15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was einst als angesehener Mittelständler galt, ist heute das traurige Resultat von Missmanagement, gräfischem Größenwahn und toxischer Selbsterhaltung. CDS Hackner hat sich nicht verirrt – es steuert mit Ansage in den Abgrund.
Statt Kompetenz regiert Cliquenwirtschaft. Entscheidungen basieren auf Laune, nicht Leistung. Wer denkt, wird gestört. Wer gestaltet, wird entsorgt. Führung bedeutet hier nicht Richtung, sondern Reviermarkierung. Die Unternehmenskultur erstickt unter Kontrolle, Misstrauen und interner Feindseligkeit.
Besonders grotesk ist die weibliche Führungskultur. Sozial entkoppelt, fachlich überfordert, autoritär im Auftritt – ein Ensemble aus Irrtum und Selbstüberschätzung. Im Alltag unsichtbar, im Auftreten abschreckend. Ein Kuriositätenkabinett. Persönlichkeiten, wie man sie im echten Leben eher meidet als ihnen Verantwortung überträgt.
Kein Arbeitgeber, sondern ein Lehrstück über den schleichenden Untergang durch interne Vergiftung. Was hier geschieht, ist kein Versehen – es ist Management als Zersetzung. Dazu ein Nein auf allen Ebenen.
Das auch Menschen die sozial als besonders einzustufen sind einen Job finden.
Machs gut. Ich machs besser.
Wenn man den ganzen Tag im Büro war, hatte man ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln. Das schönste ist, dass sich der Stuhl dreht.
Ist der Ruf erst ruiniert, regiert sichs gänzlich ungeniert und ZACK steigt die Fluktuation auf 75%. Pfui. Und Fluktuation ist kein Gummibärchen zum Essen, sondern eine ernste Sache.
work-life-CHALLENGE
Und was hast du aus der Weiterbildung für dich Sensationelles mitgenommen? - MAN DURFTE WAS MITNEHMEN?
Abteilungsabhängig von ... bis... kommt immer drauf an, mit wem du verhandelst.
Man kann hier in natürlicher Umgebung lernen, wie man niemals werden sollte.
Mitarbeiter die Kollegen beschmutzen sind offensichtlich nicht ganz Sauber. Hier sind die Kollegen der Preis den man zahlen muss, wenn man Geld verdienen will.
Da sollte keiner alt werden.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen führen ungefähr genauso gut, wie Waschbären Wäsche waschen.
Über Kollegen wird gelästert, weil sie pünktlich gehen, da sie Zeit mit ihren Kindern nach der Arbeit verbringen möchten.
Menschen sprechen zu leise über Wichtiges, zu laut über Unnötiges, zu viel über Andere und zu wenig Miteinander und zu oft ohne Nachzudenken.
Die Chromosomenverteilung tut nichts zur Sache. Selbstüberschätzung und Übergewicht tragen zum Erfolg bei.
Für die Aufgaben sollte man die Fähigkeiten einer eierlegenden Wollmilchsau mitbringen. Arbeiten aber eher wurstwickelnde Pommesnudelkühe dort. Am besten man haut AP bevor man überhaupt anfängt.
Wer auf der Suche nach einer Arbeitsumgebung ist, die zwischen Absurdität und Tragikomödie schwankt, wird hier sein berufliches Eldorado finden. Die Aufgaben? Solide, bodenständig und den Erwartungen der Branche entsprechend. Doch die Führungsriege? Ein Schauspiel, das an einen schlecht inszenierten Familienbetrieb erinnert, in dem Fachkompetenz durch familiäre Bindungen ersetzt wurde.
Die Geschäftsführung zeigt sich als Paradebeispiel für das sogenannte Peter-Prinzip – das unfreiwillige Erben einer Firma, gepaart mit einer Abwesenheit jeglicher unternehmerischer Ambitionen oder Fähigkeiten. Statt sich den Herausforderungen des Tagesgeschäfts zu widmen, wird lieber die Verwaltungsabteilung zur Duftboutique umgestaltet, in der die Freundin des Geschäftsführers ihre Parfumkreationen feilbietet. Strategische Unternehmensführung? Fehlanzeige.
Kritik an diesem Spektakel zu äußern, gleicht einem Sprung ins Haifischbecken. Wer wagt, wird wahlweise mit Rauswurf bedroht oder gleich vor die Tür gesetzt. Der Geschäftsführer selbst ist eine Personifikation der Napoleon-Komplex-Theorie: Großes Auto, kleines Ego, null Selbstreflexion.
Das Ensemble der Führungskräfte? Eine faszinierende Mischung:
Einkaufsleitung: Offenbar so verliebt in die Arbeit, dass Privatleben als überbewertet gilt.
Rechnungswesen: Kontrollzwang in Reinform – die Bürokratie blüht, während die Effizienz verdorrt.
Stellvertretender kaufmännischer Leiter: sein Engagement für die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter ist vorbildlich - vor allem wenn es um sehr persönliche Belange geht - gehts ab in die örtliche Disko zusammen.
Intern herrscht eine fast surreal anmutende Harmonie: Firmenehen werden geradezu zelebriert, während Kompetenz in der Auswahl der Belegschaft keine Rolle spielt. Ausbildung? Überbewertet! Hier zählt der Stammbaum, nicht das Fachwissen.
Wer strategische Instrumente oder ein intellektuelles Arbeitsklima sucht, sollte sich anderswo umsehen. Wer hingegen eine Mischung aus Büro-Novela, Familienfest und absurdem Theater sucht, wird hier bestens bedient.
Fazit: Wer berufliche Herausforderungen mit einer Vorliebe für groteske Führungsstile und Seifenoper-artige Bürodramen kombiniert, findet hier den perfekten Arbeitsplatz. Alle anderen sollten lieber einen großen Bogen um dieses Paradebeispiel für Führungsversagen machen.
Dass sich der Chef persönlich Zeit nimmt, um über deine Krankheitstage zu sprechen.
Wenn ich nur wüsste, wo ich anfangen soll.....
Schließen oder die Führungsebenen austauschen.
Vergiftet durch Lästereien und Unwahrheiten
Fremdwort!
Immer mit dem Rücken zur Wand laufen....
In den Führungspositionen lässt sich der Dunning-Kruger-Effekt besonders gut beobachten
Technische Notlösungen und ein Workload der überirdisch ist.
Kommunikation?
Wenn man die Zeit bekommen würde.
Ist sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, hängt wohl auch von jedem selbst ab. Das wird wohl in allen Unternehmen gleich sein. Bei mir passt es.
Das Image der Fleischindustrie ist in Deutschland nicht gut, hat aber nicht s mit dem Unternehmen selbst zu tun.
Das ist vom Arbeitsaufkommen abhängig. In den letzten Monaten eher Familienfreundlicher.
Könnte immer besser sein. In der Lebensmittelindustrie wird allgemein nicht viel gezahlt.
Solaranlage auf Dach und Hauswand, erste Firmenwagen als Hybridautos
Hängt wohl von jedem selbst ab.
Wenn es Probleme gibt, kann man jederzeit zu seinem oder dem nächsten Vorgesetzten gehen.
Keine Großraumbüros, neue PC und Klimaanlagen in den meißten Büros.
Durch Privatunternehmer kurze Entscheidungswege möglich. Regelmäßige Meetings sorgen für die Kommunikation.
50/50
Es herrscht eine Atmosphäre der Unsicherheit aufgrund von nicht gerechtfertigten Kündigungen ohne Abmahnungen. Mitarbeiter werden ohne angemessene Vorwarnung oder Begründung entlassen, was ein Klima der Angst und Unsicherheit schafft.
Das Image des Unternehmens ist stark angekratzt, bedingt durch hohe Mitarbeiterfluktuation und negative öffentliche Wahrnehmung.
Von Mitarbeiter wird erwartet, an Feiertagen ohne Vergütung zu arbeiten, was den Arbeitsgesetzen widerspricht und einen Mangel an Wertschätzung für die persönliche Zeit der Mitarbeiter zeigt.
Die Möglichkeiten für Karriereentwicklung und Weiterbildung sind begrenzt, da es wenig Unterstützung seitens des Unternehmens gibt, um die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter voranzutreiben.
Das Gehalt und die Sozialleistungen stehen nicht im angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen des Jobs. Klare Strukturen für Gehaltserhöhungen und Boni fehlen oft. Ungelernte Arbeitskräfte mit 20-Stunden-Regelung erhalten das gleiche Gehalt wie Vollzeitarbeitskräfte mit entsprechender Ausbildung.
Von Mitarbeitern wird indirekt oder sogar direkt erwartet, trotz Krankheit zu arbeiten, was auf Kosten ihrer Gesundheit geht und gegen grundlegende Arbeitsschutzbestimmungen verstößt. Es wird eine Anwesenheitsprämie in Aussicht gestellt und darum gebeten in Krankheitsfällen Urlaub zu nehmen.
Es fehlt an einem spürbaren Kollegialität zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene. Eine klare Unternehmenskultur, die Werte wie Respekt, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung fördert, fehlt.
Ältere Kollegen sehen über Jahre hinweg keine Gehaltserhöhungen, selbst wenn sie sich kontinuierlich für das Unternehmen einsetzen.
Eine stark hierarchische Struktur erschwert die Kommunikation und schwächt den Teamgeist.
Die Arbeitsbedingungen lassen zu wünschen übrig, da es an angemessener Ausstattung und Ressourcen mangelt, was die Arbeit oft erschwert. Der hohe Druck führt zu Stress und Unzufriedenheit.
Es gibt eine hohe Lästerquote und Unzufriedenheit in allen Bereichen, was zu einem negativen Arbeitsumfeld führt. Eine ausgeprägte Lästerkultur vergiftet die Arbeitsatmosphäre und untergräbt den Zusammenhalt im Team.
Die Gleichberechtigung wird nicht konsequent umgesetzt, was sich in spürbaren Ungleichheiten in Bezug auf Beförderungen, Gehalt und die Vergabe von interessanten Projekten zeigt.
Obwohl es interessante Aufgaben gibt, bleibt oft wenig Zeit, um diese angemessen zu bearbeiten.
Dass immer mehr Mitarbeiter gehen.
Mach den Laden zu.
Absurde Situationen. Freakshow. Auffangstation für Kosmetikverkäuferinnen.
Viele Außenseiter auf einem Fleck. Keine korrekten Leute.
Unterirdisch bis unangenehm. Der Geschäftsführer hat einen protzigen Ruf in der Gegend.
Eher Null Sterne. Es gibt eine Anwesenheitsprämie bei 0 Krankheitstagen. Krank sein wird wie ein Schwerverbrechen geahndet.
Nur Verkaufs- und Motivationstraining von der Freundin vom Chef, damit sie was zu tun hat. Diese hat keinerlei Ausbildung in diesem Bereich und schult das Personal. Der Geschäftsführer ist bei den Schulungen anwesend und es werden anzügliche Kommentare ausgetauscht. Sehr unangenehme Situationen.
Gerade mal Mindestlohn in Produktion. Verwaltung im Vergleich zu anderen Firmen in Crailsheim unterstes Level.
Eher 0 Sterne. Besonders das Hundefutter-Team sticht sich gegenseitig die Messer in die Rücken. Es werden unerfahrene gerade ausgelernte junge Mädels zu Führungskräften gemacht. Ohne Lebens- und Arbeitserfahrung werden Teams geführt.
Wenn du lange dabei bist. Plus 30 Jahre hast du ein Raucherbüro und einen Gebäudenahen Parkplatz.
Eher 0 Sterne. Es gibt WIRKLICH KEINE einzige qualifizierte Führungskraft in diesem Unternehmen.
Die Geschäftsleitung weint regelmäßig in Besprechungen und es entstehen absurde Situationen im Arbeitsalltag.
Eher 0 Sterne. Die Stimmung ist am Boden. Die Fluktuation sehr hoch.
Durch und durch unehrlich, berechnend und unprofessionell. Unproduktiv und chaotisch trifft es auch.
Eher 0 Sterne. Die weibliche Geschäftsführerin hat zuviel Macht. Daher setzt nur sie ihre Interessen durch.
Ständiger Wechsel und Overload durch unstrukturierte Führung und dilettantischem Führungsstil des Geschäftsführers.
Unfaire Aufteilung der Büros, teilweise gibt es Einzelbüros die größer oder gleich groß sind wie ein 3er Büro. Ältere Kollegen dürfen sogar darin rauchen, dadurch stinkt es teilweise bis zur Gemeinschaftsküche.
Hat sich leider in den vergangenen Jahren immer mehr verschlechtert.
Wer krank ist, nimmt sich i. d. R. Urlaub, dass wird von der GL so befürwortet. Für Home Office fehlt leider das Vertrauen in die Mitarbeiter, nur in Ausnahmefällen wird es gestattet.
Man sollte auch in seine "normalen" Mitarbeiter investieren, nicht nur in die Führungskräfte
Kommt auf die Abteilung an. Ich habe in mehreren Jahren beide Seiten erleben dürfen.
Heulattacken in Konfliktmeetings, die Mitarbeiter werden angelogen, Unprofessioneller Umgang mit Kündigungen usw. Alles schon erlebt.
Zwischen den Abteilungen wird geschäftlich wenig bis gar nicht kommuniziert außer jemand hat einen Fehler gemacht, dann sind alle ganz schnell. Einige Mitarbeiter wollen Ihr Fachwissen nicht teilen, dass erschwert die Zusammenarbeit.
Beim Gehalt ist viel Luft nach oben. Einerseits der Branche anderseits der Geschäftsleitung geschuldet, der seine Mitarbeiter nicht zeitgemäß bezahlen möchte.
Durch den ständigen Personalmangel ist das Aufgabengebiet sehr umfangreich.
Angespannte Stimmung in den Abteilungen und es herrscht viel Unzufriedenheit wegen Überlastung. Viele Mitarbeiter sind keine Fachkräfte. Dadurch kommt es zu Fehlern in allen Bereichen. Die Geschäftsführung schaut oft weg oder versucht Themen auszusitzen. Es gibt keinen Zusammenhalt oder Kultur. Jeder macht Mittagspause an seinem Platz. Es gibt keine Gemeinschaftsräume in der Verwaltung. In der Produktion gibt es einen Raum. Innerhalb kurzer Zeit haben mehrere Mitarbeiter gekündigt. Mitarbeiter werden sehr schnell entlassen. Der Geschäftsführer
Das Image war einmal sehr gut. Da wurde das Unternehmen noch vom Gründer geführt. Heute führt sein Nachkomme das Unternehmen. Er wird nicht respektiert und viele Mitarbeiter lachen über ihn. Das schlägt sich in der Stimmung nieder.
Keine vorhanden. Viele Wochenendschichten und sehr frühe Arbeitszeiten. Man wird immer angerufen auch privat.
Möglich. Wird aber oft durch internes Personal abgebildet und dadurch gibt es keine Teilnahmezertifikate und der Inhalt schwächelt.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen in Crailsheim im unteren Bereich.
Positiv zu bewerten ist, dass es eine eigene Solaranlage gibt.
Krankheitsfälle werden hinterfragt, die Gründe für die Krankmeldung wird offen in der Geschäftsführung diskutiert.
Ok, aber von Abteilung abhängig.
Die älteren Kollegen haben Einzelbüros und dürfen darin rauchen. Sie haben gebäudenahe Parkplätze.
Personenabhängig. Die meisten Abteilungsleiter sind seit Jahrzehnten im Unternehmen und deshalb in einer Führungsposition.
Viele Einzelbüros in der Verwaltung. Das Gebäude ist in die Jahre gekommen. Durch die Raucherbüros riecht es oft unangenehm nach Rauch im ganzen Gebäude. Home Office ist nur mit Sondergenehmigung möglich. Alles ist sehr starr. Es herrscht wenig Vertrauen in die Mitarbeiter. In der Produktion ist sehr viel kaputt. Es wird oft alles notdürftig repariert. Die Geschäftsführung spricht immer davon dass kein Geld da ist.
In der Mitarbeiterzeitung werden Themen veröffentlich. Das Lieblingsthema des Geschäftsführers ist die Krankheitsquote. Diese ist ihm immer zu hoch. Mitarbeiter die sich offiziell krank melden werden wie Aussätzige behandelt.
Es gibt auch Frauen in der Geschäftsführung.
Der Aufgabenbereich ist sehr vielseitig, weil an allen Ecken und Enden Leute fehlen muss man auch Themen bearbeiten die gar nicht in den eignen Bereich fallen.
Kleine Teams, abwechslungsreiche Aufgaben
Meinungen von allen Mitarbeitern anhören und das eigene Handeln hinterfragen. Einige Mitarbeiter können sich alles erlauben, andere hingegen nichts. Krankheit von Mitarbeitern tolerieren, ohne dass die MA schlechtes Gewissen haben.
Innerhalb des Teams war die Atmosphäre super, hätte besser nicht sein können. Jedoch außerhalb war es - bis auf wenige ausnahmen - kein schönes Miteinander. Viele Lästereien, gegenseitiges verpetzen und wenig ehrliches Interesse.
Wird leider im Nachgang auch nicht honoriert
Im Team sehr gut. Außerhalb gibt es so gut wie keinen Zusammenhalt. Früher wurde sich ab und an noch getroffen jedoch seit einigen Jahren gar nicht mehr.
Den meisten Führungskräfte fehlt es leider an Empathie und Feingefühl für den richtigen Umgang mit Mitarbeitern. So wird unkollegiales Verhalten gefördert und Missverständnisse entstehen.
Zwischen den einzelnen Abteilungen kam es oft wegen mangelnder Kommunikation zu Verzögerungen. Wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben oder an der zuständigen Personen vorbeigeleitet.
Der Branche geschuldet fällt das Gehalt gering aus. Jedoch werden auch nicht monetäre Leistungen nicht angeboten.
So verdient kununu Geld.