43 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Flexibilität, "Erst wenn Zuhause alles läuft, dann kann man gut arbeiten" - und dahinter stehen die Vorgesätzten und machen es möglich!
Eigentlich nichts. Ist mein Traumarbeitgeber.
Mehr Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, damit man weißt, womit die anderen leben
Man fühlt sich richtig wohl
Das ist eine super Firma
Alles super flexibel. Kann gut mit Familie/Kleinkinder oder Hobby kombiniert werden!
Keiner wird gezwungen, aber jeder kann die Wünsche äußern und sie werden erfüllt
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt, minimale Sozialleistungen werden geboten. Allerdings muss man sein Gehalt von vornherein gut verhandeln. Eine spätere Anpassung ist fast unmöglich. Aber eine Lösung ist auf dem Weg.
Große Wert auf Umwelt
Die besten Kollegen der Welt!
Alle sind gleich, ob jung oder alt
Man kann immer über alles offen reden
Volle Ausstattung
Man wird regelmäßig auf verschiedenen Wegen informiert
Auf jeden Fall hervorragend
Wenn man Eigeninitiative zeigt, gibt es immer was neues
Die Flexibilität, auf die man als Studentin angewiesen ist.
Dass man sich wirklich richtig wohlfühlen kann.
Die technische Ausstattung ist auch für Werkstudent*innen richtig gut.
Wenn man entsprechend arbeitet, bekommt man viel Eigenverantwortung zugestanden, was mir sehr gut gefallen hat.
Manchmal kommunizieren unterschiedliche Stellen aneinander vorbei, was Aufgaben mühsamer macht als notwendig.
Ich habe immer gerne gearbeitet und mich gut aufgehoben gefühlt. Als Werkstudentin habe ich von meiner Anleiterin und den Kolleg*innen immer bestärkendes Feedback erhalten.
Die Vorgesetzten der Angestellten sind unterschiedlich stark präsent (Homeoffice, Auswärtstermine, schwankende Verfügbarkeit, anderer Hauptsitz), sodass auch das regelmäßige Feedback zur Arbeitsleistung unterschiedlich ist. In Mitarbeitendengesprächen bekommt man jedoch Feedback und die Möglichkeit, selbst Feedback, Wünsche etc. zu äußern.
Als Werkstudentin konnte ich immer eigenständig meine Arbeitszeiten festlegen, wenn es keine Termine gab, an denen ich teilnehmen musste. In der Prüfungsphase/Bachelorarbeit war das wirklich richtig gut, weil ich meine Stunden individuell anpassen konnte. Feste Tage sollten ausgesucht werden, damit das Office planen kann.
Als Werkstudentin sind die Weiterbildungsmöglichkeiten natürlich nicht so groß. Ich durfte aber immer viele verschiedene Dinge machen und an Meetings etc. teilnehmen, die mich interessiert haben. Mir wurde alles immer sehr gut und geduldig erklärt und Stück für Stück mehr Eigenverantwortung zugestanden.
Mein Gehalt als Werkstudentin lag deutlich über Mindestlohn. Weihnachtsgeld gibt es in der Firma aber nicht.
Generell zahlt CDM Smith gut, es gibt immer Firmen, bei denen man mehr verdienen kann. Als Gesamtpaket aus Weiterbildungsmöglichkeiten, Kolleg*innen, Arbeitsklima, etc. fand ich CDM Smith trotzdem immer überzeugender.
Insgesamt sind alle Kolleg*innen füreinander da und unterstützen sich in den verschiedenen Bereichen. Natürlich ist der Zusammenhalt mit direkten Kolleg*innen oft höher, auch weil viele Ingenieur*innen sehr häufig in Außenterminen/HO sind und man diese daher nur selten sieht. Die Kolleg*innen nehmen auch bei privaten Dingen Anteil (Hochzeit, Geburt, Krankheit, etc.), wenn man dies kommunizieren möchte.
In der Verwaltung bekommt man häufiger Dinge auf den Tisch, die von den Kolleg*innen schlecht vorbereitet oder zeitlich sehr knapp kommuniziert werden. Das kann aber angesprochen werden und die meisten versuchen, das künftig zu vermeiden.
siehe Arbeitsatmosphäre
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die meisten Vorgesetzen wirklich gut sind und großes Interesse an den Mitarbeitenden haben.
Die Kommunikation ist gut, es gibt regelmäßige freiwillige/verpflichtende Meetings, in denen alle über Entwicklungen etc. informiert werden. Auch Abteilungsmeetings gibt es nahezu monatlich. Es wird darauf viel Wert gelegt. Untereinander hakt es manchmal mit der Informationsweitergabe, daran wird aber dann meistens gearbeitet.
Die Aufgabenvielfalt im Office weist eine natürliche Regelmäßigkeit auf, aber ich fand es trotzdem interessant.
Es wird Homeoffice angeboten. Seine Arbeitszeit kann man weitestgehend frei einteilen, sofern es die Projekte zulassen.
Das es Firmenwagen nur für Projektmanager gibt, die ohnehin kaum aufwärts in Projekten oder auf Baustellen unterwegs sind. Projektingenieur, die regelmäßig für Projekte unterwegs sind, müssen sich aus einem Fahrzeugpool bedienen. Autos stehen hier jedoch meist nur begrenzt zur Verfügung.
Lob vom Chef fällt manchmal sehr knapp aus, was vermutlich auch dem täglichen Stress geschuldet ist. Das Lob holt man sich eher vom Kunden, wenn man seine Arbeit gut macht.
Mit Work-Life-Balance wird geworben aber bei zu wenig Personal oder einer zusätzlichen Einarbeitung von Nachwuchskräften, die man mal so eben nebenbei mitmachen soll, bleibt das gern mal auf der Strecke. Überstunden sind nicht mehr wegzudenken, sondern fallen viel zu oft an. Oftmals fühlt man sich den ganzen Tag gehetzt, um halbwegs pünktlich in den Feierabend zu kommen.
Eigene Weiterbildungswünsche werden berücksichtigt. Wenn diese natürlich für ein Projekt förderlich sind, bekommt man natürlich auch schneller die Zustimmung für eine Weiterbildung.
Es gibt sicher Firmen, die mehr bezahlen. Ob einen die gute Atmosphäre unter den Kollegen und spannende Projekte wichtiger als ein hohes Gehalt sind muss man abwägen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist vorhanden. Bei Projekten, die man gemeinsam mit einem Kollegen bearbeitet, ist der Zusammenhalt eben stärker. Grundsätzlich hilft hier jeder jedem aus, wenn es mal irgendwo klemmt oder in Projekten Probleme gibt.
Die Beschaffung neuer Hardware zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gestaltet sich manchmal etwas mühsam und dauert seine Zeit. Die grundsätzlich schlechte Telefonverbindung im Büro erschwert die Arbeit erheblich.
Es gibt regelmäßig Meetings. Sachen, die dort angesprochen wurden, muss man allerdings mehrfach ansprechen bis sich etwas tut. Verbesserungen sind jedoch erkennbar.
Eintönig oder langweilig wird es hier nie. Aufgaben und Projekte sind immer spannend und abwechslungsreich. Eigene Vorstellungen im Hinblick auf neue Fachgebiete, die einen noch reizen würden, werden größtenteils berücksichtigt (sofern entsprechende Projekte vorhanden sind).
Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Da fällt mir nichts wirklich nennenswertes ein.
Super Betriebsklima. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung ist jederzeit gegeben. Sehr freundlicher Umgang.
Bei CDM Smith ist Work-Life-Balance nicht nur ein Wort, es passiert auch. Die Möglichkeit Privates und Geschäftliches unter einen Hut zu bringen erleichtert so manches und trägt mit Sicherheit zur allgemein hohen Motivation bei.
Gut bis sehr gut.
Ausgezeichnet!
Ob jung oder alt, der Umgang ist durchwegs sehr gut.
Da gibt´s nicht viel zu sagen - es passt einfach sehr gut.
Sehr gut! Hervoragende Voraussetzungen sich voll zu entfalten.
Die Firma hat erkannt wie wichtig die richtige Kommunikation auf allen Ebenen ist und setzt dies auch konsequent um.
So wie es sein soll.
Ja, definitiv interessante Aufgabengebiete und Projekte.
- Unterstützung bei beruflicher Weiterentwicklung
- Flexibilität & Vertrauen (Home Office, Arbeitszeiten)
- Sehr gutes Arbeitsklima
- Wertschätzung aller Altersgruppen
- Tolle Feste und gemeinsame Aktionen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es herrscht ein respektvoller und fairer Umgang miteinander. Man fühlt sich wohl und ernst genommen - unabhängig von Alter und Position.
Sehr gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home Office. CDM Smith SE bringt den Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegen, was sich in der eigenverantwortlichen Arbeitsweise widerspiegelt.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark. Man hilft sich gegenseitig, tauscht sich offen aus und arbeitet gemeinsam an Lösungen – das schafft ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist vorbildlich: respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe. Erfahrung wird hier nicht nur akzeptiert, sondern aktiv eingebunden.
Besonders positiv hervorzuheben ist der Umgang der Führungskräfte mit individuellen Bedürfnissen. Als ich mit meiner bisherigen Position unzufrieden war, wurde das ernst genommen – und ich erhielt ein attraktives neues Angebot innerhalb des Unternehmens. Das zeigt echtes Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.
Die Arbeitsplätze sind sehr modern mit höhenverstellbaren Schreibtischen und zwei Monitoren ausgestattet. Verbesserungsbedarf gibt es lediglich bei der Fensterbeschattung.
Hier gibt es noch Luft nach oben
Ich erlebe ein sehr faires Miteinander – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hintergrund. Jeder wird gleichwertig behandelt und respektiert.
Die Aufgaben sind weitestgehend abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Auch fachliche Weiterentwicklung und neue Verantwortungsbereiche sind möglich, wenn man Engagement zeigt.
Kommen- und Gehenzeiten werden nicht festgehalten, da hier von Vertrauensarbeitszeit gesprochen wird. Jedoch muss jede Stunde auf ein Projekt verbucht werden. Besonders toll ist, dass man die über sich geführte Statistik einsehen kann.
Weitergeholfen wird nur zum eigenen Wohl. Hilfsbereitschaft wird max. vor weiteren Anwesenden gezeigt, unter Vier Augen sieht dies schon anders aus.
Interessiertes und wertschätzendes Verhalten sieht meines Erachtens leider anders aus.
Es wird mit Gesundheitswesen geworben, leider sind nur wenige elektr. hohenverstellbare Tische am Standort Bochum vorhanden. Das Essen wird in der Empfangshalle zu sich genommen.
Die Ausstattung ist meines Erachtens von der kostengünstigen Variante, bspw. Logitech statt Jabra. Für ein gutes Firmenhandy muss eine Zuzahlung erfolgen.
Ich habe keine wöchentlichen Teambesprechungen mit der Führungskraft miterlebt, wie woanders bspw. üblich.
Gehalt kam pünktlich. Das Gehalt ist meines Wissens an keinen Tarif gebunden.
Ich habe leider überwiegend nur stupide Aufgaben kennengelernt. Eine Einarbeitung ist max. durch die ARGE-Partner erfolgt. Einen Einarbeitungsplan habe ich nicht erhalten bzw. durchlaufen. Aufgaben werden oft mehrmals angegangen anstatt diese auf Anhieb zu Ende zu führen.
Die Offenheit für Veränderungen und das generelle Interesse an den Mitarbeitenden
familiär und freundlich. Hilfsbereit. Nicht nur im Team sondern am gesamten Standort in Bochum.
sehr gute Flexibilität. Home Office ist problemlos möglich und richtet sich danach, was im Team gut funktioniert.
viele verschiedene Möglichkeiten vor allem auf fachlicher Ebene. Wer Lust hat was dazuzulernen kann sich hier wirklich verewigen.
Gehalt ist branchenüblich und kommt immer pünktlich. Es gibt verschiedene Benefits, die genutzt werden können wie ein Jobticket, Workation, Dienstrad-Leasing, Mental Health Support, Unterstützungsangebote für zu pflegende Angehörige, betriebliches Gesundheitsmanagement usw.
Nachhaltigkeit und Klimaneutralität hat einen hohen Stellenwert und das spürt man auch z.B. über Nachhaltigkeitsinitiativen oder darin, wie in den Niederlassungen mit dem Thema umgegangen wird.
ein richtig tolles Team mit viel Hilfsbereitschaft und ehrlicher Sympathie! Bisher habe ich bei keinem vorigen Arbeitgeber so eine super Erfahrung gemacht.
Moderne Arbeitsplätze mit entsprechender Ausstattung. Es ist alles da, was ein moderner Arbeitsplatz braucht.
verschiedene Formate informieren über wichtige Meilensteine einzelner Abteilungen. Besonderes Alleinstellungsmerkmal sind die Office Days einmal pro Jahr.
spannende Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Gute Ideen werden gesehen und können größtenteils auch umgesetzt werden.
Das einzig gute, es wurde viel Home Office bereitgestellt.
Grottenschlecht, zum Glück hab ich gekündigt
Hinterhältig und jeder auf seinen eigen Vorteil bedacht. Flurfunk lebt!
Ältere wurden mehr geschätzt als jüngere…
Das Schlimmste von allem. Eine cholerische Vorgesetzte, die sich mehr mit ihrem Haustier beschäftigt als mit dem Job. Schaut während der Arbeitszeit in Reiseportalen. Rastete immer wieder aus, wenn das Abrechnungssystem nicht funktionierte. Micromanagement pur - gab sogar vor, wie man E-Mails zu tippen hat. Erzählte entschieden zu viel aus ihrem Privatleben.
Nur über das, was nicht zur Arbeit gehört.
Die flachen Hierarchien in den Standorten. die moderne Ausstattung, Mitarbeiterevents wie Sommerfest oder NL- Feiern,...
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit flacher Hierarchie
Bei Kunden sehr gut. Bekanntheitsgrad trotz der Größe leider nicht angemessen.
Je nach Arbeitsaufkommen mal mehr, mal weniger
Karriere als Teilprojektleiter und später als Projektmanager von den Vorgesetzten gefördert.
Gehalt der Region entsprechend. Gute Sozialleistungen wie Jobticket, Jobrad, BGM, etc. (siehe Firmenhomepage)
Tolles Verhältnis unter den Kollegen, die teils schon langjährig am Standort sind
Gutes Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den MA
Gute Büroausstattung, Technik auf aktuellem Niveau
Sehr vielfältige und interessante Aufgabenbereiche
Die Mitarbeiter werden dazu gedrängt, Projektmanager zu werden, weitere Optionen werden nicht gerne gesehen. Leistungsdruck wird bei neuen, jungen Kollegen ausgeübt, obwohl es keine oder kaum Einarbeitung gibt. Bei Kündigung mit Begründung zuvor genannter Punkte wird mit Unverständnis reagiert.
Der Lohn ist gering. Gehaltserhöhungen fallen sehr niedrig aus und decken nicht die Inflation. Die jährliche Prämie für Mitarbeiter unterhalb der Stufe Projektmanager 2 ist nicht garantiert und wird unterhalb eines Schwellenwerts für das Sommerfest ausgegeben.
Der Zusammenhalt ist extrem hoch und sehr gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht nachvollziehbar. Trotz positiver Unternehmenszahlen wird keine Prämie ausgezahlt. Ein Jobticket wird nicht eingeführt, weil damit ggf. Mitarbeiter, die dieses Ticket nicht nutzen, benachteiligt würden.
So verdient kununu Geld.