8 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das regelmässig Feedback von Arbeitnehmer*innen eingeholt wird und auch verhältnismässig schnell Änderungen umgesetzt werden.
- Verbesserung der Integration von Remote Kolleg*innen
Man ist darauf bedacht, dass sich jeder hier wohlfühlen kann, ob introvertierter oder extrovertierter Mensch, Elternteil, Person mit zeitaufwendigen Hobbies, hier darf man so sein, wie man ist.
Zum Onboarding bekommt man einen Coach, alles ist super dokumentiert und falls es doch mal zu Schwierigkeiten kommt, ist jeder sehr hilfsbereit.
Generell gibt es dann auch noch einen Guide, der dich bei deiner Zeit bei Centigrade begleitet. Der Guide ist jemand, der schon länger dort arbeitet und man trifft sich regelmässig. Ausserdem gibt es dann jährliche Perspective-Talks, in denen man, unterstützt durch den Guide, mit dem Teamlead bespricht, was professionelle Ziele sind, was Team- und Geschäftsziele sind und legt zusammen Schritte fest, wie diese erreicht werden können.
Leider nicht so bekannt, wie Centigrade es gerne hätte.
Es gibt gefühlt für jeden Angestellten ein anderes Zeitmodell, ich habe noch nie solch eine Flexibilität in einem Unternehmen gesehen. Das ist natürlich für die Projektplanung äusserst kompliziert und ich denke, daher weiss auch jeder diese Flexibilität umso mehr zu schätzen.
Darauf wird großen Wert gelegt, ins Besondere im Alltag von Kolleg*innen und direkt in Projekten zu lernen. Neu soll nun kommen, dass jede*r Centi Zeit & Budget dafür zugeteilt bekommt und dies strukturierter und fairer angegangen werden soll. Ich bin gespannt! Wenn das so funktioniert, wie erwartet, dann würde ich auch 5 Sterne geben.
Angebrachtes Gehalt, monatlicher Sachgutschein. Jährliche Gespräche und (wenn verdient) Gehaltsanpassungen möglich. Unkomplizierte Kindkranktage.
Centigrade bemüht sich darum, nur Kunden anzunehmen, die dem Umwelt-/Sozialbewusstsein von Centigrade entsprechen. Ausserdem wird das Thema auch Team intern immer wieder angesprochen und auch umsetzbare Schritte festgelegt, die im Projektalltag dazu führen können, Bewusstsein für Nachhaltigkeit bei Kunden einzuführen und zu verbessern. Natürlich ist es dabei wichtig trotzdem realistisch zu bleiben.
Kollegenzusammenhalt ist super und man unterstützt sich und gibt offen Feedback.
Viele ältere Kollegen gibt es nicht, jedoch werden die, die es gibt meiner Meinung nach genau gleich behandelt, wie die jüngeren und für deren Erfahrung respektiert und wertgeschätzt.
Auch wenn Vorgesetzte immer sehr beschäftigt sind, findet sich doch immer Zeit um wichtige Dinge anzusprechen. Manchmal würde ich mir doch etwas mehr Verfügbarkeit wünschen, aber die Erreichbarkeit ist doch super.
Generell ist auch hier immer das Motto, dass man offen und ehrlich miteinander umgeht.
Falls man mal krank ist, bekommt man nie das Gefühl, dass man jetzt nicht die Möglichkeit hat um wieder gesund zu werden. Krank ist krank und das wird einem auch nicht übel genommen, wie es manchmal in Projektgeschäften doch sein kann.
Ein riesiger Pluspunkt: 100% Remotearbeit möglich.
Kommunikation ist stets offen und direkt. Es gibt regelmässige teaminterne und auch firmenübergreifende Updates. 4 Sterne, da remote Kommunikation doch noch etwas integrativer sein könnte.
Aufgaben sind vielfältig und interessant. Centigrade ist bemüht, sich breit zu fächern und unterschiedlichste Projekte zu betreuen. Dadurch landet, neben manchmal auch etwas unübersichtlichen Projekten, immer wieder etwas ganz Tolles und Neues auf dem Schreibtisch wie z.B. Projekte bei denen es um Künstliche Intelligenz oder Augmented Reality geht.
Ganz wichtig finde ich hier noch zu erwähnen, dass Centigrade wirklich an die Verbesserung der User Experience basierend auf User Research glaubt. Projekte, bei denen nur "schön angemalt" wird, sind meiner Erfahrung nach eher selten.
Flexibles, mobiles und ergonomisches Arbeiten, Wertschätzung durch persönliche Gespräche, kleine Aufmerksamkeiten durch Employee Experience, Integrität bei Projektaufträgen, schnelle Anpassungen bei besonderen Gegebenheiten.
angenehme Arbeitsatmosphäre durch hohe Transparenz und flachen Hierarchien, jedoch mit klaren Verantwortlichkeiten und Arbeitspaketen.
Die Mitarbeiter sind zufrieden und sprechen gut über die Firma.
flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine sehr gute Work-Life-Balance, freie Tage können nach Bedarf auch sehr kurzfristig genommen werden.
In regelmäßig, jährlich stattfindenden Perspektiven-Gesprächen, aber auch außerhalb dieser können Wünsche der Mitarbeiter bzgl. Weiterbildung geäußert werden. Zusätzlich können Rollen gewechselt werden, Bildungsurlaub genommen werden und die Firmenbibliothek genutzt werden.
Löhne entsprechen der Verantwortung. Es besteht die Möglichkeit Gehaltverhandlungen mit zunehmender Verantwortung und Erfahrung zu führen, welche meistens auch bewilligt werden. Gehälter werden immer pünktlich zum Ende des Monats ausbezahlt und es gibt zudem zahlreiche steuerfreie Sachbezüge.
Geschäftsreisen werden - wenn überhaupt notwendig - mit der Bahn erschlossen. Kaffee und Obst für das Büro wird von regionalen Händlern, meistens mit Bio-Zertifizierung bezogen.
Ehrliche und direkte Kommunikation während der alltäglichen Arbeit.
Es werden sowohl ältere als auch jüngere Kollegen eingestellt und gleichermaßen geschätzt. Langjährige Firmenzugehörigkeit wird geschätzt und mit Jubiläumspräsenten und zusätzlichen Urlaubstagen gefeiert.
Feedback-Kultur kommuniziert deutlich, bei welchen Themen Feedback erwünscht ist und bei welchen Themen es sich um Entscheidungen der Führungskräfte handelt. Entscheidungen werden häufig im Nachgang erläutert. Fehler werden eingestanden und korrigiert.
Arbeitsbedingungen sind auf dem höchstem Stand was Technik, Ergonomie und flexible Arbeitszeiten betrifft. Anpassungen an besondere Arbeitsbedingungen, wie z. B. die Corona-Pandemie werden schnell umgesetzt (z. B. Mobile-Office Regelungen, Armadillo-Desk, etc.)
transparente und schnelle Kommunikation mit Kollegen, sowie monatliche Einblicke und Berichte bezüglich der Firmenentwicklung, inkl. Informationen zu, Bestandskunden sowie angestrebte Kundenbeziehungen und Projekte.
Frauen werden gleichberechtigt behandelt und als Arbeitskräfte gleichermaßen geschätzt.
Aufgaben variieren und werden zwischen Kollegen fair aufgeteilt, bei Bedarf können Mitarbeiter ihre Aufgaben auch weitergeben. Wünsche bzgl. neuer Aufgabenbereiche können regelmäßig in jährlichen Perspektiven-Gesprächen aber auch außerhalb dieser geäußert werden.
Es herrscht eine Atmosphäre des miteinanderwollens, der Sache und der Idee verpflichtet coole Arbeit zu machen und Projekte gutmachen zu wollen. Es gibt kein Gegeneinander und keine Intrigen. Zwischenmenschliche Unstimmigkeiten, die es natürlich immer gibt, werden versucht zu lösen.
Etwas besser geht's immer – deshalb ist konstruktive Kritik willkommen. Alle Wünschen können sich nie erfüllt werden, die größeren und wichtigen Missstände werden meist behoben.
Als erfolgreicher Dienstleister, muss auch was geleistet werden, klaro – aber das motiviert natürlich auch. Auf Wünsche oder auch kurze Auszeiten wird geachtet und man findet meist gute Lösungen mit dem Vorgesetzten. Wochendarbeit ist so gut wie tabu; Seltene Überstunden können ausgeglichen werden.
Es gibt ein gutes Weiterbildungskonzept aus vielen Stufen. Manchmal fehlt allerdings die Zeit, weil der Kunde dann doch vorgeht. Es liegt aber auch an jedem einzelnen die Angebot wahrzunehmen oder sich um Maßnahmen zu kümmern.
Faire Löhne, branchenüblich, immer überpünklich, jeder Überstunde wird vergütet bzw. ausgeglichen über flexibles Arbeitszeitkonto; Reisezeiten werden komplett gezahlt
Es wird grundsätzlich Wert darauf gelegt z.B. Bio-Obst, Ökostrom, kein Kapselkaffee, keine Bücher über Amazon sondern Einkauf beim kleinen Buchhändler, BahnCards, Vermeidung von Flugreisen
Man hilft sich gerne! Man macht auch privat Dinge zusammen.
Noch relativ junges bis mittelaltes Team; keine Kollegen Ü60
Verständnisvoll, nachvollziehbar und an rationalen Argumentationen angelehnt. Vorgesetzte stehen auch bei Problemen mit Kunden hinter ihren Leuten.
Sehr gute technische Ausstattung; Auf Wünsche wird oft eingegangen; Freie Wahl zwischen PC oder Mac; Jeder darf sich Bücher bestellen ...
Man ist sehr daran interessiert alle mindestens monatlich in einer Meeting mit allen über jegliche relevanten Informationen zur Firma und aktuellen Entwicklungen inkl. Geschäftszahlen transparent zu informieren. Bei akutem Informationsbedarf gibt es zahlreiche schnelle andere Kanäle, so dass sich alle gut informiert fühlen.
Ist so gut, dass es selten ein Thema sein muss. Z.B. machen auch Männer genau so selbsverständlich Elternzeiten.
Allerdings :-) Es gibt sehr innovative Projekte!
Alles ist fair, man wird schnell aufgenommen und integriert und man bekommt jederzeit Hilfe, wenn man danach fragt.
Super Arbeitsatmosphäre, die Firma kümmert sich wirklich darum, wie sich die Mitarbeiter fühlen, und alle sind locker und zugänglich.
An sich sehr gut. Stressige, unberechenbare Deadlines können manchmal schon anstrengend werden, aber sowas passiert eben. Abgesehen davon ist die Work-Life-Balance wohl eher davon abhängig, wie viel man arbeitet.
Was soll ich sagen, einfach ein junges, dynamisches Team, das zusammenhält, aber trotzdem nicht zu aufdringlich ist.
Super nett, respektvoll, und bereit ihr Wissen mit mir zu Teilen, oder sogar mich nach einer Meinung zu fragen. Mich hat überrascht, dass sogar ältere Kollegen mich ab und zu nach Kritik gefragt haben. Alle sind so professionell und offen, ich hätte es mir nicht besser erträumen können.
Hilfsbereit, kommunizieren offen, sind nachsichtlich und haben Respekt.
Fair für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Da ich im Home Office bin ist es manchmal etwas komplizierter mit der Kommunikation und Leute zu erreichen. Trotzdem hat alles fast reibungslos funktioniert.
Gab keine Vorfälle, bei denen so etwas aufgetreten ist. Alles ist fair.
Meine Aufgaben waren eher begrenzt, da mir das Know-How in vielen Bereichen noch fehlt. Trotzdem habe ich viel gelernt, und die Projekte, die Centigrade betreut sind mehr als spannen, was auch ein ausschlaggebender Faktor war, weshalb ich mich für ein Praktikum bei dieser Firma entschieden habe.
Das Team! Spannende Projekte, aus verschiedenen Bereichen. Die Ausstattung an den Standorten.
Teilweise längerer Leerlauf zwischen den Projekten, wofür es noch keine gute Lösung gibt. Die Zeit könnte zum Beispiel für Weiterbildung oder Konferenzen genutzt werden. Es wird zwar kommuniziert, dass das möglich sei, aber am Ende gibt es dann doch kein Budget dafür.
Mehr Flexibilität in der Arbeitszeit außerhalb von Projekten. Mehr Möglichkeit sich Fortzubilden. Weniger Kleinteiliges Zeiterfassen.
Ich habe noch nie schlechte Stimmung erlebt, oder das jemand seine schlechte Laune auf der Arbeit ausgelassen hat. Man kann sich immer gut mit Kollegen austauschen. Durch die Räumlichkeiten kann es leider manchmal etwas lauter werden, aber daran gewöhnt man sich
Die meisten Mitarbeiter sind zufrieden mit dem Arbeitgeber und reden auch gut über ihn. Unstimmigkeit gibt es nur bei der Auslastung der Projekte.
Überstunden werden von der ersten Minute gezählt und können in Freizeit umgewandelt werden. Außerdem sind die Arbeitszeitmodelle super flexibel und individuell anpassbar. Über Gleitzeit kann man selbst bestimmen, wann man arbeitet (natürlich an die Kundenprojekte angepasst)
Einmal im Jahr werden im Perspektiven Gespräch, Wünsche und Ziele der eigenen Weiterentwicklung formuliert. Wenn man es möchte, kann man neue Rollen einnehmen und sich weiterentwickeln. Weiterbildung ist da schon schwerer. Es gibt interne Schulungen, die einen aber nur bedingt weiter Helfen. Konferenz besuche sind Grundsätzlich möglich, aber in der Praxis dann doch schwer durch zubringen. Externe Weiterbildung wird ebenfalls langwierig geprüft und ggf. abgelehnt. Hier ist definitiv noch Potential nach oben.
Pünktliche Zahlung, Bonus bei erfolgreichem Geschäftsjahr, monatliche Sonderzahlung in Form von Gutscheinen. Gehalt ist leider nicht sehr transparent und schwer einzuschätzen, wie gut man da steht. Bei guter Arbeit und/oder zusätzlichen Aufgaben wird das Gehalt regelmäßig durch Erhöhungen angepasst.
Bio Obst, Kaffee und regionale Anbieter bei den Getränken. Es wird so gut es geht auf Flugreisen verzichtet und wenn eine Kompensationszahlung geleistet. Außerdem werden Militärische oder Ethisch nicht vertretbare Projekte abgelehnt. Super Einstellung!
Auch wenn wir ein eher junges Team sind, konnte ich bisher keinen Nachteil gegenüber den älteren Kollegen feststellen.
Habe bisher noch kein negatives Verhalten feststellen können. Allerdings möchte die Geschäftsführung am liebsten überall mitsprechen, was ab einer gewissen Unternehmensgröße schwierig ist.
Computer und Ausstattung sind sehr gut und individuell. Man kann frei entscheiden, ob man lieber einen Windows oder Mac möchte. Steh-Schreibtische gehören genau wie frisches Obst und Getränke zur Bonus-Ausstattung. Durch die vielen Telkos ist es leider öfters laut und im Sommer kann es sehr heiß werden. Es gibt an den meisten Standorten eine Rückzugsmöglichkeit für Mitarbeiter, leider noch nicht überall.
Im eigenen Bereich ist die Kommunikation super, zwischen den Bereichen hapert es manchmal noch, aber auch daran wird kontinuierlich gearbeitet
Ich habe bisher keinen Nachteil zwischen den Geschlechtern festgestellt. Elternzeit kann von beiden Elternteilen genommen werden, der Wiedereinstieg ist immer flexibel geregelt. Es gibt genauso viele (wenn nicht sogar mehr) weibliche wie männliche Kollegen in allen Postionen.
Die Projekte sind sehr unterschiedlich und spannend. Leider gibt es auch häufig Leerlauf zwischen den Projekten, wo man sich langweilt.
Auf die Arbeitsatmosphäre wird bei Centigrade sehr viel Wert gelegt
Zum Beispiel die Möglichkeit unkompliziert ins Home Office zu gehen, falls der Bedarf besteht oder die generelle Unterstützung von Centigrade weiß ich extrem zu schätzen.
Centigrade räumt seinen Mitarbeitern Zeit für Weiterbildung ein.
Kann mich nicht beschweren.
Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier, Ausflüge zu anderen Standorten etc stärken den Zusammenhalt sehr.
Ist genauso wie der Umgang mit jüngeren Kollegen.
Sehr liebe Kollegen und Vorgesetzte, man kann jeden jederzeit um Hilfe fragen und bekommt regelmäßig konstruktives Feedback.
Egal was man benötigt bekommt man gestellt.
Kommunikation ist hier sehr wichtig, da nur mit guter Kommunikation gute Zusammenarbeit untereinander und mit Kunden sichergestellt ist. Und gute Kommunikation wirkt sich hier auch auf die Arbeitsatmosphäre aus. Man kann jederzeit offen mit jedem Kollegen oder Vorgesetzten sprechen bevor Probleme entstehen.
Keine Probleme bei der Gleichberechtigung.
Centigrade gibt mir die Möglichkeit in verschiedene Bereiche reinzuschauen und bietet viel Abwechslung.
Manchmal etwas zu bürokratisch.
Ich mag die Atmosphäre im Großraumbüro sehr. Die Kollegen sind immer sehr hilfsbereit und man kann sich immer mal schnell Feedback zur eigenen Arbeit einholen. Innerhalb der Teams begegnen sich die Kollegen immer auf Augenhöhe und sind offen für Vorschläge und Ideen. Manchmal ist es etwas laut im Büro durch die vielen Telefonkonferenzen, aber daran gewöhnt man sich.
Für Essen ist meist gesorgt, egal ob von Kollegen oder von Centigrade. Ansonsten werden leckere Getränke und Bio-Obst gestellt. Was ich gut finde, ist dass es immer Raum für Kritik gibt und diese sehr Ernst genommen wird. Man hat die Möglichkeit auch anonym oder bei Mitarbeitervertretern Kritik zu äußern. Somit würde ich die Atmosphäre als lustig, familiär, rücksichtsvoll und aufmerksam beschreiben.
Wie in jedem Job muss man hin und wieder auch mal etwas mehr arbeiten. Dafür wird aber jede Minute auf dem Überstundenkonto notiert und fair an den Mitarbeiter wieder zurückgegeben. Es gibt ebenso die Möglichkeit den Vertrag etwas zu reduzieren oder die Überstunden abzufeiern. Durch das Gleitzeit-Angebot, darf jeder eigenverantwortlich entscheiden wann er ins Büro kommt und wann er wieder geht. Ich finde das ist deutlich arbeitnehmerfreundlicher als alles, was ich bisher in meiner Laufbahn erlebt habe.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Egal ob Besuche auf Konferenzen oder das interne Academy-Programm. Wer Lust hat mehr Verantwortung zu übernehmen, bekommt die Chance dazu.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Am Ende des Jahres gibt es einen Bonus (wenn alles gut gelaufen ist), sowie einen monatlichen steuerfreien Sachbezug (Gutschein). Das Gehalt ist ein branchenübliches angemessenes Gehalt.
Positiv finde ich, dass der Arbeitgeber keine unethischen Projekte annimmt. Darüber bin ich sehr glücklich!
Ich glaube die Kollegen sind häufig eine der wichtigsten Faktoren, wie wohl man sich in einem Unternehmen fühlt. Da muss ich sagen, dass ich diese nicht missen wollen würde. Alle passen aufeinander auf und unterstützen sich gegenseitig wo sie können. Man führt eine ehrliche und offene Kommunikation. Meine Kollegen sind auf jeden Fall eine der wichtigsten Komponenten warum ich jeden Tag gerne zur Arbeit gehe, da ich immer weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann und sie mir in Notfällen den Rücken freihalten würden.
Generell sind wir eher ein junges Team, aber natürlich haben wir auch ältere Kollegen die mitmischen und uns mit ihrer Expertise voranbringen.
Ich kann mich nicht beklagen. Hin und wieder muss man Dinge ausdiskutieren, aber auch das halte ich für ganz normal in der Kommunikation. Generell gibt es für Fragen, Vorschläge und Ideen immer ein offenes Ohr. Ich bin mit meinem direkten Vorgesetzten (mit dem ich natürlich am meisten zu tun habe) sehr zufrieden. Ich konnte mich durch die Unterstützung von diesem, schnell entwickeln und wachsen. Es wurden mir viele Möglichkeiten zur Weiterbildung ermöglicht und was ich besonders ermutigend finde, ist wieviel Vertrauen man von diesem entgegengebracht bekommt. Wenn es Probleme mit Vorgesetzten gibt, versuche ich diese immer möglichst direkt mit den entsprechenden Personen zu klären, was bisher immer zu einem guten Ergebnis führte.
Die Meeting-Räume sind super. Beleuchtung auch. Ausblick fantastisch. Im Sommer ist es ohne Klimaanlage heftig. Aus ergonomischer Sicht sind die Arbeitsplätze top. Jeder Arbeitnehmer hat die Möglichkeit einen Stehschreibtisch zu bekommen. Die Laptops könnten häufiger erneuert werden. Ansonsten gibt es überall Whiteboards zum scribbeln, Legos zum Prototypen, den Jogginghosentag, Nerf-Gun-Fights.. usw
Kommunikation ist generell ein wichtiges Thema. Manchmal artet es vielleicht in etwas zu viel Kommunikation aus. Trotzdem finde ich es gut, dass Centigrade verstanden hat, wie wichtig die Kommunikation innerhalb einer Firma ist. Egal ob im Guidance-Programm, wo man aktuelle Probleme besprechen oder Ziele für den einzelnen Mitarbeiter festlegen kann. Oder in den fachinternen Meetings, wo über aktuelle Trends oder Arbeitsstände diskutiert werden kann. Leider dieses Jahr in gekürzter Form, ich hoffe das wird nächstes Jahr wieder mehr.
Frauen haben hier die gleiche Möglichkeit aufzusteigen wie Männer. Auf Eltern und ihre Bedürfnisse wird mit Anpassung der Arbeitszeiten Rücksicht genommen. Auch Väter haben die Möglichkeit ihre Elternzeit zu nutzen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es wird wöchentlich bei jedem Mitarbeiter geschaut, ob dieser gerade überlastet oder nicht ausreichend ausgelastet ist, um jedem einen ausgeglichenen Workload zu ermöglichen. Hat man zu viel Arbeit, wird dies schnellmöglich korrigiert, damit Kollegen nicht ausbrennen.
Das er versucht das Umfeld so gut wie möglich zu gestalten und auf Probleme auch wirklich einzugehen.
Dass neue Prozesse oft etwas bürokratisch sind, mit der Zeit legt sich das aber.
Etwas weniger bürokratisch sein
Wir sind immer sehr respektvoll im Umgang miteinander, arbeiten mal konzentriert am Rechner, mal leidenschaftlich am Whiteboard und schießen ab und zu auch mal Nerf Guns ab.
Da Centigrade in einer schnell wachsenden Branche ist und daher eine gewisse Dynamik erfährt (gerade jetzt wo es auf die 50 Kollegen zugeht), bleibt es mitunter nicht aus, dass auch mal Prozesse und Strukturen nicht ganz hinterherkommen, was kurzfristig mal zu Unmut führt. Mittel- und langfristig wurde das aber bislang immer sehr gut in den Griff bekommen.
Wir vermeiden die Überlastung von Kollegen, da wir wöchentlich eine sehr geordnete Kapazitätsplanung machen. Fallen doch Überstunden an, können diese voll in Freizeitausgleich umgewandelt werden. Reisestunden werden ebenfalls voll angerechnet. Wir besitzen flexible Arbeitszeiten und Home Office Regelungen und legen zudem besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Über Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten kann man jederzeit mit den Vorgesetzten sprechen und sogar aussuchen, welche Veranstaltung man bevorzugt. Zudem gibt es ein internes Weiterbildungsprogramm namens "UX Academy" bei dem die Kollegen kontinuierlich geschult werden.
Es werden Branchen-übliche Gehälter gezahlt und die Kollegen haben in Form eines freiwilligen Bonusprogramms Anteil am Firmenerfolg. Andere Sozialleistungen sind jederzeit flexibel verhandelbar.
Wir möchten wo es geht dieser Verantwortung nachkommen. Beispielsweise ordern wir nur Bio Obst aus der Region und haben recht viele Veganer und Vegetarier bei uns. Manchmal vergessen aber auch wir mal den Rechner auszuschalten oder beim ein oder anderen Dokument auf einen Ausdruck zu verzichten (immerhin drucken wir doppelseitig und wo es geht auf Recyclingpapier ;)
Wenn ein Kollege im Begriff ist unter die Räder zu kommen (beispielsweise, weil er überfordert ist oder ein Kunde ihn schlecht behandelt) sind sofort mehrere Leute zur Stelle, die ihre Hilfe anbieten und den Missstand auflösen.
Das Alter ist für uns nebensächlich. Für uns ist jeder Kollege gleich, egal welchen Alters. Trotzdem ist Branchen-bedingt unser Altersdurchschnitt eher niedrig.
Unsere Führungskollegen verstehen sich als "Servant Leaders", die zwar klare Ziele und Visionen äußern, gleichzeitig aber auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn ein Kollege Unterstützung benötigt. Es gibt flache Hierarchien und keine "künstliche Autorität", weshalb unser Führungsteam auch durch die Mitarbeit im Tagesgeschäft immer die Bodenhaftung behält.
Wir haben sehr schicke Büros mit jeder Menge ergonomischer Gadgets (Stehschreibtische, Fußbänkchen, Wacom Tablets, Vertikalmäuse und, und, und)
Wir sprechen Probleme offen an und schätzen die Meinung anderer Kollegen. Wir versuchen soweit es geht uns persönlich in einem Raum zu treffen. Da wir aber verschiedene Standorte haben, ist die Remote Kommunikation manchmal aus technischen Gründen nicht ganz reibungsfrei.
Für uns eine Selbstverständlichkeit. und: Frauen in Führungspositionen :)
Wir arbeiten mit vielen Marktführern, gerade in der Industrie 4.0 zusammen und haben daher oft spannende, wegweisende aber auch anspruchsvolle Projekte zu bearbeiten. Viele Projekte sind "Visionsprojekte", die von unseren Konzepter, Gestaltern und Engineers jede Menge Kreativität und Professionalität abverlangen. Langläufige Projekte werden natürlich zuweilen auch mal langweilig - in diesem Fall bemühen wir uns so gut es geht, dem entsprechenden Kollegen auch andere spannende Projekte anbieten zu können.