166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den MitarbeiterInnen wird schnell großes Vertrauen gegenübergebracht und die Türen sind immer offen. Mittags kann man zusammen essen und Getränke sind frei. Auch neben der Arbeit gibt es viele Aktivitäten und "Stammtische". Das schafft Zusammenhalt und eine gute Arbeitsatmosphäre.
CDM Smith genießt bei Kunden und MitarbeiterInnen einen sehr guten Ruf.
Es gilt Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit. Jeder kann Überstunden abbauen. Bei zu vielen Überstunden gibt es Gespräche mit den Vorgesetzten und es werden Pläne zum Überstundenabbau vereinbart.
Das Unternehmen entwickelt sich stark von innen heraus, d.h. dass Mitarbeiter intern aufsteigen können. kontinuierliche Weiterbildungen sind fester Bestandteil der MitarbeiterInnenförderung und wird als existentiell zur Entwicklung der Firma gesehen.
Die Gehälter sind für die Branche üblich und steigen mit zunehmender Verantwortung. Es gibt eine ganze Reihe an zusätzlichen Leistungen von der Firma.
Spielt automatisch eine sehr große Rolle. Viele Projekte befassen sich mit Themen zum Umweltschutz.
Aus vielen beruflichen Kollegen sind belastbare Freundschaften entstanden. Hinter Erfolgen steht immer das Team.
Respektvoll und wertschätzend. Der Wissenstransfer wird hoch angesehen und jüngere MitarbeiterInnen haben immer einen älteren Kollegen als fachlichen Mentor an ihrer/seiner Seite.
Wertschätzend, fördernd und fordernd.
Die Büroräume sind geräumig, es gibt vorwiegend zweier Büros. Die Ausrüstung (IT, Software) ist immer auf dem neuesten Stand.
Gemeinsame Erfolge werden benannt und gefeiert, Misserfolge in "lessons learned" analysiert, ohne dabei auf Einzelne zu zeigen. Bei vielen Entscheidungen werden Mitarbeiter mit einbezogen. Wünsche und Anregungen werden ernst genommen.
Es gibt mehr Frauen am Standort als Männer. Beide stehen absolut gleichberechtigt nebeneinander.
Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Projekten kann man viele unterschiedliche Dinge machen und findet immer Neues. Mich fasziniert dabei insbesondere der kontinuierliche und tiefe Blick auf die großen ingenieurtechnischen Herausforderungen unserer Zeit und Generation: Infrastruktur, Umwelt, Wasser und Energie.
Gutes Miteinander, auf soziale Kontakte und gemeinsame Veranstaltungen wird Wert gelegt. Dies wird auch aktiv durch die Geschäftsleitung gefördert.
Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung, soweit es das Projektumfeld zulässt. Viele KollegInnen sind in Teilzeit beschäftigt. Sehr flexible Gestaltung des Teilzeitumfangs.
Es gibt definierte Karrierepfade (Technik, Projektmanagement, Geschäftsentwicklung, Kaufmännisch,...) und Weiterbildungen werden für jeden Mitarbeiter im Mitarbeitergespräch vereinbart. Interne/Externe Weiterbildungen, Technisch, kaufmännisch, rechtlich und auch viele Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung. Spezielles Programm für Junge IngenieurInnen.
Verschiedene Kanäle werden genutzt. Infos der Geschäftsleitung (e-mail) Internes soziales Netzwerk und Office days mit Geschäftsführung. Angesprochene Themen werden auf- und ernst genommen.
Die große Stärke von CDM Smith. Aufgrund seiner Größe und den Projekterfahrungen ist CDM Smith in vielen aktuellen Großprojekten beteiligt, aber auch kleine, innovative Aufgaben (BIM, Digitalisierung) oder anspruchsvolle numerische Berechnungen sind im Programm. Für jeden was dabei.
Viele Freiheiten, sehr kollegialer Umgangston durch alle Ebenen
Konsequent handeln von ganz oben bis ganz unten
Schöne Büros, nette Kollegen, freundlicher Umgangston
Wir arbeiten weiter dran...
Arbeit haben wir genug, Freiräume allerdings auch
Jeder, der will, bekommt auch seine Chance
Wir brauchen uns vor der Konkurrenz nicht zu verstecken
Wir sind schließlich auch ein Umwelt-Unternehmen
Super Team
Eigentlich wollen wir keinen gehen lassen. Und so behandeln wir sie auch
Auch Chefs können nett und verständnisvoll sein
Hell und persönlich
Unzählige technische Möglichkeiten und doch vom Mensch abhängig
Der Bau ist immer noch ein bisschen männerdominiert
Außergewöhnlich interessante Projekte
In dem Betrieb gibt es noch mehrere Azubis, welche aber einen anderen Beruf ausüben. Als Azubi wird man direkt vom ersten Tag wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt und respektiert.
Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich gestaltet. Man durchläuft an die sieben verschiedene Abteilungen und lernt somit viele neue Aufgaben und das Unternehmen gut kennen.
- wirtschaftliche Sicherheit
- interessante Projekte
- Abforderung von Eigeninitiative
- persönliches Zeitmanagement
- manchmal Trägheit bei hausinternen Problemchen (neue Büromaterialien)
- nicht durchdachte Firmenrichtlinien, die in der Realität sinnlos oder nicht umsetzbar sind
- Bezahlung der Mitarbeiter (wie überall)
- Personalmanagement strukturierter gestalten
freie Zeiteinteilung mgl., Überstunden lassen sich in Eigenverantwortung abbauen, schöne Büroräume, gutes Arbeitsklima
freie Zeiteinteilung mgl.; Überstunden sind temporär Pflicht, lassen sich aber abbauen
Weiterbildungen sind mgl., hin und wieder muss man "betteln"
ausbaufähig; Ost-West-Unterschiede, sowie Frau-Mann-Unterschiede; aber auch leistungsbezogen und damit u.U. fair; Bonuszahlungen mgl.
ausbaufähig, betrifft meist Kleinigkeiten
manchmal sind die Wege zwischen den einzelnen Räumen weiter als man denkt ;-)
fair, umgänglich, vertrauensvoll
gute Ausstattung hinsichtlich Software und Hardware
wie in jedem Unternehmen :-)
sehr interessante Projekte
Neueinsteiger (gerade Berufsanfänger) mehr fördern und mit verschiedenen Anreizen (nicht zuletzt das Gehalt) ans Unternehmen binden
Unbefristetes Arbeitsverhältnis, Nette Kollegen, Arbeitsmittel
Work-Life-Balance (Stress, Zeitdruck); Kündigungsverhalten; schlechte Mitarbeiterkommunikation
Arbeitspensum auf mehrere Mitarbeiter verteilen, echte Vertretungen schaffen.
Vertrauen ist da A und O!
Siehe ebenfalls die Kritikpunkte oben...
Vordergründig wird von Vorgesetzten und Kollegen Harmonie vorgeheuchelt und dann, wenn es stressig wird der Kunde vorgeschoben. Kollegen und direkte Vorgesetzte können von einem zum anderen Tag gefeuert sein, weil sie "nicht mehr in die Struktur passen".
Vermeintlich angenehmer und netter Arbeitsplatz bis die Probezeit vorbei ist, dann nimmt die Arbeitsflut seinen Lauf.
Arbeitsüberlastung; Überstunden, die zum Jahresende verfallen; Nachtschicht aufgrund vergesslicher Kollegen; Work-Life-Balance ist in dieser Firma nur ein Trendwort, dessen Sinn die Generation 50+ noch nicht verstanden hat.
Aufstiegschancen gibt es nur für Mitarbeiter 40+. Alle anderen können sich immerhin 1x jährlich weiterbilden (gesetzliche Regelung) bzw. das Gehalt neu verhandeln.
Gehalt und vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt. Es gibt eine 2-Klassengesellschaft aus Projektleitung und Projektmitarbeitern. Während es für den einen fette Boni, neueste Handys und Dienstfahrzeuge regnet, kämpfen andere im Mitarbeitergespräch um einen bloßen Inflationsausgleich.
Dies ist eine Firma mit Umweltbewusstsein, keine Frage. Es gibt tolle Umweltprojekte bei CDM Smith. Allerdings ist das liebe Geld natürlich auch wichtig.
Wenn es hart auf hart kommt, kämpft jeder für sich allein. Wenn du Glück hast, stellen sich ein paar wenige mit Charakter auf deine Seite.
Wenn ältere Kollegen in der Geschäftsleitung sitzen, kein Problem. Wenn nicht, wird hinter ihrem Rücken getuschelt, dass sie alt und langsam sind, anstatt ein wenig geduldiger mit Ihnen zu sein. Immerhin können sie nicht gefeuert werden, das würde die Firma eine zu hohe Abfindung kosten.
Sehr kühl und abgeklärt. Der Vorgesetzte kann dich jederzeit vor die Tür setzen, solltest du dich über das Arbeitspensum beschweren. Dies ist auch eine gern verwendete Taktik der Geschäftsführung und wird somit von ganz oben auch noch befürwortet.
Neuer PC, verstellbarer Schreibtisch, teure Software, man kann nicht meckern. Wenn da nur der liebe Stress nicht wäre...
Freundlich, aber jeder kämpft für sich allein.
Die Hierachie der unterschiedlichen Berufsgruppen sorgt für keine zufrieden stellende Gleichberechtigung. Ingenieure stehen über Sekretariatsangestellten fast wie Befehlshaber; Mütter in Teilzeit arbeiten Vollzeit, weil sie mit ihren männlichen Kollegen mithalten sollen; junge Kollegen werden von den älteren Projektleitern verheizt.
Große und interessante Projekte locken schon, nur leider wird beim Zeitdruck eher "schnell,schnell" zum Credo. Die guten Projekte gehen zwischen den Alltagsaufgaben unter.
Nette Kollegen, Arbeitsmittel werden ausreichend gestellt.
Die Arbeit "türmt" sich nicht nur zeitweise auf, dadurch entstehen erst die Überstunden und gestresste Mitarbeiter. Es gibt keine Vertretung. Überstunden verfallen Ende des Jahres, viele Mitarbeiter schenken der Firma jedes Jahr unfreiwillig Überstunden, da diese so viele sind, dass sie gar nicht mehr abgefeiert werden konnten.
Überstunden verfallen nicht oder werden ausbezahlt. Bessere Prioritätsklärungen bei Arbeitsabläufen, damit Arbeitsberge vermieden werden können. Und vor allem: Größere Teams, die die Flut an Arbeit komplett auffangen können und nicht Übermüdung und Burn-Outs riskieren.
Von Stress und Überarbeitung geprägt, keine Vertretung
Die meisten Mitarbeiter stehen vordergründig hinter der Firma, es gibt aber Konflikte und Unzufriedenheiten, die nicht richtig geklärt wurden bzw. noch bestehen. In meinen Augen sind einige Mitarbeiter sehr unzufrieden mit dem Stresslevel und beklagen sich untereinander stark darüber, unternehmen aber nichts dagegen. Die Angst vor einer spontanen Kündigung ist zu groß.
Urlaub kann meist ohne Probleme genommen werden.
Überstunden werden zwar nicht gern gesehen und auch kommentiert, die Arbeit wird dadurch aber trotzdem nicht weniger. Im Team abgeben geht auch nur bedingt, da alle entsprechend übervoll mit Aufgaben sind. Dieses Unternehmen denkt: Work-Life-Balance bedeutet, nach der Arbeit Sport machen zu können...
Es werden Seminare zu Persönlichkeitsentwicklung und Weiterentwicklung angeboten, ab einem gewissen Karrierepunkt sollte man sich aber auch extern schulen lassen. Dies kann angemeldet werden, kommt jedoch auf die Kosten an. Über das Thema Bildungsurlaub wird entweder geschwiegen (damit ihn bloß keiner wahrnimmt) oder darüber gewitzelt (Töpferkurs).
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen, Urlaubstage sind deutschlandweiter Standard. Vermögenswirksame Leistungen werden unterstützt. Weitere Zuwendungen wie Dienstwagen/Dienstrad sind möglich, sofern man in einer höheren Position angestellt wird.
Gehaltserhöhungen bedürfen intensiver Diskussionen, teilweise gleichen diese noch nicht einmal die Inflation aus.
Da dies ein Unternehmen ist, das mit Umweltschutz sein tägliches Brot verdient, wird auf die Umwelt natürlich geachtet.
Nette Kollegen, doch auch hier gilt: Wenn der Stress kommt, steht jeder alleine da. Jeder klagt vor sich hin, anstatt dass wirklich jemand etwas ändern möchte.
Erfahrene Kollegen in höheren Führungspositionen werden geschätzt und auch häufig um Rat gebeten. Neueinstellungen 45+ gibt es nur in Führungspositionen.
Bei niedrigeren Positionen habe ich eine Erfahrungswerte.
Nehmen Ihre Verantwortung in ruhigen Zeiten wahr, sobald es stressiger wird, kämpft jeder für sich allein. Entscheidungen werden voreilig und nicht fundiert getroffen.
Technisch alles vorhanden, was benötigt wird. Gebäudeschäden werden nicht beseitigt, da kann es schonmal sein, dass man auf dem Flur oder mit lauten Lüftungsgeräten im Zimmer arbeiten muss.
Wenig Kommunikation innerhalb eines Teams von außen, da der Zeitdruck und das Arbeitspensum hier keine Gelegenheit bieten, mehr als die Pflichtpunkte abzuklären.
Da der Beruf "Ingenieur" sehr Männer-dominiert ist, ist es im Alltag nicht leicht, sich durchzusetzen. Dies scheint sich aber gerade zu ändern, da eine neue Generation Ingenieurinnen nachrutscht und sich die Rollenbilder im Bereich der Ingenieursberufe ändern.
Neue Entwicklungen/Projekten sind spannend, lassen sich aber vor lauter "Tagesgeschäft"-Aufgaben nicht erledigen.
Auch in stressigen Zeiten bekommt man Unterstützung der Kollegen und hält zusammen. Hier gibt es noch echten Teamgeist.
Spannende und international ausgerichtete Aufgaben.
Es ist jedem selbst überlassen, inwieweit er sich im Unternehmen einbringt. Beides wird ohne Nachteile akzeptiert. Stunden werden 1:1 ausgeglichen.
Papierverbrauch könnte minimiert werden.
So verdient kununu Geld.