19 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen auf jeder Etage. Ich empfinde ein Gefühl des Zusammenhaltes. Gerade weil wir hier schlechte Zeiten und ständige Führungswechsel erlebt haben, wissen nun wahrscheinlich alle das aktuelle Klima und die neue Situation zu schätzen.
Vom tollen Standort mal ganz abgesehen !!!!!
Ich denke, hier fand ein Umdenken in der oberen Ebene statt, jedenfalls geht es in die richtige Richtung!
Da ich zufrieden bin, würde ich mir wünschen, dass sich das Image der Firma deutlich verbessert...
Alte negative Bewertungen können ja nicht ewig an einem kleben.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice, lässt sich das Arbeiten super gut einteilen. Ausser natürlich man arbeitet im Labor, da gibt es natürlich feste Zeiten und man muss vor Ort sein. Das sollte aber jedem klar sein.
Die Firma bietet gratis Sprachkurse an und es gibt eine Weiterbildungsplattform wo der Mitarbeiter unzählig viele Kurse und Weiterbildungen machen kann.
Viele Sonderleistungen ... Betriebliche Altersvorsorge, Jobtickets, Parkplätze vor Ort oder in der Altstadt werden zum Grossteil von der Firma bezahlt und bezuschusst.
Es gibt gratis Kaffeevollautomaten und Obst.
Es gibt ein hauseigenes Fitnessstudio und angebotene gratis Sportkurse wie Yoga und Zumba.
Ich kenne nicht alle Abteilungen, aber das was ich kenne, finde ich grossartig.
Sind nicht so viele da.
Keine schlechten Erfahrungen gemacht bisher.
Arbeitsplätze sind top und modern ausgestattet !!!
Homeoffice wurde bereits erwähnt und auch hier wird das Equipment komplett übernommen
Stress ist ein Kommunikationskiller. Leider gibt es da aber in jeder Firma. Da muss jeder Mitarbeiter auch ein Stück an sich selbst arbeiten.
Absolut !!! Wir sind international !!!! Mehr Vielfalt geht nicht. Man lernt ständig neue Werte und Bräuche kennen.
Eher schlecht. Klima ist geprägt von unmotivierten Mitarbeitern, zum Teil sehr unprofessioneller und ruppiger Umgang. Es gibt keine Fehlerkultur und keine klaren Verantwortungsbereiche. Insgesamt möchte niemand etwas voranbringen, hat man das Gefühl. Ständig wechselndes Management bringt ebenfalls keine Stabilität.
Entlassungen, im Jahresturnus wechselndes Management verbunden mit ständig neuer Ausrichtung, Aktienkurs
Es werden keine Angebote gemacht.
Es gibt keinerlei unternehmensinterne Initiativen, Ressourcen zu schonen oder Awareness zu wecken.
Innerhalb eines Teams sehr gut, intra-disziplinär nicht vorhanden.
Führungskräfte müssen entsprechend auch ausgebildet werden, das ist hier leider selten der Fall. Es besteht auch seitens des Vorgesetzten kein Interesse, erforderliche Fähigkeiten ggf. selbstständig zu entwickeln.
Berliner Büro ist sehr weit außerhalb des Zentrums.
Kaum vorhanden. Ab und zu erhält man eine Email der Geschäftsführung, die dann meistens wechselnde Personalien verkündet.
Frauen sind auf Führungsebene sehr wenige vorhanden.
Viel zu wenig Personal für viel zu viel Arbeit
Keine Wertschätzung der Arbeit die durch die Mitarbeiter betrieben wird, um die Firma zu erhalten
Kontrolle der Mitarbeiter anhand von KPI‘s
Was ist das - Image als Unternehmen welches sich immer noch als Start up verhält.
Einzig positive in meiner Position jederzeit möglich Im Homeoffice zu arbeiten, aber bei anderen Abteilungen nicht möglich und eher sehr viel zu tun.
Nicht vorhanden bis sehr schwer
In meiner Position habe ich mit meinen Qualifikationen viel weniger verdient als in anderen Industriebereichen. Ausnutzung der Arbeitskraft.
Nicht vorhanden, alles was Geld kostet ist zu teuer.
In der Abteilung wo ich tätig war sehr großer Zusammenhalt und Unterstützung untereinander. Sobald sich die Führungsebene eingeschaltet hat sehr viel durcheinander und sehr „interessante“ Entscheidungen getroffen.
Viele der älteren Kollegen sind das Problem der Firma, da viele Positionen nicht mit entsprechenden Qualifizierten Personal besetzt werden. Somit leidet die Qualität des ganzen Unternehmens.
Sehr schlecht, von oben herab und kein Interesse an den Qualifikationen oder der erbrachten Leistung des Mitarbeiters. Nur Interesse an der eigenen Leistung und auch die Leistung der Mitarbeiter als seine eigene Darstellen.
Das einzig Positive alles wird gestellt
Keine Kommunikation aus der Hierarchie Ebene von oben nach unten. Nur über Buschfunk und hinten herum.
Zu viele Personen in den oberen Ebenen
Nicht vorhanden, da KPI‘s die Produktion und Zeit die Arbeit bestimmen.
Schon bei entsprechenden Aufgaben und möglichen Unsetzungen aber sehr müßig etwas umzusetzen.
Toller Standort am Wasser. Leider reicht das nicht.
Wertschätzung, Mitarbeiterorientierung und Offenheit habe ich hier nicht erlebt.
Das Unternehmen hat mittlerweile 10 Vorstandsmitglieder, das leistet sich kein DAX Unternehmen. Der Aktienkurs ist innerhalb eines Jahres mit ca. -10% in den Keller gerauscht. Finde den Fehler!
Es herrschen Druck und Hierarchie. Vertrauen kann man kaum jemandem in der Führungsetage.
Das Image als schlechter Arbeitgeber in Rostock und Umgebung führt wohl nur zu einem Stern.
Viel Work-Anteil und eine sehr hohe Erwartungshaltung.
Angekündigt wird viel, umgesetzt nichts. Budget Fehlanzeige. Karriere machen die, die keine Kritik äußern und brav alles gut finden, was gesagt wird.
Bei mir war es in Ordnung. Viele ausländische Mitarbeiter/innen, Befristete Arbeitsverhältnisse, Studenten/innen. Warum ist das wohl so?
Job Ticket ist ein Plus, Fahrradabstellmöglichkeiten ebenfalls. Die Vorstandsmitglieder fliegen fleißig aus der Schweiz und Österreich ein.
Ganz ok innerhalb des Teams. Durch die Fluktuation kommt aber wenig Bindung innerhalb der Belegschaft zustande.
Gibt es kaum.
Die meisten Vorgesetzen sind keine Führungskräfte und knicken immer wieder vor den Vorstandsmitgliedern ein. Hier werden Ja-Sager gezüchtet. Ist ja auch am einfachsten.
Die IT Ausstattung ist gut. Die Büros sind völlig überfüllt, trotz COVID. "Wir sind ja getestet..."
Es gibt faktisch keine Kommunikation, keine Strategie, keine Vision.
Man schaue sich die Verteilung in der ersten Führungsetage an.
Nach außen gibt sich das Unternehmen innovativ. Interessant geht aber anders...
Manche Mitarbeiter hatten zu meiner Zeit eine sehr "interessante" Auffassung von Arbeitsleistung, Pünktlichkeit und Vertrauen. Sobald das Management dies nicht geteilt hat, fühlte diese sich leider direkt persönlich angegriffen, weshalb wohl manch ein negativer Kommentar auf dieser Seite entstanden ist. Diese kann ich leider nicht nachvollziehen. Zwar hat das Unternehmen Potenzial zur Verbesserung in manchen Bereichen, doch ist es nicht die Hölle auf Erden, wie es manche hier verkaufen möchten.
Grundsätzlich muss man genau unterscheiden von welchem Standort von Centogene man spricht. Mit meinem Team in Rostock hatte ich eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Wir haben Hand in Hand gut zusammen gearbeitet. Auch das Labor im Industriepark in Frankfurt ist geprägt von einer guten Atmosphäre, sodass man hier gerne arbeitet. Im Testcenter am Flughafen ist dies etwas anders. Man muss festhalten, das hier, im Gegensatz zu Rostock bzw. dem Labor die beruflichen Hintergründe sehr unterschiedlich sind. Dadurch entstanden von Zeit zu Zeit Auseinandersetzungen, welche vom Management des Testcenters gelöst werden musste. Grundsätzlich ist die Atmosphäre aber ok.
Im Labor und im Testcenter gab es Schichtarbeit, sodass man nach geleisteten 8 Std. auch fertig war. Je nach Schichtbeginn (früh; spät) hat man genügend Zeit, um vieles außerhalb der Arbeit zu erledigen. Wenn man freie Tage wollte oder Urlaub so wurde so gab es hier auch kaum bis gar keine Probleme. In meiner Position war es allerdings so, das eher viele Überstunden angefallen sind, d.h. dass das Unternehmen in manchen Bereichen eine gute Work-Life-Balance bietet und in manchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial hat.
Die Verträge sind/waren aufgrund der Pandemie befristet. Daher kann man zwar nicht langfristig auf 5 Jahre und mehr schauen, aber es gibt dennoch Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens zu verbessern. Im Labor und im Testcenter wurden bei Bedarf Mitarbeiter in verschiedene Positionen befördert, wenn man gemerkt hat, dass diese fleißig und vertrauensvoll sind und diese sich für einen neuen Aufgabenbereich ausgezeichnet haben.
Die besondere Situation (das Arbeiten in einem Corona TestCenter/Labor) schweißt zusammen. Man hatte zumeist ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Arbeitskollegen. Zwar gab es auch Grüppchenbildung von "alten Hasen", aber dies ist wohl überall der Fall.
Mit Vorgesetzten konnte ich über alle Themen, beruflich sowie privat, reden. Die angesprochenen Themen wurden, je nach Dringlichkeit, sehr zügig angegangen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich mit der Zeit stetig verändert und verbessert. Getränke sowie Mittagessen gab es umsonst. Zudem wurde Obst und Süßigkeiten immer bereitgestellt für jeden, der Interesse hatte.
Dadurch das ich viele Bereiche betreut habe, habe ich auch viele Informationen erhalten und war dementsprechend up-to-date. Dies trifft allerdings nur auf mich zu. Ich hätte mir gewünscht, dass das Management mehr an der Kommunikation zu den verschiedenen Standorten gearbeitet hätte. Hier ist noch Verbesserungsbedarf, da eine gute Kommunikation auch sehr motivierend sein kann.
Zu Beginn meiner Tätigkeit konnte ich mit dem Gehalt zufrieden sein. Nachdem ich viele Themen proaktiv übernommen habe, würde ich sagen, dass das Unternehmen etwas unter Marktwert bezahlt hat. Die Bezahlung für die Mitarbeiter im Testcenter/Labor ist für die geleistete Arbeit sehr gut. Zusätzlich erhält man noch kostenloses Essen sowie einen Zuschuss zum Monatsticket des ÖPNV. In anderen Standorte bestand auch die Möglichkeit ein Jobrad anzumieten/zu leasen. Das Unternehmen hat sich in diesem Bereich zwar nicht ausgezeichnet, es ging allerdings alles in eine sehr gute Richtung
Mitarbeiter aus 30 verschiedenen Nationen werden gleichberechtigt behandelt.
Als Mitarbeiter im Testcenter oder Labor sind die Aufgaben zumeist sehr ähnlich und wiederholen sich nach einer gewissen Zeit. In meiner Position sah dies etwas anders aus. Ich habe in meiner Zeit bei Centogene wirklich sehr viel gelernt und konnte selbstständig verschiedene Projekte übernehmen. Hierbei hat mir meine Vorgesetzte viel Vertrauen geschenkt.
Regelmäßige Corona Tests und internationale Mitarbeiter
Um mich nicht zu wiederholen - lest meine vorherigen Kommentare. Wenn ihr wirklich mal erleben wollt, was man alles an personalpolitischen- und Führungsthemen falsch machen kann - hier ist eure Chance!
Also mit ein bisschen Pinseln ist es hier nicht getan, wir reden hier über eine Kernsanierung. Respektvoller Umgang mit Angestellten und ein offener Ton wäre schon mal ein Anfang. Führungspositionen "einfach so" mit einem Mitarbeiter zu besetzen, nur weil der Vorgesetzte "gegangen wurde" dürfte auch nicht den neuesten HR-Auswahl-Praktiken entsprechen. Ach, am Besten mal das an den Angestellten eingesparte Geld in eine gute Managementconsultingfirma investieren, wenn Centogene wirklich Verbesserungsvorschläge braucht.
Die Politik der Firma scheint es zu sein mit vielen befristet Angestellten zu arbeiten - eine Festanstellung macht zu unflexibel. Diese Befristungen werden dann oft nach Ablauf nicht mehr verlängert, obwohl die Arbeitskraft benötigt wird. Wie hilft man sich? Man bietet den ehemaligen Mitarbeitern einen Freelance-Job an - ob das sozialversicherungstechnisch in Ordnung ist?
Die heile Welt auf der Webseite und die lächelnden Kollegen wirst du dort nicht finden - glaube die Webseite wurde neben der Anwerbung von Mitarbeitern eher dazu gemacht, dass sich die Mitarbeiter mal anschauen können, was sein könnte aber nicht ist...
Eher Work-Work-Balance: Überstunden werden als Zeichen von notwendigem Einsatz gesehen, die man - analog dem Paten - nicht ablehnen darf
Wie kann bei einem befristeten Arbeitsverhältnis eine Karriere gemacht werden? Wäre meine erste Frage beim Einstellungsgespräch nach meinen jetzigen Erfahrungen
Mülltrennung war bis vor Kurzem in den meisten Etagen ein Fremdwort
Kommt auf den Vorgesetzten an, einige der Vorgesetzten werden bei Personalentscheidungen übergangen und wissen nicht einmal, dass ihre Mitarbeiter von einer höheren Stelle gekündigt wurden
Wenn ihr volle Großraumbüros mögt - auch während Corona - und gerne mit einer alten Ausrüstung arbeitet, die nicht einmal die für Eure Arbeit notwendigen Tools habt seid ihr hier richtig - da wird das Wort "Pionier" noch richtig verstanden...
Kommunikation? Wenn man Buschfunk als offizielle Kommunikationsart bezeichnen kann funktioniert das herrlich!
Aufgrund von Schichten manchmal schwierig.
Trotzdem sind alle Abteilungen bemüht genügend Freizeit zu ermöglichen.
Fortbildungen werden ermöglicht.
Mit Zuschläge etc sehr fair!
Vieles läuft digital.
Man achtet auch sehr auf Müll, Verpackung etc und versucht das zu minimieren.
Grundsätzlich gut, aber gerade in den testzentren gibt es viele junge Mitarbeiter.
Manchmal ist es doch sehr laut.
Liegt aber daran, dass die Büros nur portable Wände haben etc.
Auf der gleichen Ebene ganz gut, Kommunikation sollte aber auch aus allen Abteilungen fachübergreifend besser laufen.
Es gibt nichts was man hier positiv erwähnen könnte
Ungelernte Arbeitskräfte sollen den Laden schmeissen. In einem derart sensitiven Bereich ungeübte Kräfte hinzustellen und dann erwarten dass alles richtig läuft ist doch teils sehr fahrlässig. Vorgesetzte sind überheblich und arrogant in ihrem sein. Auf Hilfe kann man hier nicht setzen. Es fehlt an Arbeitsmaterialien, an Einarbeitung und an Grundstruktur. Kununu ist eine Seite auf der gerne zensiert wird, weswegen ich den eigentlichen Kommentar gelöscht trotz mehrerer Beweise gelöscht habe. Der „Pausenraum“ der für alles benutzt wird, in dem Arbeitsmaterialien gelagert werden und auch sonst alles an leeren Flaschen und Essensresten rumsteht. Mal kurz auf Toilette wird auch nicht gerne gesehen, wie soll man also die Hygienevorschriften einhalten?
Die Vorgesetzte gehört vor die Tür gesetzt und mal von vornerein eine Grundstruktur reingebracht. Auch wenn alles neu in Frankfurt ist kann man eine Grundstruktur erwarten und nicht, dass sich alles nach und nach entwickelt. Einen gewissen Respekt gegenüber Ihren Mitarbeitern sollte eigentlich vorhanden sein. Pausen sowie freie Tage sollten geregelt sein!
Kann man bei teils Schichten mit Überlänge die laut der Vorgesetzten "dann halt mal gemacht werden“ wirklich von Arbeitsatmosphäre reden? Einarbeitung erfolgt hier nicht wirklich was man gerade bei diesem Job eigentlich erwartet. Ich bitte die beantwortende Person jetzt nicht wieder ihren „es ist erst der Beginn“ Satz auszupacken. Das ist wirklich das Allerletzte!
Nach aussen auf der Homepage ein tolles Image. Wenn man dann mitbekommt was das für ein Laden ist nicht mehr.
Kein richtiger Monatsplan, ergo kann man auch keine freien Tage planen. Wenn man dann mal frei haben soll wird man von der „Vorgesetzten“ angesprochen, ob man nicht noch ne Woche dranhängen möchte um dann mal 3 Tage am Stück freizubekommen.
Von welcher Karriere soll man hier sprechen?
Abrechnungen stimmen vorne und hinten nicht
Es entstehen Unmengen an Müll durch die ganzen Pakete und diese liegen dann auch noch schön vor den Kunden rum. Nicht wirklich ein gutes Bild.
Die Kollegen sind nett da kann man nichts sagen allerdings merkt man auch hier, dass die Spannung in der Truppe doch vorhanden ist. Auch hier kann man die „Vorgesetzte“ wieder für verantwortlich machen
Gibt es hier zum Glück keine. Diese würde wahrscheinlich gleich umfallen.
Diese Person hat weder von Führung noch von Menschlichkeit eine Ahnung. Hat man ein Problem wird man abgespeist und muss versuchen dieses selbst zu lösen. Blöde Sprüche sind hier an der Tagesordnung. Auch Pausen werden hier auch nicht gerne gesehen. Anstelle dass man als Vorgesetzte in Engpässen Mal aushilft verzieht sich diese lieber in ihren Raum und versucht sich am Laptop oder Handy wichtig zu tun. Hilfe ignoriert Sie vollends und kommt dann noch mit "ich bin am Telefon". So nicht!
Was soll man zu Arbeitsbedingen sagen, in dem es schon verpöhnt ist mal auf die Toilette zu gehen. Wenn der Vorgesetzten bei menschlichen Bedürfnissen schon fast der Kragen platzt kann man sich ungefähr vorstellen wie der Rest aussieht.
Kommunikation findet hier überhaupt nicht statt. In der Regel bekommt man hier Morgens oder Mittags einen Plan hingelegt wo man eingeteilt ist. Das wars dann aber auch schon. Etwaige andere Fragen bekommt man nicht beantwortet da die Vorgesetzte die das Ganze leiten soll in Ihrer Fähigkeit total überfordert ist.
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Abstriche die man als ungeübte Kraft macht und diese an Hand des Barcodes dann in das Programm einpflegt.
Das vielen Menschen einen Job gibt die es aufgrund von fehlenden Sprachkenntnissen schwer auf dem Arbeitsmarkt haben.
Das man keine Hilfe bekommt und nichts erklärt bekommt, die Arbeiter sind auf sich alleine gestellt und das unter der Führung einer Frau die ihr Temperament und ihre Wutausbrüche nicht zügeln kann, so wie persönliche Probleme mit Mitarbeitern nicht von der Arbeit trennen kann
Kontrollieren wie die Laborleitung mit dem Personal umgeht und erklären das das nicht menschlich ist.
Die Supervisor durch kompetentes Personal ersetzen das nicht den ganzen Tag vor dem PC sitzt und nicht arbeitet.
Entspannt bis ein Supervisor oder Laborleiter anwesend ist, dann merkt man die Anspannung und Angst der Angestellten
Es wird einem nichts erklärt, du sollst nur wie eine Maschine deinen Job machen und nicht meckern.
Es kommt selten vor das man pünktlich Feierabend hat. Der Arbeitsplan wird ständig verändert ohne das es einem gesagt wird.
Je nachdem ob die Laborleitung einen mag oder nicht kriegt man gute Arbeitszeiten mit freien Wochenenden und Urlaub wann man will oder man kriegt solche Arbeitszeiten das man sein Privatleben vergessen kann und hat Pech mit der Wahl der Urlaubsreisen.
Nur für wenige Auserwählte die sich von Anfang an bei der Leitung einschleimen
Die die weniger machen verdienen mehr...
Coronabonus gab es erst nur für die Leitung und nach Beschwerden der Personals gab es dann 1/3 des vorherigen Bonus für alle (sogar für die Leiter nochmal)
...gibt es nicht
Paar wenige sind wirklich nett.
Leider sind viele falsche Schlangen da die einen vor der Führung schlecht machen oder jeden einzelnen Fehler erzählen um selber besser da zu stehen.
Bisher immer freundlich
Eigentlich Null Sterne!
Sie schreit auf dem Personal wegen jedem kleinen Fehler rum, stellt einen vor dem gesamten Team bloß, mobbt die Angestellten und bringt immer wieder jemanden zum weinen, droht oft damit das alle ersetzbar sind.
Sie bevorzugt die Personen die sich einschleimen für Weiterbildungen und für Beförderungen.
Weshalb die Supervisor alle in ihrem Job versagen.
Gib dein Leben auf und das für wenig Geld.
Es wird ausgenutzt das viele Mitarbeiter auf ihr Visum angewiesen sind und ruhig halten aus Angst den Job zu verlieren
Es wird jeden Tag was geändert und wer beim Meeting nicht anwesend war erfährt die Änderung erst wenn er angeschriehen wird wegen nicht Einhaltung.
Man wird von den Vorgesetzten auch nur belogen ständig
Nur wer sich einschleimt hat es hier gut
Ziemlich eintönig
ZWischen den Probenanlieferungen sucht man verzweifelt nach Beschäftigung um keinen Ärger zu bekommen, aber wenn Proben da sind steht man oft unter Druck weil zu viel auf einmal geliefert wird.
Mitarbeiterpflege:
3x die Woche kostenloses Mittagessen
Die tollste Kaffeemaschine der Welt
Du-Politik die ich als sehr angenehm empfinde
Mitarbeiterfeste die seinesgleichen suchen
tolle Aufstiegsmöglichkeiten
Parkplatzsituation
Externe Kommunikation verbessern.
IT Betreuung der einzelnen Abteilungen verbessern
Tolle Kollegen. Das beste Team in dem ich je gearbeitet habe. Schöne Büros mit Blick aufs Wasser, was ich sehr genieße.
nach aussen hin eher nicht so gut bewertet.
Je besser die Organisation in der Abteilung umso mehr Freizeit und umso weniger Rückfragen aus dem Team.
Innerhalb von 6 Monaten aufgestiegen
mega zufrieden!!
In meinem Team nicht zu toppen!
Sehr sehr gut!
super komfortabel. Kürzlich neue Bürostühle bekommen, die sehr bequem sind.
Man muss einfach nur sagen was man braucht.
Es gibt immer einen Ansprechpartner.
Wenn man den Dienstweg einhält bekommt man schnell Antworten.
Selbst der CEO ist jederzeit ansprechbar.
Jeden Tag eine neue Herausforderung und man lernt nie aus, wenn man das möchte.
So verdient kununu Geld.