29 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt nichts was man hier positiv erwähnen könnte
Ungelernte Arbeitskräfte sollen den Laden schmeissen. In einem derart sensitiven Bereich ungeübte Kräfte hinzustellen und dann erwarten dass alles richtig läuft ist doch teils sehr fahrlässig. Vorgesetzte sind überheblich und arrogant in ihrem sein. Auf Hilfe kann man hier nicht setzen. Es fehlt an Arbeitsmaterialien, an Einarbeitung und an Grundstruktur. Kununu ist eine Seite auf der gerne zensiert wird, weswegen ich den eigentlichen Kommentar gelöscht trotz mehrerer Beweise gelöscht habe. Der „Pausenraum“ der für alles benutzt wird, in dem Arbeitsmaterialien gelagert werden und auch sonst alles an leeren Flaschen und Essensresten rumsteht. Mal kurz auf Toilette wird auch nicht gerne gesehen, wie soll man also die Hygienevorschriften einhalten?
Die Vorgesetzte gehört vor die Tür gesetzt und mal von vornerein eine Grundstruktur reingebracht. Auch wenn alles neu in Frankfurt ist kann man eine Grundstruktur erwarten und nicht, dass sich alles nach und nach entwickelt. Einen gewissen Respekt gegenüber Ihren Mitarbeitern sollte eigentlich vorhanden sein. Pausen sowie freie Tage sollten geregelt sein!
Kann man bei teils Schichten mit Überlänge die laut der Vorgesetzten "dann halt mal gemacht werden“ wirklich von Arbeitsatmosphäre reden? Einarbeitung erfolgt hier nicht wirklich was man gerade bei diesem Job eigentlich erwartet. Ich bitte die beantwortende Person jetzt nicht wieder ihren „es ist erst der Beginn“ Satz auszupacken. Das ist wirklich das Allerletzte!
Nach aussen auf der Homepage ein tolles Image. Wenn man dann mitbekommt was das für ein Laden ist nicht mehr.
Kein richtiger Monatsplan, ergo kann man auch keine freien Tage planen. Wenn man dann mal frei haben soll wird man von der „Vorgesetzten“ angesprochen, ob man nicht noch ne Woche dranhängen möchte um dann mal 3 Tage am Stück freizubekommen.
Von welcher Karriere soll man hier sprechen?
Abrechnungen stimmen vorne und hinten nicht
Es entstehen Unmengen an Müll durch die ganzen Pakete und diese liegen dann auch noch schön vor den Kunden rum. Nicht wirklich ein gutes Bild.
Die Kollegen sind nett da kann man nichts sagen allerdings merkt man auch hier, dass die Spannung in der Truppe doch vorhanden ist. Auch hier kann man die „Vorgesetzte“ wieder für verantwortlich machen
Gibt es hier zum Glück keine. Diese würde wahrscheinlich gleich umfallen.
Diese Person hat weder von Führung noch von Menschlichkeit eine Ahnung. Hat man ein Problem wird man abgespeist und muss versuchen dieses selbst zu lösen. Blöde Sprüche sind hier an der Tagesordnung. Auch Pausen werden hier auch nicht gerne gesehen. Anstelle dass man als Vorgesetzte in Engpässen Mal aushilft verzieht sich diese lieber in ihren Raum und versucht sich am Laptop oder Handy wichtig zu tun. Hilfe ignoriert Sie vollends und kommt dann noch mit "ich bin am Telefon". So nicht!
Was soll man zu Arbeitsbedingen sagen, in dem es schon verpöhnt ist mal auf die Toilette zu gehen. Wenn der Vorgesetzten bei menschlichen Bedürfnissen schon fast der Kragen platzt kann man sich ungefähr vorstellen wie der Rest aussieht.
Kommunikation findet hier überhaupt nicht statt. In der Regel bekommt man hier Morgens oder Mittags einen Plan hingelegt wo man eingeteilt ist. Das wars dann aber auch schon. Etwaige andere Fragen bekommt man nicht beantwortet da die Vorgesetzte die das Ganze leiten soll in Ihrer Fähigkeit total überfordert ist.
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Abstriche die man als ungeübte Kraft macht und diese an Hand des Barcodes dann in das Programm einpflegt.
Das vielen Menschen einen Job gibt die es aufgrund von fehlenden Sprachkenntnissen schwer auf dem Arbeitsmarkt haben.
Das man keine Hilfe bekommt und nichts erklärt bekommt, die Arbeiter sind auf sich alleine gestellt und das unter der Führung einer Frau die ihr Temperament und ihre Wutausbrüche nicht zügeln kann, so wie persönliche Probleme mit Mitarbeitern nicht von der Arbeit trennen kann
Kontrollieren wie die Laborleitung mit dem Personal umgeht und erklären das das nicht menschlich ist.
Die Supervisor durch kompetentes Personal ersetzen das nicht den ganzen Tag vor dem PC sitzt und nicht arbeitet.
Entspannt bis ein Supervisor oder Laborleiter anwesend ist, dann merkt man die Anspannung und Angst der Angestellten
Es wird einem nichts erklärt, du sollst nur wie eine Maschine deinen Job machen und nicht meckern.
Es kommt selten vor das man pünktlich Feierabend hat. Der Arbeitsplan wird ständig verändert ohne das es einem gesagt wird.
Je nachdem ob die Laborleitung einen mag oder nicht kriegt man gute Arbeitszeiten mit freien Wochenenden und Urlaub wann man will oder man kriegt solche Arbeitszeiten das man sein Privatleben vergessen kann und hat Pech mit der Wahl der Urlaubsreisen.
Nur für wenige Auserwählte die sich von Anfang an bei der Leitung einschleimen
Die die weniger machen verdienen mehr...
Coronabonus gab es erst nur für die Leitung und nach Beschwerden der Personals gab es dann 1/3 des vorherigen Bonus für alle (sogar für die Leiter nochmal)
...gibt es nicht
Paar wenige sind wirklich nett.
Leider sind viele falsche Schlangen da die einen vor der Führung schlecht machen oder jeden einzelnen Fehler erzählen um selber besser da zu stehen.
Bisher immer freundlich
Eigentlich Null Sterne!
Sie schreit auf dem Personal wegen jedem kleinen Fehler rum, stellt einen vor dem gesamten Team bloß, mobbt die Angestellten und bringt immer wieder jemanden zum weinen, droht oft damit das alle ersetzbar sind.
Sie bevorzugt die Personen die sich einschleimen für Weiterbildungen und für Beförderungen.
Weshalb die Supervisor alle in ihrem Job versagen.
Gib dein Leben auf und das für wenig Geld.
Es wird ausgenutzt das viele Mitarbeiter auf ihr Visum angewiesen sind und ruhig halten aus Angst den Job zu verlieren
Es wird jeden Tag was geändert und wer beim Meeting nicht anwesend war erfährt die Änderung erst wenn er angeschriehen wird wegen nicht Einhaltung.
Man wird von den Vorgesetzten auch nur belogen ständig
Nur wer sich einschleimt hat es hier gut
Ziemlich eintönig
ZWischen den Probenanlieferungen sucht man verzweifelt nach Beschäftigung um keinen Ärger zu bekommen, aber wenn Proben da sind steht man oft unter Druck weil zu viel auf einmal geliefert wird.
EHRLICHE UND FAIRE DIRECTORS, HEAD OFs und richtige SUPERVISOR!!!!!!!!!!!
Unloyal, Intrigant und verlogen.
Mit solch einer Führungsebene gibt es KEINE Arbeitsatmosphäre.
Supervisor ...die keine sind.. noch nie welche waren... ihre Unfähigkeit heucheln, keine sozialen Fähigkeiten zur Mitarbeiterführung besitzen... aber jene anschreien, beleidigen und beschimpfen.
Head ofs (Vorgesetzte der Supervisor)... die genauso agieren, aber den Tag lieber mit EINER Tabelle erstellen verbringen, neben ihren Gesprächs und Essens und Shoppingpausen.. sich ansonsten gern an Intrigen und Lästereien beteiligen.
Die Directors agieren sehr ungerecht und nicht ehrlich im Umgang mit Mitarbeitern.
Entweder man ist bei ihnen ein LIEBLING ( dann darf man alles) oder man ist der Buhmann ( dann erfährt man die wahren Entgleisungen der * Vorgesetzten *)
Mitarbeiter, die ehrlich und direkt Diskrepanzen ansprechen, bekommen zu spüren was Vorgesetztenmobbing ist.
Leider verschließt man in Rostock die Augen vor diesem Thema, was in Frankfurt passiert. Es haben genügend Mitarbeiter immerwieder darauf hingewiesen.
Fühlt sich da niemand für verantwortlich?
Entweder Liebling oder Buhmann
ENTTÄUSCHEND!!
Siehe oben
NICHT EHRLICH
Bezahlt pünktlich
An der Kommunikation der Pseudo-Supervisor arbeiten. Möglicherweise auch das gesamte Management (außer wenigen Außnahmen) entlassen und das Testcenter neu starten! Mitarbeiter, die nicht wirklich arbeiten und vorallem noch dort sind, weil sie Vitamin B haben, bitte entlassen und die, die wirklich arbeiten, besser behandeln und wertschätzen!
Vorbild an den P4F-Supervisor nehmen - deren Umgangston ist deutlich wertschätzender und empathischer als der Centogene-Supervisor!
Es gibt sehr wenige nette, loyale Kollegen. Mit denen verbringt man gerne seine Pause und arbeitet gerne zusammen. Sonst wird leider viel gelästert, schlecht geredet und im "Check-Out" auf andere Personen, die Proben abgescannt, damit diese Person den Bonus bekommt. Alles Kollegenzusammenhalt gibt es hier leider nicht!
Gibt es nicht. Altersdurchschnitt liegt zwischen 22-30 Jahre.
Wie schon unter Kommunikation beschrieben, ist das Vorgesetztenverhalten weit mehr als unterirdisch! Alle Vorgesetzen bräuchten mehr Empathie, Wertschätzung und Respekt gegebenüber den Angestellten! Ein einfaches "Guten Morgen" ist von einigen "Supervisorn" leider schon zu viel verlangt!
Bei Fragen/ Nachfragen an die "Supervsior" gibt es größenteils nur patzige und/oder unqualifizierte Antworten! Sehr gerne werden auch Anweisungen vom Vortrag plötzlich wieder komplett verworfen und alles neu angewiesen! Wenn man es aber dann genau so handhabt, wie am Tag zuvor, wird man angeschrien und als größter I** des Tages dargestellt. Eine offene und transparente Kommunikation wäre sehr hilfreich und gewinnbringend. Viele Diskussionen finden auch wöchentlich immer wieder aufs Neue statt. Diese Diskussionen sind wahnsinnig nervig und kräftezerrend.
Alle bekommen das selbe Gehalt.
Es gibt Lieblinge, die ihre Pause verlängern dürfen oder auch mal zu spät kommen dürfen. Bei Arbeitnehmer, die einen "normalen" Stand haben, wird alles gleich kritisiert.
Hält sich in Grenzen! Aufgaben wurden im Bewerbungsgespräch klar kommuniziert. Also ist alles ok!
Schrecklich. Kann mich den anderen mangelhaften Bewertungen nur anschließen
Gibt es nicht. In Centogenes Augen ist die Arbeit das Leben.
Leider super schlecht. Heulen alle rum, aber keiner macht seinen Mund auf um etwas zu ändern.
Unangemessen und total respektlos
Es werden sehr viele unfreiwillige Überstunden gemacht, die weder ausbezahlt werden, noch bekommt man dafür frei. Auch Pausen sind ein schweres Thema bei Centogene!
Gibt es dort nicht!
Jetzt so, in 5 min dann doch anders, aber keine Info darüber. Teilweise nicht mal Kommunikation wann man morgen anfangen soll, kam abends um 22 Uhr eine Nachricht, dass man am nächsten Tag um 7 da sein muss.
Und wie in dem Kommentar so schön gesagt wird, es liegt an dem neuen Standort.. NEIN tut es nicht! Es liegt an den Vorgesetzten. Man sollte nie etwas glauben was einem von Centogene versprochen wird, es passiert nicht
Ältere Mitarbeiter und von anderen Standorten werden bevorzugt
Im Bewerbungsgespräch wird einem was anderes erzählt, als das was man letztendlich macht
Mitarbeiterpflege:
3x die Woche kostenloses Mittagessen
Die tollste Kaffeemaschine der Welt
Du-Politik die ich als sehr angenehm empfinde
Mitarbeiterfeste die seinesgleichen suchen
tolle Aufstiegsmöglichkeiten
Parkplatzsituation
Externe Kommunikation verbessern.
IT Betreuung der einzelnen Abteilungen verbessern
Tolle Kollegen. Das beste Team in dem ich je gearbeitet habe. Schöne Büros mit Blick aufs Wasser, was ich sehr genieße.
nach aussen hin eher nicht so gut bewertet.
Je besser die Organisation in der Abteilung umso mehr Freizeit und umso weniger Rückfragen aus dem Team.
Innerhalb von 6 Monaten aufgestiegen
mega zufrieden!!
In meinem Team nicht zu toppen!
Sehr sehr gut!
super komfortabel. Kürzlich neue Bürostühle bekommen, die sehr bequem sind.
Man muss einfach nur sagen was man braucht.
Es gibt immer einen Ansprechpartner.
Wenn man den Dienstweg einhält bekommt man schnell Antworten.
Selbst der CEO ist jederzeit ansprechbar.
Jeden Tag eine neue Herausforderung und man lernt nie aus, wenn man das möchte.
Ich hatte einen schönen Einstieg in das Unternehmen, freue mich sehr, mit meiner Arbeit zu wachsen und mich einbringen zu können
Top
Jeder hilft jedem, eher familiäres Miteinander ( egal wie alt oder welche Herkunft )
respektvoll
Super
Finde ich im Unternehmen sehr vorbildlich, sehr respektvoll und empathisch.
Auch die zweisprachige Kommunikation gefällt mir sehr gut.
.... ist in allen Bereichen gleich
Von der ersten bis zur letzten Minute .... jeden Tag ...SUPER
The location
- the politics
- hire & fire mentality
- sacrifice your life for the company
- the hierarchy
- employees are afraid to go to work
- it never becomes routine because of constant restructuring
The opinion of the employees should be included. Employees are transferred to Hamburg or Frankfurt at short notice because they have just bought laboratories and wants to open ASAP. Unfortunately not even the time for the new hires is granted so that the current employees have to leave everything to go to Frankfurt. It is obvious that the (private) life of the individual does not count here.
Only those who perform well and are calm are allowed to stay.
The company has a bad reputation as an employer.
Work until you can't work anymore and then you can leave. Forget your personal life.
Some employees are offered promotions without wanting to or even being asked, others hardly get a chance for further training. Very differently.
Very different
Only to the outside, with bike leasing and e-cars. The managers are constantly flying around and the employees are permanetly flown to Frankfurt, because they make more profit there. Money rules - not the environment is of interest.
The colleagues are often nice.
There are not many older people, because they would not bring the work performance.
The stress finally turns every leader into a tyrant.
Constant moves, overstaffed rooms.
There is no sensible communication. Commands only. No empathy exists.
If you had the time to implement them, it would be quite exciting, but there are often unthought-out decisions in between that should have been implemented yesterday as well. In the meantime, there are 5 new decisions... There is never routine.
In schwierigen Zeiten zeigt sich ja immer Führungsstärke. Centogene hat Autos gemietet und Fahrräder gekauft, damit wir ohne die Öffentlichen Verkehrsmittel zur Arbeit gehen konnten. 3x Die Woche kostenloses catering. Homeoffice Möglichkeit während des lock downs, Zuschuß für Babysitter und innerhalb kürzester Zeit gab es regelmäßige und kostenlose Corona Tests, nicht nur für Mitarbeiter und deren Familien, sondern für alle interessierten Rostocker. Jetzt wissen wir immer woran wir sind und können gefahrlos ins Büro gehen. Da sage ich doch mal danke!
Aktuell hängen sich alle extra rein, um die zusätzlichen Covid 19 Tests auf den Weg zu bringen
Regelmäßig Updates zur aktuellen Lage
Gut am Wasser gelegen aber davon hat man nichts. Ständig unter Druck der Vorgesetzten
Wenn man dort gearbeitet hat, weiß man, warum das Image nach außen hin nicht gut ist.
Mit der Zeit, wird Privates und Berufliches nicht getrennt. Man wird in seiner Freizeit bzw. in seinem Urlaub ständig kontaktiert.
Für den Arbeitsaufwand und die massiven Überstunden verdient man verhältnismäßig wenig.
Wenn es darauf ankommt, siegt leider der Egoismus die eigene Haut zu retten.
Mikromanagement und ständige Misskommunikation. Untere Ebenen sind oftmals Schuld für Fehler oberer Etagen
Ganz ok. Es gibt eine Cafeteria.
Informationen erhält man erst, wenn es zu spät ist.
So verdient kununu Geld.