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Celanese 
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21 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 28%
Score-Details

21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Das wars für diese Firma

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Produktion bei Celanese Ventures GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Narzismus in aller höchster Form

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Was für ein Ima.Aus dem iPH will keiner in dieses unternehmen

Work-Life-Balance

Bei 12 Stundenschichten gibt es kein Work-Life-Balance.

Kollegenzusammenhalt

Nur wenn man aus der selben Gegend kommt

Umgang mit älteren Kollegen

Werden nur ausgenutzt

Vorgesetztenverhalten

Emphathielos und nur auf sich bezogen

Kommunikation

Nur unter Buddies.Der Rest wird kleingehalten

Gleichberechtigung

Nur wenn man sich nett findet und aus der selben Region kommt

Interessante Aufgaben

Nicht mehr


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Junge Leute sind zu unfähig.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Celanese in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Ausbildung. Fehlt sehr das Altwissen. Weil mit dem heutigen wissen bekommen sie die Anlage nicht in gang.

Arbeitsatmosphäre

Könnte besser sein. Altes wissen fehlt sehr.

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Geht

Karriere/Weiterbildung

Ok.

Gehalt/Benefits

Ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok.

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Gut. Jüngere Kollegen fehlt Einsicht.

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Schlecht

Gleichberechtigung

Ok.

Interessante Aufgaben

Keine Angaben

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Mehrfachbewertung

Kontinuierlicher Abstieg nach falscher Übernahme

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Celanese Services Germany GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Schlecht auf Grund des massiven Stellenabbaus nach zu teurer Übernahme vor ein paar Jahren

Image

Ist bald nicht mehr vorhanden

Work-Life-Balance

War gut, aber die Aussichten sind nicht gut, wegen dem bald fehlenden Personal

Karriere/Weiterbildung

Nur für Jasager und kaum in Deutschland

Gehalt/Benefits

Entsprechend des Chemietarifs

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passend zu einer amerikanischen Firma

Kollegenzusammenhalt

War schon besser, wurde nun durch Stellenabbau negativ beeinflusst

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gerade großteils entlassen

Vorgesetztenverhalten

Alle Anweisungen werden einfach von oben herab durchgereicht

Arbeitsbedingungen

Geringe Motivation auf Grund unsicher Zukunft

Kommunikation

Dürftig, da Zentrale in USA

Gleichberechtigung

Deutschland wird benachteiligt

Interessante Aufgaben

Man befindet sich quasi nur noch im Überlebensmodus

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Freude an der Arbeit

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Celanese Production Germany GmbH & Co. KG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vieles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles aus der Zentrale in den USA gesteuert daher wenig Gestaltungsmöglichkeiten in D

Arbeitsatmosphäre

Viel zu tun aber alle packen mit an

Image

Da immer nur das Negative gesehen wird

Work-Life-Balance

Besser geht immer aber schon sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Aktuell eher auf Sparflamme

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top!

Kollegenzusammenhalt

Top

Vorgesetztenverhalten

An meinem Standort ohne Beanstandung

Arbeitsbedingungen

Den weltpolitischen Situation entsprechend

Kommunikation

Intern gut, mit der Zentrale in den USA nicht immer so einfach

Gleichberechtigung

Diversity wird ganz groß geschrieben, aktuell für ein amerikanisches Unternehmen sicher nicht typisch


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Familien Freundliches Unternehmen und gute Arbeitszeiten. Mitarbeiter sehr kollegial & kompetent. Bezahlung sehr gut !!!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Celanese Production Germany GmbH & Co. KG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr zuvorkommend !
Bekomme spontan frei und bei Krankheit wird einem Geholfen. Habe 3 Monate Krankengeld bekommen wegen meiner Knie Operation, und der Arbeitgeber hat trotzdem was dazu gegeben. War eine sehr hilfreiche Gäste!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Im Großen und Ganzen ist alles in Ordnung.
Es gibt hier keine Ladestationen für E-Fahrzeuge. Im Industriepark hat jede Große Firmen Ladestationen nur unser Unternehmen nicht.

Arbeitsatmosphäre

Familiär

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Vorbildlich

Karriere/Weiterbildung

Sich weiter entwickeln und bilden, ist in der Firma überhaupt kein Problem!!!
Viele Mitarbeiter machen ihren Meister auf Kosten der Firma.

Gehalt/Benefits

Sehr sehr gut!!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Unserem Unternehmen ist auf die Umwelt achten sehr schwer, aber es wird das Beste daraus gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Bei meiner Schicht sehr gut !!!

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Sehr angenehm

Arbeitsbedingungen

Leider ist die Klimatisierung in der Messwarte sehr schlecht, so das man sich leicht erkältet und schnell einen Zug bekommen kan.

Kommunikation

Sehr gut

Gleichberechtigung

Leider arbeiten in der Produktion nur Männer.

Interessante Aufgaben

Als Produktions Mitarbeiter kann es schon mal Monoton werden.

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Mehrfachbewertung

Sehr hohe Arbeitsbelastung, gute Kollegialität, gute Bezahlung inkl. der sozialen Leistungen, schlechte Kommunikation

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Celanese Services Germany GmbH in Sulzbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und die sozialen Leistungen sowie der Zusammenhalt unter den Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es geht ausschließlich nur um die Investoren an der Börse. Darunter leidet die soziale Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber, die alle deutlich mehr arbeiten als üblich, damit alle Aufgaben und Projekte erledigt werden können.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma sollte deutlich mehr und ehrlicher intern kommunizieren und sich mehr um die eigenen Mitarbeiter kümmern

Arbeitsatmosphäre

Die gute Kollegialität erzeugt eine gute Arbeitsatmosphäre

Image

Durch die vielen ausserplanmäßigen Stellenreduzierungen leidet auch das Image und verhindert, dass sich Stellensuchende bewerben

Work-Life-Balance

Zu hohe Arbeitsbelastung. Zu den täglichen Aufgaben kommen immer wieder interne Projekte mit zusätzlichem Zeitaufwand dazu.

Karriere/Weiterbildung

Es ist sehr schwierig in Europa nach oben zu kommen

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr gut und die sozialen Leistungen sind auch nicht schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden soziale Aktionen durchgeführt, aber an die eigenen Mitarbeiter denkt man zuletzt

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Trauen sich nicht die Stimmung in den Teams nach oben weiterzugeben

Arbeitsbedingungen

Alte Computer, Bildschirme und Mobiltelefone und laute Grossraumbüros

Kommunikation

Viele Entscheidungen werden gar nicht oder nur unzureichend kommuniziert


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nach außen Hui..

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Celanese Production Germany GmbH & CoKG in Oberhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts was wirklich heraussticht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Personal, hoher Krankenstand und Arbeitsverdichtung an allen ecken

Verbesserungsvorschläge

Sozialverhalten nicht nur nach außen zeigen sondern auch Intern mal was für die Mitarbeitenden tuen.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sind Chronisch gestresst, alles muss immer zack zack gehen.

Image

nach außen hui...

Work-Life-Balance

Überstunden werden nur von ganz bestimmten Personen gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter werden intern ausschließlich mit Onlinekursen geschult

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt meist 1-2 Stufen unter vergleichbaren stellen anderer Firmen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist auf dem Papier super, aber wenn es eilig ist und drängt?

Kollegenzusammenhalt

Es wird viel hintenrum geredet.

Umgang mit älteren Kollegen

geschätzt ja, gefördert kaum.

Vorgesetztenverhalten

Erstmal alles unter den Teppich kehren und klein reden.

Arbeitsbedingungen

Es wird sehr auf Sicherheit geachtet

Kommunikation

viel zu viele völlig ungefilterte Informationen und das an den falschen stellen.

Interessante Aufgaben

Permanenter Workload von 130%


Gleichberechtigung

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Katastrophaler Laden

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Celanese Ventures GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist nicht mehr wie eine Nummer und wird ausgepresst wie eine reife Orange.

Verbesserungsvorschläge

Keine. Solange der Ami das Zepter schwingt ist Hopfen und Malz verloren.

Arbeitsatmosphäre

Das Klima ist geprägt vom permanenten Druck das Produktionsziele, welche zum Teil völlig unverständlich sind, nicht erreicht werden können und ständig Arbeitsplätze in Gefahr sind.

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Es wird versucht sich gut darzustellen ,aber bei den eigenen Mitarbeitern im Eimer

Work-Life-Balance

Gibt’s eigentlich nicht. Wer sich diese nicht selbst brutal nimmt und dafür noch schräg angeguckt wird, wird verbrannt. Die Burnout Rate steigt von Jahr zu Jahr immer weiter an. Die, die bereit sind was zu leisten werden mit Arbeit zugeschissen während andere sich gekonnt die Eier schaukeln. Aber wie weiter oben schon gesagt - es gibt keine wirklich kranken in den Augen der Leitungsebene, nur Abwesende.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert wenn man tief genug ihr wisst schon

Gehalt/Benefits

Okay. Darüber konnte ich nicht klagen. Das Schmerzensgeld ist gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltmässig wird schon was gemacht, wobei ich nicht glaube das dies der Umwelt zuliebe passiert, sondern eher weil der Ami im Hintergrund Angst vor Pönalen und schlechter PR hat.

Was das Soziale angeht biste halt nur ne Nummer. Typisch Ami.

Kollegenzusammenhalt

In einigen Abteilungen/Teams sehr gut. In anderen Bereichen wird man brutal über die Klinge springen gelassen. Da wird schon mal das ein oder andere Bauernopfer gebracht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen zählen rein gar nichts mehr. Am liebsten würde man sie alle rausschmeißen. Zu alt, zu oft krank, zu schwierig wenn es um Veränderungen geht, die beinahe wöchentlich stattfinden. Geht aber nicht, daher wird versucht diese mit unbequemen Aufgaben zu malträtieren oder bietet zum Teil horrenden Abfindungen an um sie loszuwerden.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt so welche und es gibt so welche. Mehrheitlich versucht allerdings jeder nur seinen eigenen Hintern zu retten und in den täglichen Meetings, so gut wie möglich dazustehen, um nicht vor versammelter Mannschaft gefaltet zu werden. Aufgaben werden dann einfach in Teams, die ohnehin schon komplett am Absaufen sind, nach unten weiter getreten. Der massiv hohe Krankenstand in einigen Abteilungen ist wahrlich kein Wunder. Dies wird aber von der Leitungsebene völlig ignoriert. Die Leute sind nicht krank sondern abwesend. Selbst wenn es so wäre, sollte man sich doch mal fragen warum das so ist.

Arbeitsbedingungen

Was will man von einem alten Werk in der Hand von Amerikanern sagen. Invest findet so gut wie nicht statt. Wenn’s überhaupt nicht mehr geht wird halt was repariert. Sonst nicht. Es regnet in beinahe überall rein. In den Kellern begegnet man auch schon mal Ratten die annähernd die Größe einer Hauskatze haben können und in den Hallen wird man, dank der kaputten Dachfenster, auch schon ab und an mal von Tauben vollgeschissen.

Kommunikation

Sinnhafte Kommunikation nach unten erfolgt so gut wie gar nicht. Dafür wird man täglich mit Produktionszahlen zugeschissen die natürlich fast immer hinter dem Plan sind, um den permanenten Druck aufrecht zu erhalten. Alles was man positiv an die Belegschaft verkaufen könnte, wird so lange wie’s geht hinterm Berg gehalten. Erst wenn die Scheisshausparolen schon durchs ganze Werk rollen bequemt man sich vielleicht mal zu nem halbwegs konkreten Memo. Prinzipiell hört man an den Raucherplätzen Teilwahrheiten inoffiziell schon Wochen vorher, was zu einer extremen Unruhe unter der Belegschaft führt.

Gleichberechtigung

Die Ja sager hier die Nein sager hier , da gibt's keine Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

An sich interessante Produkte und interessante Prozesse. Würde man sich konsequent an diese halten, gäbe es sicher nicht so viele Probleme. Aber der typische amerikanismus macht dies vollkommen zunichte. Immer noch ein Quäntchen mehr irgendwo rausgepresst und am Prozess vorbei. Und sich dann wundern warum’s in die Hos‘ geht.

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Bewertung nach mehrjähriger Tätigkeit

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Celanese in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Punkte bereits bei den jeweiligen Details angesprochen.

Arbeitsatmosphäre

Verhältnis zwischen den Kollegen sehr gut und gemeinschaftlich. Man hilft sich. Leider leidet die Motivation unter der Umstrukturierung. Die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen ist aufgrund der stark Rendite orientierten Führung und Fokus auf Quartalszahlen, sowie teilweisem diskussionswürdigem Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, leider relativ schlecht. Sehr viele Entscheidungen werden von der Führung aus USA bestimmt. Führungskräfte haben nicht viel Spielraum.

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Technisch sehr gut, aber auch abhängig von der Business Unit. Zum Teil führend in den Geschäftsfeldern. Ruf als Arbeitgeber gemischt. Abschneiden im VAA Ranking auch verbesserungswürdig...

Work-Life-Balance

Im Tarif und auch AT-Bereich sehr gut. Zeiterfassung mit 37,5h auch als AT'ler. Werden aber realistisch eher 40h. In seltenen Fällen Samstags oder Sonntags bei Störungen reinzukommen wird gefordert. Hält sich aber in Grenzen. Überstunden können ausgeglichen werden. Elternzeit ohne Probleme möglich auch für Väter wird es unterstützt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung in den ersten Jahren sehr gut und zahlreich. Danach flachte es stark ab, trotz neuer Aufgabe. Hängt auch vom Vorgesetzten und den Budgets ab. Karriere möglich, aber relativ ungeplant. Wenn sich Chancen ergeben wird man drauf gesetzt. Man weiß jedoch nie, ob man nun gefördert wird und für höhere Aufgaben in Betracht kommt. Wird von ganz oben bestimmt und nicht offen mitgeteilt.

Gehalt/Benefits

Gehalt nach persönlicher Einschätzung sehr gut. Oberer Bereich, was in der Chemie üblich ist. Leider keine Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter, sondern nur für Führungskräfte, egal wie erfolgreich das Geschäftsjahr ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird versucht durch außenwirksame "Soziale Tage" zu stärken. Diese Dinge sind auch gut, helfen den Einrichtungen und machen auch Spaß. Energiesparmaßnahmen & Projekte werden auch durchgeführt. Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern zum Teil nicht wirklich fair. Es kann vorallem in den oberen Ebenen zu Versetzungen kommen, wenn zu viel Kritik geübt wird oder die Leistung nicht passt. Mitarbeiter, die schon länger dabei sind haben da einiges zu berichten.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich sehr gut. Zu Beginn dauert es etwas, bis man in die Teams integriert ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang wie mit allen anderen auch.

Vorgesetztenverhalten

Habe hier 3 unterschiedliche Vorgesetzte erlebt. Es kann von konservativ fordernd bis zu Laissez Faire alles dabei sein. Grundsätzlich haben die Vorgesetzten leider wenig Entscheidungsspielraum, sind aber immer ansprechbar bei Problemen und versuchen auch zu helfen. Personalentwicklung ist verbesserungswürdig. Es fehlt an langfristigen Konzepten zur Förderung/ Entwicklung von Akademiker Nachwuchs. Wenn Stellen frei werden, kann es sein, dass man spontan darauf gesetzt wird. Eine wirkliche Planung mit der HR-Abteilung gemeinsam existiert aber nicht.

Arbeitsbedingungen

Büros in den neuen Gebäuden sehr gut und groß. Meistens max. 3 Leute pro Büro. Arbeitsklamotten werden gestellt. Laptop ok. IT sonst Mittelmaß. Handy gibt es keine. Teilweise sehr alte Gebäude und dementsprechend alte Ausstattung.

Kommunikation

Die Kommunikation hängt stark vom Vorgesetzten und der Abteilung ab. Habe hier schon positives, sowie negatives erlebt. Grundsätzlich ok. Umgang teilweise in Situation mit Produktionsdruck sehr rau.

Gleichberechtigung

Die Arbeitszeiten und Bedingungen benachteiligen manche, die nicht Vollzeit arbeiten wollen oder können, sowie zeitlich flexibel sein möchten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind meistens sehr vielfältig. Je nach Schwerpunkt / Anlage kann man sehr viel lernen und sich auch tiefer in Prozessthemen / technische Themen einarbeiten. Genauso gibt es aber auch Meetings ohne klare Linie und vielen Diskussionen die das Thema nicht vorran bringen. Es ist sehr viel Dokumentation notwendig um einerseits deutsches Regelwerk, sowie amerikanische Vorgaben zu erfüllen. Der immer wiederkehrende Spar-Zwang und die etwas altmodische Organisationsstruktur lassen wenig Spielraum für Innovationen.

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Unzeitgemäß

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Celanese in Sulzbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziale Projekte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nasenfaktor und extremer Flurfunk.

Verbesserungsvorschläge

Management auswechseln. Jüngere Mitarbeiter von extern einstellen. Nasenfaktor abschaffen. Mehr IT Support.

Arbeitsatmosphäre

Zwei große "Lager": eine Art "Boys Club" (Entscheidungen über "Nasenfaktor") und deren Supporter sowie der Rest, das sind dann meist nicht so prominente Abteilungen. Fühlt sich an manchen Stellen wie ein träges Amt an - zu unflexibel, langsam und wenig innovativ. Viele wollen keine Veränderungen.

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Nimmt stetig ab.

Work-Life-Balance

Wird sehr groß geschrieben. Der Betriebsrat achtet zusätzlich auf Ausgewogenheit.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es in einigen Bereichen kaum oder gar nicht. Wer sich nicht selbst kümmert, der bleibt stehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist der Branche entsprechend gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele soziale Projekte, die über soziale Medien gepusht werden. Soziales Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern hinkt deutlich hinterher, also ein Ungleichgewicht. Abteilungen werden in kürzester Zeit auf-, um- und wieder abgebaut. Das liegt nicht nur an der Firmenzentrale in den USA.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt ein paar tolle Abteilungen, die zu wenig Beachtung finden; diese arbeiten sehr oft in effektiven Teams zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Insbesondere ältere Kollegen inklusive derer mit Einschränkungen werden entsprechend unterstützt, was sehr gut ist.

Vorgesetztenverhalten

People Management: kaum Erfahrung. Diejenigen, die in dem Bereich Erfahrung haben, werden oft nicht beachtet bzw. machen sich auch nicht immer beliebt. HR kann hier nicht wirklich unterstützen.
In einigen Bereichen wechseln die Vorgesetzten ca. alle 2 Jahre und damit auch die Abteilungszusammensetzungen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros mit entsprechenden Lärmpegel. Rechner haben tlw. nicht genügend Kapazität und nicht alle Räume gewährleisten eine reibungslose Arbeit wenn von der Docking Station abgekoppelt gearbeitet wird.

Kommunikation

Einiges wird über Townhalls mitgeteilt. Viele trauen es sich nicht ihre Meinung zu sagen, da hier zu viel über "Nasenfaktor" geht. An einigen Stellen extrem viel Geläster und Getuschel sowie öffentliches Gemecker über Kollegen und Vorgesetzte, was anderswo in dem Ausmaß nicht geduldet werden würde. Über die Firmenzentrale in den USA meckern einige beinahe täglich anstatt Lösungen zu finden.

Gleichberechtigung

Der Nasenfaktor bestimmt beinahe alles. Frauen: gerne in Support Funktionen gesehen oder in leitenden Funktionen sofern sie Chemikerinnen sind.

Interessante Aufgaben

Zu oft sind die Mitarbeiter mit Umstrukturierungen und dem Aufsetzen von neuen Projekten und Aufgaben beschäftigt.

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