21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es äußerst unglaubwürdig, dass nach den vielen negativen Bewertungen plötzlich zwei, drei gute Bewertungen zu lesen sind. Ich bin allerdings seit 2010 nicht mehr in dem Unternehmen. Sollten sich also seitdem gravierende, positive Veränderungen ergeben haben, würde mich das freuen. Ich kann es mir allerdings kaum vorstellen, da es keinen neuen Geschäftsführer gibt. Ich denke also, dass die aktuellen Bewertungen gefaked wurden. Mein letzter Stand ist jedenfalls, dass die Geschäftsführung es sogar geschafft hat den Betriebsrat zu zermürben. Die Geschäftsführung ist aus meiner Sicht komplett beratungsresistent. Man muss sich ja auch mal fragen, warum so eine relativ kleine Niederlassung einen Betriebsrat hatte. Im Endeffekt muss sich zwar jeder sein eigenes Bild machen, aber dieser Arbeitgeber ist nur was für Ja-Sager, die keinen Mumm haben mal ihre Meinung zu sagen.
viele sehr unterschiedliche Projekte auch in internationalen Konzernen
mangelhaftes Qualitäts- und Projektmanagement
Expertise von Consultants wird nicht adäquat eingesetzt, Entscheidungsmacht ist wichtiger als Kompetenz
auf ca. 10 MA geschrumft, davon nur 2 festangestellte Consultants
Umbau des Managements
Kompetenz vor Machterhalt
freies, selbständiges, eigenverantwortliches Arbeiten
wenig Flexibilität in der Zielvereinbarung,
suboptimale Personalauswahl
Neustart für 2012 mit einer teamentwicklung
Es herrscht kein Vertrauensklima zwischen Führung und Mitarbeitern. Mitarbeiter haben innerlich gekündigt. Burn-Out, Bluthochdruck und Psychokrankheiten sind an der Tagesordnung
Ich würde Freunden nicht (mehr) empfehlen, bei der Cegos zu arbeiten. Ich bin nicht mehr stolz darauf, bei der Cegos zu arbeiten.
Im Außendienst sind 50 Stunden und mehr keine Seltenheit. Ausgleich möglich, aber nie ganz, da ansonsten Zielerreichung leidet.
Urlaub kann idR problemlos genommen werden, es wird aber versucht, auf den August zu schieben (tote Phase)
Unternehmen hat keinen Sinn für Familie
Karriere wird einem versprochen, ebenso wie Weiterbildung. Die Versprechen werden entweder nie umgesetzt oder es fehlt an den personellen Ressourcen.
Weiterbildungsbudget des Unternehmens wurde abgeschafft. Mitarbeiter muss bei selbst organisierten und bezahlten Weiterbildungen "betteln".
Gehälter sind gering im Innendienst, ausreichen im Außendienst. Nachteil: Das Gehalt setzt sich aus einem Fixgehalt und einem variablen Gehalt zusammen. Ziele für variables Gehalt werden seit Jahren nicht erreicht.
Außer der Weihnachtsspendenaktion kein soziales Engagement.
Die Kollegen halten untereinander zusammen und sind wie eine Familie - leider spiegelt sich das zu selten in der Arbeit wieder
kein fairer Umgang, Mitarbeiter werden konsequent unter Druck gesetzt, gemachte Versprechen werden viel zu oft nicht eingehalten, Vorgesetzte lernen nicht aus Fehlern der Vergangenheit
Im Außendienst kann ich HomeOffice nutzen. Vor Ort: Großraumbüro mit stressiger Bahnhofsatmosphäre, Konzentration fällt mir schwer, wenn ich aus dem HomeOffice nach Witten komme.
Es gibt viele regelmäßige Besprechungen, leider ohne konkretes Ergebnis. Vereinbarungen werden nicht umgesetzt. Es fehlt an notwendigen Informationen.
von 7 Führungskräften sind nur 2 weiblich, beide in TZ.
Anteil der Frauen insgesamt jedoch sehr hoch, hauptsächlich im Innendienst, daher magere Gehälter.
Wer nicht gerade Trainer oder Vertrieb ist, versauert im Backoffice an Aufgaben wie "Texte in Powerpointfolien kopieren", "Excellisten pflegen", etc. Mit Studium ist man überqualifiziert!!!
Als Trainer und KAM kann ich mir allerdings meine Bestätigung durch tolle und erfolgreiche Kundenprojekte und begeisterte Seminarteilnehmer holen.
So verdient kununu Geld.