6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Kontakt zu den Vorgesetzten und super Betriebsklima
eigene Mitarbeiter empfehlen Unternehmen weiter
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit und Zeitkonto, Urlaub wird eigenständig unter den Kollegen abgesprochen, viele Arbeitszeitmodelle werden möglich gemacht
Weiterbildungen werden finanziert
Gehalt passt, zusätzliche Sozialleistungen werden angeboten
Guter Austausch und Unterstützung untereinander
wird berücksichtigt
immer ansprechbar, Mitarbeiter werden bei Entscheidungen einbezogen, Entscheidungen werden auch gut erläutert
techn. Arbeitsplatzausstattung super, höhenverstellbare Tische, Büros allerdings sehr nüchtern ausgestattet
Monatlicher Infobrief an die Mitarbeiter durch den Vorstand, direkter und unkomplizierter Kontakt zur Führungskraft, regelmäßige Meetings mit relevanten Infos und inhaltlichen Abstimmungen
gegeben, hoher Frauenanteil in Führungspositionen
viele interessante Aufgaben und manche, die gemacht werden müssen ... wie überall
Kollegialer Umgang auf Augenhöhe vom Vorstand bis zum Azubi, Gehälter kommen stets pünktlich, ausgeprägt soziales "Gewissen", zukunftsorientierte Denkweise, es wird den Mitarbeitern eine Weiterbildung ermöglicht und bezahlt
Viele Räumlichkeiten und Büros entsprechen nicht mehr der Zeit
Die manchmal langatmigen Entscheidungswege/Zeiten kürzen
Ist gut bis sehr gut. Da muss man natürlich auch selbst für sorgen!
Ist gut und wird auch drin investiert, sowohl nach außen als auch nach innen.
Nun, man kann sich die Produktionsanlagen leider nicht mit nachhause nehmen. So ist das eben in einem Industrieunternehmen. Schichtarbeit ist sicherlich auch nicht so toll für die Work-Life-Balance, sie wird aber bestens bezahlt und es zwingt mich auch niemand sie zu tun. Wo es möglich ist, wird Homeoffice und Gleitzeit angeboten. Ferner ermöglicht ein Stundenkonto mit Zuschlägen eine gewisse Flexibilität bei der Freizeitplanung.
Wer will und was kann, wird immer weiter kommen. Weiterbildung wird gerne gesehen und gefördert.
Nicht schlecht, aber auch nicht hervorragend, zumindest nicht in allen Bereichen
Wer sich darüber beschwert, arbeitet in einem andern Unternehmen als ich! Wer bei CemeCon entlassen wird, was wirklich nur sehr selten vorkommt, ist selber schuld.
Ist nicht besser oder schlechter als ich sie in anderen Unternehmen auch erlebt habe.
Ich bin selbst nicht mehr jung und fühle mich sehr wohl
Ich kann mich nicht beschweren. Natürlich kann nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen herrschen. Wenn dann was zu klären ist, wird das aber sachlich und ruhig besprochen. Da habe ich schon sehr viel schlimmeres erlebt.
Sind gut und es wird auch ständig versucht diese zu verbessern. Man legt viel Wert auf die Einhaltung von Regeln und Vorschriften. Das betrifft sowohl die Regeln der Arbeitgeber.- als auch der Arbeitnehmerseite.
Ist gut. Es werden regelmäßig viele Informationen weitergegeben, z.B über die Geschäftslage, Stand von Projekten, mittelfristige Planungen... An der Effizienz von Meetings muss noch gearbeitet werden. Nur vom Betriebsrat würde ich mir ein wenig mehr Inhalt in der Kommunikation erwarten.
Wird gelebt, die letzten 3-4 Beförderungen waren Frauen
Neben dem täglichen Einerlei das es in allen Jobs gibt, ergeben sich aber auch immer Möglichkeiten an Projekten mitzuwirken oder gar die Leitung eines Projektteams zu übernehmen und sich so für weiterführende Tätigkeiten zu qualifizieren. Das sorgt für Abwechslung und ermöglicht einem auch die übrigen Bereiche des Unternehmens kennenzulernen.
Das Rad, den Parkplatz, die Feiern, das Miteinander, unsere Produkte und auch das offene Ohr für Ideen.
Die Busanbindung - mit Öffis wäre ich wirklich lange unterwegs.
Wie wäre es mit einem Snack-Automaten mit gesundem Inhalt?
Die Atmosphäre ist gut und wir finden auch alle eine echt gute Balance zwischen persönlicher Anwesenheit und der Arbeit von daheim.
Es kann nie alles perfekt für jeden sein.
Ich kann mich nicht beschweren, meine Arbeit ist zu schaffen und ich kann jeden Tag nahezu geplant Feierabend machen. Manchmal ist es etwas mehr, dafür aber an anderen Tagen wieder etwas weniger. Zudem finden wir auch immer eine faire Lösung im Team, wenn es zu Urlaubswünschen kommt.
Wenn ich mich für etwas interessiere, kann ich es ansprechen. Macht die Weiterbildung/das Thema Sinn, spricht auch normalerweise nichts gegen die Teilnahme.
Entspricht meinen Erwartungen, ist fair.
Soweit ich dies beurteilen kann, ist es gut.
Die Menschen um mich herum unterstützen jeden, der Hilfe braucht, oder auch Fragen hat - das finde ich toll und gibt mir selbst Sicherheit.
Ich für meinen Teil fühle mich geschätzt und gefördert.
Fair, offen und interessiert an meiner Meinung.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind gut - wir haben auch höhenverstellbare Tische. Die Technik ist auf dem neuesten Stand und wenn es mal hakt, ist sofort die IT zur Stelle.
Es wird sehr viel untereinander ausgetauscht - so weiß jeder, wo wir gerade stehen (regelmäßige Meetings und auch Veranstaltungen).
Ich habe noch keinen Unterschied bemerkt. Außerdem gibt es bei uns mindestens gleich viele Damen in Führungsebenen.
Meine Aufgaben bestehen aus einem Mix von Alltag, aber auch spannenden neuen Themen, in die ich mich einarbeiten bzw. in Projektteams mitwirken darf. Es wird jedenfalls nicht langweilig.
Alles - andere Firmen können zwar in einzelne Punkte mehr bieten, allerdings passt diese Firma am Besten zu meiner gesamten Anforderung.
Eine sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre, in der alle Mitarbeiter inklusive der Führungskräfte per du sind.
Das Image der Firma ist gut, aber leider sind die Produkte regional nicht so bekannt, da die Kunden eher überregionale Industriebetriebe sind.
Die Work-Life-Balance ist absolut gegeben, da diese sich ja nach den individuellen Ansprüchen richtet.
Wenn man mit den 40 Stunden Arbeitszeit/Woche nicht klar kommt kann man ja in eine Teilzeitarbeit wechseln - wird von einzelnen Kollegen auch gelebt. Flexible Arbeitszeitkonten geben hier ergänzende Möglichkeiten für Freiräume. Mobiles Arbeiten gibt es in der Verwaltung, leider nicht für Mitarbeiter in der Produktion - aber bei Zentis wird auch keine Marmelade im Homeoffice hergestellt.
Wer die Bereitschaft und Kompetenz mitbringt erhält bei diese Firma seine Chance - allerdings muss man auch seinen Teil dazu beitragen. Z.B. durch ein Fernstudium oder eine berufliche Weiterbildung kann man in seiner Freizeit die notwendigen Qualifizierungen erlangen. Hierbei unterstützt der Arbeitgeber durch Kostenbeteiligung, Bildungsurlaub über den gesetzlichen Rahmen, Entbindung von Schichtarbeit während der Fortbildung oder Ähnliches.
Generell ein sehr gutes Grundgehalt. dass durch Prämienzahlungen ergänzt wird.
Nachhaltigkeit und andere Aspekte werden hier gelebt.
Leider gibt es hier auch einzelne Kollegen, die mit einer falschen Erwartungshaltung zur Arbeit kommen. Aber Spannungen gibt es ja immer dort, wo Menschen miteinander umgehen.
Sehr gut
Alle Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für betriebliche und private Belange der Mitarbeiter. Bei der Lösung dieser Themen unterstützen die Vorgesetzten, soweit es als Aufgabe der Firma gesehen werden kann.
Für einen Produktionsbetrieb ist die Situation gut eingeregelt. Natürlich ist es in der Produktion im Sommer wärmer, aber diesen Punkt würde ich als akzeptable Rahmenbedingung bewerten.
Man wird als Mitarbeiter durch verschiedenen Informationsquellen (Mitarbeiterbrief, Intranet, Gesamtsitzungen usw.) permanent zur Unternehmenssituation aber auch die Mitbewerber informiert.
Mit jeweils einer Dame im Vorstand bzw. Aufsichtsrat und mehreren Damen in Führungspositionen zeigt die Firma, dass Gleichberechtigung gelebt wird.
Sehr spannende Technologie, die durch die permanente Weiterentwicklung der Produkte auch immer wieder neue interessante Aufgaben bietet.
Natürlich muss man seinen Teil dazu beitragen und sich auch weiterentwickeln wollen um die nötigen Qualifizierungen zu erlangen.
- Du-Kultur
- Respektvoller Umgang
- Familiäre Zusammenhalt
- Jobrad
- Private Internetnutzung ist am Arbeitsrechner nicht erlaubt
- Es gibt keine Teambuilding-Events innerhalb der Abteilungen
- ÖPNV-Anbindung ist leider nicht optimal (besonders nach 18 Uhr)
- keine Kantine
- Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten verstärkt anbieten
- Abteilungsinterne Teambuilding-Maßnahmen oder -Events wären schön
- 60% mobiles Arbeiten ermöglichen (Erhöhung Flexibilität der Arbeitnehmer*innen)
- 37,5 h/Woche
Entspannte und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre!
Auf hohe Qualität wird intern und extern viel wert gelegt.
Es gibt ein Gleitzeitmodell und bis zu 40% mobiles Arbeiten ist möglich.
Für die Zukunft wäre 60% mobiles Arbeiten besser, um mehr Fahrtwege und CO2 einzusparen und die Work-Life-Balance und Flexibilität zu erhöhen.
Ist schon gut, könnte aber verbessert werden durch z.B. Online-Kurse.
Sehr zufriedenstellend!
Nachhaltigkeit ist bei CemeCon nicht nur Abfalltrennung
CemeCon ist wie eine große Familie!
Sehr respektvoller Umgang bei allen Kolleginnen und Kollegen!
Sehr freundlich!
Sehr entspannt! Manchmal ist die Lautstärke in den Büros recht hoch, aber an einer Lösung wird gearbeitet.
Die Kolleginnen und Kollegen haben immer ein offenes Ohr, wenn man Hilfe braucht!
Alles super!
Da gibt's viel! ;-)
Die familiäre Kultur und das offene und gesellige Miteinander. Egal wo man hinkommt fühlt man sich willkommen.
Die Benefits könnten überarbeitet und darauf geprüft werden, ob es sich tatsächlich um einen Vorteil dieses Unternehmens gegenüber anderen Unternehmen handelt. Sind 30 Tage Urlaub, kollegiales Arbeitsklima, Mitarbeiterparkplätze oder eine gute ÖPNV Anbindung wirklich Benefits die CemeCon ganz besonders auszeichnen im Vergleich mit anderen Unternehmen?
Natürlich ist das vom Team abhängig. Im Großen und Ganzen ist das Miteinander aber sehr angenehm. Man versteht sich und wenn Hilfe benötigt wird sagt keiner nein.
Im Großen und Ganzen ist das interne Image gut.
Durch die Möglichkeit 2 Tage die Woche mobil von Zuhause zu arbeiten sind Arbeit und Privatleben gut zu vereinen. Wenn mal ein Handwerker im Haus ist kann man gut von Zuhause arbeiten. Natürlich ist das abhängig davon in welchem Bereich man arbeitet. Mobiles Arbeiten in der Produktion ist natürlich schwer.
Weiterbildungen werden übernommen und auch einwöchige Externe Seminare sind kein Problem. Hier könnte allerdings noch an der Chancengleichheit gearbeitet werden.
Das Gehalt ist absolut angemessen und vor allem sind die Gehaltsstrukturen transparent. An Sozialleistungen hat CemeCon mit betrieblicher Altersvorsorge und JobRad aufgeholt, ist aber noch lange nicht auf dem aktuellen Stand was Benefits angeht.
Nicht wirklich in der Unternehmenskultur verankert.
Wirklich toll. CemeCon ist wie eine große Familie.
Auch Rentner sind gern gesehene Gäste auf Firmenfeiern oder einfach nur, wenn sie zu Besuch kommen.
Absolut Bereichsabhängig. Es gibt auf der einen Seite wirklich unglaublich wertschätzende und aufmerksame Vorgesetzte. Auf der anderen Seite aber leider auch Personen ohne wirkliche Führungskompetenz. Diese sind dann vielleicht gut in ihrem Fachgebiet aber einfach keine gute Führungspersönlichkeit. Das ist aber wirklich die absolute Ausnahme. Die meisten Führungskräfte fallen in die erste Kategorie und sind wirklich klasse.
Man wird komplett ausgestattet mit Laptop und iPhone, damit mobiles Arbeiten möglich ist. Auch sonst kann man über die Ausstattung nicht meckern. Man bekommt alles was man zum arbeiten braucht auch eine zweite Ausstattung an Maus und Tastatur für Zuhause.
Es wird regelmäßig über die geschäftliche Entwicklung informiert. Wer will kann stets gut informiert darüber sein wie es aktuell läuft.
Mit einer Frau im Vorstand hat CemeCon das geschafft, was in den meisten AG's in Deutschland noch nicht die Realität ist. Auf den Ebenen darunter wird es allerdings wieder ziemlich testosteronlastig.
Auch wieder absolut Bereichs- und Jobabhängig.