6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer auf der Suche nach einer Arbeitsumgebung ist, die zwischen Absurdität und Tragikomödie schwankt, wird hier sein berufliches Eldorado finden. Die Aufgaben? Solide, bodenständig und den Erwartungen der Branche entsprechend. Doch die Führungsriege? Ein Schauspiel, das an einen schlecht inszenierten Familienbetrieb erinnert, in dem Fachkompetenz durch familiäre Bindungen ersetzt wurde.
Die Geschäftsführung zeigt sich als Paradebeispiel für das sogenannte Peter-Prinzip – das unfreiwillige Erben einer Firma, gepaart mit einer Abwesenheit jeglicher unternehmerischer Ambitionen oder Fähigkeiten. Statt sich den Herausforderungen des Tagesgeschäfts zu widmen, wird lieber die Verwaltungsabteilung zur Duftboutique umgestaltet, in der die Freundin des Geschäftsführers ihre Parfumkreationen feilbietet. Strategische Unternehmensführung? Fehlanzeige.
Kritik an diesem Spektakel zu äußern, gleicht einem Sprung ins Haifischbecken. Wer wagt, wird wahlweise mit Rauswurf bedroht oder gleich vor die Tür gesetzt. Der Geschäftsführer selbst ist eine Personifikation der Napoleon-Komplex-Theorie: Großes Auto, kleines Ego, null Selbstreflexion.
Das Ensemble der Führungskräfte? Eine faszinierende Mischung:
Einkaufsleitung: Offenbar so verliebt in die Arbeit, dass Privatleben als überbewertet gilt.
Rechnungswesen: Kontrollzwang in Reinform – die Bürokratie blüht, während die Effizienz verdorrt.
Stellvertretender kaufmännischer Leiter: sein Engagement für die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter ist vorbildlich - vor allem wenn es um sehr persönliche Belange geht - gehts ab in die örtliche Disko zusammen.
Intern herrscht eine fast surreal anmutende Harmonie: Firmenehen werden geradezu zelebriert, während Kompetenz in der Auswahl der Belegschaft keine Rolle spielt. Ausbildung? Überbewertet! Hier zählt der Stammbaum, nicht das Fachwissen.
Wer strategische Instrumente oder ein intellektuelles Arbeitsklima sucht, sollte sich anderswo umsehen. Wer hingegen eine Mischung aus Büro-Novela, Familienfest und absurdem Theater sucht, wird hier bestens bedient.
Fazit: Wer berufliche Herausforderungen mit einer Vorliebe für groteske Führungsstile und Seifenoper-artige Bürodramen kombiniert, findet hier den perfekten Arbeitsplatz. Alle anderen sollten lieber einen großen Bogen um dieses Paradebeispiel für Führungsversagen machen.
Dass sich der Chef persönlich Zeit nimmt, um über deine Krankheitstage zu sprechen.
Wenn ich nur wüsste, wo ich anfangen soll.....
Schließen oder die Führungsebenen austauschen.
Vergiftet durch Lästereien und Unwahrheiten
Fremdwort!
Immer mit dem Rücken zur Wand laufen....
In den Führungspositionen lässt sich der Dunning-Kruger-Effekt besonders gut beobachten
Technische Notlösungen und ein Workload der überirdisch ist.
Kommunikation?
Wenn man die Zeit bekommen würde.
Familienunternehmen
Viel Unzufriedenheit und unausgesprochene Konflikte. Dadurch leider schlechtes Betriebsklima und Lästereien.
Führung war nicht klar auf eine Person verteilt und dadurch weiß die eine Hand oft nicht, was die andere tut.
Achtsamerer Umgang mit dem eigenen Personal. Die Ressource Personal zu schätzen wissen und zu fördern. Sowie moderne Umgangsformen und weltoffenere Sicht, würden nicht schaden.
Wenig
Sehr viel
Alles
Familienunternehmen, kurze Entscheidungswege, flache Hierachien
Auf Grund der Größe lassen sich mehrere Ausfälle nicht so leicht kompensieren, wie in größeren Betrieben/Konzernen. Hier ist dann oft Kreativität gefragt.
Außerhalb der Kernarbeitszeit ist man sehr flexibel.
Es steht ein externes Coaching zur Verfügung / Weiterbildungen wurden mir bislang nicht verwährt.
VWL / Betriebliche Altervorsorge
Es gibt viele ältere Kollegen, welche schon lange im Unternehmen sind. Wobei gerade ein Generationswechsel stattfindet, da viele ältere langsam ihren Ruhestand antreten. Beim Umgang untereinander spielt das Alter, aber keine Rolle.
Keine Großraumbüros, sondern viele kleine Büros (1-3 Mitarbeiter).
Anteil Frauen und Männer in der Verwaltung ca. 50/50
Flexible Arbeitszeit
Dinge werden als selbstverständlich mit der Zeit angesehen.
Keine Mitarbeitergespräche
Man muss sehr lange um Dinge kämpfen wenn man sie durchgesetzt bekommt - wird leider immer wieder vertröstet in manchen Dingen
Wird leider nichts geboten
Schlechte Bezahlung trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit