Arbeitsaufkommen anpassen.
Eine klarere Strategie folgen.
Überwiegend freundliches Miteinander.
Durch zahlreiche gute Referenzen wird es immer besser.
Es gibt immer viel zu tun und man ist immer ausgelastet, aber die Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Sowohl Verträge mit Vertrauensarbeitszeit als auch Verträge mit Arbeitszeiterfassung und geregeltem Überstundenabbau sind möglich.
Aufgrund der Größe des Unternehmens ist eine Karriere kaum möglich. Viele der Führungskräfte sind seit den Anfangsjahren an Bord und werden das Unternehmen auch nicht vorzeitig verlassen.
Nicht vergleichbar mit den Münchner Gehältern, aber es gibt fast jedes Jahr eine Inflationsanpassung.
In der Kantine gibts Mittagsessen aus Einwegverpackungen, es wird oft auch Kurzstrecke geflogen. Besondere Maßnahmen zum Umweltschutz oder soziales Engagement sind mir nicht bekannt.
In den einzelnen Abteilungen gut. Zwischen den Abteilungen wird sich oft gegenseitig die Schuld zugewiesen, wenn etwas schief gelaufen ist. Dann beginnt schnell die Suche nach dem Schuldigen.
Viele ältere Kollegen, die teilweise seit Jahrzehnten im Unternehmen sind. Bei Neueinstellungen werden oft Berufseinsteiger stark bevorzugt.
Hängt stark von den Abteilungen ab, aber man ist per du und die Vorgesetzen meistens gut erreichbar.
Die Ziele und Entscheidung sind nicht immer nachvollziehbar.
Funktionale Ausstattung und familienfreundliche Homeoffice-Regelung.
Sehr chaotisch. Keine festen Strukturen und Verantwortlichkeiten.
Starker Männerüberschuss, aber das ist der Branche geschuldet. Zahlreiche Frauen in Führungspositionen.
Hohe Arbeitsbelastung in allen Abteilungen. Die Projekte sind spannend und man hat interessanten Kunden, aber man ist überwiegend damit beschäftigt Feuer zu löschen.
Betriebsklima ist sehr angenehm - durchgehende Du-Kultur. Flache Hierachien, bei der Entscheidungen auch schnell getroffen werden.
Homeoffice möglich wann immer notwendig, kann sich selbst eingeteilt werden. Flexible Arbeitszeiten.
Hier ist einiges möglich, wenn man auch selber möchte und sich einsetzt & engagiert.
Auch abteilungsübergreifend guter Zusammenhalt.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen der Geschäftsführung und auch abteilungsinterne Abstimmungsmeetings. Man wird über wichtige Themen informiert.
Bei bestehenden Kunden ganz ok
Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung; Gleitzeit machts möglich sowie Homeoffice-Vereibarung
Kleiner Mittelständler ohne große Aufstiegschancen
Kann nicht mit der Konkurrenz mithalten
Negativ: Pappbecher als Kaffeebecher, Großraumbüros
Positiv: E-Auto Ladesäulen am Firmengelände
Kommt auf die Abteilung an
Nichts negatives wahrgenommen
Kommt auf die Abteilung an
Zu viele Kommunikationskanäle, was zu Unübersichtlichkeit führt
Nichts negatives wahrgenommen
Kommt auf die Abteilung an
Top Entwicklung
Frauen als Führungskräfte sind bei CCV nichts Besonderes, sondern selbstverständlich.
Fast alles. Unter anderem jeden Monat ein Tankgutschein
So verdient kununu Geld.