134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit und der respektvolle Umgang der Kollegen und der Vorgesetzten sowie der Geschäftsleitung. Durch die falche Hierarchie merkt man, dass man auf Augenhöhe mit der GF spricht. Die Kollegen sind motiviert und wollen sich in jeglicher Form verbessern.
Natürlich kann ich nur von mir berichten und gebe daher 5 Sterne. Die Atmosphäre gefällt mir persönlich sehr gut. Die Kollegen sind transparenz und "verstecken" ihr wissen nicht. Man bekommt regelmäßig Feedback (Lob + Kritik) was mir extrem gut gefällt. Das Feedback erhält man von den Teammember sowie vom Vorgesetzen.
Cegeka ist in Deutschland noch nicht so bekannt. Nichtsdestotrotz ist Cegeka ein guter Arbeitgeber. Wir bekommen neue Kollegen durch Weiterempfehlungen. Das hat ja schon was heißen und wir wachsen weiter.
Klasse! Ich hatte bislang keine Probleme gehabt mir Urlaub genehemigen zu lassen. Home-Office ist auch kein Problem. Ich kann meine Stunden einteilen und bin somit flexibel. Natürlich ist die Absprache mit dem Vorgesetzen wichtig. Es ist absolut fair!
Man hat viele Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Ist verhandlungssache aber sehr fair!
Ich finde es toll, dass wir zwei Kollegen haben, die sich besonders für "green" einsetzen. Beide machen eine Tolle Arbeit und unterstützen uns dabei auch mehr auf die Umwelt und auf unser "verschwender-Verhalten" zu achten.
Wie ich bereits bei der "Arbeitsatmosphäre" beschrieben habe wird Wissen ausgetauscht. Die Zusammenarbeit in den Teams finde ich sehr gut. Man merkt, dass die Kollegen ehrlich und offen sind.
Meines erachtet sehr fair.
Gefällt mir gut! Konstruktives Feedback und Lob gibt es Regelmäßig. Die Vorgesetzten fragen einen häufiger wie es einen geht und kümmern sich um die Mitarbeiter. Ich fühle mich gut aufgehoben und respektvoll behandelt. In meinem Team erhalte ich jegliche Information und mein Vorgesetzter schafft ausreichend Transparenz für das Team.
Absolut klasse. Man bekommt von der Organisation sehr gute Unterstützung. Die Hardware ist auf dem aktuellsten Stand und selbstverständlich neu. Bei Umzügen achtet man darauf, dass das neue Objekt gut ausgestattet ist, sodass die Mitarbeiter sich wohlfühlen können!
In manchen Bereichen könnte die Kommunikation etwas "direkter" sein. Man bekommt ab und zu Informationen über den Flurfunk.
Wenn ich über meine Situation spreche, dann kann ich absolut nichts negatives berichten. Es ist ein fairer Arbeitgeber und dieser bietet den Mitarbeitern Aufstiegsmöglichkeiten. Bei einigen Kollegen ist mir bekannt, dass die eine ähnliche Situation wie bei mir vorfinden.
Es sind anspruchsvolle und spannende Aufgaben. Ich habe freie Hand und kann meine Arbeit verrichten. Natürlich gibt es Regeln an die man sich zu halten hat. Nichtsdestotrotz bietet Cegeka einen tolle Aufgaben.
Offene Kommunikation super zusammenhalt und tolle Kollegen
Offene und nette Art mit Bewerbern und Angestellten um zu gehen. Bei einer guten Vertragsverhandlung kann auch ein Job-Ticket rausspringen.
Die aktuelle Hire-and-Fire Mentalität des Unternehmen, wenn man nicht 100% passt biste schneller wieder weg als man Servus sagen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr ruhig und entspannt, wenn man ein Problem hat wird einem geholfen.
Reden ist das Zauberwort. Spontan Urlaub nehmen, kein Problem, früher kommen und früher gehen kein Problem, Home Office, sobald der Chef das Ok gegeben hat, kein Problem. Mal zwei Stunden Mittagspause machen auch kein Problem. Alles eine Sache der Absprache. Es herscht Arbeitszeitsouveränität du kannst kommen und gehen wann du willst solange es mit deinem Chef, dem Kunden abgesprochen ist.
Sehr gut, man kann mit allen reden und jeder ist offen und nett solange du es auch bist.
Wurde von alle gleich herzlich aufgenommen
Wenig dran auszusetzen, gradeaus und Ehrlich
Großraum Büro aber sehr ruhig. Wenn man anfängt bekommt man eine Grundausstattung, meistens NEU!
Man bekommt brauchbares Feedback, wenn man danach danach fragt. Aber auch in der Probezeit gibt es regelmäßig. Selbst kann man auch immer Kritik abgeben und wenn du dich nicht traust.
Kam Zeitnah zum Monatsende oder kurz vor Weihnachten. Reisekosten werden eher zum Ende des Monats gezahlt....
Wir haben Kaffee/ Tee/ Wasser/ Getränke und Softdrinks aufs Haus bekommen, dazu die Übernahme alles Reisekosten, zwei mal die Woche frisches Obst.
Ältere Arbeitnehmer haben mehr Tage als Einsteiger
Habe keinen Unterschied zwischen Mann und Frau feststellen können.
Man muss die Versicherungsbranche
Immerhin wurden alle, die irgendwo als Dauer-Externe im einsatz waren, so ca. 2 x im Jahr zum Essen in ein Lokal eingeladen (Weihnachtsfeier gab es noch zusätzlich) da habe ich mir immer ein großes Schnitzel mit Pommes gegönnt...Getränke waren auch frei....
Ich war im Kundeneinsatz als Dauer-Externer in einem Helpdesk. Gehalt war entsprechend...ich weiß nicht was Brainforce für meine Dienste eingenommen hat, mein Gehalt welches ich von Brainforce bekommen habe war ein Witz für München....Mir ist vor Jahren der Absprung in ein "normales" Arbeitsverhältnis gelungen, wo nicht noch andere an meiner Arbeit "mitverdienen"....entsprechend höher ist mein Gehalt...
Das hängt vollkommen vom Einsatzort/Kunden ab. Mein täglicher Arbeitsort als Externer war voll OK.
Hier das Selbe "Einsatzort/Kunde". Ich musste nie Überstunden machen oder sowas
Es gab mal eine, insgesamt 3 tägige (ein Freitag, 2 Samstage !! ) ITIL Einsteiger Schulung + Zertifizierung im BrainForce Quartier + Verpflegung an den Tagen. Das habe ich gerne mitgenommen...
Kurz angemerkt, es gibt Firmen die machen sowas "unter der Arbeitswoche Mo-Fr" aber bei Arbeitnehmerüberlassung gehen die Uhren anders....
Arbeitnehmerüberlassung....das sollte die Frage zum Gehalt beantworten...
Auch dieser Punkt hängt bei Arbeitnehmerüberlassung vollkommen vom Einsatzort/Kunden ab. Bei mir war's voll OK
Ausser der monatlichen Gehaltszahlung hatte ich im Grunde nichts mit BrainForce zu tun. Kein Kontakt heißt auch keine Probleme mit irgendwem...
Hier das Selbe "Einsatzort/Kunde". Ich konnte mir schon einiges Wissen aneignen.
Angenehme und sehr herzliche Atmosphäre
On Point
Gute Zusammenarbeit mit allen Kollegen
Es gibt keine Hierarchien unter Mitarbeitern und Vorgesetzen
Transparent
Jeder ist ein Teil unseres Teams
- kostenlose Getränke / Kaffee & Co.
- habe sofort ein IPhone & Surface zum Arbeiten bekommen
- verantwortungsvolle Arbeit
- sitzt direkt in Nürnberg
- liebt Agilität und unterstützt die Mitarbeiter bei Weiterbildungen
- recht wenig Frauen am Standort Nürnberg
Super Gleitzeit- und Homeofficemöglichkeit
Sehr entspannter Chef, der vorallem das Wohl der Mitarbeiter im Kopf hat. "Hauptsache die Mitarbeiter haben Spaß"!
Seit einigen Wochen Einbeziehung von uns allen bei Entscheidungen.
Schneller Entscheidungen treffen!
Lieber fokussierter an aktuellen Problemen arbeiten und diese schnell beheben anstatt zu lange zu diskutieren.
Wir sollten mehr als alle paar Monate ein Kickerturnier veranstalten. Vielleicht gibt es ja noch andere Möglichkeiten.
Wir werden gefragt, welche Weiterbildungsmöglichkeiten wir uns wünschen. Anscheinend werden gerade mehrere Schulungen aufgesetzt. Know How Transfer war früher etwas stiefmütterlich behandelt worden, aber auch hier hat sich in den letzten Wochen und Monaten einiges getan.
Nespresso ist Umweltverschmutzung.
Ich denke, dass wir mittlerweile sehr gut als Team zusammenarbeiten. Der Weg war nicht immer einfach und wird es auch in Zukunft nicht sein, aber es macht viel Freude, ein Teil der Gemeinschaft zu sein.
Nichts zu bemängeln.
Ich würde mir etwas mehr Führung in dem Sinne Wünschen, dass mehr auf unsere Bedürfnisse eingegangen wird und wir noch mehr als Kollegen angesehen werden. Wir haben eine sehr flache Hierarchie, könnten uns aber noch verbessern. Das Management zieht uns aber dennoch immer mehr in alle Entscheidungen mit ein und es macht richtig viel Spaß, an der Entstehung des Ganzen teilzuhaben.
Gleitzeiten, teilweise Homeoffice wenn es das Projekt erlaubt. Neue Top-Hardware
Die Kommunikation könnte besser sind, wir sind aber auf einem sehr sehr guten Weg. Die 5 Sterne sind in Sicht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es gibt viele verschiedene Unterschiedliche Projekte. Zwar nicht immer an unserem Standort aber Möglichkeiten sind vorhanden.
Vielfalt in Aufgaben
Offenes Ohr für alle Belange
Sozial ist bereits im Kern des Unternehmens verankert und zieht sich auch bis in den Standort Nürnberg
Interne System sollten noch etwas aufgepeppt werden
Richtet sich natürlich nach Projekteinsatz.
Versprochene Schulungen etc. im Vorstellungsgespräch wurde nicht nur Inhaltlich im Vertrag festgehalten, sondern werden auch Zeitnah umgesetzt
Offenes Ohr für alle Belange, auch neue Ideen werden angehört
Laptop nach Wahl
Mobiltelefon nach Wahl
Vorgesetzter hat immer offenes Ohr und ist immer Errreichbar
Verhandlungssache
Kommt auf Projekteinsatz an. Vertrieb ist aber sehr um "coole" Projekte bemüht
Insgesamt faire Arbeitsbedingungen, gute Work-Life-Balance, Vertrauensarbeitszeit.
Vieles wurde in vorherigen Bewertungen bereits gesagt.
Verjüngung, auf allen Ebenen. Ehrliche Kommmunikation statt Schönfärberei von ganz oben.
SEHR unterschiedlich - je nach Abteilung, soso...
Wer kennt denn schon Cegeka???
Naja...
Siehe Titel, passt auch zu der Gehälterverteilung.
Zu viele Diesel als Firmenwagen ;((
Passt!
Mittleres Management ist okay bis gut (bis auf wenige Ausnahmen), die oberste Ebene - naja....
Vorheriger Standort war einfach besser: Lage, Ausstattung, Infrastruktur...
Sehr viel Routine.
Die Entscheidung, die agile Softwareentwicklung nicht nur bei Kunden zu trainieren, sondern selbst zu leben, ist ein guter Grund, sich bei der Cegeka zu engagieren. Hier kann etwas Großes entstehen, bei dem man von Anfang an dabei sein will. Die Cegeka hat eine Größe, die einem eine gewisse Sicherheit gibt, ist aber noch nicht so groß, dass man als kleiner Mitarbeiter nicht mehr wahrgenommen wird.
Wenn wir es schaffen, mehr interessante Projekte an Land zu ziehen, werden die kleinen Kritikpunkte immer bedeutungsloser;-)
Ich will da nicht anmaßend sein, da ich sicher nur einen begrenzten Überblick habe und die Ziele des Unternehmens nicht im Detail kenne. Ich fände es aber toll, wenn der agile Weg fortgesetzt wird. Er hat die Mitarbeiter wieder motiviert und die positive Grundstimmung maßgeblich beeinflusst.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell sehr gut. Der eine oder andere Vorgesetzte tut sich mit Lob ein wenig schwer, andererseits gibt es aber auch keine Vorwürfe, wenn etwas mal nicht klappt oder länger dauert. Auf die persönliche Situation der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen.
Da die Cegeka erst seit ca. 3 Jahren in Deutschland aktiv ist, wird am Bekanntheitsgrad noch gearbeitet. Teilweise ist das Image im Markt auch durchaus positiv, aber hier ist noch Luft nach oben. Durch eine Vielzahl von Veranstaltungen und der Teilnahme an diversen Messen und Konferenzen wird das Image aber immer besser. In der Zwischenzeit wird die Cegeka immer mehr als guter Arbeitgeber und Geschäftspartner wahrgenommen.
Immer mehr Mitarbeiter reden positiv vom Unternehmen.
In der Zwischenzeit sind auch einige Mitarbeiter durch Empfehlung von Kollegen ins Unternehmen eingetreten.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel und können von den Mitarbeitern frei gestaltet werden. Wer lieber von 6 bis 15 Uhr arbeiten will, kann das genauso tun, wie jemand der lieber von 11 bis 20 Uhr arbeitet. Eine Homeoffice-Regelung für alle ist aktuell in Arbeit. Urlaub ist meines Wissens noch nie abgelehnt worden. Sind projektbezogen Überstunden angefallen, kann man sie auch mal am Stück "abfeiern" (Auch mal 6 - 8 Wochen). Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Bereich und können dank flexible Arbeitszeiten gut gesteuert werden. Gruppenzwang bzgl. den Arbeitszeiten ist mir nicht bekannt, im Gegenteil: Daily Meetings werden so gelegt, dass sowohl Früh- als auch Spätaufsteher teilnehmen können. Auf die Familiensituation wird fast immer Rücksicht genommen: Falls längere Einsätze vor Ort beim Kunden anfallen, werden Mitarbeiter mit Kindern meist verschont (manchmal zum Leidwesen der Kinderlosen), es sei denn, sie wollen bei dem Projekt dabei sein.
Weiterbildung war bis vor 2 Jahren eher Mangelware, aber mit der Übernahme der Cegeka hat sich die Situation erheblich verbessert. Alle Mitarbeiter wurden und werden laufend in der agilen Softwareentwicklung ausgebildet. Weiterhin gab es Technik-Schulungen (z.B. .NET, Extreme Programming, Angular), teilweise über 4 bis 6 Wochen. Es gibt Übungsprojekte, in denen man das neu Erlernte in der Praxis ausprobieren kann. Bei Bedarf sind auch externe Schulungen möglich. Ausbildungen zum Scrum Master und Product Owner werden angeboten. Im Rahmen von Reading Groups können Mitarbeiter Lesegruppen bilden und sich gemeinsam in neue Themen einarbeiten.
Die Cegeka ist ein agiles Unternehmen, so dass eine hierarchische Karriere derzeit kaum möglich ist. Wer in dieser Richtung Ambitionen hegt, ist vermutlich in der falschen Firma. Die Hierarchiestruktur ist eher flach. Wer seinen beruflichen Aufstieg aber über den Aufbau von Knowhow definiert, hat gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, und wird seitens des Unternehmens unterstützt.
Die Gehälter sind durchaus marktüblich und werden pünktlich bezahlt. Natürlich gibt es immer Kollegen, die nicht zufrieden sind, aber angesichts des aktuell arbeitnehmerfreundlichen Marktes und der sehr geringen Fluktuation muss man davon ausgehen, dass die Bezahlung angemessen ist.
Es gibt diverse Sozialleistungen (Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Essenszuschuss, kostenlosen Kaffee, Tee und Kaltgetränke, kostenloses Obst, Projektzulagen bei auswärtigem Einsatz, kostenlose Unfallversicherung auch bei privaten Unfälle, Sonderurlaub zu verschiedenen Ereignissen, bis zu 33 Tage Urlaub in Abhängigkeit der Betriebszugehörigkeit, Rabatte bei diversen Münchner Unternehmen).
Das papierlose Büro hat Einzug gehalten. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen.
Generell empfinde ich den Zusammenhalt unter den Kollegen als sehr gut. Insbesondere die Einführung von agilen Entwicklungsmethoden hat die offene Kommunikation und Transparenz weiter gefördert. Leider gibt es noch ein paar Kollegen, die sich damit schwer tun, aber sie werden immer weniger.
Man hat nicht den Eindruck, dass "ältere" und "jüngere" Mitarbeiter unterschiedlich behandelt werden. Entscheidend ist das Engagement und das Knowhow. Mitarbeiter, die länger im Unternehmen sind, werden nicht bevorzugt behandelt, was ich gut finde. Obwohl versucht wird, junge Mitarbeiter einzustellen, sind in letzter Zeit auch Mitarbeiter über 50 eingestellt worden. Letztendlich zählen Einsatzbereitschaft und Können, nicht das Alter!
Die Vorgesetzten verhalten sich zumeist korrekt und fair (zumindest habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gesammelt). In letzter Zeit wird die Transparenz bei Entscheidungen immer höher. Es wird daran gearbeitet, die Mitarbeiter in immer mehr Entscheidungsprozesse einzubinden, was sowohl dem Management als auch den Mitarbeitern gut tut. Man hat den Eindruck, dass der Wille da ist, diese Transparenz weiter zu fördern und beizubehalten.
Bei den Arbeitsbedingungen gehen die Meinungen auseinander. Das neue Büro hat Vor- und Nachteile. Das Open Space Prinzip ist für die agile Softwareentwicklung im Hinblick auf Kommunikation und Teamwork ideal, verursacht aber auch einen erhöhten Lärmpegel durch Pair Programming und Telkos. Ich bewerte die bessere Zusammenarbeit höher als den Lärmpegel, habe aber Verständnis für die Kollegen, die das umgekehrt sehen. Beleuchtung ist perfekt, Belüftung und Temperatur wird man nach dem Sommer sehen. Die Computer werden sukzessive durch moderne Laptops ersetzt.
Es gibt verschiedene Informationsquellen, über die man über die aktuelle Situation im Unternehmen informiert wird (Newsletter, Unternehmens-Calls, Bereichsmeetings). Die verschiedenen Veranstaltungen erfolgen nicht in einem festen Rhythmus, sondern immer nach Bedarf. Bei Unklarheiten kann man nachfragen. Verpasst man eine Veranstaltung, kann man die Infos jederzeit über seinen Vorgesetzten bekommen. Selbst die Geschäftsführer stehen einem bei Fragen zur Verfügung. Und zuletzt gibt es noch den "Flurfunk", der zwar hervorragend funktioniert, aber nicht immer objektiv ist :-)
Es gibt Abteilungen, wo Frauen in der Überzahl sind (obwohl IT-Unternehmen!). Frauen sind auch in den Führungsebenen vertreten. Wiedereinsteigerinnen werden gefördert und meiner Meinung nach nicht benachteiligt.
Wenn man eine Aufgabe hat, ist man bei der Gestaltung der Aufgabe relativ frei. Manchmal hat man allerdings den Eindruck, dass die Mitarbeiter, die flexibler sind, eine höhere Arbeitsbelastung haben. Dafür sind die Aufgaben dann aber auch interessanter...
So verdient kununu Geld.