Extrem guter Werkstudent*innen-Job
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Flexibilität, auf die man als Studentin angewiesen ist.
Dass man sich wirklich richtig wohlfühlen kann.
Die technische Ausstattung ist auch für Werkstudent*innen richtig gut.
Wenn man entsprechend arbeitet, bekommt man viel Eigenverantwortung zugestanden, was mir sehr gut gefallen hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal kommunizieren unterschiedliche Stellen aneinander vorbei, was Aufgaben mühsamer macht als notwendig.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe immer gerne gearbeitet und mich gut aufgehoben gefühlt. Als Werkstudentin habe ich von meiner Anleiterin und den Kolleg*innen immer bestärkendes Feedback erhalten.
Die Vorgesetzten der Angestellten sind unterschiedlich stark präsent (Homeoffice, Auswärtstermine, schwankende Verfügbarkeit, anderer Hauptsitz), sodass auch das regelmäßige Feedback zur Arbeitsleistung unterschiedlich ist. In Mitarbeitendengesprächen bekommt man jedoch Feedback und die Möglichkeit, selbst Feedback, Wünsche etc. zu äußern.
Work-Life-Balance
Als Werkstudentin konnte ich immer eigenständig meine Arbeitszeiten festlegen, wenn es keine Termine gab, an denen ich teilnehmen musste. In der Prüfungsphase/Bachelorarbeit war das wirklich richtig gut, weil ich meine Stunden individuell anpassen konnte. Feste Tage sollten ausgesucht werden, damit das Office planen kann.
Karriere/Weiterbildung
Als Werkstudentin sind die Weiterbildungsmöglichkeiten natürlich nicht so groß. Ich durfte aber immer viele verschiedene Dinge machen und an Meetings etc. teilnehmen, die mich interessiert haben. Mir wurde alles immer sehr gut und geduldig erklärt und Stück für Stück mehr Eigenverantwortung zugestanden.
Gehalt/Benefits
Mein Gehalt als Werkstudentin lag deutlich über Mindestlohn. Weihnachtsgeld gibt es in der Firma aber nicht.
Generell zahlt CDM Smith gut, es gibt immer Firmen, bei denen man mehr verdienen kann. Als Gesamtpaket aus Weiterbildungsmöglichkeiten, Kolleg*innen, Arbeitsklima, etc. fand ich CDM Smith trotzdem immer überzeugender.
Kollegenzusammenhalt
Insgesamt sind alle Kolleg*innen füreinander da und unterstützen sich in den verschiedenen Bereichen. Natürlich ist der Zusammenhalt mit direkten Kolleg*innen oft höher, auch weil viele Ingenieur*innen sehr häufig in Außenterminen/HO sind und man diese daher nur selten sieht. Die Kolleg*innen nehmen auch bei privaten Dingen Anteil (Hochzeit, Geburt, Krankheit, etc.), wenn man dies kommunizieren möchte.
In der Verwaltung bekommt man häufiger Dinge auf den Tisch, die von den Kolleg*innen schlecht vorbereitet oder zeitlich sehr knapp kommuniziert werden. Das kann aber angesprochen werden und die meisten versuchen, das künftig zu vermeiden.
Vorgesetztenverhalten
siehe Arbeitsatmosphäre
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die meisten Vorgesetzen wirklich gut sind und großes Interesse an den Mitarbeitenden haben.
Kommunikation
Die Kommunikation ist gut, es gibt regelmäßige freiwillige/verpflichtende Meetings, in denen alle über Entwicklungen etc. informiert werden. Auch Abteilungsmeetings gibt es nahezu monatlich. Es wird darauf viel Wert gelegt. Untereinander hakt es manchmal mit der Informationsweitergabe, daran wird aber dann meistens gearbeitet.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenvielfalt im Office weist eine natürliche Regelmäßigkeit auf, aber ich fand es trotzdem interessant.