48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Fazit nach drei Monaten:
Ein top Arbeitgeber, mit interessanten Aufgaben im Außendienst. Mit viel eigenem Handlungsspielraum, flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum Home-Office. Das Vorgesetzten- und Kollegenverhalten ist absolut kollegial. Weiter so!
....
Alles
Er will nichts machen
Ich habe schon bei einigen Firmen gearbeitet und es war dort wirklich schlimmer, aber es geht halt auch besser als bei CEMO.
Durch das Problem mit der internen Kommunikation, ist die Arbeitsatmosphäre auch dementsprechend. Die Gebäude sind extrem veraltet und gehören renoviert. Ich persönlich finde die veralteten und zusammengestückelten Büros drücken aufs Gemüt. Eine Renovierung wäre auch vorzeige würdiger wenn Gäste kommen. Aktuell wäre ich schockiert, wenn ich ein Gast wäre und hier durch die Büros gehen würde. Die einzelne Abteilungen sind sehr auseinander gezogen, verteilt auf drei Gebäude. Meiner Meinung nach spaltet das die Firma sehr.
Man hat Gleitzeit, kann die auch überwiegend nutzen. Homeoffice gibt es auch, generell 3 Tage, aber jeder Abteilungsleiter kann auch sagen, nur 1 oder 2 Tage sind erlaubt, was ich persönlich Schwachsinn finde. 3 Tage sind in der Firma erlaubt, dann sollte es auch jedem sein gutes Recht sein und sollte jedem frei sein, das zu entscheiden wie viel er nutzen möchte. Vor allem in der heutigen Zeit, wo es völlig egal ist von wo man seine Arbeit macht, solange sie gemacht ist.
Man kann keine Karriereleiter hochsteigen. Weiterbildungen bringen einem in dem Sinne nichts, da man mit den Weiterbildungen in der Firma nichts damit machen kann oder mehr Geld bekommt. Man bleibt auf der selben Stelle sitzen.
Es ist eher ein Gegeneinander als ein Miteinander. Klar ist nicht alles schlecht und gibt auch ausnahmen in den verschiedenen Gruppen die sich bilden.
Es fehlt Struktur von oben, keiner will mehr Verantwortung übernehmen oder Entscheidungen treffen. Es fehlen klare Anweisungen von oben, von den Personen die auch dafür bezahlt werden die Anweisungen zu geben oder die Verantwortung zu übernehmen.
Ständig Probleme mit den Programmen. Es sind einfach zu viele Programme, weil meiner Meinung nach man gespart hat und kein Programm alles kann und vollständig implementiert und genutzt wird. Jeder macht es anders und es gibt keine einheitlichen Regeln oder Vorgänge. Zu viele Dinge laufen manuell, was die Fehlerquote deutlich erhöht und das Arbeiten sehr umständlich macht. Sinnvoller wäre ein System in dem alles stattfindet und dies dann auch einheitlich gepflegt wird.
Die interne Kommunikation aus allen Bereichen ist sehr schlecht und lässt sehr zu wünschen übrig. Ich finde es extrem schade, dass es so oft an wichtigen Information fehlt, die nicht weitergetragen werden oder einfach viel zu spät. Der Ton miteinander lässt teilweise auch zu wünschen übrig.
Gehalt ist sehr niedrig und man bekommt keine regelmäßige Erhöhung nach Leistung und Betriebszugehörigkeit. Stattdessen immer mehr Aufgaben, was extrem demotiviert. Meiner Meinung nach ist die Firma zu sparsam was ihre eigene Mitarbeiter angeht.
Dass ich nicht mehr dort arbeite, ich danke Gott auf Knien dafür.
Ok, das italienische Ristorante ums Eck war toll und man darf dort als Mitarbeiter:in preisreduziert essen. Es kann ja nicht alles schlecht sein :-)
siehe meine Ausführungen
Konfliktbereitschaft kann man lernen, aber man muss es halt auch wollen.
Die Vorgesetzte wies die Aufgaben den Leuten täglich eigenhändig zu, angeblich der Fairness wegen. Einmal wurde ich tatsächlich gerügt, weil ich proaktiv und motiviert (so wie ich es von anderen Firmen gewohnt war) selbständig einige Aufträge aus dem Postfach zur Bearbeitung an mich genommen hatte. "Hands-on" ist offenbar nicht gewünscht.
Manche Aussendienstler (immer dieselben) vergriffen sich dem Team gegenüber wiederholt im Ton. Wurde vom Management geduldet.
Es wurde im Gemeinschaftsbüro (zu meiner Zeit ca. 10 Personen) nach fast jedem Telefonat laut geflucht, gemeckert, gejammert, in einer solchen Atmosphäre wird man selbst ganz kirre. Manche durften aber rüde "schimpfen", anderen wurde es als grober Fehler sofort schwer angelastet.
Hohe Fluktuation, vorallem in der Logistik (während meiner recht kurzen Zeit kamen und gingen mehrere Leute).
Nach meinem Ausscheiden wird für den Vertriebsinnendienst nach wenigen Monaten erneut gesucht. Hat meine Nachfolge auch zuviele Fragen gestellt oder war ihr so schnell klar, dass das Gras anderswo grüner ist ? :-)
Die Position der Vertriebsinnendienstleitung war Ende 2024 ebenfalls ausgeschrieben. Ich finde, das sagt sehr viel aus.
In meinem Vertrag stand "Gleitzeit", aber im Vertrieb musste ich faktisch Festzeit leisten. Blöd halt, wenn einem das vorher keiner sagt und das auch im Vertrag so nicht klar genug definiert ist. Ein Schelm.....
De facto : Anwesenheitspflicht für alle im Vertrieb von MO-DO bis 16h. FR bis 15h...obwohl die Betriebsvereinbarung MO-FR eine allgemeine Kernzeit bis 15h vorsieht ! Das verdient dann den Namen Gleitzeit gar nicht mehr. Angeblich, um die telefonische Erreichbarkeit zu gewährleisten....das geht auch mit 1 Person pro Abteilung im Turnus. Wollte man aber partout nicht so haben und bis zum bitteren Ende blieb dies ein Thema, bei dem Cemo einfach nur des Blockens wegen blockte. Am FR sass ich also im Vertrieb bis mind. 15h im Büro (wer vor 16h ging wurde schief angesehen) und alle anderen Bereiche waren schon längst ab 13h rum im Wochenende.....Stunden mal abbauen ? Pustekuchen.
"Lösungsvorschlag" der Vorgesetzten damals : "Kannst Dir die Stunden ja auszahlen lassen." Damit war die Unterredung beendet. Danke für nichts.
Sozialbewusstsein ? Kurz vor mir wurde eine alleinerziehende Mutter im Vertrieb "ausrangiert". Ich denke, das Wort "sozial" sparen wir uns hier lieber. Wer Fragen stellt, wird unbequem, weiss ich ja aus eigener Erfahrung.
Ich erlebte, dass nicht jede Person im Gruppengefüge willkommen war. Man merkt sehr schnell, wer mit wem klüngelt und tratscht.
Unterirdisch.
Die Lösung des erwähnten vertraglichen Konflikts war weder mit der Vorgesetzten, noch mit der Personalabteilung noch mit dem Management möglich. Ich habe die Eskalationskette eingehalten und auch lange auf eine einvernehmliche Klärung gehofft. Der BR konnte mir nicht helfen, da man in der Probezeit komplett chancenlos ist, auch wenn man in der Sache Recht hat. Man wird halt dann kurzerhand "aussortiert". Das ist also das "gute und soziale Betriebsklima", mit dem Cemo bei Bewerbern wirbt. Finde den Fehler. Augen auf beim Traubenkauf (oder bei der Jobsuche).
Die PC-Umgebung war ok, es funktionierte alles. Wenn man in die Arbeitsbedingungen den mentalen Stress mit einrechnet, den ich seinerzeit dort erlebte, muss ich gleich wieder alle Sterne abziehen.
Es gab seinerzeit wöchentlich ein ausführliches Abteilungsmeeting, was ich per se gut finde...aber ausgerechnet am FR nachmittag ? Homeoffice wurde freitags aus diesem Grund immer abgelehnt. Ui, toll.
"Das ist halt bei uns so." ist nie eine gute Antwort auf Themen mit Gesprächsbedarf. Es ist pure Engstirnigkeit, die ein Unternehmen nicht weiterbringt.
Durchschnittliches Schmerzensgeld für die täglichen Leiden.
Auftragserfassung, Telefonzentrale (die musste zu meiner Zeit dort der Vertrieb obendrauf exklusiv fürs ganze Haus übernehmen), Reklas und Eingangspost verteilen war mir persönlich zu fade.
Der Vertrieb wurde (zumindest seinerzeit) immer wieder für die Besucherbewirtung herangezogen (Küche+Meetingraum sind räumlich durch 1 Etage und den Aussenhof voneinander getrennt), trotz hoher Arbeitsbelastung des Vertriebs.
Sehr kurze Entscheidungswege viel Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten. Aufgrund unterschiedlicher Branchen ist es absolut Abwechslungsreich.
Trotz kurzer Entscheidungswege und recht kleiner Teams ist die Kommunikation bzw. Informationsweitergabe manchmal holprig.
Die Aufgabenverteilung im Vertrieb könnte sicherlich optimiert werden für mehr Zeit am Kunden.
Top
Einwandfrei
manchmal bleibt was auf der Strecke
Absolut!
Ältere Kollegen arbeiten oft auch bis über das Renteneintrittsalter bei CEMO weiter und leisten einen wichtigen Beitrag mit ihrem Wissen.
Der Arbeitgeber kümmert sich um seine Mitarbeiter,
Besser geht es nicht.
Ja auf jeden Fall, aber lästerer gibt es überall.
Schlecht zu beurteilen, denn ohne Arbeit kommt kein Geld rein, für uns nicht und für die Firma nicht.
Es wird auf jeden Fall verucht die Mitarbeiter nach vorne zu bringen.
Wann ist genug.
Super
Nicht schlecht, aber es wird besser.
Sehr zuvorkommend.
Besser kann es nicht sein, ohne es zu übertreiben die sind alle freundlich.
Angenehm
Ist gut, könnte aber besser sein.
Absolut
Irgendwann ist alles langweilig, man muss es nur lange genug machen, es ist aber sehr abwechsungsreich.
- Die flachen Hierarchien
- aufgrund von Generationenwechsel zwischen Tradition und Innovation
- Es wir Wert auf gefestigtes Wachstum gelegt
Bisher war das Unternehmen sehr gut zu mir und die Vorgesetzten sind gute Leute. Die Arbeit macht Spaß und ist interessant, obwohl ich gerne mehr lernen würde. Der einzige Nachteil ist, dass das Gehalt im Moment etwas niedrig ist, aber ich hoffe, dass sich das in naher Zukunft bessert
Viele Jahre lief es gut (das ist jetzt vorbei weil nur von Krise profitiert). Wenn es darum geht positive Worte für alles zu finden, sind sie klasse, aber Geschäftsführer leben in eigener Welt. Neue teure Maschinen gekauft, jetzt wenig genutzt weil niemand die Produkte braucht.
Das wissen die noch-Kollegen hier gut genug. Wo sollen die nächsten Jahre die Aufträge herkommen? Produkte von gestern.
Müssen wir uns nichts vormachen, 2024 wird es auch nicht besser. Ehrlich sein gegenüber Bewerbern, große Augen dann aber leider am ersten Arbeitstag oder wenigen Wochen.
Einstellungssache, aber Bock hat seit ein paar Monaten niemand mehr
Zumindest ist der Streugutbehälter vielen bekannt
Durch Kurzarbeit zwangsläufig akzeptabel. Bei Auftragshoch vor 1 -2 Jahren eine Katastrophe.
stinkender Kunststoff
Andere Mütter haben auch schöne Töchter
Das ist gut, aber bei den meisten Firmen eh das kleinste Problem
Alter egal, Gute Kollegen gehen nach ein paar Monaten oder wenigen Jahren schon wieder oder bleiben aus Bequemlichkeit
Seit 1 Jahr besser geworden seit der "Opa" nicht mehr da ist. Vielleicht ging auch nur der Stress zurück, seit es weniger Aufträge gibt.
gibt schon schmutzige und alte Arbeitsplätze
Viele Gerüchte
Nette Personalabteilung kann auch nicht viel machen, weil sparen
So verdient kununu Geld.