11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seine Mitarbeiter auf Augenhöhe und mit Respekt behandeln.
Ich empfand den Zusammenhalt unter den Kollegen als sehr stark. Ich empfand die Arbeitsatmosphäre dennoch belastend, aufgrund der Führungsebene.
Nach meiner Erfahrung gibt es keine Aufstiegschancen.
Schichtarbeit und sieben Tage Wochen.
Nach meinem Kentnissstand gab es kein Weihnachtsfeld oder sonstige zusätzliche Entlohnungen. Die Bezahlung empfand ich als schlecht.
Nach meiner Erfahrung wurden die Weiterbildungen von Kollegen abgehalten. Ich persönlich finde, das hatte wenig mit einer seriösen Ausbildung zu tun. Nach einigen Monaten war man damit aber fertig. Nach meiner Einschätzung wurde das Volontarit für zwei Jahre angesetzt, um billige Arbeitskräfte zu halten. Ich persönlich fand, dass man Zuviel Verantwortung tragen musste für den Titel ,,Volontär‘‘.
Die Themen waren meiner Auffassung nach unterhaltsam, die Arbeitsbedingungen haben aber jeglichen Spaß im Keim erstickt.
Nach meinem Kenntnisstand bestanden die Aufgaben jeden Tag stumpf wie eine Maschine Artikel runterschreiben zu müssen. Das empfand ich auf die Dauer als sehr langweilend.
Die Vorgesetzten zogen sich in meinen meinen Augen oft aus der Verantwortung und nach meinem Empfinden merkte man, dass keine Erfahrung bestand, wie man Mitarbeiter richtig führt. In meinen Augen wurde man oft hingehalten, nicht für voll genommen und ausgenutzt.
Trotz Remotejob alle sehr lieb und hilfsbereit, tolles Team
Redaktionsleiterin immer erreichbar, wenn was ist, super hilfsbereit!
4 Std. Prominews schreiben, selbst Storys anlegen etc.
Ich kann persönlich niemandem empfehlen, bei Promiflash zu arbeiten. Das journalistische Volontariat bei Promiflash dauert 2 Jahre. Nach meiner Erfahrung wurden die ersten Schulungen bereits nach ein bis zwei Monaten abgeschlossen – für mich wirkten diese eher wie Präsentationen von Kolleg:innen. Meiner Erfahrung nach übernahm ich nach den Schulungen zunehmend Aufgaben, die typischerweise von Redakteur:innen übernommen werden, wobei ich den Eindruck hatte, dass die Vergütung nicht der Verantwortung entsprach.
Ich hatte persönlich den Eindruck, dass viel Wert auf die tägliche Artikelproduktion gelegt wurde. Auch die Schichtplanung empfand ich subjektiv als sehr belastend, da sich die Arbeitszeiten häufig änderten und für mich dadurch körperlich und mental anspruchsvoll waren.
Aus meiner Sicht war die Arbeit insgesamt oft eintönig und stressig.
Die Verantwortung, die Volontäre frühzeitig übernehmen, empfand ich als hoch, wobei ich mir mehr Unterstützung durch die Redaktionsleitung gewünscht hätte. Wertschätzung für geleistete Arbeit habe ich persönlich kaum wahrgenommen.
Das Unternehmen sollte das komplette Konzept überdenken. Die Mitarbeiterinnen sind keine Maschinen, sondern Menschen und so sollten sie auch behandelt werden.
Wenn Begeisterung für Boulevard vorhanden ist, ist man hier gut aufgehoben. Der Großteil des Teams brennt für die Themen, dementsprechend hat man auch viel Spaß, viele verstehen sich auch privat gut und man findet schnell Anschluss. Es gibt allerdings auch ein paar Mitarbeiter, die den Job nicht aus Leidenschaft machen und ihre Zeit eher absitzen, was schade ist, aber das gibt es vermutlich überall.
Durch die wechselnden Schichten etwas schwierig, nimmt man aber gerne in Kauf, wenn man über die Themen schreiben kann, die einen begeistern.
Es sollte mehr Aufstiegschancen geben
Ist in Ordnung.
Top! Sowas hab ich seither nie mehr in dem Ausmaß erlebt, ist vermutlich auch durch die Schichten bedingt, die schweißen auch zusammen. Habe mit vielen heute noch Kontakt.
Die Sterne vergebe ich ausdrücklich nur für einen Part der Redaktionsleitung. Ohne sie wäre Promiflash nicht, was es heute ist und ich selbst habe wahnsinnig viel von ihr lernen dürfen und wurde immer top gefördert. Über den anderen Part gibt es leider nur Gegenteiliges zu sagen. Hier fragt man sich, warum vonseiten der Geschäftsführung nichts passiert und diese Person immer noch mit Inkompetenz und komplett fehlender Sozialkompetenz glänzen darf. Hier wäre - zum Wohle aller - eine Umstrukturierung notwendig.
Gehalt passt, man bekommt Zuschläge für die Schichten, Themen machen Spaß
Hat sich in der Zeit, die ich da war, deutlich verbessert. Mittlerweile recht transparent alles.
95% Frauen
Artikel schreiben, Videos produzieren, Interviews führen - man bekommt das volle Programm und kann sich thematisch auch etwas spezialisieren
Faire Bezahlung, viel Feedback, tolle Themen, viel Entwicklungspotential
Nicht am Arbeitgeber, sondern am Team: die, die keine Lust mehr auf den Job haben, sollten sich einfach umorientieren und nicht die Stimmung runterziehen.
Mehr Karrieremöglichkeiten bieten. Es kommt durch neuere, etwas unmotiviertere Kollegen, die eine schlechte Arbeitsmoral haben (scheint ein Generationenproblem zu sein), zu viel Unruhe rein. Hier würden nicht ganz so flache Heirarchien evtl. helfen. Ansonsten macht der Job superviel Spaß.
Man bekommt viel und regelmäßig Feedback, auch positiv. Viel Freiraum um sich auch thematisch zu spezialisieren und weiterzuentwickeln
Wenn man für die Themen brennt, stimmt auch die Work-Life-Balance. Wenn man es als Arbeit betrachtet, in der Freizeit einschlägige Formate zu schauen, ist man hier nicht richtig. Ebenso nicht, wenn man keine Lust auf ein Schichtsystem hat.
Gehalt ähnlich zu vergleichbaren Jobs
Durch die Einteilung in kleine Teams bilden sich zwangsläufig Grüppchen, allerdings kann jeder mit jedem gut zusammenarbeiten und es gibt ab und zu Teamevents, um den Zusammenhalt zu stärken
Gibt kaum ältere Kollegen, Team insgesamt recht jung
Eigentlich müsste ich hier zwei Bewertungen abgeben. Redaktionsleitung ist zu einem Teil top, zum anderen leider Flop. Bei letzterem ist es schwierig, die Entscheidungen nachzuvollziehen, sofern diese überhaupt getroffen werden. Der andere Teil ist dafür das komplette Gegenteil, fördert die Mitarbeiter und lässt viel Freiraum zur Entfaltung.
Ergonomische Arbeitsplätze wären noch ein Muss, ansonsten ok
Interne Kommunikation könnte manchmal besser sein
Hier bräuchte es eher eine Männerquote, sind zu 90% Frauen
Jeden Tag Promithemen muss man mögen. Wenn man aber Bock auf die Themen hat, ist es der beste Job in dem Bereich. Bunter Mix aus international bis zu Trash-TV man kann sich thematisch stark einbringen, viel ausprobieren, Interviews führen etc.
Es sollte für alke Homeoffice möglich sein, grade in diesen Zeiten
Arbeite nicht mehr da, aber es sitzen wohl noch viele im Büro vor Ort
Großraum ist manchmal zu laut, aber insgesamt sehr angenehm
Gut! Die meisten Volos werden übernommen
Schichtsystem, Büro ist von 6 bis 1 Uhr besetzt. Für viele (auch mich) auf Dauer nicht machbar (Schlafprobleme)
Ist in Ordnung, grade im Vergleich zur Konkurrenz
Durchwachsen, gibt zwei direkte Vorgesetzte, die sich nicht immer einig sind und auch nicht die gleichen Kompetenzen haben. Wenn man bei x im Team landet, wird man besser gefördert, unterstützt und will meistens auch langfristige Karriere bei PF. Bei y im Team fühlt man sich alleine gelassen, bekommt kein kompetentes Feedback und da ist man auch froh nach zwei Jahren das Unternehmen zu verlassen.
Tolle Themen, lockere Atmosphäre, sehr familiär
Artikel, Videos, Drehs - abwechslungsreicher Alltag
Respektvollen Umgang ist gegeben. Allerdings muss eben auch gearbeitet werden, was manche jüngeren Kollegen manchmal vergessen und sich dann wundern, wenn das mal kritisiert wird
Thematisch kann man sich jederzeit einbringen, motivierte Mitarbeiter werden gut gefördert
Homeoffice wäre mal eine tolle Sache
Wer motiviert ist, hat hier auch langfristig Aufstiegschancen. Chance, nach dem Volo als Juniorredakteur übernommen zu werden ist sehr hoch
Gibt kaum "ältere", alle zwischen 20 und 35
Redaktionsleitung ist sehr fair und sympathisch
Wunderschönes Büro an der Spree
Volo wird im Vergleich recht gut bezahlt, zudem gibt es Schichtzuschläge
Es arbeiten 90% Frauen hier
Wer auf Gossip steht, muss zu Promiflash! Zum Aufgabenbereich zählt nicht nur das Verfassen von Artikel, sondern auch das Anfertigen von Rohschnitten und das Durchführen von Interviews auf deutschlandweiten Veranstaltungen.
Gute Arbeitsatmosphäre, die meisten Kollegen sind nett. Schönes Büro in guter Lage.
Es sind halt Klatsch-News, viel über C-Promis.
Erlebe ich durchweg positiv. Grüppchenbildung gibt es überall, insgesamt aber guter Zusammenhalt.
Nur wenig ältere Kollegen. Das Team ist insgesamt sehr jung, für viele ist es der erste Job, was man manchmal auch merkt.
Grundsätzlich fair.
Man muss bestimmte Vorgaben einhalten, die aber grundsätzlich zu schaffen sind, wenn man gut arbeitet. Positiv: es gibt immer Müsli und einen Kaffee-Vollautomat. Contra: Hunde darf man leider nicht mitbringen.
Neue Vorgaben werden in regelmäßigen Kick-Offs angegeben, auch sonst kann man immer mit den CvDs sprechen.
Gutes Gehalt, wenn man mit anderen Firmen vergleicht.
Man muss sich schon ein bisschen einbringen, dann kann man aber interessante Aufgaben übernehmen.
Nettes Betriebsklima und sehr gute Bezahlung für eine Teilzeitstelle!
So verdient kununu Geld.