51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Motivation das Status Quo übertreffen zu wollen.
Es gibt noch keine Kantine, die kommt aber bald :)
Einfach weiter die Schritte in die richtige Richtung setzen.
Jeder einzelne wird gewärtschätzt.
Es werden viele Späße miteinander gemacht. Man lacht viel.
Sehr offen und meistens per Du.
Gehört mit zu den Kernwerten der Kultur.
Das Produkt, da es nur wenig Konkurrenz gibt.
Man weiß nie wo die Reise im Konzern hingeht, so auch hier. Das verursacht sicher bei vielen auch Existenzängste.
Schaut man sich in der Wirtschaft um, ist es aber bei vielen Unternehmen so.
Kann mich nicht beklagen. Arbeiten im amerikanischen Konzern muss man wollen, das ist nicht nur hier eine zahlengetriebene Organisation.
Hier wird auf hohem Niveau gemeckert.
Allerdings gibt es eine Sache die wirklich besser werden muss um am Markt zu bestehen: Liefertreue
Bei flexiblen Arbeitszeiten die ja geboten werden und der 35h Woche, kann man sich seine Freizeit ganz gut einteilen. Niemand ist gezwungen z.B. Termine anzunehmen, die mit privaten Terminen kollidieren. Oftmals macht man sich den Druck selbst.
Weiterbildung wird angeboten, Seminare können besucht werden.
IG Metall Tarif greift. Die Firma zahlt überdurchschnittlich hohe Gehälter.
Die Teams mit denen ich arbeite ziehen alle an einem Strang. Auch und gerade wenn es stressig wird.
Der Altersdurchschnitt ist recht hoch, viele langjährige Mitarbeiter. Der Umgang ist unabhängig vom Alter.
Leider in manchen Bereichen häufige Wechsel, daher schwierig zu bewerten
In den Büros fehlt es an nichts. Im Betrieb ist es in manchen Bereichen etwas eng, aber es ist kein Vergleich zu vielen anderen Unternehmen wo die Mitarbeiter den ganzen Tag stupide im Kreis laufen und stundenlang die gleichen Handgriffe machen.
Kann nur für den Bereich sprechen in dem ich tätig bin, da ist die Kommunikation sehr gut. Mit den Kollegen und auch mit den Vorgesetzten.
Wie überall verbesserungswürdig
Wer für seinen Job gut qualifiziert ist, kann sich eigentlich nicht beklagen. Wer bereit ist sich zu entwickeln und Einsatz zu zeigen, kann sein Aufgabengebiet interessanter gestalten.
Nichts mehr
Zu wenig Platz um alles aufzuführen.
Unpersönlich und kalt
War mal gut
Müll wird getrennt und kommt bei der Putzkolonne in einen Sack.
Nicht vorhanden
Jeder rettet sich selber
Wenn man noch mehr know how verlieren will, macht man einfach so weiter.
Unterirdisch
In die Jahre gekommen.
Welche Kommunikation?
Gehalt ist halt Tarif/Sozialleistung machen arbeit.
Es macht eh jeder was er will
Gehalt, wenigstens bei älteren Mitarbeitern ist vergleichsweise gut.
Seit die Amis an Macht sind herrscht ständige Wandeln die keine Ende haben scheint, Vorgesetzten kommen und gehen, immer werden neue Ziele gesetzt und nach einer Zeit vergessen und so weiter.
Die Vorschläge von unten bisschen ernster nehmen und Anweisungen von oben sollten reduziert werden.
Es herrscht Meinung das man für Geld kommt und arbeitet, gelobt wird selten.
Kein Familienunternehmen mehr, alles unpersönlich und gleichgültig den Menschen entgegen.
Ist egal ob man Familie oder Kinder hat, man muss zwischen Kollegen entscheiden wann man Urlaub oder frei nehmen kann und dann zum Genehmigung zum Vorgesetzten
Wird nichts angeboten , sehr selten Aufstiegsmöglichkeiten
Gut.
Viel geredet, angeblich viel gemacht.
Einzige gute ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter, manchmal denkt man es ist zweite Familie.
Kein Unterschied, die sind gleich berechtigt.
Meister und Vorarbeiter sind korrekt, obere Etage nur die Könige
Die haben alles , was man braucht wird umgehend bestellt.
Es wird unglaublich viel Zeit verschwenden für diverse Meetings und ähnliches
Auf Papier ja, in Wirklichkeit kriegen die Frauen weniger.
Gibt es nicht ,wird von oben nach unten regiert, man kann seine Meinung sagen, wird aber nur zur Kenntnis genommen.
Eben Tarif
Unterirdisch
Das er. .keine Ahnung, gibts zur Zeit nix
Das er nicht auf alle Probleme angemessen reagiert. Ich hab meinen Vorgesetzen ein Problem geschildert das meine Gesundheit betroffen hat und die Gesundheit meiner Freundin zerstört. Aber das Problem wurde zwar abgeschaltet aber der Problem Macher nicht ersetzt. Der Arbeitgeber schmeißt Leute raus wegen nix. Nasen Politik
Der Arbeitgeber sollte auf jede Kritik reagieren nicht nur auf die seiner Lieblinge. Wenn Probleme angesprochen werden sollte die für jeden gleich gelöst werden und wenn jemand über einen was behauptet, sollte das überprüft werden und nicht einfach so geglaubt werden. Mobbing sollte ernst genommen werden. Und alle Mitarbeiter, auch Leiharbeitnehmer gleich behandeln.
Eigentlich gut mit kleinen Fehlern die normalerweise ausgebügelt werden könnten. Ich zB.werde ungleich behandelt. Andere machen was sie wollen. Rauchen ohne stempeln, Handy usw'' Man sollte jeden Ernst nehmen .Das Vertrauen ist schon lange weg' Kriecher werden bevorzugt.
Hinterm Rücken wird meist nicht gut geredet zB.weil Mitarbeiter fehlen. Aber ausser dem Betriebsrat sagt kaum einer offen seine Meinung.
Die ist gut.Normale Arbeitszeiten und freies Wochenende ..Urlaub wird nur den Lieblingen dann gewährt wann sie es wollen. Wenn man einmal im Fokus ist, muss man nach Urlaub betteln.
Da IG Metall gibt es Tarif und somit ein gutes Gehalt
Es wird von den meisten Zusammenhalt vorgespielt. Wenn jemand über ein anderen Mall erzählt, wird das meist ohne Überprüfung geglaubt.Hinterm Rücken reden ist hier normal ( non verbales Mobbing )
Die erste Aussage in meinem Vorstellungsgespräch war das ich eigentlich zu alt bin Da ich aber über eine Leihfirma eingestellt wurde, war das dann wohl kein Problem. Es arbeiten hier viele, die alt sind, aber jung eingestellt wurden.
Lieblinge bekommen alles und wer ne eigene Persönlichkeit hat nicht. In meinem Bereich werde ich gerne mal übersehen. Es wird nicht ehrlich mit einem geredet und auf Kritik unangemessen reagiert.
In meinen Bereich sind keine Fenster oder Abluft. Es wurde nach mehrmaligen Fragen ein Ventilator zur Verfügung gestellt. Dann wird Platz weg genommen, den man eigentlich braucht um zB . was abzustellen
Wenn man was gesagt bekommt und es vergisst, wird man komisch angeguckt. Aber wenn ein Vorarbeiter Infos vergisst das ist OK? bekommt nicht jeder. Erst gestern wurde ich absichtlich vom Meeting ausgeschlossen. Kommunikation heißt auch Meinung sagen, was hier nur hinterm Rücken geschieht '
Frauen sind hier sogar in hohen Positionen, was in anderen Firmen nicht selbstverständlich ist. Gleichberechtigung ist in meinen Augen vorhanden.
Die Aufgaben sind nicht hu viel bzw.einfach zu händeln. In einigen Dingen kann man selbstständig reagieren und handeln.
Entwicklungsmöglichkeiten sind gegeben und es ist ein gesundes Unternehmen. Kein Tag Kurzarbeit in der Krise. Auftragslage ist gut.
Ab einem gewissen Level verheizt man die Leute. Schlechte Grundstimmung der Mitarbeiter. Viele Manager Wechsel.
Soziales lokales Engagement steigern und das Vertrauen der Mitarbeiter wieder gewinnen. Motivation der Mitarbeiter steigern. Haltet die guten Leute und mal „Ruhe“ einkehren lassen.
Wie woanders auch ist man nicht immer einer Meinung das kommt zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten vor, aber auch auf gleicher Stufe.
In einzelnen Fällen sollten die Vorgesetzten mehr durchgreifen und nicht darauf hoffen, dass die Kollegen es untereinander regeln.
Der Betriebsrat trägt sein Übriges bei. Auch dieser sollte sich immer erst beide Seiten anhören.
Hat gelitten!
35 Stundenwoche und Möglichkeit Überstunden im Rahmen der Gleitzeit abzubauen. In vielen Abteilungen ist tageweise Homeoffice möglich. Überstunden können nach Antrag auch bezahlt werden. 7-9 Uhr Gleitzeit und Feierabend ab 14:30 möglich und freitags sogar früher.
Man kann sich entwickeln wenn man will. Das Thema Schulungen wird verschieden in den Abteilungen behandelt.
Vergütung nach Tarif. Vorsicht gilt wohl bei AT Verträgen. Genehmigte Überstunden werden mit Zuschlag ausbezahlt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld so wie Sonderzahlungen werden bezahlt. Überweisung kommt pünktlich.
Frauen und Männer verdienen unterschiedlich.
Man ist ISO 50001 zertifiziert und man ist bemüht noch mehr Energie zu sparen. Soziales Engagement ist nicht mehr wie früher.
Man hilft sich wo man kann. Neue Kollegen werden gut aufgenommen und eingearbeitet. Bei vielen langjährigen Kollegen schwingt viel Enttäuschung und Frustration mit das merkt man deutlich. Für neue Kollegen ist das komisch.
Es werden Angebote gemacht und manche Angebote werden angenommen. Hat sicherlich auch immer was mit den persönlichen Umständen zu tun. Es werden auch erfahrenen Bewerbern eine Chance gegeben.
Es gibt solche und solche. Durch viele Wechsel im Management muss man sich ständig an neue Manager gewöhnen. Man hat den Eindruck, dass wenn mal ein guter dabei ist dieser nicht lange bleibt.
Die Büros sind gut ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen. Beleuchtung ist gut und die Gebäude sind gut in Schuss. Auf Sicherheit wird viel Wert gelegt besonders in der Fertigung. Sicherheitsschuhe und Brille gehört zu Standardausrüstung für jeden. Optiker und Betriebsarzt kommen regelmäßig.
Neu sind monatliche Informationsveranstaltungen vom Management. Diese finden im Besprechungsraum und online statt und zu drei Terminen. Wer nich krank oder im Urlaub ist hat eine Chance an einem der Termine teilzunehmen.
Durch neue Beobachtungskarten kann sich jeder einbringen, wenn er irgendwo was entdeckt was verbessert werden soll (Sicherheit, Abläufe etc.).
Es kommen mehr Frauen ins Team. Im Management sind sie vereinzelt. Kann der Branche geschuldet sein. Durch den amerikanischen Einfluss scheint es bunter geworden zu sein.
Gleichberechtigung ist scheinbar noch nicht auf den Gehaltsabrechnungen angekommen. Allerdings gibt es einen Betriebsrat. Der wird sicherlich früher oder später an dem Thema arbeiten!
Die Firma bietet durch die vielen Veränderungen und Wechsel immer neue Aufgaben. Wenn man seine Komfortzone verlassen möchte und an Projekten mitarbeiten möchte bekommt man die Möglichkeit. Einfach mal den Mund auf machen.
Konjunktiv: Gut würde ich finden, wenn nach Corona flexible Abwechslung bei HomeOffice und Büro zustande käme. Schauen wir mal…
Dass die Mitarbeiter mürbe gemacht werden. Dass Statistiken, Auswertungen und (digitale) Calls im Vordergrund stehen. Dass man nur noch Druck verspürt.
Zurück zum Familienunternehmen!
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Nur Zahlen/Statistiken sind wichtig, die wöchentlich nach Amerika „reported“ werden. Noch nicht mal die Kunden stehen im Fokus…
Das gute Image des Familienunternehmens wurde durch Heuschrecken-Gebahren abgelöst.
Unterirdisch, da man - vorausgesetzt, man setzt sich ein - völlig verheizt wird. Nach dem Arbeitstag ist man platt, Energie für das Privatleben fehlt oft.
Weiterbildungen werden (zumindest aktiv) nicht mehr angeboten.
Alte Verträge gut, das kann man als Schmerzensgeld sehen. Allerdings ist diese Grenze auch schnell erreicht. Neue Verträge haben (viel) Luft nach oben.
Nur soviel, wie nötig.
Ältere Kollegen halten oft noch zusammen - Erinnerung an alte Zeiten? - ansonsten ist man Einzelkämpfer und hat das Gefühl, dass Abteilungen gegeneinander antreten (gewollt?).
Die wäre die Firma am liebsten alle los, denn die haben ja noch die alten Verträge.
Die neuen „Häuptlinge“ sind oft empathielos und haben i.d.R. keine Ahnung vom Kerngeschäft. „Hire and fire“ trifft hier voll zu.
Noch aus den alten Zeiten gibt’s höhenverstellbare Schreibtische …
Parkplätze vorhanden, ebenso Klimaanlage.
Kommunikation von oberer Ebene nach unten ist vollkommen unzulänglich oder findet nicht statt.
Ein Witz.
Das war einmal… jetzt herrscht Vereinheitlichung, fast alles muss von oben oder durch andere Abteilungen abgenickt werden. Kaum Handlungsspielraum, individuelle Stärken werden nicht berücksichtigt.
Parksituation
Bereits erwähnt
Nicht mehr zu retten
Nette Kollegen, gute Arbeitsplätze mit verstellbaren Schreibtischen. Das wars aber auch schon
Ist durchaus in Ordnung
Die alten Verträge sind noch gut, die Neuen ein Graus
Recht gut
Alle älteren Kollegen haben seltsamer Weise kein Homeoffice
Kommt auf die Abteilung an. Vertrieb, Konstruktion "in Ordnung", Forschung katastrophal, Personal katastrophal
Gut
Wird kaum betrieben
Scheint in Ordnung
Leider nicht mehr vorhanden
Eigene Meinung zählt nicht und wird auch nicht beachtet
Möglichkeit zum HomeOffice, aber erst seit Corona...
Zuviel Statistiken, falsche Schwerpunkte werden gesetzt, Mitarbeiter werden verheizt.
Weniger Druck aufbauen, kein weiterer Stellenabbau.
Nette Kunden, einige nette Kollegen, viel zu viel Arbeit bei zu wenig Personal.
Familienunternehmen war einmal... das war deutlich besser. Amerikanischer Konzern geht gar nicht.
Durch viel zu viel Stress und Druck negative Work-Life-Balance.
Individuelle Stärken der Mitarbeiter/-innen werden nicht berücksichtigt.
Bei den alten Verträgen gut.
Umweltbewusstsein gut, Sozialbewusstsein zumindest auf dem Papier.
Ganz gut, leider gibt’s Geklüngel - teilweise auch mit Vorgesetzten.
Erfahrungen und Genauigkeit zählen oft nicht.
Sind anderen Vorgesetzten untergeordnet und können nicht viel ausrichten.
Eigentlich gut, aber durch Großraumbüro unruhig. Seilschaften dominieren.
Nicht auffallen, besser diplomatisch bleiben.
Die Männerwelt dominiert.
Berechtigungen werden eingeschränkt, dadurch selbstständiges Arbeiten eingeschränkt.
So verdient kununu Geld.