2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit den Kollegen von der Produktion findet man Lösungen wenn man Arbeitstechnische Probleme hat,
Die kollegen an manchen Anlagen versuchen einen was beizubringen aber leider können die auch teilweise kaum deutsch sprechen
Das einfach nie was unternommen wird meistens zu spät (schmiedebauteile die dann nicht in Ordnung sind maßlich) obwohl man schon fast 8 std gearbeitet hat
Nur menschen mit Fachausbildungen übernehmen und die eg Stufen ordnungsgemäß einteilen,
Urlaub besser einteilen
Neue absauganlagen anbringen
Grottenschlecht keine arbeitssicherheit, obwohl man eine sehr gefährliche Arbeit auszuführen hat
Ja es herrscht ein Grosser gruppenzsang z.b. wenn man krank ist und sich krankschreiben lässt und man keinen festen unbefristeten Arbeitsvertrag hat wird sofort gedroht das die nicht übernommen werden (unterdrückung trotz krankheit und Verletzungen)
Wurde mir versprochen bisher nicht eine Schulung oder Fortbildung gehabt, es wurde gesagt das man sich hocharbeiten kann als vorarbeiter aber bislang keine aussichten
Die absauganlagen funktionieren kaum Abgase wie dämpfe vom verbranntem maschinenfett oder Hydrauliköl, zunderstaub Partikel fliegen in dee atmösphäre rum
Die vorgesetzten können nicht gut deutsch, schwer zu verstehen in sehr lauten hallen, und sind kolleriker deswegen fragen viele Mitarbeiter nichts…
Es gibt Arbeitskleidung und einen Wasserspender.
Man kann 40 Jahre super Arbeit leisten, keinen interessierts aber sobald etwas schief geht ist man der Buhmann.
Das Unternehmen sollte allen voran die Vetternwirtschaft zwischen den Schichtleitern/Vorarbeitern beenden und dafür sorgen, dass jeder für sein Geld etwas tuen muss. Ich kann mich nur zu den Bedingungen in der Produktion äußern.
Die Atmosphäre unter den Kollegen war stets gut aber die Vorgesetzten sahen es nicht gerne, wenn man sich in seinen PAUSEN mit anderen Kollegen unterhält. Bei häufigeren Auffallen wurde man ins Meisterbüro zitiert und es wurde kritisiert, dass man sich nicht so offen unterhalten sollte! Dauerhafter Druck, ja keinen Fehler zu machen sind ständige Begleiter gewesen, sowie enormer künstlicher Zeitdruck seitens der Vorgesetzten.
Warscheinlich noch ein Relikt aus der Zeit, als das Unternehmen noch Inhaber-geführt war.
3 Schichten mit der psychologischen Nötigung der Vorgesetzten, auch an den Wochenenden zu arbeiten.
Null...
Das Einzige, was die Arbeit einigermaßen erträglich gemacht hat, war der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Keine Worte!!!
Gefährliche Unfälle kamen leider viel zu oft vor. Es wird nur dann etwas gemacht, nachdem etwas passiert ist und wenn eine Sicherheitsmaßnahme den Produktionsfluss stört oder verlangsamt, dann wird diese Maßnahme langsam aber sicher rückgängig gemacht.
Als Produktionsmitarbeiter, der keine persönliche Freundschaften mit seinen Vorgesetzten pflegt oder glaubt sie zu pflegen, ist man stets das letze Glied in der Kette und erfährt Neuerungen nur duch Hören-Sagen. Eine Art Beschwerdemanagement exisitiert nicht und Versuche Missstände mit Vorgesetzen zu kommunizieren enden oft damit, dass man einen schlechten Arbeitsplatz zugeteilt bekommt - als Denkzettel/Warnung.
Definitiv zu wenig für diese Arbeit.
Existiert bedingt nur unter den Kollegen in der Produktion - ohne VG