132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Firma gut, immer wieder nett sich mit den Kollegen auszutauschen. Da mein Schwerpunkt aber bei Kunden liegt hat die Firma da keinen Einfluss darauf
Soweit gut, hängt alles immer auch etwas mit dem Projekt zusammen
Das könnte ruhig mal etwas mehr von der Firma angeboten werden.
Siehe vorher
Auch gut, aber wenig kontakt siehe vorherige Kommentare
Das ist Projektabhängig,
Ist soweit gut, wie schon erwähnt wenig direkt in der Firma zu tun und für die Kollegen bei den Firmen kann meine Firma nichts.
An Boni z.B. Weihnachtsgeld, könnte wenn man wenig krank ist und auch einiges für den Umsatz der Firma tut, mehr zurückkommen. Das Gehalt ist für meinen Job ok, aber nicht überragend.
Projektabhängig, da mir aber ein Mitspracherecht eingeräumt wird waren die Aufgaben immer interessant und etwas fordernd .
Wissen die Vorgesetzten schon selbst
Der Quereinstieg ist für jeden möglich, es ist keine Ausbildung nötig um die Stelle zu bekommen, es ist positiv und negativ zugleich.
Pädagogische Fähigkeiten sind nicht vorhanden von den ein oder anderen Führungskraft des Unternehmens. Das Gehalt ist nicht zufriedenstellend.
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten, IT Branchen angemessenes Gehalt, das Gehalt ist ein wichtiger Aspekt für eine lange und zufriedenstellende Zusammenarbeit, zusätzlich bessere Wertschätzung in Form von einem Gehaltsbonus.
Das schätzen des Mitarbeiters ist das A und O, dies zeigt(zahlt) man mit einem Dankeschön Preis.
Unter Kollegen wird selten gutes geredet außerhalb kann ich es nicht schätzen.
Schichtplan ist die Katastrophe, mögliche und empfehlenswerte KI Funktionen werden nicht genutzt.
Leider keine Möglichkeit des Aufstiegs, so lang die vorhandene Kapazität besetzt ist.
Etwas über Mindestlohn.
Neutral.
Tolle Kollegen, da kann man nichts negatives zu sagen.
Ältere Kollegen werden auch mal gern gesehen, einen schätzen ist aber leider fehl am Platz
Negative Ausstrahlung, Falsche Versprechen, nicht zielführend, Mitarbeiter werden nicht einbezogen.
Keine eigene Büroräume, eher wie am Schaufenster, öffentlicher Stand.
Spontan bis zu spät erhält man informationen über neue Aufgaben.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Überwiegend die selben tägliche Aufgaben, kann man nicht unbedingt als interessant bezeichnen
Wenn sich ein Geschäftsführer mit Gesichtslähmung vor versammelter Mannschaft hinstellt und eine echt witzige Rede voller Selbstironie hält, dann ist das in Zeiten wie diesen einfach nur herzerfrischend sympathisch, vorbildlich. Menschliche Größe !!!
Einige Kollegen waren menschlich und unterstützend, was die Zusammenarbeit erleichtert hat. Die technische Ausstattung war modern und auf einem guten Stand.
Das Führungsverhalten war aus meiner Sicht problematisch. Entscheidungen schienen oft mehr der Selbstdarstellung zu dienen als dem Wohl des Teams. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, und alles wurde verdreht etc. etc.
- Förderung einer offenen und emphatischen Führungskultur.
- Mehr Transparenz und Fairness in der Kommunikation.
- Bessere Unterstützung bei Weiterbildungen und langfristiger Karriereplanung.
- Fokus auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter, statt auf die Selbstdarstellung einzelner Führungskräfte.
- u.v.m.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als schwierig, da aus meiner Sicht die Bedürfnisse des Teams nicht immer im Mittelpunkt standen. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass die Führungskraft häufig den Fokus auf die eigene Darstellung legte. Anliegen und Feedback wurden in meinen Augen oft nicht ausreichend ernst genommen, was bei mir das Gefühl erzeugte, dass meine Arbeit und mein Einsatz nicht genügend wertgeschätzt wurden. Dies wirkte sich negativ auf meine Motivation aus.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der Position ab. Während viele Kollegen flexibel im Homeoffice arbeiten konnten, mussten andere, wie beispielsweise Backoffice-Mitarbeiter, oft ohne klare Notwendigkeit vor Ort sein. Dies wirkte für mich inkonsequent und wenig fair.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Während manche Kollegen an Konferenzen teilnehmen konnten, wurde mir persönlich jegliche Unterstützung bei Weiterbildungen durch meinen Vorgesetzten verweigert.
An anderen Standorten gibt es offenbar Bemühungen in diesem Bereich, doch am Standort Nürnberg habe ich davon wenig bis gar nichts wahrgenommen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war in Ordnung. Ich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Das Verhalten der Führungskraft war aus meiner Sicht stark auf die eigene Person fokussiert. Entscheidungen schienen häufig darauf abzuzielen, die eigene Position zu stärken, auch wenn dies auf Kosten der Mitarbeiter ging. Es fehlte an Empathie und einer echten Bereitschaft, die Perspektive der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Stattdessen wurden Probleme häufig verdreht dargestellt, sodass die Schuld immer bei anderen lag. Für mich war das sehr belastend.
Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Projekt. Die technische Ausstattung war modern und bot grundsätzlich gute Voraussetzungen. Allerdings waren die organisatorischen Rahmenbedingungen oft schwierig.
Die Kommunikation war geprägt von emotionalen Ausbrüchen und unsachlichem Verhalten. In Meetings hatte ich den Eindruck, dass es weniger um den Austausch von Ideen ging, sondern darum, die eigene Position zu stärken. Kritik wurde selten konstruktiv aufgenommen, sondern oft als persönlicher Angriff gewertet.
Nach meiner Wahrnehmung spiegeln viele der vorhandenen negativen Bewertungen die Realität im Unternehmen wider.
Auf den ersten Blick scheint Gleichberechtigung vorhanden zu sein. Allerdings habe ich erlebt, dass bestimmte Mitarbeiter aufgrund von Aussehen, Alter oder Nationalität unterschiedlich behandelt wurden. Solche Vergleiche wurden teilweise auch offen geäußert, was ich als unprofessionell empfand.
Die Aufgaben waren abhängig vom Projekt, aber oft hatte ich als Mitarbeiter wenig Einfluss darauf, welchem Projekt ich zugewiesen wurde. Um Standzeiten zu vermeiden, musste ich Aufgaben akzeptieren, die nicht meinen Interessen oder Stärken entsprachen.
Gute Mitarbeiter
Ich fande mich die ersten Tage nicht wohl in meiner Rolle
Neuer Mitarbeiter
Am Freitag ist meist Office Tag, wo man viele Kollegen trifft, was den Austausch und das Kennenlernen fördert.
Jedoch ist ein produktives Arbeiten an diesem Tag kaum möglich, da viel Small Talk betrieben wird.
Jeder macht auf Frohsinn, aber viele sind innerlich unzufrieden. Sieht man auch an der hohen Fluktuation.
Nicht sehr bekannt in der Umgebung.
Intern lästert man über andere Standorte bzw. werden diese teilweise sogar schlecht geredet, statt miteinander etwas zu erreichen.
D. h. sogar in der Firma gibt es eher ein Konkurrenzdenken. Nach dem Motto: Ich bin der bessere Standort.
Projekt- und Kundenabhängig. Wer bei einer Behörde eingesetzt ist, ist meist fünf Tage die Woche beim Kunden. Alle anderen können Freitag zum Office Tag kommen oder Home Office machen.
Mit Absprache und abhängig von der persönlichen Situation ist auch mal mehr Remotearbeit für einen Zeitraum möglich.
Prinzipiell hat jeder Mitarbeiter ein Kontingent, das er für Schulungen, Konferenzen, etc. verwenden darf.
Inzwischen wird aber immer häufiger gefragt: "Kannst Du das zeitnah oder beim Kunden einsetzen".
Eher meist oberflächlich. Ab und zu wird versucht, mit Events versucht ein "Wir" zu gestalten. Aber am Ende macht doch überwiegend jeder sein Ding.
Die Standortleiter haben zwei Persönlichkeiten.
So lange alles nach Ihren Vorstellungen läuft, ist alles gut.
Man vermittelt einen sogenannte Open Door Mentalität, die es aber bei genauem Hinsehen nicht gibt.
Themen, die sie für wichtig erachten und ihnen eventuell auch was bringen, werden weiter verfolgt.
Teilweise nicht kritikfähig bzw. nehmen sie Kritik auch persönlich.
Nach Vorne geben sie die lockeren Chefs, aber sobald sich einer nicht an ihre Vorgaben hält, geben sie einem das entsprechende Gefühl! (Genauer darf ich nicht schreiben).
Diese Erfahrungen haben schon mehrere (Ex-)Mitarbeiter durchgemacht.
Bei einer Kündigung kam es mir so vor, als wenn sei es ... Bezeichnung darf ich nicht schreiben)... .
Dafür schwelgen sie in einem Hauch von Selbstbeweihräucherung.
Ich könnte noch Einiges mehr schreiben, was aber den Rahmen sprengen würde.
Dies ist nicht nur meine Meinung, sondern auch von etlichen anderen (ehem.) Mitarbeitern.
P.S.: Ich finde es auch lustig, dass bei Cegeka meine Bewertung bisher niemanden gesestört hat und nach über vier Jahren, muss ich hier Passagen entfernen. :-))
Bestätigt nur mein Bild dieser Firma.
Büro ist ganz angenehm.
Technische Ausstattung lässt zu wünschen übrig.
Windows Laptops größtenteils nicht für Entwickler geeignet und am Standort gibt es nur einen großen Monitor im Besprechungsraum für Präsentationen.
Wenn der nicht geht ... Pech gehabt.
Mit der Standortleitung schwierig. Sie geben nur das weiter, was sie meinen, dass es für die Mitarbeiter wichtig ist.
Wenn man sie auf fehlende Kommunikation anspricht, ändert sich das eventuell für ein paar Wochen, dann schläft es wieder ein.
Je nachdem, wie man verhandelt.
Es gibt zwei oder drei Hauptkunden. Entweder ergibt sich dort eine spannende Aufgabe oder nicht.
Man kann sicher mal in ein anderes Projekt wechseln, aber ob es dann besser ist...
Man ist bemüht weitere Kunden zu akquirieren.
Die Weiterentwicklung des Mitarbeiters steht bei der Vergabe der Projekte jedoch nicht unbedingt im Vordergrund.
Wichtig ist, dass er auf den Kunden bucht und Geld für die Firma bringt.
HomeOffice-Möglichkeiten, flexible Gleitzeit
S.h. Verbesserungsvorschläge.
Mehr Führung durch die Führungskräfte, anstatt das Anlegen der Scheuklappen.
Konstruktive Kritik anstatt Tratsch.
Gleichberechtigung anstatt Sonderbehandlung von Lieblingskolleg*innen.
Alles
Nichts
Pünktliches Gehalt, 2 Gehaltssteigerungen in 10 Jahren
So verdient kununu Geld.