58 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Censhare is like a world offering growth opportunities and skill enhancements.
nothing for now.
I will suggest more of inclusion and communication among team members in other to maintain the culture of the organisation.
Ich habe das Gefühl es sit alles auf eine langfristige Beschäftigung ausgerichtet.
Es schwingt auch immer ein eUnsicherheit mit, was die Orientierung des Produktes angeht.
Vielleicht sollte man im 'Sinne des Produktes mehr mit Kollegen sprechen die direkt mit Kunden zusammenarbeiten, um abzufragen was diese wirklich brauchen. Denn nicht immer ist das was der Kunde sich wünscht auch das was der Kunde braucht.
Grundsätzlich ist es eine gute Arbeitsatmosphäre.
Manchmal ist die Arbeitslast recht hoch. Was ja auch gut ist.
Ich kann mich nicht beklagen. Wir werden immer unterstützt und haben sehr viele Freiheiten.
Manchmal hat man das Gefühl die Chefs sagen nicht alles.
Wir lernen jeden Tag neues.
Fair compensation compare to the market average. Flexible working environment: 30 day vacation, fully remote work (if you like), and 60 day workation option. Yearly training budget. Collaborative and transparent working culture: colleagues are eager to help and work together daily and share knowledge.
Bad (old and unintuitive) internal tool for vacation planning. Less frequent in-person company events.
Better internal tooling for vacation/absence planning and colleagues professional profile (name, picture, job title, location and job responsibilities and skills) is needed. There is no explicit carreer progression planning tool or process. Need for more frequent in-person company events.
Vertrauensvoller Umgang miteinander und Mut zur Veränderung
Etwas zu viele interne Meetings.
Weniger mit sich selbst beschäftigen, interne Meetings reduzieren.
Ein Obstkorb wäre nett.
Arbeitsatmosphäre
Nicht alles ist Gold was glänzt!
Mehr Konsistenz in der Führung
Nothing
Poor leadership. Poor communication. No strategy.
Exchange of Management. And then finally build up a realistic strategy based on experience, knowledge and market expertise.
Partners and Customers know exactly that‘s going downhill. Only the Investor seems to be blind and deaf…
Fluctuation always ends in overloading
No place to stay
Ok for those who are still there
Unbelievable incompetent and ignorant
It gets worse and worse
Unbelievable bad
To immediately improve the work climate:
Do a survey in the IT department to evaluate the performance of the direct supervisors.
And act on the results of that survey.
After the immediate action has been done, it should be easier to hire more high skilled people for the IT department to get the work done more quickly and ease the workload for everybody.
Internally, I have the feeling that the talk is mostly negative. For understandable reasons (high workload, the brain drain caused by high employee fluctuation).
I think the company leadership is aware of that, but fails to act.
You can't take vacation days over to the next year.
Work can't be done in the 40 hours/week work time.
Improved a bit. But you just don't have the time to educate yourself. Not enough colleagues.
As with the hardware you have on hand to work with, the payment can't compete with other software companies out there.
Everybody has too many tasks to work on. This makes it harder to support others
I can only speak for the IT department here.
I have the feeling, that some leaders hide from their employees.
Others, are just lacking basic social skills.
On the other hand there are good ones.
It's Russian roulette when you start to work.
With bullets in all the trays but one.
So, if you are lucky, you will bet the good one.
Good luck to you
Old MacBooks. Can't compete in this category with other software companies.
Communication has improved. But there is still work to be done, until I would call it good communication.
Firmenwagen
Veraltete Technologie
Mehr Innovation und Agilität
Die Köchin war der Hammer! Der internationale Austausch. Die Förderung der Gemeinschaft - über Landesgrenzen hinaus. Die visionäre Führung.
Der ungleiche Druck auf Kollegen. Das Herauszeichnen von den „Lieblingen“, deren Leistung objektiv eher durchschnittlich waren. Die Arbeitszeiten.
Mehr Fairness im Umgang mit den KollegInnen und wenn Leistung schon verlangt wird, dann Leistung auch quittieren. Arbeitszeit auf ein ausgeglichenes Maß reduzieren. Und ab und zu ein lobendes Wort, das bewirkt oft Wunder.
Es herrschte ein ungleicher Druck in der Abteilung und es war sehr schnell sehr klar, dass die Leitung ein paar Auserwählte auf der Liste der Lieblinge führte, die sich alles erlauben konnte und regelmäßig lobend als Vergleich erwähnt wurden, während man sich selbst dem Burn-out nahebrachte und nur scharfe Kritik einheimste. Unterwürfigkeit war noch nie meine Stärke.
Es wurde viel geschimpft und alle haben sich geduckt. Schlimmer war die Meinung der Kunden, die man nach und nach mitbekam und die man gerne mit einem verständigen Kopfnicken quittiert hätte, was man sich aber weder erlauben konnte, noch durfte.
Die Arbeitszeiten waren zu lang. Egal wie früh man im Büro auftauchte, die Leitung war schon da. Egal wie spät man blieb, die Leitung sah dich schief an, wenn man ging. Eine ständige Erreichbarkeit wurde verlangt und vorgelebt - wenn z.B. die Leitung vom Strandurlaub per Tablet und Live-Schalte an unwichtigen Meetings teilnahm.
Es gab interessante Workshops von Kollegen und vor allem aber wurden Zertifikate verlangt und finanziert.
Gehalt ließ keine Wünsche offen. Gehaltserhöhungen wurden regelmäßig thematisiert, Anpassungen vorgenommen. Benefits gab es mit subventioniertem Fitnessprogramm, Kantine, Getränke…, gebrauchte Hardware konnte privat ausgelöst werden. Dienstreisen konnten um Urlaub verlängert werden (und das lohnt sich bei einem weltweit agierenden Geschäft durchaus).
Geschäftsreisen häufig per Flugzeug. Auch kleine Strecken. Oder im PKW. Die Reisezeit musste so kurz wie möglich sein. Es wurden Projekte Dritter monetär unterstützt, aber eigene Aktivitäten gab es nicht.
Die „Lieblinge der Leitung“ trugen den „Kronprinzen“ auf der Zunge - und waren gleichzeitig Auge&Ohr. Der Rest der Bande war ein aufeinander abgestimmtes Team, das sich nach Leibeskräften gegenseitig unterstützte. Dennoch gab es eine Ungleichheit in der Verteilung der Aufgaben - je länger dabei, desto geringer die Last.
Die älteren Kollegen waren zumeist Wissens- und Erfahrungsquell, teilweise Richtungsweisende. Auf jeden Fall galt auch hier das Leistungsprinzip - Alter ist unwichtig, solange man liefert.
Die Abteilungsleitung gab klare Ziele vor, deren Erreichbarkeit mit normalen Arbeitszeiten nicht möglich waren. Zudem wurden Aussagen und Antworten zu Systemen und Versionen vorgeschrieben, die mit der wahren Situation des Produktes nichts gemein hatten.
Die höhere Leitung dagegen hatte zu hohe Ziele, die sie letzten Endes in die Knie zwangen. Es waren spannende, visionäre Ziele, keine Frage, aber der Laden war zu groß für solche Experimente und der Investor („die geben uns nur das Geld und verlangen nix“) auf Dauer, unwillig.
Büroräume und Arbeitsräume waren top ausgestattet. Hardware war auf neuestem Stand, stets. Der interne Support funktionierte bestens. Was man an Hardware brauchte, bekam man auch. Bei Professional Services arbeitet man zu zweit bis viert pro Büro und ist häufig direkt beim Kunden im Einsatz.
Die Information passte. Die Abteilung kam regelmäßig zusammen, um hinsichtlich Bestands- und Neukunden informiert zu werden und die internationalen Gesamtmeetings alle 6 Wochen, brachten diese Informationen auf höherem Level.
Es galt das Leistungsprinzip, geschlechtsunabhängig.
Spannend und herausfordernd, tolle Projekte, tolle Kunden. Oberste Liga wurde gespielt, stets im globalen Wettbewerb mit MS, IBM, Adobe - nicht selten, siegreich.
Die offene Kommunikation und die "Can do!"-Attitüde.
Eigentlich ist nichts wirklich schlecht, verbessern kann man immer das eine oder andere.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark zum Positiven verändert. Diese Veränderungsprozesse sind für die "alten Hasen" mitunter schwer zu verdauen. Hier kann noch intensiver vermittelt werden.
Lockerer Umgang miteinander und viel Hilfsbereitschaft
Hier wird ebenfalls intensiv daran gearbeitet Versäumnisse der Vergangheit zu kompensieren. Es wird immer besser.
Im Grunde sehr gut, ist naturgemäß Schwankungen unterworfen.
Zeitkonten für die Weiterbildung und Trainingskostenzuschuss für selbst gewählte Ausbildungsinhalte
Hier fehlt der direkte Vergleich, ist aber ok.
Hier wird intensiv daran gearbeitet noch nachhaltiger zu werden
Ausgesprochen starker Zusammenhalt, jeder hilft.
Klare und faire Kommunikation, die Mitarbeiter-Feedback geradezu fordert
Perfekte Arbeitsgeräte, Home Office und Remote Work
Regelmäßige Team- und Company-Meetings, offene Kommunikation untereinander und mit Vorgesetzten
Sehr abwechslungsreiches Geschäft
So verdient kununu Geld.