28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chaos
Am besten Job über Privatleben stellen
Weiterbildung Fehlanzeige
Unpünktliche Gehaltszahlung (und das bei sehr niedrigem Lohnniveau)
Da wird sich manchmal geholfen
Fürchterlich
Aufgehübschter Altbau, leider im Winter kalt und im Sommer sehr warm.
Fehlanzeige
Immerhin werden alle gleich schlecht behandelt
Immer was neues, nur ob das immer gut ist?
Du-Kultur, Parkplätze, digitale Arbeitszeiterfassung, gute Urlaubswunsch-Umsetzung, Mitarbeiterrabatt bei eigenen Produkten, Tankkarte / Einkaufsgutschein, Hund darf mit ins Büro, kostenloses Mineralwasser
Die sehr geringe Entlohnung, für gute Leistung, sowie die wenigen Urlaubstage und das häufig angespannte Arbeitsklima, durch die oft schlechte Kommunikation, zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern / Abteilungen.
Kommunikationskultur verbessern:
Wertschätzender Umgangston etablieren, sowohl in Meetings als auch im Arbeitsalltag.
Klare und konsequente Anweisungen geben und auch selbst einhalten, um Missverständnisse und Überforderung zu vermeiden.
Führungsverhalten optimieren:
Regelmäßige Schulungen für die Geschäftsführung zu modernen Führungsstilen und respektvoller Kommunikation.
Offenes Ohr für konstruktive Kritik der Mitarbeiter haben und diese auch ernst nehmen und mal ausführen lassen.
Arbeitsbedingungen modernisieren:
Technische Ausstattung an aktuelle Standards anpassen.
Temperaturregelung am Arbeitsumfeld verbessern.
Personalplanung stärken:
Kontinuität im Team fördern, indem gute, auch langjährige Mitarbeiter, gezielt gehalten werden, indem angemessene Löhne von der Geschäftsführung aus, angeboten werden.
Belastung durch mehr personelle, fachkompetente Unterstützung verteilen.
Anreize schaffen, um Engagement und Beteiligung, z. B. an Projekten, zu erhöhen.
Wertschätzung zeigen:
Pünktliche Gehaltszahlungen einhalten und Bonuszahlungen anbieten.
Arbeitsprozesse optimieren:
Realistische Vorgaben für Projekte und auch wirklich, ausreichend Zeit, zur Umsetzung gewährleisten.
Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einbinden, um praxisnahe Lösungen zu finden und diese dann auch mal ausführen lassen und nicht immer auf die eigenen Ideen zurückspringen!
Ein häufig sehr angespanntes, unangenehmes Arbeitsklima.
Am Image sollte noch grundsätzlich gearbeitet werden, damit auch die naheliegende Region, die Produkte und die Fa. zu schätzen weiß.
Durch flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten, gibt es hier, eine einzige gute Bewertung.
Eine echte Karriereleiter, gibt es nicht, nur mehr Verantwortung für das gleiche Gehalt!
Das Gehalt wurde sehr häufig viel später ausgezahlt, als wie es im Arbeits-Vertrag festgeschrieben war.
(Allein dafür, dürfte es überhaupt keinen Stern geben!)
Es befand sich grundsätzlich ganz knapp über dem Mindestlohn und Gehaltsverhandlungen wurde strategisch aus dem Weg gegangen, indem es dafür einfach, auch auf häufige Nachfragen hin, keinen Termin gab.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Die Coronaprämie, wie auch Inflationsprämien, wurden durch die Geschäftsführung stark reglementiert und an diversen seltsamen Faktoren in ihrer Auszahlungshöhe festgemacht.
Die Mülltrennung könnte besser sein!
Der Zusammenhalt ist eigentlich teilweise nur in den Abteilungen vorhanden. Ein echtes Miteinander, aller Kollegen, gibt es nicht.
Das Wissen von älteren Kollegen und Kolleginnen, wurde gerne angenommen, aber wirklich entlastet wurden sie durch jüngere Kollegen nicht.
Das Verhalten des Vorgesetzten, war auch manchmal geprägt von unangemessenem Ton, teils unverständlicher / wechselhaften Kommunikation und allgemein fehlender Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter. Meetings wurden von der Geschäftsführung oft unsinniger Weise in die Länge gezogen und man hatte das Gefühl, dass keins der eigentlichen Themen, auf den Punkt gebracht wurde. Zudem konnte man in dieser Zeit, seinen vertrieblichen Aufgaben nicht nachkommen und wichtige Arbeit blieb liegen.
Durch das recht alte Firmengebäude, war es im Sommer im Büro teilweise sehr heiß, oder im Winter durch fehlende Isolierung und das frühzeitige Absenken der Heizungstemperatur am Nachmittag, auch häufig ziemlich kalt im Arbeitsbereich.
Im Bereich Kommunikation, zwischen der Geschäftsführung und auch den den Abteilungen, gibt es noch sehr viel Luft nach oben!
Hier sind die Frauen in der Überzahl, was sich aber nicht negativ auswirkt.
Es gab während der Ausbildung einige interessante Aufgaben, weil man in mehreren Abteilungen unterwegs war, was sich danach aber änderte, weil am eigentlichen Einsatzort, immer nur das Gleiche getan werden musste.
Das war nach einiger Zeit dann sehr unbefriedigend.
Dass hier FÜR die Tiere gearbeitet wird
- fehlende Struktur
- null! Fairness
- etc. Etc. Etc.
Je nach Abteilung
Seeehr gering teilw. nur Mindestlohn
In unserer Abteilung super. Ansonsten wurde eher gegeneinander gearbeitet und nur darauf gewartet, das man einen Fehler macht.
Zum direkten Vorgesetzten war das Verhältnis gut. Zur Chefetage eher mangelhaft.
Durch die vielseitigen Ideen seitens der Geschäftsführung wurde es zumindest nie langweilig.
Ich durfte meine Hunde bereits während der Ausbildung mit ins Büro nehmen und danach natürlich auch!
Die lockere Art im Unternehmen.
Wenn man mal ‚Privat was hat‘ kann man dies ansprechen und man bekommt z.B schnell Frei/hilfe.
-Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld zahlen
-bessere Löhne
-Parkplatz pflastern
In der Abteilung hatten wir eine gute Atmosphäre sowohl auf beruflicher als auf privater Hinsicht. Der Abteilungsleitr hat immer ein offenes Ort gehabt.
Die Möglichkeit auf Homeoffice ist gegeben. Urlaub war bei uns jederzeit, nach kurzer Absprache, möglich. Auch war es nie ein Problem spontan frei zubekommen oder früher zu gehen. Alles relativ flexibel dort.
Den Mitarbeitern wird angeboten den Ausbilderschein zu machen sowie einen Business-Englisch-Kurs durfte ich ebenfalls belegen. Beide Angebote sind freiwillig.
Es gibt einen 44,- Tankgutschein oder Einkaufsgutschein jeden Monat für die Mitarbeiter. Leider passte das Gehalt aber nicht.
Wir hatten in unserer Abteilung einen super Kollegenzusammenhalt, was die Zusammenarbeit natürlich sehr erleichtert hat.
An einigen Arbeitsplätzen hat man zwei verschiedene Monitore, welche in der Größe und Beleuchtung unterschiedlich sind. Dies führt schnell mal zu Kopfschmerzen.. Im Sommer wurde das Büro ziemlich warm, allerdings war in so einem Fall auch der Gang ins Homeoffice möglich.
Dadurch, dass die Abteilung sehr überschaubar ist, war eine sehr transparente Kommunikation vorhanden. Man hat sich super verstanden und auch Meinungsverschiedenheiten wurden angenommen und akzeptiert. Kommunikation ist das A&O für eine gute Arbeit. Auch konstruktive Kritik war immer gerne gesehen.
Die Aufgaben waren Abwechslungsreich und fordernd, im positiven Sinne. Bei Bedarf hätten auch mehr Aufgaben übernommen werden können.
mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
bessere Bezahlung
die Arbeit der Mitarbeiter wertschätzen
unter den Kollegen
Mindestlohn
mit der Geschäftsleitung nicht wirklich möglich . Leider
Die Geschäftsführung sollte ihre Mitarbeiter mehr wertschätzen, in Form von fairer Vergütung. Desweiteren sollte dringend an der Kommunikation gearbeitet werden, sowie an genauer Aufgabenverteilung.
- Arbeitszeiten
- Kostenloses Mineralwasser
- Hunde sind nach Absprache am Arbeitsplatz erlaubt
- Mitarbeiterrabatt auf die Produkte
- Homeoffice nach Absprache möglich
- Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Gehaltszahlungen kommen unregelmäßig und sehr spät
- Arbeit wird über das Wohlbefinden und die Freizeit der Mitarbeiter gestellt
- Es wird alles mögliche (z.B. unentgeltliches Arbeiten) vom Mitarbeiter erwartet, vom Arbeitgeber kommt aber kaum was zurück (nicht mal ein Dank)
- Wenn führende Positionen fehlen (z.B. durch Kündigen) werden diese Stellen durch gerade ausgelernte Azubis ersetzt und es wird die gleiche Kompetenz verlangt
- Ideen und Vorschlägen der Mitarbeiter Gehör schenken (denn Sie sind die Experten in ihrem jeweiligen Bereich)
- Kritik selbst auch mal annehmen
- Selbstreflexion auch mal an sich umsetzen und dies nicht nur von Mitarbeitern erwarten
- seine Mitarbeiter schätzen und auch mal „Danke“ sagen
- die Mitarbeiter gerechtfertigt entlohnen
Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine sehr kalte Arbeitsatmosphäre. Viele Mitarbeiter werden durch den Arbeitgeber untereinander ausgespielt, sodass viele nicht miteinander sondern gegeneinander arbeiten. So kann kein produktives und kreatives Umfeld entstehen.
Ein guter Punkt: Man bekommt einen unbefristeten Vertrag nach der Ausbildung.
Aufstiegsmöglichkeiten sind eher wenig bis gar nicht vorhanden. Durch harte Arbeit (nur wenn diese auch weit über die Kompetenzen und Arbeitszeiten hinaus geht) ist es möglich aber die Vergütung ist nicht dem Arbeitsaufwand und der Position entsprechend.
Einer der wenigen guten Punkte, die Arbeitszeit ist ziemlich flexibel. Morgens und Nachmittags hat man ein bestimmtes Fenster in dem man in der Firma abwendend sein muss, ansonsten kann man selbst entscheiden wann man anfängt und wann man geht. Auch Arztbesuche usw. sind kein Problem und mit Überstunden auszugleichen oder man bleibt eben Abends länger.
Wer hier erwartet, dass man fünf Sterne gibt, muss auch fünf Sterne bezahlen.
Es gibt etwas mehr als Mindestlohn nach der Ausbildung, deshalb zwei Sterne.
In der Marketingabteilung war es oft stressig, sodass die Zeit nicht ausreichend für relevante Themen in der Ausbildung genutzt werden konnte. Dies ist aber nicht das Verschulden der Ausbilder, sondern des Arbeitgebers, da dieser einfach nicht genug Arbeitnehmer für die einzelnen Bereiche einstellt und lieber die ganze Arbeit auf den sowieso schon überlasteten, zu wenigen Mitarbeitern und sehr gerne auch Azubis aufteilt.
Mit seinen Lieblingskollegen hat man natürlich ab und zu Spaß gehabt aber das sollte man nicht zu offen zeigen sonst hieß es aus der Arbeitgebersicht man hätte nichts zu tun gehabt.
Wie oben schon angedeutet war Zeit zum lernen vom Arbeitgeber nicht erwünscht. Die Ausbilder haben manchmal trotzdem versucht es zu ermöglichen, offiziell hieß es aber, dass die Freizeit zuhause zum lernen benutzt werden soll.
Die digitale Ausstattung war nicht an die Anforderungen des Berufs, Mediengestalter, angepasst. Die Büros waren teilweise ok eingerichtet, teilweise aber sehr alt und zusammengewürfelt und nicht „Professionell“.
Die Aufgaben sind nicht immer die gleichen aber es ist alles schon sehr ähnlich. Es ist kein Platz für eigene Kreativität, da der Arbeitgeber (der Beruflich übrigens nichts in der Richtung gelernt hat) es sowieso besser wusste.
Der Arbeitgeber verlangt einen respektvollen Umgang gerade ihm gegenüber, verhält sich selbst den Mitarbeitern gegenüber aber respektlos und herrisch.
Wenn man in Konfliktsituationen mal nicht die Meinung des Arbeitgebers teilt, wird man direkt Beleidigt und „soll von seinem hohen Ross runter kommen“.
Mitarbeiter werden null wertgeschätzt. Das ist kein professionelles Verhalten.
Eigentlich nur die Gleitzeit
Ausbildungsinhalte, Vergütung, sozialer Umgang
Bessere Vergütung und mehr Leistungen für den Arbeitnehmer. Wie zum Beispiel Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Freitags eher Feierabend…
Tätigkeiten die Sinn machen und nicht nur aus STRG+C und STRG+V bestehen
Sich mehr für Mitarbeiter einsetzen und diese fördern
Sehr gering
Mein Ausbilder ist super
Nicht wirklich vorhanden, da das Betriebsklima nicht das Beste ist.
Ganzen Tag eigentlich nur Copy&Paste
Ganzen Tag eigentlich nur Copy&Paste
BIs auf einige Ausnahmen ganz ok
— Nicht mal Verbesserungsvorschläge werden angenommen
- Keine Kritikfähige Geschäftsführung
- Schlechte Löhne (eine Mindestlohnerhöhung führte dazu, dass die Hälfte der Mitarbeiter eine Lohnerhöhung bekamen)
- Schlechte Arbeitstmosphäre, verursacht durch eine unsoziale und unkooperative Geschäftsführung
- Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen
- Gegeizt wird von der Geschäftsführung überall
Alles, neue Geschäftsführung die nicht an den Mitarbeitern spart um sich einen neuen 120.000€ Waagen zu kaufen und die Mitarbeiter auch mal vernünftig vergüten würde.
Liegt an der Geschäftsführung
Mindestgehalt, bei Lidl an der Kasse verdient man mehr
Lächerlich, wie gesagt pro Mitarbeiter kennt diese Firma nicht
Mindestlohn in allen 3 Ausbildungsjahren
Nur Copy Paste Aufgaben
Nur Copy Paste Aufgaben
So schlecht wie die Geschäftsführung ist auch die Arbeitatmosphäre
So verdient kununu Geld.