21 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Narzismus in aller höchster Form
Was für ein Ima.Aus dem iPH will keiner in dieses unternehmen
Bei 12 Stundenschichten gibt es kein Work-Life-Balance.
Nur wenn man aus der selben Gegend kommt
Werden nur ausgenutzt
Emphathielos und nur auf sich bezogen
Nur unter Buddies.Der Rest wird kleingehalten
Nur wenn man sich nett findet und aus der selben Region kommt
Nicht mehr
Schlechte Ausbildung. Fehlt sehr das Altwissen. Weil mit dem heutigen wissen bekommen sie die Anlage nicht in gang.
Könnte besser sein. Altes wissen fehlt sehr.
Schlecht
Geht
Ok.
Ok.
Ok.
Super
Gut. Jüngere Kollegen fehlt Einsicht.
Gut
Ok
Schlecht
Ok.
Keine Angaben
Schlecht auf Grund des massiven Stellenabbaus nach zu teurer Übernahme vor ein paar Jahren
Ist bald nicht mehr vorhanden
War gut, aber die Aussichten sind nicht gut, wegen dem bald fehlenden Personal
Nur für Jasager und kaum in Deutschland
Entsprechend des Chemietarifs
Passend zu einer amerikanischen Firma
War schon besser, wurde nun durch Stellenabbau negativ beeinflusst
Werden gerade großteils entlassen
Alle Anweisungen werden einfach von oben herab durchgereicht
Geringe Motivation auf Grund unsicher Zukunft
Dürftig, da Zentrale in USA
Deutschland wird benachteiligt
Man befindet sich quasi nur noch im Überlebensmodus
Vieles
Vieles aus der Zentrale in den USA gesteuert daher wenig Gestaltungsmöglichkeiten in D
Viel zu tun aber alle packen mit an
Da immer nur das Negative gesehen wird
Besser geht immer aber schon sehr gut
Aktuell eher auf Sparflamme
Top!
Top
An meinem Standort ohne Beanstandung
Den weltpolitischen Situation entsprechend
Intern gut, mit der Zentrale in den USA nicht immer so einfach
Diversity wird ganz groß geschrieben, aktuell für ein amerikanisches Unternehmen sicher nicht typisch
Sehr zuvorkommend !
Bekomme spontan frei und bei Krankheit wird einem Geholfen. Habe 3 Monate Krankengeld bekommen wegen meiner Knie Operation, und der Arbeitgeber hat trotzdem was dazu gegeben. War eine sehr hilfreiche Gäste!
Nichts.
Im Großen und Ganzen ist alles in Ordnung.
Es gibt hier keine Ladestationen für E-Fahrzeuge. Im Industriepark hat jede Große Firmen Ladestationen nur unser Unternehmen nicht.
Familiär
Sehr gut
Vorbildlich
Sich weiter entwickeln und bilden, ist in der Firma überhaupt kein Problem!!!
Viele Mitarbeiter machen ihren Meister auf Kosten der Firma.
Sehr sehr gut!!!
In Unserem Unternehmen ist auf die Umwelt achten sehr schwer, aber es wird das Beste daraus gemacht.
Bei meiner Schicht sehr gut !!!
Sehr gut.
Sehr angenehm
Leider ist die Klimatisierung in der Messwarte sehr schlecht, so das man sich leicht erkältet und schnell einen Zug bekommen kan.
Sehr gut
Leider arbeiten in der Produktion nur Männer.
Als Produktions Mitarbeiter kann es schon mal Monoton werden.
Das Gehalt und die sozialen Leistungen sowie der Zusammenhalt unter den Kollegen
Es geht ausschließlich nur um die Investoren an der Börse. Darunter leidet die soziale Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber, die alle deutlich mehr arbeiten als üblich, damit alle Aufgaben und Projekte erledigt werden können.
Die Firma sollte deutlich mehr und ehrlicher intern kommunizieren und sich mehr um die eigenen Mitarbeiter kümmern
Die gute Kollegialität erzeugt eine gute Arbeitsatmosphäre
Durch die vielen ausserplanmäßigen Stellenreduzierungen leidet auch das Image und verhindert, dass sich Stellensuchende bewerben
Zu hohe Arbeitsbelastung. Zu den täglichen Aufgaben kommen immer wieder interne Projekte mit zusätzlichem Zeitaufwand dazu.
Es ist sehr schwierig in Europa nach oben zu kommen
Gehalt sehr gut und die sozialen Leistungen sind auch nicht schlecht
Es werden soziale Aktionen durchgeführt, aber an die eigenen Mitarbeiter denkt man zuletzt
Ist sehr gut
Trauen sich nicht die Stimmung in den Teams nach oben weiterzugeben
Alte Computer, Bildschirme und Mobiltelefone und laute Grossraumbüros
Viele Entscheidungen werden gar nicht oder nur unzureichend kommuniziert
nichts was wirklich heraussticht.
Zu wenig Personal, hoher Krankenstand und Arbeitsverdichtung an allen ecken
Sozialverhalten nicht nur nach außen zeigen sondern auch Intern mal was für die Mitarbeitenden tuen.
Mitarbeiter sind Chronisch gestresst, alles muss immer zack zack gehen.
nach außen hui...
Überstunden werden nur von ganz bestimmten Personen gemacht.
Mitarbeiter werden intern ausschließlich mit Onlinekursen geschult
Das Gehalt liegt meist 1-2 Stufen unter vergleichbaren stellen anderer Firmen
Ist auf dem Papier super, aber wenn es eilig ist und drängt?
Es wird viel hintenrum geredet.
geschätzt ja, gefördert kaum.
Erstmal alles unter den Teppich kehren und klein reden.
Es wird sehr auf Sicherheit geachtet
viel zu viele völlig ungefilterte Informationen und das an den falschen stellen.
Permanenter Workload von 130%
Man ist nicht mehr wie eine Nummer und wird ausgepresst wie eine reife Orange.
Keine. Solange der Ami das Zepter schwingt ist Hopfen und Malz verloren.
Das Klima ist geprägt vom permanenten Druck das Produktionsziele, welche zum Teil völlig unverständlich sind, nicht erreicht werden können und ständig Arbeitsplätze in Gefahr sind.
Es wird versucht sich gut darzustellen ,aber bei den eigenen Mitarbeitern im Eimer
Gibt’s eigentlich nicht. Wer sich diese nicht selbst brutal nimmt und dafür noch schräg angeguckt wird, wird verbrannt. Die Burnout Rate steigt von Jahr zu Jahr immer weiter an. Die, die bereit sind was zu leisten werden mit Arbeit zugeschissen während andere sich gekonnt die Eier schaukeln. Aber wie weiter oben schon gesagt - es gibt keine wirklich kranken in den Augen der Leitungsebene, nur Abwesende.
Weiterbildung wird gefördert wenn man tief genug ihr wisst schon
Okay. Darüber konnte ich nicht klagen. Das Schmerzensgeld ist gut
Umweltmässig wird schon was gemacht, wobei ich nicht glaube das dies der Umwelt zuliebe passiert, sondern eher weil der Ami im Hintergrund Angst vor Pönalen und schlechter PR hat.
Was das Soziale angeht biste halt nur ne Nummer. Typisch Ami.
In einigen Abteilungen/Teams sehr gut. In anderen Bereichen wird man brutal über die Klinge springen gelassen. Da wird schon mal das ein oder andere Bauernopfer gebracht.
Ältere Kollegen zählen rein gar nichts mehr. Am liebsten würde man sie alle rausschmeißen. Zu alt, zu oft krank, zu schwierig wenn es um Veränderungen geht, die beinahe wöchentlich stattfinden. Geht aber nicht, daher wird versucht diese mit unbequemen Aufgaben zu malträtieren oder bietet zum Teil horrenden Abfindungen an um sie loszuwerden.
Es gibt so welche und es gibt so welche. Mehrheitlich versucht allerdings jeder nur seinen eigenen Hintern zu retten und in den täglichen Meetings, so gut wie möglich dazustehen, um nicht vor versammelter Mannschaft gefaltet zu werden. Aufgaben werden dann einfach in Teams, die ohnehin schon komplett am Absaufen sind, nach unten weiter getreten. Der massiv hohe Krankenstand in einigen Abteilungen ist wahrlich kein Wunder. Dies wird aber von der Leitungsebene völlig ignoriert. Die Leute sind nicht krank sondern abwesend. Selbst wenn es so wäre, sollte man sich doch mal fragen warum das so ist.
Was will man von einem alten Werk in der Hand von Amerikanern sagen. Invest findet so gut wie nicht statt. Wenn’s überhaupt nicht mehr geht wird halt was repariert. Sonst nicht. Es regnet in beinahe überall rein. In den Kellern begegnet man auch schon mal Ratten die annähernd die Größe einer Hauskatze haben können und in den Hallen wird man, dank der kaputten Dachfenster, auch schon ab und an mal von Tauben vollgeschissen.
Sinnhafte Kommunikation nach unten erfolgt so gut wie gar nicht. Dafür wird man täglich mit Produktionszahlen zugeschissen die natürlich fast immer hinter dem Plan sind, um den permanenten Druck aufrecht zu erhalten. Alles was man positiv an die Belegschaft verkaufen könnte, wird so lange wie’s geht hinterm Berg gehalten. Erst wenn die Scheisshausparolen schon durchs ganze Werk rollen bequemt man sich vielleicht mal zu nem halbwegs konkreten Memo. Prinzipiell hört man an den Raucherplätzen Teilwahrheiten inoffiziell schon Wochen vorher, was zu einer extremen Unruhe unter der Belegschaft führt.
Die Ja sager hier die Nein sager hier , da gibt's keine Gleichberechtigung
An sich interessante Produkte und interessante Prozesse. Würde man sich konsequent an diese halten, gäbe es sicher nicht so viele Probleme. Aber der typische amerikanismus macht dies vollkommen zunichte. Immer noch ein Quäntchen mehr irgendwo rausgepresst und am Prozess vorbei. Und sich dann wundern warum’s in die Hos‘ geht.
Siehe oben.
Siehe oben.
Punkte bereits bei den jeweiligen Details angesprochen.
Verhältnis zwischen den Kollegen sehr gut und gemeinschaftlich. Man hilft sich. Leider leidet die Motivation unter der Umstrukturierung. Die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen ist aufgrund der stark Rendite orientierten Führung und Fokus auf Quartalszahlen, sowie teilweisem diskussionswürdigem Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, leider relativ schlecht. Sehr viele Entscheidungen werden von der Führung aus USA bestimmt. Führungskräfte haben nicht viel Spielraum.
Technisch sehr gut, aber auch abhängig von der Business Unit. Zum Teil führend in den Geschäftsfeldern. Ruf als Arbeitgeber gemischt. Abschneiden im VAA Ranking auch verbesserungswürdig...
Im Tarif und auch AT-Bereich sehr gut. Zeiterfassung mit 37,5h auch als AT'ler. Werden aber realistisch eher 40h. In seltenen Fällen Samstags oder Sonntags bei Störungen reinzukommen wird gefordert. Hält sich aber in Grenzen. Überstunden können ausgeglichen werden. Elternzeit ohne Probleme möglich auch für Väter wird es unterstützt.
Weiterbildung in den ersten Jahren sehr gut und zahlreich. Danach flachte es stark ab, trotz neuer Aufgabe. Hängt auch vom Vorgesetzten und den Budgets ab. Karriere möglich, aber relativ ungeplant. Wenn sich Chancen ergeben wird man drauf gesetzt. Man weiß jedoch nie, ob man nun gefördert wird und für höhere Aufgaben in Betracht kommt. Wird von ganz oben bestimmt und nicht offen mitgeteilt.
Gehalt nach persönlicher Einschätzung sehr gut. Oberer Bereich, was in der Chemie üblich ist. Leider keine Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter, sondern nur für Führungskräfte, egal wie erfolgreich das Geschäftsjahr ist.
Wird versucht durch außenwirksame "Soziale Tage" zu stärken. Diese Dinge sind auch gut, helfen den Einrichtungen und machen auch Spaß. Energiesparmaßnahmen & Projekte werden auch durchgeführt. Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern zum Teil nicht wirklich fair. Es kann vorallem in den oberen Ebenen zu Versetzungen kommen, wenn zu viel Kritik geübt wird oder die Leistung nicht passt. Mitarbeiter, die schon länger dabei sind haben da einiges zu berichten.
Wirklich sehr gut. Zu Beginn dauert es etwas, bis man in die Teams integriert ist.
Umgang wie mit allen anderen auch.
Habe hier 3 unterschiedliche Vorgesetzte erlebt. Es kann von konservativ fordernd bis zu Laissez Faire alles dabei sein. Grundsätzlich haben die Vorgesetzten leider wenig Entscheidungsspielraum, sind aber immer ansprechbar bei Problemen und versuchen auch zu helfen. Personalentwicklung ist verbesserungswürdig. Es fehlt an langfristigen Konzepten zur Förderung/ Entwicklung von Akademiker Nachwuchs. Wenn Stellen frei werden, kann es sein, dass man spontan darauf gesetzt wird. Eine wirkliche Planung mit der HR-Abteilung gemeinsam existiert aber nicht.
Büros in den neuen Gebäuden sehr gut und groß. Meistens max. 3 Leute pro Büro. Arbeitsklamotten werden gestellt. Laptop ok. IT sonst Mittelmaß. Handy gibt es keine. Teilweise sehr alte Gebäude und dementsprechend alte Ausstattung.
Die Kommunikation hängt stark vom Vorgesetzten und der Abteilung ab. Habe hier schon positives, sowie negatives erlebt. Grundsätzlich ok. Umgang teilweise in Situation mit Produktionsdruck sehr rau.
Die Arbeitszeiten und Bedingungen benachteiligen manche, die nicht Vollzeit arbeiten wollen oder können, sowie zeitlich flexibel sein möchten.
Die Aufgaben sind meistens sehr vielfältig. Je nach Schwerpunkt / Anlage kann man sehr viel lernen und sich auch tiefer in Prozessthemen / technische Themen einarbeiten. Genauso gibt es aber auch Meetings ohne klare Linie und vielen Diskussionen die das Thema nicht vorran bringen. Es ist sehr viel Dokumentation notwendig um einerseits deutsches Regelwerk, sowie amerikanische Vorgaben zu erfüllen. Der immer wiederkehrende Spar-Zwang und die etwas altmodische Organisationsstruktur lassen wenig Spielraum für Innovationen.
Soziale Projekte.
Nasenfaktor und extremer Flurfunk.
Management auswechseln. Jüngere Mitarbeiter von extern einstellen. Nasenfaktor abschaffen. Mehr IT Support.
Zwei große "Lager": eine Art "Boys Club" (Entscheidungen über "Nasenfaktor") und deren Supporter sowie der Rest, das sind dann meist nicht so prominente Abteilungen. Fühlt sich an manchen Stellen wie ein träges Amt an - zu unflexibel, langsam und wenig innovativ. Viele wollen keine Veränderungen.
Nimmt stetig ab.
Wird sehr groß geschrieben. Der Betriebsrat achtet zusätzlich auf Ausgewogenheit.
Weiterbildung gibt es in einigen Bereichen kaum oder gar nicht. Wer sich nicht selbst kümmert, der bleibt stehen.
Das Gehalt ist der Branche entsprechend gut.
Viele soziale Projekte, die über soziale Medien gepusht werden. Soziales Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern hinkt deutlich hinterher, also ein Ungleichgewicht. Abteilungen werden in kürzester Zeit auf-, um- und wieder abgebaut. Das liegt nicht nur an der Firmenzentrale in den USA.
Es gibt ein paar tolle Abteilungen, die zu wenig Beachtung finden; diese arbeiten sehr oft in effektiven Teams zusammen.
Insbesondere ältere Kollegen inklusive derer mit Einschränkungen werden entsprechend unterstützt, was sehr gut ist.
People Management: kaum Erfahrung. Diejenigen, die in dem Bereich Erfahrung haben, werden oft nicht beachtet bzw. machen sich auch nicht immer beliebt. HR kann hier nicht wirklich unterstützen.
In einigen Bereichen wechseln die Vorgesetzten ca. alle 2 Jahre und damit auch die Abteilungszusammensetzungen.
Großraumbüros mit entsprechenden Lärmpegel. Rechner haben tlw. nicht genügend Kapazität und nicht alle Räume gewährleisten eine reibungslose Arbeit wenn von der Docking Station abgekoppelt gearbeitet wird.
Einiges wird über Townhalls mitgeteilt. Viele trauen es sich nicht ihre Meinung zu sagen, da hier zu viel über "Nasenfaktor" geht. An einigen Stellen extrem viel Geläster und Getuschel sowie öffentliches Gemecker über Kollegen und Vorgesetzte, was anderswo in dem Ausmaß nicht geduldet werden würde. Über die Firmenzentrale in den USA meckern einige beinahe täglich anstatt Lösungen zu finden.
Der Nasenfaktor bestimmt beinahe alles. Frauen: gerne in Support Funktionen gesehen oder in leitenden Funktionen sofern sie Chemikerinnen sind.
Zu oft sind die Mitarbeiter mit Umstrukturierungen und dem Aufsetzen von neuen Projekten und Aufgaben beschäftigt.
So verdient kununu Geld.