13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind toll
Das Management ist zerstritten.
Karriere nur ohne Verantwortung, also nur auf dem Papier.
Hallo da oben, aufwachen!
Die Projekte und Kunden sind im Ruhrgebiet zu finden. Es ist ein sehr kurzer Draht zu allen Chefs vorhanden, das Klima ist gut. Sofern man ein Projekt hat, kann man sehr flexibel agieren und hat entsprechenden Freiraum.
Die Home-Office-Regelung. Die Spesenregelung bei regelmäßigen Fahrten von zu Hause direkt zum Kunden (es gilt die für den Kunden günstigste Strecke entweder von zu Hause oder dem Dortmund-Office und nur die kann man als Mitarbeiter abrechnen, die "zusätzlich" gefahrenen km bezahlt man selbst). Der Vertrieb, der ausschließlich auf Empfehlungsmarketing basiert.
Vernünftige Home-Office Regelung einführen. Spesenregelung hinsichtlich der regelmäßigen Fahrten zum Kunden im Sinne der Mitarbeiter überarbeiten. Vertriebsmann/-frau einstellen und Akquise machen.
Das Thema Home-Office ist generell tabu, außer man macht "Projektspezifische Vereinbarungen" direkt mit dem Vorstand. Das kann man aber erst mal vergessen, hier ist man bei der CDI leider noch in der Steinzeit und nicht in der IT, es wird damit generell ein unterschwelliges Signal an die Mitarbeiter gesendet, im Home-Office wird nicht gearbeitet sondern sonst irgendetwas gemacht. Schade.
Es ist eine sehr gut und penibel geführte Consulting-Company, die ausschließlich im Vertrieb auf Empfehlungsmarketing setzt. Die Mitarbeiter sind bestens qualifiziert und sehr kollegial. Leider gibt es Abstriche beim Vertrieb, da ist die CDI nicht sehr gut unterwegs, d.h. als Consultant sollte man sein Projekt am besten gleich mitbringen, dann hat man Ruhe und kann auch mit den Zielvereinbarungen leben. Ich gehe davon aus, dass sich die vertrieblichen Themen mit der Dauer der Firmenzugehörigkeit auch verbessern aber es ist ein langer Weg, da muss man einen langen Atem haben und den Vertrieb entweder selbst machen oder ihn permanent einfordern. Das sollte man als Consultant bei den Zielvereinbarungen unbedingt berücksichtigen.
Es wird grundsätzlich erwartet, dass unbezahlte Überstunden, z.B. für die Ausarbeitung interner Themen, gemacht wird, auch an Wochenenden oder Feiertagen. Das ist nicht unbedingt CDI-typisch sondern normal in kleineren Consulting-Firmen, die sich im Aufbau befinden. Leider versanden sehr oft vertrieblich orientierte Aktionen, für die man sich die Nächte um die Ohren gehauen hat, im Sande ohne jegliches Feedback, so dass einem manchmal die Lust fehlt, die extra-Meile zu gehen.
Sofern man sich selbst um die eigene Weiterbildung aktiv bemüht, und man hartnäckig am Ball bleibt, bekommt man die Weiterbildung auch.
Die Spesenregelung, dass für die Fahrten mit dem eigenen Pkw zum Kunden immer die für den Kunden günstigste Strecke vom Office Dortmund gewählt wird geht zu Lasten der Mitarbeiter und das ist nicht ok. Generell wird ein, der jeweiligen Position (nicht der jeweiligen Projekterfahrung) angemessenes Gehalt gezahlt. Hier gilt, wie leider auch bei den meisten Firmen der Fall: Besser zum Einstieg beim Gehalt wie beim Metzger agieren ("...es darf dann gerne auch eine Scheibe mehr sein..."), dann kann man auch in den nächsten Jahren mit den üblichen Gehaltserhöhungen in der Höhe von 3-5% leben. Die Firmenwagenregelung lädt (mich) nicht gerade zum Wechsel auf den Dienstwagen ein, es gibt keine interessanten Optionen auf einen günstigen Untersatz. Generell bekommt man das Susi-Sorglos Paket (Wagen, Reifen, Tankpauschale) und die Abgeltung wird pauschal über Gehaltsumwandlung geregelt, aber es wird nicht wirklich gefördert. Es ist zwar verständlich, weil es der Firma einiges an Verwaltung einbringt aber wenn dieses Thema offensiver und besser gehandhabt würde, wäre es ein weiteres gutes Merkmal der CDI.
Der Umgang unter den KollegInnen ist einwandfrei.
In der Regel ist das Verhalten gut; in einer konkreten Projektsituation wird einem auch oft mit Rat geholfen; Prakktisch ist man aber, sofern man nicht bei einem der Großkunden der CDI eingesetzt wird, auf sich alleine gestellt, was Nach- und Vorteile hat: Wenn man als Einzelkämpfer arbeiten kann und etwas aufbauen will, sind einem alle Möglichkeiten geboten.
Es gibt regelmäßig Meetings über Zahlen, Daten, Fakten und sogar ein Sommerfest.
Ich habe selten ein Unternehmen mit einem solchen Zusammenhalt und einem so guten Betriebsklima erlebt. Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut: einmal im Quartal werden alle Mitarbeiter zu Meetings eingeladen mit Rückblicken auf die vergangenen und mit einem Ausblick auf die kommenden Monate. Außerdem gibt es einen sehr schönen regelmäßigen Newsletter. Teammeetings finden ebenso in regelmäßigen Abständen statt. Jedes Jahr fliegt das gesamte Unternehmen ein verlängertes Wochenende zum Betriebsausflug in die Sonne. Dass sich hier alle „duzen“, macht die Arbeit über alle Ebenen persönlich und offen. Es wird viel Wert auf gute Zertifizierungen und Weiterbildungen von Mitarbeitern gelegt. Es gibt viele „Macher“ im Unternehmen, die Spaß an ihren Aufgaben haben und Themen in der CDI vorantreiben wollen.