48 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Flexibilität, "Erst wenn Zuhause alles läuft, dann kann man gut arbeiten" - und dahinter stehen die Vorgesätzten und machen es möglich!
Eigentlich nichts. Ist mein Traumarbeitgeber.
Mehr Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, damit man weißt, womit die anderen leben
Man fühlt sich richtig wohl
Das ist eine super Firma
Alles super flexibel. Kann gut mit Familie/Kleinkinder oder Hobby kombiniert werden!
Keiner wird gezwungen, aber jeder kann die Wünsche äußern und sie werden erfüllt
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt, minimale Sozialleistungen werden geboten. Allerdings muss man sein Gehalt von vornherein gut verhandeln. Eine spätere Anpassung ist fast unmöglich. Aber eine Lösung ist auf dem Weg.
Große Wert auf Umwelt
Die besten Kollegen der Welt!
Alle sind gleich, ob jung oder alt
Man kann immer über alles offen reden
Volle Ausstattung
Man wird regelmäßig auf verschiedenen Wegen informiert
Auf jeden Fall hervorragend
Wenn man Eigeninitiative zeigt, gibt es immer was neues
Das Team in Crailsheim ist überschaubar und familiär und deckt alle Altersklassen ab. Man findet leicht Anschluss an die Gruppe.
Zu wenig Werbung in der Region. Die Firma ist in großen Teilen eher unbekannt.
Regionale wie auch Überregionale Projekte. Jedes Projekt ist einzigartig und spannend.
Die Flexibilität, auf die man als Studentin angewiesen ist.
Dass man sich wirklich richtig wohlfühlen kann.
Die technische Ausstattung ist auch für Werkstudent*innen richtig gut.
Wenn man entsprechend arbeitet, bekommt man viel Eigenverantwortung zugestanden, was mir sehr gut gefallen hat.
Manchmal kommunizieren unterschiedliche Stellen aneinander vorbei, was Aufgaben mühsamer macht als notwendig.
Ich habe immer gerne gearbeitet und mich gut aufgehoben gefühlt. Als Werkstudentin habe ich von meiner Anleiterin und den Kolleg*innen immer bestärkendes Feedback erhalten.
Die Vorgesetzten der Angestellten sind unterschiedlich stark präsent (Homeoffice, Auswärtstermine, schwankende Verfügbarkeit, anderer Hauptsitz), sodass auch das regelmäßige Feedback zur Arbeitsleistung unterschiedlich ist. In Mitarbeitendengesprächen bekommt man jedoch Feedback und die Möglichkeit, selbst Feedback, Wünsche etc. zu äußern.
Als Werkstudentin konnte ich immer eigenständig meine Arbeitszeiten festlegen, wenn es keine Termine gab, an denen ich teilnehmen musste. In der Prüfungsphase/Bachelorarbeit war das wirklich richtig gut, weil ich meine Stunden individuell anpassen konnte. Feste Tage sollten ausgesucht werden, damit das Office planen kann.
Als Werkstudentin sind die Weiterbildungsmöglichkeiten natürlich nicht so groß. Ich durfte aber immer viele verschiedene Dinge machen und an Meetings etc. teilnehmen, die mich interessiert haben. Mir wurde alles immer sehr gut und geduldig erklärt und Stück für Stück mehr Eigenverantwortung zugestanden.
Mein Gehalt als Werkstudentin lag deutlich über Mindestlohn. Weihnachtsgeld gibt es in der Firma aber nicht.
Generell zahlt CDM Smith gut, es gibt immer Firmen, bei denen man mehr verdienen kann. Als Gesamtpaket aus Weiterbildungsmöglichkeiten, Kolleg*innen, Arbeitsklima, etc. fand ich CDM Smith trotzdem immer überzeugender.
Insgesamt sind alle Kolleg*innen füreinander da und unterstützen sich in den verschiedenen Bereichen. Natürlich ist der Zusammenhalt mit direkten Kolleg*innen oft höher, auch weil viele Ingenieur*innen sehr häufig in Außenterminen/HO sind und man diese daher nur selten sieht. Die Kolleg*innen nehmen auch bei privaten Dingen Anteil (Hochzeit, Geburt, Krankheit, etc.), wenn man dies kommunizieren möchte.
In der Verwaltung bekommt man häufiger Dinge auf den Tisch, die von den Kolleg*innen schlecht vorbereitet oder zeitlich sehr knapp kommuniziert werden. Das kann aber angesprochen werden und die meisten versuchen, das künftig zu vermeiden.
siehe Arbeitsatmosphäre
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die meisten Vorgesetzen wirklich gut sind und großes Interesse an den Mitarbeitenden haben.
Die Kommunikation ist gut, es gibt regelmäßige freiwillige/verpflichtende Meetings, in denen alle über Entwicklungen etc. informiert werden. Auch Abteilungsmeetings gibt es nahezu monatlich. Es wird darauf viel Wert gelegt. Untereinander hakt es manchmal mit der Informationsweitergabe, daran wird aber dann meistens gearbeitet.
Die Aufgabenvielfalt im Office weist eine natürliche Regelmäßigkeit auf, aber ich fand es trotzdem interessant.
Es wird Homeoffice angeboten. Seine Arbeitszeit kann man weitestgehend frei einteilen, sofern es die Projekte zulassen.
Das es Firmenwagen nur für Projektmanager gibt, die ohnehin kaum aufwärts in Projekten oder auf Baustellen unterwegs sind. Projektingenieur, die regelmäßig für Projekte unterwegs sind, müssen sich aus einem Fahrzeugpool bedienen. Autos stehen hier jedoch meist nur begrenzt zur Verfügung.
Lob vom Chef fällt manchmal sehr knapp aus, was vermutlich auch dem täglichen Stress geschuldet ist. Das Lob holt man sich eher vom Kunden, wenn man seine Arbeit gut macht.
Mit Work-Life-Balance wird geworben aber bei zu wenig Personal oder einer zusätzlichen Einarbeitung von Nachwuchskräften, die man mal so eben nebenbei mitmachen soll, bleibt das gern mal auf der Strecke. Überstunden sind nicht mehr wegzudenken, sondern fallen viel zu oft an. Oftmals fühlt man sich den ganzen Tag gehetzt, um halbwegs pünktlich in den Feierabend zu kommen.
Eigene Weiterbildungswünsche werden berücksichtigt. Wenn diese natürlich für ein Projekt förderlich sind, bekommt man natürlich auch schneller die Zustimmung für eine Weiterbildung.
Es gibt sicher Firmen, die mehr bezahlen. Ob einen die gute Atmosphäre unter den Kollegen und spannende Projekte wichtiger als ein hohes Gehalt sind muss man abwägen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist vorhanden. Bei Projekten, die man gemeinsam mit einem Kollegen bearbeitet, ist der Zusammenhalt eben stärker. Grundsätzlich hilft hier jeder jedem aus, wenn es mal irgendwo klemmt oder in Projekten Probleme gibt.
Die Beschaffung neuer Hardware zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gestaltet sich manchmal etwas mühsam und dauert seine Zeit. Die grundsätzlich schlechte Telefonverbindung im Büro erschwert die Arbeit erheblich.
Es gibt regelmäßig Meetings. Sachen, die dort angesprochen wurden, muss man allerdings mehrfach ansprechen bis sich etwas tut. Verbesserungen sind jedoch erkennbar.
Eintönig oder langweilig wird es hier nie. Aufgaben und Projekte sind immer spannend und abwechslungsreich. Eigene Vorstellungen im Hinblick auf neue Fachgebiete, die einen noch reizen würden, werden größtenteils berücksichtigt (sofern entsprechende Projekte vorhanden sind).
Arbeitsatmosphäre
NA
Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Da fällt mir nichts wirklich nennenswertes ein.
Super Betriebsklima. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist jederzeit gegeben. Sehr freundlicher Umgang.
Bei CDM Smith ist Work-Life-Balance nicht nur ein Wort, es passiert auch. Die Möglichkeit Privates und Geschäftliches unter einen Hut zu bringen erleichtert so manches und trägt mit Sicherheit zur allgemein hohen Motivation bei.
Gut bis sehr gut.
Ausgezeichnet!
Ob jung oder alt, der Umgang ist durchwegs sehr gut.
Da gibt´s nicht viel zu sagen - es passt einfach sehr gut.
Sehr gut! Hervoragende Voraussetzungen sich voll zu entfalten.
Die Firma hat erkannt wie wichtig die richtige Kommunikation auf allen Ebenen ist und setzt dies auch konsequent um.
So wie es sein soll.
Ja, definitiv interessante Aufgabengebiete und Projekte.
Die Mitarbeiter werden dazu gedrängt, Projektmanager zu werden, weitere Optionen werden nicht gerne gesehen. Leistungsdruck wird bei neuen, jungen Kollegen ausgeübt, obwohl es keine oder kaum Einarbeitung gibt. Bei Kündigung mit Begründung zuvor genannter Punkte wird mit Unverständnis reagiert.
Der Lohn ist gering. Gehaltserhöhungen fallen sehr niedrig aus und decken nicht die Inflation. Die jährliche Prämie für Mitarbeiter unterhalb der Stufe Projektmanager 2 ist nicht garantiert und wird unterhalb eines Schwellenwerts für das Sommerfest ausgegeben.
Der Zusammenhalt ist extrem hoch und sehr gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht nachvollziehbar. Trotz positiver Unternehmenszahlen wird keine Prämie ausgezahlt. Ein Jobticket wird nicht eingeführt, weil damit ggf. Mitarbeiter, die dieses Ticket nicht nutzen, benachteiligt würden.
Nettes Kollegium
Gehalt zu niedrig und dadurch fehlende Wertschätzung.
Gute Leute im Unternehmen zu halten
Es ist ein modernes Büro mit gut ausgestatteten Arbeitsplätzen
Möglichkeit zu Homeoffice ist gegeben
Der Teamspirit war sehr gut und der Zusammenhalt unter den Kollegen war super
Die Kommunikation ist oft schleppend
Das Gehalt ist eher niedrig und die jährlichen Anpassungen sind weit unter dem Inflationsausgleich angesiedelt. Kein Spielraum für Nachverhandlungen.
Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten.
Gehälter, gerade der jüngeren Mitarbeiter.
Arbeitgeber tut nichts um Mitarbeiter zu halten, das sieht man daran, dass diese das Unternehmen schnell wieder verlassen, weil sie etwas besseres gefunden haben.
Gefördert wird hier nur die Verwaltung.
Den Wasserkopf verkleinern, statt auf Verwaltung/Controlling mehr auf Ingenieure und Techniker konzentrieren, diese bringen immerhin das Geld rein.
Ist ganz in Ordnung, aber es wird viel versprochen und nichts davon eingehalten. Unliebsame Aufgaben werden gerne an jüngere Kollegen delegiert.
Nicht vorhanden. Alle Stunden müssen auf Projekte gebucht werden, die viel zu knapp kalkuliert sind. Daher arbeiten viele Ingenieure länger, ohne die Stunden aufzuschreiben. Denn schreibt man zu viele Stunden auf ein Projekt, gibt's direkt eine Ansage von oben.
Kaum vorhanden. Umweltthemen sind nur dazu da um Geld zu verdienen. Die Anfrage nach einem Jobticket wurde abgelehnt, weil angeblich ein weiterer Mitarbeiter eingestellt werden müsste um dies zu koordinieren. Immerhin gibt es Jobrad-Leasing.
Weiterbildungen werden angeboten, aber hauptsächlich für Softskills. Um fachliche Weiterbildungen muss man lange kämpfen, selbst wenn sie einem in Projekten helfen würden.
Man unterstützt sich gegenseitig wo es geht. Zeit um neue Kollegen vernünftig einzuarbeiten, besteht aufgrund der knapp kalkulierten Projekte allerdings kaum.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Technisch wird man mit gutem Laptop und Mobiltelefon ausgestattet. Dieses darf auch privat genutzt werden, allerdings werden nur sehr günstige Modelle angeboten. Möchte man ein besseres Gerät haben, muss man zuzahlen.
Innerhalb des Teams ok. Von oben jedoch erfährt man nicht viel zur Unternehmensentwicklung. Sekretariat ist unfreundlich und fühlt sich für nichts zuständig.
Am unteren Ende, trotz der Größe des Unternehmens. Die jährlichen Gehaltserhöhungen sind eine Frechheit und decken nicht einmal die Inflation ab. Gehalt nachverhandeln ist kaum möglich, da kommt die Aussage, dass das Budget für das Jahr zuvor bereits fest beschlossen wurde. Gehaltsanpassungen sind also einfach nicht eingeplant.
Äußerst wenige Frauen in Führungspositionen. Frauen wird weniger zugetraut, als Männern.
Sind definitiv vorhanden, werden aber von älteren Kollegen bearbeitet. Die Jüngeren dürfen eher unliebsame Aufgaben bearbeiten.
Einführung der BIM Methodik
Nicht leistungsorientierte Auswahl von Führungspersonen
Mentalität - wenig modern
Arbeitsbedingungen in Bochum
Leistungsorientierte Auswahl der Führungspersonen
Wenig Feedback vom Vorgesetzten
Versprochene Weiterbildung vom Mitarbeitergespräch wurde gestrichen.
Unterdurchschnittliches Gehalt
Wenig für ein Umweltfirma. Kollegen die am Klimawandel zweifeln.
Menschlich und fachlich überfordert. Man(n) kontrolliert nur und möchte die eigene Führungsposition sichern.
Erreichbarkeit sehr schlecht: nächste ÖPNV ist 15 Minuten zu Fuß entfernt. Kein Firmenticket - wegen hohen Verwaltungskosten. Keine Kantine oder irgendeine Möglichkeit in der Nähe Essen zu kaufen.
Keine offene Kommunikation
Keine Gleichberechtigung. Es wird unterschieden zwischen alt und jung. Frauen haben sehr schlechte Chancen: In Führungspositionen gibt es nur Männer.
So verdient kununu Geld.