166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeitsklima, interessante Aufgaben, der Einstieg wurde einem sehr leicht gemacht. Rundum zufrieden.
Es wurden vielfältige, anspruchsvolle Aufgaben geboten, sowohl in- als auch außerhalb eines Büros.
Der Filialleiter war oft unterwegs und daher nicht immer persönlich zu sprechen.
Die (vorab nicht spezifizierte) "Praktikumspauschale" sollte zugunsten einer monatlichen Vergütung umgewandelt werden.
Da ich dort ein Praktikum absolviert habe, erhielt ich keinen regulären Lohn, sondern lediglich eine Pauschalzahlung am Ende des 3-monatigen Praktikums.
Arbeiten auf Vertrauensbasis
Offen, Teamgeist, interessante Aufgaben.
Kein Standort mehr in Bochum.
In Bochum läuft es einfach super.
Super Zusammenhalt, Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft, Aufgabenfelder.
Menschlich sind Kollegen und Vorgesezte sehr angenehm
Es gibt absolut keine funktionierende Führung durch Vorgesezte und keinen Plan, wie man die Fähigkeiten der Mitarbeiter für das Unternehmen nutzen kann. Hier wird die Zukunft des Unternehmens verspielt. Es gab bereits einige Krisen im Unternehmen, die nächste steht auch bald wieder vor der Tür.
Gute Ingenieure sind nicht gute Vorgesezte. Manchmal sind eher die schlechten Ingenieure geeignet, Menschen zu führen und Bereiche zu entwickeln. Dies wird bisher nicht im MIndesten verfolgt - und das ist frustrierend.
Nachdem CDM in Deutschland seit 2013 wieder selbstbestimmt arbeiten kann und die USA sich zurückgezogen haben, läuft es wieder. Deutlich spürbar ist auch eine Verbesserung der Stimmung in der Belegschaft.
Verantwortungsübernahme auch bei Fehlleistungen, statt nach Schuldigen zu suchen - Fehler sind menschlich.
Klare Entscheidungswege und diese Einhalten - könnte das Lästern im Unternehmen reduzieren
Die Zeiten ändern sich...leider auch die Unternehmenskultur
starke Hierarchien - lange Entscheidungswege
Entscheidungen werden durch USA getroffen
Mitarbeiterinteressen werden nicht beachtet
Wenn es in einigen Bereichen ein gutes Betriebsklima gibt, dann hat die Firma nichts dafür getan sondern dann ist das in der Abteilung entstanden. Außer einem Alibi-Sommerfest und einer Zwangs-Weihnachtsfeier passiert eigentlich nicht viel
CDM kommt in den meisten Regionen als konservatives regionales Ingenieurbüro rüber und man merkt weder innen noch außen, dass es ein globales amerikanisches Unternehmen ist.
In den meisten Abteilungen herrscht schon lange Unterbesetzung und da arbeiten die Leute deutlich zu viel. Auch werden da viele nicht-genommene Urlaubstage angesammelt. Und das Unternehmen hat keine Antwort darauf - außer: Schneller arbeiten.
Eine wirkliche Karriere- und Mitarbeiterplanung mit Langfrist-Zielen scheint es nicht zu geben.
Durchschnitt im Ingenieurwesen
Ist zwar ein Umwelt-Unternehmen, hat aber außer Altpapiertrennung kein eigenes Umweltbewusstsein
Innerhalb der Abteilungen gibt's guten Zusammenhalt, zwischen den Disziplinen eigentlich kaum
Das Unternehmen ist eher überaltert, da viele Mitarbeiter dort schon recht lange sind.
Das Unternehmen wird in den letzen Jahren immer stärker von den amerikanischen Eigentümern mal nach rechts und mal nach links getrieben und hat eigentlich keine klare Strategie. Das merkt man sowohl bei Entscheidungen für Personal als auch bei der Führung. Wenn die ganz oben nicht wissen wo es hin geht, können es die weiter unten auch nicht weitergeben.
Super simples Bürogebäude im Ortsrand von Alsbach, schlecht isoliert, zu warm im Sommer
Wenn normale Mitarbeiter außerhalb der Weihnachtsansprache etwas von den Plänen oder den Ergebnisse der Firma erfahren, ist das meistens ein Zufall. Es gibt ein bisschen News im Intranet, ein oder zweimal pro Jahr eine nicht sehr inspirierte Mitarbeiterzeitschrift aber das war's dann auch
Alle Leitungspositionen sind von Männern besetzt. Und das wird wohl auch auf absehbare Zeit so bleiben.
eigentlich gäbe es interessante Aufgaben zuhauf, aber der Laden traut sich die meist selbst nicht zu und bleibt daher bei klein-klein hängen.
Ja, wie soll man anfangen....CDM (ein Unternehmen mit fast 500 Mitarbeitern in Deutschland, mit Geschäftsführern in allen Niederlassungen ? zur Zeit 9 Niederlassungen-, mit weiteren Niederlassungen weltweit).
Eigentlich ist es bis vor ein paar Jahren ein sehr angenehmes Arbeiten gewesen, jedoch hat sich sehr viel zum negativen verändert.
Das Unternehmen wächst sehr schnell (eigentlich zu schnell) was in normalen Fall auch gut ist, jedoch das Konzept stimmt nicht. Der größte Teil der Firma gehört seit Jahren der amerikanischen Muttergesellschaft. Den Mitarbeitern wird bei jeder negativen Veränderung auch mitgeteilt, dass dies die Amerikaner so wollten....glaubt nur keiner mehr.
Die Geschäftsleitung (die fast jährlich verändert wird/zur Zeit ca. 10 Personen) hat hier nicht mehr die Zügel in der Hand. Keine Struktur, kein fester Stil und schon gar nicht will irgendjemand der Geschäftsleitung verantwortlich sein. Überflieger werden sofort in die Geschäftsleitung geholt (obwohl noch keine Leistungen vorgelegt wurden) und andere langjährige Mitarbeiter ( die schon viel geleistet und der Firma immer die Stange gehalten haben) stehen immer noch vor dem Tor und werden nicht reingelassen. Dadurch entsteht Unmut. Schon vor Jahren war es die Geschäftspolitik, eines der Gründer (waren mehrere Personen), des Unternehmens man solle sich mit dem Unternehmen identifizieren. Das wurde auch gelebt, da sich das Unternehmen mit den Angestellten identifizierte. Nur leider ist dies nur noch eine einseitige Geschichte geworden. Den Mitarbeitern wird immer mehr abverlangt, jedoch in schwierigen Situationen steht das Unternehmen/Geschäftsleitung nicht hinter dem Angestellten. Dies gilt für fast alle Bereiche.
Es sind mittlerweile schon ca. 10 Geschäftsführer (bald haben wir mehr Häuptlinge als Krieger) die sich teilweise eigentlich gegenseitig bekämpfen und nicht zusammen arbeiten. Jeder prutscht in seiner eigenen Suppe und auch hier gibt es ein paar Blender.
Es gibt Mitarbeiter in den Niederlassungen die als kaufm. Leiter arbeiten die von der Arbeit und den Ideen der Angestellten (oder sollen wir Fußvolk sagen??)leben. Diese haben vom Tagesgeschäft überhaupt keine Ahnung. Können Zahlen, auf Anfrage, nicht richtig erklären (die Mitarbeiter können es aber). Halten die Mitarbeiter schön flach und verbreitet Unfrieden in der Abteilung.
Schade an der ganzen Angelegenheit ist, dass immer die Leute die es verstehen andere Personen im Unternehmen auszusaugen weiter kommen. Die anderen die arbeiten und dem Unternehmen schon viele Jahre loyal zur Seite standen, fette wie auch viele magere Jahre mit dem Unternehmen durchstanden haben, werden auf das Nebengleis geschoben.
Man kann nur hoffen, das dies auch bald erkannt wird und jemand die Reißleine zieht. Und vor allem, das hier das Wort sozial mal wieder in den Wortschatz aufgenommen wird.
Dies züchtet Ja-sager und Ausbeuter heran!
Dann gibt es auch einfache Mitarbeiter (wir nennen Sie mal Ingenieure die es verstehen sich sehr gut zu verkaufen), die die Geschäftsleitung schlicht und ergreifend erpressen. Es sind meistens ältere Mitarbeiter, die mit bedacht ihr Wissen für sich behalten (über Projekte) und damit eine hohe Mauer um sich aufbauen. Hier gab es schon einige die das Unternehmen schlicht und ergreifend erpressten. Und was machte die Geschäftsleitung? Die machten das Spiel mit und ließen sich erpressen, anstatt nacheinander den Leuten (und den anderen) zu zeigen wer das SAGEN hat.
Schade eigentlich.
Motivation durch Gehalt und Prämie: Den Mitarbeitern wird schon seit Jahren mitgeteilt, wie schlecht doch die Geschäfte laufen. Ist es wirklich so? Wird zum jeweiligen Jahresende an den Zahlen ein wenig herum geschraubt, sodass es schlecht aussehen muss? Wird dadurch eine schlechte Prämie gezahlt? Sind die Gehaltsanpassungen dadurch so gering? Werden Rückstellungen gebildet (die man eigentlich nicht benötigt) damit die Zahlen schlechter aussehen (das könnte ein normaler Mitarbeiter nicht nachvollziehen)? Immer diese Gerüchte :-)
Fazit: Mit der richtigen Aufstellung der Geschäftsleitung, einer fairen Behandlung der Mitarbeiter und der Trennung von sogenannten Blendern wäre ein arbeiten in diesem Unternehmen eine tolle Sache. Weniger Profit und zufriedene motivierte Mitarbeiter würden das Unternehmen bestimmt besser nach vorne bringen.
So verdient kununu Geld.