36 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitskollegen und „Kunden“
Fast alles
Wissen die Vorgesetzten schon selbst
Der Quereinstieg ist für jeden möglich, es ist keine Ausbildung nötig um die Stelle zu bekommen, es ist positiv und negativ zugleich.
Pädagogische Fähigkeiten sind nicht vorhanden von den ein oder anderen Führungskraft des Unternehmens. Das Gehalt ist nicht zufriedenstellend.
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten, IT Branchen angemessenes Gehalt, das Gehalt ist ein wichtiger Aspekt für eine lange und zufriedenstellende Zusammenarbeit, zusätzlich bessere Wertschätzung in Form von einem Gehaltsbonus.
Das schätzen des Mitarbeiters ist das A und O, dies zeigt(zahlt) man mit einem Dankeschön Preis.
Unter Kollegen wird selten gutes geredet außerhalb kann ich es nicht schätzen.
Schichtplan ist die Katastrophe, mögliche und empfehlenswerte KI Funktionen werden nicht genutzt.
Leider keine Möglichkeit des Aufstiegs, so lang die vorhandene Kapazität besetzt ist.
Etwas über Mindestlohn.
Neutral.
Tolle Kollegen, da kann man nichts negatives zu sagen.
Ältere Kollegen werden auch mal gern gesehen, einen schätzen ist aber leider fehl am Platz
Negative Ausstrahlung, Falsche Versprechen, nicht zielführend, Mitarbeiter werden nicht einbezogen.
Keine eigene Büroräume, eher wie am Schaufenster, öffentlicher Stand.
Spontan bis zu spät erhält man informationen über neue Aufgaben.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Überwiegend die selben tägliche Aufgaben, kann man nicht unbedingt als interessant bezeichnen
Einige Kollegen waren menschlich und unterstützend, was die Zusammenarbeit erleichtert hat. Die technische Ausstattung war modern und auf einem guten Stand.
Das Führungsverhalten war aus meiner Sicht problematisch. Entscheidungen schienen oft mehr der Selbstdarstellung zu dienen als dem Wohl des Teams. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, und alles wurde verdreht etc. etc.
- Förderung einer offenen und emphatischen Führungskultur.
- Mehr Transparenz und Fairness in der Kommunikation.
- Bessere Unterstützung bei Weiterbildungen und langfristiger Karriereplanung.
- Fokus auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter, statt auf die Selbstdarstellung einzelner Führungskräfte.
- u.v.m.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als schwierig, da aus meiner Sicht die Bedürfnisse des Teams nicht immer im Mittelpunkt standen. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass die Führungskraft häufig den Fokus auf die eigene Darstellung legte. Anliegen und Feedback wurden in meinen Augen oft nicht ausreichend ernst genommen, was bei mir das Gefühl erzeugte, dass meine Arbeit und mein Einsatz nicht genügend wertgeschätzt wurden. Dies wirkte sich negativ auf meine Motivation aus.
Die Work-Life-Balance hängt stark von der Position ab. Während viele Kollegen flexibel im Homeoffice arbeiten konnten, mussten andere, wie beispielsweise Backoffice-Mitarbeiter, oft ohne klare Notwendigkeit vor Ort sein. Dies wirkte für mich inkonsequent und wenig fair.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Während manche Kollegen an Konferenzen teilnehmen konnten, wurde mir persönlich jegliche Unterstützung bei Weiterbildungen durch meinen Vorgesetzten verweigert.
An anderen Standorten gibt es offenbar Bemühungen in diesem Bereich, doch am Standort Nürnberg habe ich davon wenig bis gar nichts wahrgenommen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war in Ordnung. Ich habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Das Verhalten der Führungskraft war aus meiner Sicht stark auf die eigene Person fokussiert. Entscheidungen schienen häufig darauf abzuzielen, die eigene Position zu stärken, auch wenn dies auf Kosten der Mitarbeiter ging. Es fehlte an Empathie und einer echten Bereitschaft, die Perspektive der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Stattdessen wurden Probleme häufig verdreht dargestellt, sodass die Schuld immer bei anderen lag. Für mich war das sehr belastend.
Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Projekt. Die technische Ausstattung war modern und bot grundsätzlich gute Voraussetzungen. Allerdings waren die organisatorischen Rahmenbedingungen oft schwierig.
Die Kommunikation war geprägt von emotionalen Ausbrüchen und unsachlichem Verhalten. In Meetings hatte ich den Eindruck, dass es weniger um den Austausch von Ideen ging, sondern darum, die eigene Position zu stärken. Kritik wurde selten konstruktiv aufgenommen, sondern oft als persönlicher Angriff gewertet.
Nach meiner Wahrnehmung spiegeln viele der vorhandenen negativen Bewertungen die Realität im Unternehmen wider.
Auf den ersten Blick scheint Gleichberechtigung vorhanden zu sein. Allerdings habe ich erlebt, dass bestimmte Mitarbeiter aufgrund von Aussehen, Alter oder Nationalität unterschiedlich behandelt wurden. Solche Vergleiche wurden teilweise auch offen geäußert, was ich als unprofessionell empfand.
Die Aufgaben waren abhängig vom Projekt, aber oft hatte ich als Mitarbeiter wenig Einfluss darauf, welchem Projekt ich zugewiesen wurde. Um Standzeiten zu vermeiden, musste ich Aufgaben akzeptieren, die nicht meinen Interessen oder Stärken entsprachen.
Gute Mitarbeiter
Ich fande mich die ersten Tage nicht wohl in meiner Rolle
Neuer Mitarbeiter
HomeOffice-Möglichkeiten, flexible Gleitzeit
S.h. Verbesserungsvorschläge.
Mehr Führung durch die Führungskräfte, anstatt das Anlegen der Scheuklappen.
Konstruktive Kritik anstatt Tratsch.
Gleichberechtigung anstatt Sonderbehandlung von Lieblingskolleg*innen.
Alles
Nichts
Den Betriebsrat - kann hier nur für München sprechen.
Insgesamt faire Arbeitsbedingungen & gute Kommunikation in den Teams.
Das mittlere und gehobene Management, Ehrlichkeit & Fairness pur.
Manchmal der Eindruck, dass die Geschäftsführung in ihrer eigenen "Bubble" lebt und zu wenig das aktuelle Marktgeschehen reflektiert. Ein "nur weiter so" reicht nicht.
Wir sind zu alt, insgesamt - und auf die Jungen wird bis jetzt zu wenig gehört, leider.
Zuviel Greenwashing anstelle von echter Nachhaltigkeit.
Liebe Geschäftsführung: investiert mehr Bares in Eure Mitarbeiter - und weniger Worthülsen. Als Kapital der Firma sind wir sehr wertvoll, das muss fair honoriert werden.
Bitte traut Euch wieder in den direkten Dialog mit uns.
Und schaut hinüber zur belgischen Mutter, wie wäre es mit festen Kategorien bei E-Auto-Firmenwagen - anstelle unserer deutschen Individuallösungen?
Offene, ehrliche Kommunikation, in einigen Abteilungen gar freundschaftlich.
Wird dran gearbeitet.
Exzellent, sehr faire Betriebsvereinbarung. Aber mit starkem Unterschied zu den Projektmitarbeitern, die Kunden-getrieben sind.
Es tut sich was mit Sprachkursen und viel LinkedIn Learning.
Eine hohe Eigenmotivation wird vorausgesetzt.
Hängt vom Bereich, den Abteilungen & den Team-Leitungen ab. Eher Durchschnitt für die Branche.
Hier ist verdammt viel Luft nach oben: keine Mülltrennung!
Die Flotte der deutschen Firmenwagen fast nur Verbrenner - hier fehlt es an grünem Bewusstsein.
Gut, wirklich gut - abteilungsübergreifend.
Die Oldies kommen sehr gut mit den jungen Kolleg/innen aus.
Die Team-Leads (Manager, Directors) halten die Truppe beisammen. Das ist nicht immer einfach im IT-Projektgeschäft (Kunde ist König!) oder auch bei der mangelnden Risikofreude der Firmenleitung.
Gut, recht neues Büro, gute Gestaltung, gute Arbeitsplätze.
Aber: hothothot 4 hell in summer, keine ausreichende Kühlung, keine AirCon.
Ein wenig stockend oder zäh von ganz oben (Geschäftsführung) nach unten (Mitarbeiter). Nicht mehr so toll, seitdem die Chefs auf reine, lange Filmclips setzen. Bitte wieder mehr direkten Austausch anbieten.
Absolut okay, aber immer noch wenig Frauen in Entscheiderpositionen.
Ist okay, mal Routine, mal Spannung.
Die offene und kollegiale Zusammenarbeit
-,-
Das gute erhalten und passend fortsetzen
Bedingt durch das Home Office kommt man nicht mehr so oft zusammen
Menschlicher Umgang, es lässt sich vieles regeln, wenn nur drüber spricht.
Kaum vorhandene Weiterbildung, keine Strategie, keine Fehlerkultur in der oberen Führung.
Fehlerkultur verbessern, Bildungsangebot verbessern, Strategie straffen
Die Arbeit im Team ist von gegenseitiger Wertschätzung und Unterstütung geprägt.
Das Unternehemen hat größenbedingt kein allgemeines Image. Da wo wir im Geschäft sind, ist es m.E. gut.
Urlaub kann (in Absprache mit dem Team) genommen werden, wie man ihn haben möchte, Mobile-Office stark verbessert. In Absprache mit Team und Vorgesetzten geht vieles.
Fast nicht vorhanden. Da muss man sich selbst drum kümmern
Gutes Gehalt, Steigerungen durchzusetzen ist allerdings sehr mühsam.
Umwelt- und soziales wird als lästig angesehen. Es steht dem eigendlichen Ziel, maximaler Kosteneffizienz entgegen. Bekenntnisse zur Umwelt sind
Im Team klasse, Teamübergreifend teilweise nicht vorhanden.
Freundlich. Im Konfliktfall teilweise unbeholfen. Wenig eigene Entscheidungsbefugnis.
Verbesserungsfähig: Immer wieder unbeholfene Versuche, Dinge schönzureden und Probleme unter den Tisch zu kehren. Positiv: Es wird regelmäßig kommuniziert.
Zunehmend Problematisch. Man muss machen, was da ist.
So verdient kununu Geld.