120 von 246 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Good working conditions overall, fantastic workplace team, decent benefits, very nice office location
Communication problems together with regular layoffs are reducing trust, transparency, and employee motivation over time.
Company should be more careful when choosing people managers. Not everybody with strong technical skills is ready for managing people. You need to help them reskill. It would also be useful to have regular feedback process to identify gaps and provide them training, or move people back into technical role if this fit better.
Atmosphere with colleagues still good, but because communication often not clear, it makes more difficult for me to trust management and leadership.
Still quite good
It depends also on employee. If you can keep good boundaries, work-life balance can be okay, but maybe your career growth is becoming slower because of this.
There are many learning resources available, but not enough dedicated time for using them. Career framework very detailed, but managers often have little time to discuss development plans or are not listening to understand how employees want to grow.
Slightly above market average with good benefits on top.
Company speaks a good bit about sustainability and there are some good initiatives. But at the same time it working with many customers from oil and gas industry and similar sector. Because sustainability is one of main company values, this can sometimes seem inconsistent.
Usually very good and open collaboration.
Not that many older colleagues, but no issues
Communication about important topics is often missing. Also, some managers look like they were promoted because of strong technical knowledge, but managing people needs different skills, such as listening. Sometimes they continue focusing mainly on technical work and do not spend enough attention on people in the team. It also difficult because no anonymous way to give feedback about individual managers, so such problems are not easy to identify and remain not noticed.
Priorities are changing many times and direction is not always clear. Also, restructuring and layoffs happen quite often without proper communication or good explanation. Company has regular all-hands meetings, which is positive, but many important concerns from employees are still not really answered.
High priority and generally very good.
Highly complex and interesting technical environment with many interesting challenges
Transparenz, offene Kommunikation, schöne Räumlichkeiten, die Gründer sind anwesend, freundlich und grounded
In meiner Optik ist Celonis schon sehr darin engagiert, den Angestellten die best möglichen Work Life Balance zu ermöglichen. Wenn etwas verbessert werden könnte, dann in der Gesellschaft generell und nicht isoliert bei dieser Firma.
Gute Menschen, ein innovatives Unternehmen und ein positives Arbeitsumfeld.
Obwohl meine anfängliche Erfahrung bei Celonis positiv war, gab es im Verlauf der Zusammenarbeit einige wesentliche Punkte, die mich belastet haben. Besonders problematisch war die Arbeit in globalen Teams, da regelmäßig erwartet wurde, bis spät in den Abend zu arbeiten, um sich an amerikanische Zeitzonen anzupassen. Zusätzlich wurde implizit erwartet, deutlich mehr als die vertraglich vereinbarten und vergüteten 20 Stunden pro Woche zu leisten.
Auf Basis bestimmter Zusagen habe ich wichtige, karrierebezogene Entscheidungen getroffen. Diese Zusagen wurden jedoch schlecht gemanagt, die Kommunikation war intransparent, und ich wurde lange im Unklaren gelassen. Letztlich wurde mein Vertrag sogar erst einen Tag vor Beginn verkürzt.
Besonders enttäuschend war die Erwartung, durch Mehrarbeit meine Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen, mit der Aussicht auf eine Festanstellung. Diese Perspektive hat sich jedoch nie realisiert.
Wenn du möchtest, kann ich das auch schärfer, diplomatischer oder emotionaler formulieren – je nachdem, ob es für Feedback, eine Beschwerde, LinkedIn oder ein offizielles Schreiben gedacht ist.
Sehr unorganisiert
Rasant wachsendes und spannendes Unternehmen, das gerade den Wandel vom Start-up zum "normalen" Unternehmen vollzieht.
Manches muss sich aufgrund des rasanten Wachstums erst noch "einrütteln". Hier wurde zwar in den vergangenen beiden Jahren schon große Fortschritte gemacht, aber es gibt noch einiges zu tun.
Stärker berücksichtigen, dass die nun erreichte Unternehmensgröße manchmal ein bedachteres Vorgehen verlangt, als zu einer Zeit, in der man nur einen Bruchteil der Beschäftigten hatte.
- Kollegen Zusammenhalt im Marketing
- Flexible Arbeitszeiten
- Corporate Benefits
- Wahllose Entscheidungen mit Budget Kürzungen. Gute Kollegen aus dem Engineering werden entlassen.
- 28 Tage Urlaub
Klare Schiene fahren, nicht das upper management ständig wechseln
Das Marketingteam hat einen sehr guten Zusammenhalt und unterstützt sich.
Ich habe wirklich gute Manager die sich Zeit für mich nehmen und versuchen mich voran zu bringen.
Theoretisch ist die Kommunikation gut, aber heute zählt eines, morgen was anderes. Das upper Management weiß nich genau was sie machen.
Bis nach ganz oben schafft man es als weibliche Person nicht, aber man kann schon aufsteigen.
Benefits, Image, Organisation und Weiterbildungsmöglichkeiten
Weniger Greenwashing, mehr tatsächliches Engagement für Umweltschutz
Hängt natürlich vom Team ab, bei mir extrem gut. Alle mögen sich, Kritik wird sachlich geäußert und konstruktiv angenommen
"Earth is our Future" hier, "Umweltschutz" da, aber alle neuen Kollegen werden erstmal nach München geflogen, es wird Essen verschwendet ohne Ende, darunter viel Fleisch. Also viel Schein, kaum Sein.
Man unterstützt sich und hat Verständnis für persönliche Umstände
Viele All-Hands, Kickoffs, usw. damit alle auf dem aktuellen Stand sind
Die Mitarbeiter Benefits.
Die Unprofessionalität der Global HR Business Partner. Sie haben keine Ahnung von lokalen Rechtslagen.
Aufhören sich selbst so übertrieben geil darzustellen.
Schikane, Mobbing, Bloßstellungen
Blender: mehr Schein als Sein
Überstunden Überstunden Überstunden
Wurde alles gekürzt oder gestrichen
Meine neuen Kollegen bekommen alle mehr Gehalt, obwohl sie weniger Erfahrung haben und ich sie dann einarbeiten muss. Eine Anpassung für Alteingesessene muss man sich hart erkämpfen. Keine Fairness.
Fake: sie verkaufen sich selbst als nachhaltig, haben aber einzeln in Plastik verpackten Tee und produzieren auch sonst viel unnötigen Müll. Es wird auch renoviert und wieder abgerissen.
inakzeptabel - Vorgesetzte redet schlecht über das eigene Team
altes IT Equipment, zu viele Tools, zu viele Kommunikationskanäle, Mobbing durch Vorgesetzte
Keine klare Kommunikation
Permanente Änderungen, kein ordentliches Change Management im Unternehmen, irgendwann kann man sich nicht mehr mit dem hohen Ross identifizieren, auf dem Celonis reitet
Benefits
Dass Mobning geduldet wird.
Mobbing durch Vorgesetzte wird akzeptiert. Selbst wenn man es an Compliance berichtet, wird es als Kommunikationsproblem bewertet. Dass Mitarbeiter deswegen lange krank werden und viele Ausfallzeiten haben, interessiert niemanden.
Außen hui, innen pfui. Mit Werbekampagnen wird überspielt, was innerhalb Celonis brodelt.
Work Life Balance ist quasi nicht vorhanden. Eine echte Zeiterfassung gibt es nicht. Überstunden werden erwartet. Burnout ist vorprogrammiert und wertschätzendes Dankeschön fehlt leider viel zu oft.
Weiterbildungsbudget nur minimal vorhanden. Dank der hohen Arbeitslast, kommt man sowieso nicht dazu. Und unser Manager hat uns schon gesagt, dass er/sie nichts von Zertifikaten hält.
Das Benefits Team leistet großartiges.
Beim Gehalt sieht es leider anders aus. Man ist quasi ausgeliefert, ob man seinem Manager die sogenannten Stiefel leckt.
Es gibt zwar die Impact Days für Umweltprojekte, aber Celonis täte gut daran, seine Manager sozial kompetent auszubilden. Sozialbewusstsein ist also weniger vorhanden.
Es gibt sehr viele nette Kollegen auf Mitarbeiterebene. In einigen Abteilungen werden aber die Ellenbogen ausgefahren.
Micromanagement, Mobbing, Anbrüllen in Zoom Calls, demotivieren in 1:1s, Falschaussagen in Jahresfeedbacks. Und die Personalabteilung greuft nicht ein. Alles wird toleriert.
Vor 6 Monaten wurde uns versprochen, dass unsere alten Laptops nach 3 Jahren Laufzeit ausgetauscht werden sollen. Wir arbeiten immer noch mit Equipment, bei dem schon die Tasten rausfallen.
Zweiklassengesellschaft in 2 Münchener Gebäuden. Eines davon ist schon abgesperrt wegen Wasser in den Wänden.
Nach außen wird viel Werbung gemacht, wie toll es hier wäre. Aber Kickertische und free food ersetzen keine gesunde Arbeitsatmosphäre.
Entscheidungen werden nicht klar kommuniziert. Micromanagement ist an der Tagesordnung.
Wenn man genug Freiraum hätte und mitentscheiden dürfte, wären die Aufgaben interessant. Aber auch die Meinung sehr erfahrener Kollegen wird ignoriert.
Sky is the limit
Keine
Great product - used to be innovative. Yet falls behind.
In a shocking display of technological regression, Celonis has effectively crippled its own potential for innovation by implementing a draconian ban on all AI tools. The shortsighted decision to prohibit the use of game-changing resources like GitHub Copilot has left the company's developers helplessly shackled, unable to harness the transformative power of artificial intelligence.
As the rest of the industry surges ahead, embracing the AI revolution with open arms, Celonis finds itself trapped in a self-imposed prison of stagnation. The company's legal department, acting as innovation's merciless jailer, has taken the entire organization's creativity hostage, leaving it to wither away in the depths of obsolescence.
It is a tragedy of immense proportions to witness Celonis willfully turning its back on the AI motion, missing out on the boundless opportunities that lie just beyond its grasp.
So verdient kununu Geld.