8 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alles
Er will nichts machen
Dass ich nicht mehr dort arbeite, ich danke Gott auf Knien dafür.
Ok, das italienische Ristorante ums Eck war toll und man darf dort als Mitarbeiter:in preisreduziert essen. Es kann ja nicht alles schlecht sein :-)
siehe meine Ausführungen
Konfliktbereitschaft kann man lernen, aber man muss es halt auch wollen.
Die Vorgesetzte wies die Aufgaben den Leuten täglich eigenhändig zu, angeblich der Fairness wegen. Einmal wurde ich tatsächlich gerügt, weil ich proaktiv und motiviert (so wie ich es von anderen Firmen gewohnt war) selbständig einige Aufträge aus dem Postfach zur Bearbeitung an mich genommen hatte. "Hands-on" ist offenbar nicht gewünscht.
Manche Aussendienstler (immer dieselben) vergriffen sich dem Team gegenüber wiederholt im Ton. Wurde vom Management geduldet.
Es wurde im Gemeinschaftsbüro (zu meiner Zeit ca. 10 Personen) nach fast jedem Telefonat laut geflucht, gemeckert, gejammert, in einer solchen Atmosphäre wird man selbst ganz kirre. Manche durften aber rüde "schimpfen", anderen wurde es als grober Fehler sofort schwer angelastet.
Hohe Fluktuation, vorallem in der Logistik (während meiner recht kurzen Zeit kamen und gingen mehrere Leute).
Nach meinem Ausscheiden wird für den Vertriebsinnendienst nach wenigen Monaten erneut gesucht. Hat meine Nachfolge auch zuviele Fragen gestellt oder war ihr so schnell klar, dass das Gras anderswo grüner ist ? :-)
Die Position der Vertriebsinnendienstleitung war Ende 2024 ebenfalls ausgeschrieben. Ich finde, das sagt sehr viel aus.
In meinem Vertrag stand "Gleitzeit", aber im Vertrieb musste ich faktisch Festzeit leisten. Blöd halt, wenn einem das vorher keiner sagt und das auch im Vertrag so nicht klar genug definiert ist. Ein Schelm.....
De facto : Anwesenheitspflicht für alle im Vertrieb von MO-DO bis 16h. FR bis 15h...obwohl die Betriebsvereinbarung MO-FR eine allgemeine Kernzeit bis 15h vorsieht ! Das verdient dann den Namen Gleitzeit gar nicht mehr. Angeblich, um die telefonische Erreichbarkeit zu gewährleisten....das geht auch mit 1 Person pro Abteilung im Turnus. Wollte man aber partout nicht so haben und bis zum bitteren Ende blieb dies ein Thema, bei dem Cemo einfach nur des Blockens wegen blockte. Am FR sass ich also im Vertrieb bis mind. 15h im Büro (wer vor 16h ging wurde schief angesehen) und alle anderen Bereiche waren schon längst ab 13h rum im Wochenende.....Stunden mal abbauen ? Pustekuchen.
"Lösungsvorschlag" der Vorgesetzten damals : "Kannst Dir die Stunden ja auszahlen lassen." Damit war die Unterredung beendet. Danke für nichts.
Sozialbewusstsein ? Kurz vor mir wurde eine alleinerziehende Mutter im Vertrieb "ausrangiert". Ich denke, das Wort "sozial" sparen wir uns hier lieber. Wer Fragen stellt, wird unbequem, weiss ich ja aus eigener Erfahrung.
Ich erlebte, dass nicht jede Person im Gruppengefüge willkommen war. Man merkt sehr schnell, wer mit wem klüngelt und tratscht.
Unterirdisch.
Die Lösung des erwähnten vertraglichen Konflikts war weder mit der Vorgesetzten, noch mit der Personalabteilung noch mit dem Management möglich. Ich habe die Eskalationskette eingehalten und auch lange auf eine einvernehmliche Klärung gehofft. Der BR konnte mir nicht helfen, da man in der Probezeit komplett chancenlos ist, auch wenn man in der Sache Recht hat. Man wird halt dann kurzerhand "aussortiert". Das ist also das "gute und soziale Betriebsklima", mit dem Cemo bei Bewerbern wirbt. Finde den Fehler. Augen auf beim Traubenkauf (oder bei der Jobsuche).
Die PC-Umgebung war ok, es funktionierte alles. Wenn man in die Arbeitsbedingungen den mentalen Stress mit einrechnet, den ich seinerzeit dort erlebte, muss ich gleich wieder alle Sterne abziehen.
Es gab seinerzeit wöchentlich ein ausführliches Abteilungsmeeting, was ich per se gut finde...aber ausgerechnet am FR nachmittag ? Homeoffice wurde freitags aus diesem Grund immer abgelehnt. Ui, toll.
"Das ist halt bei uns so." ist nie eine gute Antwort auf Themen mit Gesprächsbedarf. Es ist pure Engstirnigkeit, die ein Unternehmen nicht weiterbringt.
Durchschnittliches Schmerzensgeld für die täglichen Leiden.
Auftragserfassung, Telefonzentrale (die musste zu meiner Zeit dort der Vertrieb obendrauf exklusiv fürs ganze Haus übernehmen), Reklas und Eingangspost verteilen war mir persönlich zu fade.
Der Vertrieb wurde (zumindest seinerzeit) immer wieder für die Besucherbewirtung herangezogen (Küche+Meetingraum sind räumlich durch 1 Etage und den Aussenhof voneinander getrennt), trotz hoher Arbeitsbelastung des Vertriebs.
Sehr kurze Entscheidungswege viel Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten. Aufgrund unterschiedlicher Branchen ist es absolut Abwechslungsreich.
Trotz kurzer Entscheidungswege und recht kleiner Teams ist die Kommunikation bzw. Informationsweitergabe manchmal holprig.
Die Aufgabenverteilung im Vertrieb könnte sicherlich optimiert werden für mehr Zeit am Kunden.
Top
Einwandfrei
manchmal bleibt was auf der Strecke
Absolut!
Viele Jahre lief es gut (das ist jetzt vorbei weil nur von Krise profitiert). Wenn es darum geht positive Worte für alles zu finden, sind sie klasse, aber Geschäftsführer leben in eigener Welt. Neue teure Maschinen gekauft, jetzt wenig genutzt weil niemand die Produkte braucht.
Das wissen die noch-Kollegen hier gut genug. Wo sollen die nächsten Jahre die Aufträge herkommen? Produkte von gestern.
Müssen wir uns nichts vormachen, 2024 wird es auch nicht besser. Ehrlich sein gegenüber Bewerbern, große Augen dann aber leider am ersten Arbeitstag oder wenigen Wochen.
Einstellungssache, aber Bock hat seit ein paar Monaten niemand mehr
Zumindest ist der Streugutbehälter vielen bekannt
Durch Kurzarbeit zwangsläufig akzeptabel. Bei Auftragshoch vor 1 -2 Jahren eine Katastrophe.
stinkender Kunststoff
Andere Mütter haben auch schöne Töchter
Das ist gut, aber bei den meisten Firmen eh das kleinste Problem
Alter egal, Gute Kollegen gehen nach ein paar Monaten oder wenigen Jahren schon wieder oder bleiben aus Bequemlichkeit
Seit 1 Jahr besser geworden seit der "Opa" nicht mehr da ist. Vielleicht ging auch nur der Stress zurück, seit es weniger Aufträge gibt.
gibt schon schmutzige und alte Arbeitsplätze
Viele Gerüchte
Nette Personalabteilung kann auch nicht viel machen, weil sparen
Gleitzeitmodell, Homeoffice, Mittagessenszuschuss, Sport, Vertrauen, moderne Hardware/Software/Arbeitsplätze
In die Jahre gekommenes Areal und Gebäude.
Sanierung der Unternehmenszentrale. Aufholen bei modernen Kommunikationskanälen und Prozessen, Teambuilding-Events
Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen
Mitarbeiterbenefits
ausreichend Parkplätze
Home-Office
Arbeitsplatze könnten teilweise moderner sein
aktiv auf die Mitarbeiter zugehen und nach Wünschen/Verbesserungsvorschlägen fragen
Man bekommt bei Projekten die notwendige Zeit und Unterstützung. Man darf ohne Angst Kritik äußern.
Man hat Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, kann diese aber in Absprache mit dem Vorgesetzten und der Personalabteilung auch mal flexibler arbeiten. Home-Office wird je nach Abteilung bis zu 4 mal in der Woche angeboten
Weiterbildungen werden übernommen. Karriere ist bei einem kleineren Unternehmen nur bedingt möglich. Aber durch das stetige Wachstum ist hier natürlich Potenzial möglich. Kommt auch auf die Abteilung an.
Gehalt auf dem Level eines Mittelstänischen Unternehmen - kann hier natürlichnicht mit der Industrie mithalten
Sensibilät ist sehr vorhanden. Am Produktionsstandort gibt es auf den Hallendächern gibt es PV-Anlagen. E-Lade Säulen wären schön
Man kann immer zu Kollegen zugehen wenn man Fragen hat.
Das Know-How der älternen Kollegen wirs hier sehr hoch geschätzt
Die Türen stehen offen und man kann Kritik ohne Angst äussern. Vorschläge werden angenommen und auch durchgesetzt. Vorgesetzte stehen hinter der Belegschaft. Auch die Geschäftsführung ist nahbar und man kann immer mit ihnen sprechen.
Eine Klimatisierung in den Büros wäre im Sommer schön. Die Büros in den oberen Stockwerken könnten eine renovierung vertragen :)
Informationsfluss ist in den meisten Fällen sehr transparent
Es kommt in allererste Linie auf die persönlich Qualifikation an.
Atmosphäre, Kollegenzusammenhalt, Bodenständige Unternehmensführung, sicherer Arbeitsplatz
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Immer ein offenes Ohr
Abwechslung
Siehe Punkt Verbesserungsvorschläge.
Lernen Respekt vor unterstellten Kollegen zu haben. Manchmal fängt alles z.b. mit einem guten morgen an.