6 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Projekte sind meistens regional, wodurch man zusätzlich mit dem Homeoffice nicht zu einem Pendler wird
- Team ist technisch stark diversifiziert, wodurch sich Projekte und Menschen mit verschiedensten Technologien/Know-How's anbieten
- Nachziehen/Angleich des Office Setups in den Standorten
- Frauenquote
Sowohl in Projekten als auch vor Ort intern guter und respektvoller Umgang
Bisher nicht wesentlich aufgefallen.
Unternehmen ist daran Initiative zu ergreifen und das Marketing wird momentan stark ausgebaut.
Urlaubsplanung grundsätzlich unkritisch, auf persönliche Einschränkungen/Situationen wird Rücksicht genommen.
40h/Woche
Persönlich nur in Weiterentwicklung als Softwareentwickler interessiert und komme hier sehr gut zurecht.
- Buddy-Programm und einsteigerfreundliche Projekte
- Zertifizierungen
- Fortbildung durch selbst konzipierte Schulungen
- BrownBagSessions
Überdurchschnittlich. Jährliches transparentes Gehaltsgespräch mit Spielraum.
Wird nicht proaktiv dafür etwas unternommen, allerdings entstehen in einem ~30 Personen IT Unternehmen nicht besonders umweltschädliche Probleme.
Top. Kein Elitarismus. Duz-Kultur. Freundlicher und lustiger Umgang unter den Kollegen.
siehe Punkt Kollegenzusammenhalt
Proaktiv, direkte, klare Kommunikation
Lösungansätze/Alternativen für allgemeine Problemstellungen werden meistens für alle transparent erläuter.
Standort Dortmund / Darmstadt sind vom Office-Setup nicht gleich, aber trotzdem gut genug ausgestattet. Hier sollte mittel-langfristig eine Lösung/Alternative gefunden werden zu dem gemieteten Office.
Direkte klare Kommunikation, teilweise könnten organisatorische Termine/Events früher angekündigt werden.
Keine Ungerechtigkeit aufgefallen, allerdings keine Genderdynamik im Entwicklungsumfeld deshalb nicht volle Sterne
Grundsätzlich Ja, im Endeffekt ist jeder zum Teil im Projekt seines Glückes Schmied.
Keine Wartungsprojekte und kein Bodyleasing.
Wie im Titel beschrieben gefallen mir besonders die flache Hierarchie in Verbindung mit offener, direkter Kommunikation und den regelmäßigen Mitarbeiterevents, sowie die relativ kleine Größe des Unternehmens. Die dadurch entstehende familiäre Atmosphäre sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima, dass sich manchmal gar nicht wie Arbeiten anfühlt.
Die Sichtbarkeit des Unternehmens, besonders bezogen auf potenzielle Bewerber könnte verbessert werden.
Ich schätze besonders die offene und direkte Kommunikation, sowohl unter den Mitarbeitenden als auch mit dem Vorstand, sowie die familiäre Atmosphäre
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit remote zu arbeiten, die geregelten Arbeitszeiten (keine Wochenendarbeit, 40h-Woche) und das offene Ohr des Vorstands auch bei privaten Problemen führen zu einer angenehmen Work-Life-Balance
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt: regelmäßige BrownBag Sessions, interne Weiterbildung, Wissenszuwachs durch wechselnde Projekte/Teams, ...
pünktliche Gehaltszahlung, fairer Lohn, regelmäßige Gehaltserhöhungen
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen einbezogen, Probleme werden von den Vorgesetzten sofort bei den Mitarbeitenden thematisiert, aber auch Mitarbeitende haben jederzeit die Möglichkeit Probleme bei den Vorgesetzten vorzubringen
Regelmäßige Gespräche & Meetings zu diversen mitarbeiterbezogenen als auch unternehmensbezogenen Themen
Guter Umgang mit den Mitarbeitern während Corona (z.B Home Office)
Mitsprache bei Projektauswahl bzw. -wechsel.
Coronabedingt waren wir dieses Jahr 3 Tage in Dresden, ich freue mich wieder auf ein Sommerfest im warmen Süden. :)
mehr Öffentlichsarbeit/ Marketing
Super Team, familiärer Umgang
Sehr gute Reputation bei unseren Kunden
Flexibles Arbeitsmodell, keine Überstunden oder Wochenendarbeit
regelmäßige BrownBag-Sessions, individuelle Schulung und Zertifizierung, Unterstützung bei Persönlichen Ideen
Überdurchschnittlich
Wallbox in der Tiefgarage und einen E-Scooter für die Mitarbeiter
super Zusammenhalt!
Kommunikation auf Augenhöhe, Unterstützung bei beruflichen und privaten Problemen
flexible Arbeit im Homeoffice oder Büro, Büro mit Dachterrasse, Grill und Blick über Dortmund
Offene Türen, jeder kennt jeden
keine Wartung und Support, abwechslungsreiche Projekte, moderne Tech Stacks
Kindergartenzuschuss, Förderung individueller Stärken
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Unternehmens interne Termine meist flexibel (sogar mit dem Vorstand), Zeiteinteilung bei den Kunden i.d.R. auch sehr flexibel.
Am Ende des Tages ist man selbst seines Glückes Schmied und sollte seine persönlichen Ziele in den gebotenen Meetings forcieren und vorantreiben. Aufstiegschancen ins Management begrenzt, freie Entfaltung auf "Entwicklerebene" möglich
Innerhalb der eingesetzten Teams bei den Kunden i.d.R. super, aber auch im Unternehmen Kunden-übergreifend sehr gut.
Kein "auf dicke Hose" Getue und offene Gesprächskultur
Super ausgerüstetes Büro mit 27" Dell und flexiblen Arbeitsplätzen für Remote. Getränke und Obst zur freien Verfügung.
Regelmäßige Meetings mit Personalverantwortlichem zur persönlichen Entwicklung und Gehaltsverhandlung, sowie mit dem Vorstand zur Strategie und Entwicklung des Unternehmens.
Kommt auf die Kunden an, i.d.R. aber Projekte die direkt am Markt und aktuellen Technologien sind.
Die Kollegen sind toll
Das Management ist zerstritten.
Karriere nur ohne Verantwortung, also nur auf dem Papier.
Hallo da oben, aufwachen!
Die Projekte und Kunden sind im Ruhrgebiet zu finden. Es ist ein sehr kurzer Draht zu allen Chefs vorhanden, das Klima ist gut. Sofern man ein Projekt hat, kann man sehr flexibel agieren und hat entsprechenden Freiraum.
Die Home-Office-Regelung. Die Spesenregelung bei regelmäßigen Fahrten von zu Hause direkt zum Kunden (es gilt die für den Kunden günstigste Strecke entweder von zu Hause oder dem Dortmund-Office und nur die kann man als Mitarbeiter abrechnen, die "zusätzlich" gefahrenen km bezahlt man selbst). Der Vertrieb, der ausschließlich auf Empfehlungsmarketing basiert.
Vernünftige Home-Office Regelung einführen. Spesenregelung hinsichtlich der regelmäßigen Fahrten zum Kunden im Sinne der Mitarbeiter überarbeiten. Vertriebsmann/-frau einstellen und Akquise machen.
Das Thema Home-Office ist generell tabu, außer man macht "Projektspezifische Vereinbarungen" direkt mit dem Vorstand. Das kann man aber erst mal vergessen, hier ist man bei der CDI leider noch in der Steinzeit und nicht in der IT, es wird damit generell ein unterschwelliges Signal an die Mitarbeiter gesendet, im Home-Office wird nicht gearbeitet sondern sonst irgendetwas gemacht. Schade.
Es ist eine sehr gut und penibel geführte Consulting-Company, die ausschließlich im Vertrieb auf Empfehlungsmarketing setzt. Die Mitarbeiter sind bestens qualifiziert und sehr kollegial. Leider gibt es Abstriche beim Vertrieb, da ist die CDI nicht sehr gut unterwegs, d.h. als Consultant sollte man sein Projekt am besten gleich mitbringen, dann hat man Ruhe und kann auch mit den Zielvereinbarungen leben. Ich gehe davon aus, dass sich die vertrieblichen Themen mit der Dauer der Firmenzugehörigkeit auch verbessern aber es ist ein langer Weg, da muss man einen langen Atem haben und den Vertrieb entweder selbst machen oder ihn permanent einfordern. Das sollte man als Consultant bei den Zielvereinbarungen unbedingt berücksichtigen.
Es wird grundsätzlich erwartet, dass unbezahlte Überstunden, z.B. für die Ausarbeitung interner Themen, gemacht wird, auch an Wochenenden oder Feiertagen. Das ist nicht unbedingt CDI-typisch sondern normal in kleineren Consulting-Firmen, die sich im Aufbau befinden. Leider versanden sehr oft vertrieblich orientierte Aktionen, für die man sich die Nächte um die Ohren gehauen hat, im Sande ohne jegliches Feedback, so dass einem manchmal die Lust fehlt, die extra-Meile zu gehen.
Sofern man sich selbst um die eigene Weiterbildung aktiv bemüht, und man hartnäckig am Ball bleibt, bekommt man die Weiterbildung auch.
Die Spesenregelung, dass für die Fahrten mit dem eigenen Pkw zum Kunden immer die für den Kunden günstigste Strecke vom Office Dortmund gewählt wird geht zu Lasten der Mitarbeiter und das ist nicht ok. Generell wird ein, der jeweiligen Position (nicht der jeweiligen Projekterfahrung) angemessenes Gehalt gezahlt. Hier gilt, wie leider auch bei den meisten Firmen der Fall: Besser zum Einstieg beim Gehalt wie beim Metzger agieren ("...es darf dann gerne auch eine Scheibe mehr sein..."), dann kann man auch in den nächsten Jahren mit den üblichen Gehaltserhöhungen in der Höhe von 3-5% leben. Die Firmenwagenregelung lädt (mich) nicht gerade zum Wechsel auf den Dienstwagen ein, es gibt keine interessanten Optionen auf einen günstigen Untersatz. Generell bekommt man das Susi-Sorglos Paket (Wagen, Reifen, Tankpauschale) und die Abgeltung wird pauschal über Gehaltsumwandlung geregelt, aber es wird nicht wirklich gefördert. Es ist zwar verständlich, weil es der Firma einiges an Verwaltung einbringt aber wenn dieses Thema offensiver und besser gehandhabt würde, wäre es ein weiteres gutes Merkmal der CDI.
Der Umgang unter den KollegInnen ist einwandfrei.
In der Regel ist das Verhalten gut; in einer konkreten Projektsituation wird einem auch oft mit Rat geholfen; Prakktisch ist man aber, sofern man nicht bei einem der Großkunden der CDI eingesetzt wird, auf sich alleine gestellt, was Nach- und Vorteile hat: Wenn man als Einzelkämpfer arbeiten kann und etwas aufbauen will, sind einem alle Möglichkeiten geboten.
Es gibt regelmäßig Meetings über Zahlen, Daten, Fakten und sogar ein Sommerfest.