83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Alles
Man sollte dem Arbeitnehmer eine Chance geben, das die Fehler behoben werden können.
Nur im Frühdienst gab es eine halbe Stunde Pause.
Da sich gefühlt täglich der Dienstplan geändert hat, gab es das gefühlt nicht.
Es wird extrem viel Papier verwendet.
Alle Fehler die ich gemacht habe, wurden direkt der Direktorin mitgeteilt. Aufgrunddessen wurde ich nach drei Wochen gekündigt.
Meiner Meinung nach nicht wirklich vorhanden
Meine Vorgesetzte tat auf nett, was sie hinten herum nicht ist. Bei Fehlern habe ich mich entschuldigt, hat es dennoch anderen aus dem Team weiter erzählt. Zudem wurde mein Lebenslauf von der Direktorin herum erzählt. Das habe ich erst nach meiner Kündigung erfahren.
Die Arbeitsbedingungen in der Hotellerie sind sehr schlecht
Hinter dem Rücken der neuen Kollegen ist man fies und hängt jeden Fehler hoch. Als würden die anderen Kollegen keine Fehler machen. Als neuer Kollege hätte ich am besten nichts sagen dürfen, weil ich aufgrund dessen gekündigt worden bin. Man gibt dem neuen Kollegen keine Chance auf Verbesserung. Die Direktorin sagte besser ist es den neuen Arbeitnehmer schnell zu kündigen anstelle erst nach 6 Monaten.
Meiner Meinung nach nicht wirklich vorhanden
Pünktliches Gehalt
Alles
Alles
Ich bin seit 8 Jahren in dem Centro Unternehmen tätig. Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren rapide nachgelassen. Man fühlt sich überhaupt nicht mehr wohl, von Wertschätzung ist gar keine Rede mehr.
Kein Mitarbeiter redet gut über das Unternehmen. Wenn die Mitarbeiter gefragt werden sagen sie natürlich das alles super ist.
Man bekommt Samstags den dienstplan wie man Montags arbeiten muss. Private Termine kann man sich gar nicht nehmen. Auch Freiwünsche werden kaum berücksichtigt. Hauptsache die Abteilungsleiter können ihre freien Tage so einplanen wie sie möchten. Wir Mitarbeiter müssen fast jedes Wochenende arbeiten.
Es Wird nichts umgesetzt. Man bekommt keine Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen, geschweige an Schulungen. Selbst nach 8 Jahren erhält man keine Stelle als Abteilungsleiter obwohl man die Fähigkeiten dazu hat
Die Gehälter werden zwar pünktlich bezahlt. Allerdings ist es eine sauerei das Mitarbeiter die jahrelang für dieses Unternehmen arbeiten sehr wenig Gehalt bekommen. Sogar die neuen Mitarbeiter die eingestellt werden verdienen das selbe wie ein Mitarbeiter der seit 8 Jahren Teil des Unternehmens ist.
Kein Kommentar
Kollegenzusammenhalt hat man nicht wirklich. Man hat den ein oder anderen Mitarbeiter auf den man sich verlassen kann. Aber in meinem Betrieb arbeiten eher jeder für sich, teilweise auch gegeneinander.
Kein Lob, kein Verständnis, keine Hilfsbereitschaft. Ältere Mitarbeiter arbeiten meist viel härter als jüngere. Bekommen keine Unterstützung.
Abteilungsleiter der sich überhaupt nicht seine Abteilung interessiert. Uns nur Mehrarbeiten gibt die gar nicht in unseren Aufgabenbereich liegen & für die wir gar nicht verantwortlich sind. Abteilungsleiter die früher gehen während die Mitarbeiter Überstunden oder Ende machen müssen.
Pc‘s die langsam sind, keine Klimaanlage, keine wirklich Belüftung in den Räumen.
In diesem Unternehmen wird Kommunikation sehr klein geschrieben. Viele Neuheiten oder Entwicklung hört man nicht von dem Betrieb sondern liest man im Netz. Auch das „Familientreffen“ ist kann man nicht als wirklich Kommunikation sehen. Im eigenen Betrieb wird alles Tot geschwiegen. Unter den Abteilungsleiter findet mehr Kommunikation statt, & die Mitarbeiter gehen leer aus.
Es gibt keine Aufstiegschancen. Habe es schon zwei mal probiert. Man wird nur abgewinkt mit der Aussage wir haben kein Personal. Man bewirbt sich drauf nichts passiert. Keine Woche später werden andere höher gestuft die sich nicht beworben haben
Zwei mit arbeiten müssen wir alle anderen mitarbeiten. Schichten werden nicht abgeschlossen weil die Mitarbeiter sich denken der nächste der kommt wird die Arbeit schon machen. Permanente Fehlern von Mitarbeiter ausbaden & dann noch Ärger bekommen für Dinge für die man nichts kann. Anstatt mit den Mitarbeitern zu sprechen die dafür verantwortlich sind
Das Unternehmen hat sich, zwar verwundet, durch die Corona-Krise gekämpft, konnte sich letztendlich jedoch einigermaßen wieder aufrappeln. Seit der Übernahme durch eine große Gesellschaft im Juni 2024 läuft alles drunter und drüber, mittlerweile fürchten die Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze und werden - ohne weitere Informationen - vollkommen allein gelassen. Gleichzeitig wird kommuniziert, dass wir doch "eine Familie" seien. Die Arbeit hier war nie ganz einfach, so hilflos wie momentan hat man sich jedoch noch nie gefühlt - das erste Mal seit langer Zeit merken die Mitarbeiter, dass sie eben doch nur eine Nummer sind und lediglich die Kollegen, die sich besonders stark in den Mittelpunkt kämpfen, in dieser Zeit überleben können.
Die Arbeitsatmosphäre war die letzten Jahre grundsätzlich in Ordnung. Seit Übernahme ist das Arbeitsklima mehr als schlecht: Die Mitarbeiter sind verunsichert und werden allein gelassen.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich schlecht. Auch Gehaltserhöhungen sind nicht mehr angedacht, ganz besonders seit Übernahme. Mitarbeitern werden mehr Aufgaben für das gleiche Gehalt übertragen, gesonderte Sozialleistungen sind nonexistent.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, dies zeigt sich besonders in den einzelnen Abteilungen.
Die Lage ist nicht zu toppen und auch das Gebäude ist grundsätzlich sehr schön. Die Ausstattung lässt jedoch teilweise stark zu wünschen übrig (auf eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung wird keinen Wert gelegt und selbst auf Nachfragen der Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen nicht eingegangen).
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen und auch mit den Geschäftsführern ist eine absolute Katastrophe, dies setzt sich häufig innerhalb der Abteilungen fort. Es werden nur bestimmte Mitarbeiter dazu "auserwählt", Informationen zu erhalten, alle anderen Mitarbeiter bleiben im Dunkeln. Wichtige Ankündigungen werden nicht selten erst wenige Tage vor Umsetzung kommuniziert.
Schönes Hotel
Geschäftsführung, Gehalt, Arbeitszeiten zu unflexibel
Andere Geschäftsführer einstellen, Mitarbeiter besser bezahlen, Work-Life -balance ermöglichen (zumindest für wichtige Termine frei erhalten)
Mit Kollegen gut, Vorgesetze ist leider unprofessionell
Mieser verdienst aber man soll seine gesamte Zeit für die Arbeit freihalten...
Bisher nicht erlebt
Orientierung am Mindestlohn...
Unter den Kollegen ganz gut, je nach Abteilung
Keine Kommunikation möglich
Keine Freizeit
Kommunikation wird abgewürgt, kein Gespräch auf Augenhöhe möglich
Immer das gleiche
Flexibilität, Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt, Kollegen
- Kommunikation verbessern
- Mehr Geld in die Arbeitsausstattung investieren
- Weiterbildungen fördern
Angenehme Atmosphäre
Sehr flexible Arbeitszeiten mit hohem Anteil auf Homeoffice nach einiger Zeit
Weiterbildungen werden nicht gefördert, soweit ich weiß
Es könnte mehr investiert werden in modere Arbeitsplätze
Oft werden nicht alle Informationen weitergegeben
Ich fand es gut, dass es manchmal ziemlich locker war.
Leider sehr viel..
Vorgesetzte müssen DRINGEND!!! ersetzt werden
Ich fand die Arbeitsatmosphäre leider nicht gut.. Ich hatte das Gefühl, es wurde nur nach Fehlern gesucht. Lob bekam man nie, auch wenn man etwas großartiges erreicht hat.. Die Vorgesetzten im Hotel wo ich tätig war, haben immer nur auf den Umsatz geachtet, aber nie auf das persönliche Wohlbefinden. Hat man nicht das getan, was sie wollten, wurde man schikaniert.
Das Image ist unterschiedlich. Ich habe mit Kolleginnen aus anderen Hotels gesprochen und sie haben ein schlechtes Bild
von der Hotelgruppe. Gäste haben ein gutes Bild.
Nicht vorhanden - du lebst für den Laden, dass du mal frei brauchst wird nicht in Betracht gezogen. Leider nur bei den privilegierten Mitarbeitern war es der Fall, dass sie alles bekommen haben..
Keine Ahnung - wurde mir nie angeboten.
Ich habe nur 2300 Euro im Monat verdient. Leider sehr wenig für die Aufgaben, die ich machen musste. Das müsste echt überarbeitet werden und ust nicht mehr zeitgemäß.
Ich kam mit allen zurecht und ich habe mich mit jedem super verstanden. Bis heute habe ich noch Kontakt zu den Kollegen und wir treffen uns ebenfalls privat. Mit den Vorgesetzten kam ich leider nicht klar. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Vorgesetzten nicht wollten, dass ich mich mit meinen Kollegen außerhalb der Arbeitszeit treffe..
Ich kann dazu nichts sagen.
Wenn ich könnte, würde ich kein Stern vergeben. Die Vorgesetzten im Hotel sind unter ALLER WÜRDE.. Sei es das Verhalten gegenüber Reinigungskräften oder übrigen Personal. Leider bekam ich auch rassistische Aussagen mit, die für mich leider garnicht gingen.
Überstunden werden ignoriert. Es wird schikaniert, wenn du ein Fehler machst. Es wird gegen dich gehetzt und gelästert, wenn du nicht 100% zum Team passt. Sehr unprofessionelles Verhalten.
Welche Kommunikation? FEHLGESCHLAGEN! Die Übernahme wurde nicht kommuniziert, neue Regeln (die sich leider jeden Tag nach Lust und Laune änderten) wurden nur über Teams nebenbei mal erwähnt. Nicht jeder hat Lust nach Feierabend sich mit der Arbeit zu beschäftigen.
Vorgesetzter nimmt sich das Privileg für alles, habe ich das Gefühl.
Zwar sind die Aufgaben routine, aber trotzdem hatte ich jeden Tag andere interessante Aufgaben. Jeden Tag andere Fälle, andere Gäste. Das hat Spaß gemacht.
Es war bemerkenswert, was ein Gespann aus Bruder und Schwester so für Visionen lebten und was sie auch in schwierigen Zeiten durchgestanden haben und erreicht haben. Ein Danke kam da wohl von den wenigsten. Die Gehälter werden pünktlich bezahlt, es kamen immer optimistische Worte, es wurden neue Wege gefunden und es wurde nicht aufgegeben.
Zwischenzeitlich läuft etliches kreuz&quer / holprig&wild. Die Unzufriedenheit, die man hier deutlich liest, macht sich auch in der Arbeitsqualität bemerkbar. Man spürt Unlust und Missfallen. Wenn man sich als GF immer mehr zurückzieht und nicht mehr greifbar ist, ergibt das einen Rattenschwanz.
Manche ( insb. auch unschöne ) Kündigungen seitens AG oder AN wären nicht nötig gewesen.
Null&nichtig: Frauenquote
Jedes Unternehmen hat so sein Pro & Contra. In den letzten 6 Jahren haben wir viele Höhen und Tiefen durchgestanden. Das geht nicht spurlos an einem vorbei, zumal es ein Familienunternehmen ist. Am bedeutendsten für uns wäre es, wenn sich der Fokus wieder verlagern würde. Zurück zu den Hotels. Zurück zum Ursprung. Eventuell steht täglich zu viel im Kalender. Wir in den Häusern setzen täglich Prios. Was unwichtig ist, hat keinen Vorrang. Das Gefühl schleicht sich ein, dass wir nicht mehr wichtig sind. Dabei sind wir doch der Leuchtturm, der jedem Sturm standhält. Ich wünsche mir mehr Licht von oben, mehr Hands-on, mehr Leidenschaft für die Hotels - die man erschaffen oder übernommen hat. Es fehlt die Leichtigkeit an jedem Ende, was sich bis nach unten bemerkbar macht.
Alles stockt, vielen fehlt wohl die Lust und viele sind mit ihrem Latein am Ende. Und es sind auch einige Positionen ganz klar fehlbesetzt (neue wie auch alte).
Wir hegen ein äußerst harmonisches Miteinander im Hotel.
Dieser Punkt ist entscheidend und leider bleibt dieser gänzlich auf der Strecke. PR? Messebesuche? In den Schlagzeilen - aber meist nur bei Neueröffnungen oder Abgaben unserer Häuser.
Strategische und langjährige Partner sind unabdingbar. Eine bessere Kommunikation und Behandlung ist von Nöten.
In unserer Branche - und erst recht in Führungspositionen - hat man keine ausgewogene Balance. Das muss jedem einleuchten, der diesen Job wählt. Ich persönlich finde, dass jeder dazu seinen Beitrag leisten und dies nicht nur von wenigen gelebt werden sollte. So schafft man ein Miteinander und stärkt sich gegenseitig den Rücken.
Schleppend im Aufbau. Mal gucken was noch so folgt.
Bis auf weniger Ausnahmen wird bei uns der Zusammenhalt groß geschrieben.
Hier schwankt es deutlich. Es gibt Gute und auch Schlechte. Wie in jedem anderen Unternehmen auch.
Wenig Investitionen in Beständiges wirft die Group zurück. Die Rahmenbedingungen sollten überall einen gewissen Standard haben.
Vor Ort versuchen wir täglich gut zu kommunizieren, mit der Zentrale war es in letzter Zeit oft schwerfällig.
Als Geschäftsführung näher am Mitarbeiter sein und versuchen zu verstehen, was denen wichtig ist.
Investitionen besser planen, auch die Mitarbeiter und Zulieferer dabei berücksichtigen.
Die Zusammenarbeit zwischen Hotels und der Zentrale näher in den Fokus rücken.
sehr nette Kollegen, ein überwiegend freundliches Miteinander in der Zentrale; ich selbst arbeite gerne hier
wir duzen uns fast alle, nur die Geschäftsleitung möchte gesiezt werden
die Marken sind überhaupt nicht bekannt, was schade ist. Bei Lieferanten haben wir kein gutes Image. Freunde, die mal in unseren Hotels waren, äußern sich aber positiv
es fehlen Strukturen. Unklare Kommunikation und schlechtes Projektmanagement führen immer wieder zu Mehrarbeit, alle Kollegen wollen einen guten Job machen und auch die Hotels unterstützen, aber es scheint nie genug zu sein.
wir hatten viele neue Kollegen, Kollegen die neu eingearbeitet werden müssen, das verursacht auch viel Stress
Home Office kann gemacht werden.
deutlich unter den Gehältern anderer Unternehmen, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld; keine Sozialleistungen außer Brot, Obst, Kaffee
ich kann es nur für die Zentrale sagen: Mülltrennung gibt es nicht, ansonsten schlecht zu bewerten
Es fangen auch immer wieder ältere Kollegen an, da ist man offen. Teilzeitmodelle sind nicht so gerne gesehen
ich bin wegen meines Vorgesetzen hier anfangen und bin zufrieden. Die meisten Vorgesetzen finde ich offen und nett bei uns in der Zentrale.
zu wenig Platz, man kann nicht richtig lüften, die Büros sind voll, schlechte Büromöbel , Teeküche ist kaum zu gebrauche, IT ist überaltet
viel Flurfunk, die Menge und Qualität der Information ist personenabhängig; gut ist das "Familienmeeting", aber mehr Kommunikation und Sichtbarkeit (auch von der Geschäftsführung) wünschenswert
neue Kollegen finden sich nur schwer zu recht
ich kann auch gestalten, daher sind die interessanten Aufgaben auf jeden Fall da. Leider fehlt bei vielen Dingen die Basis, die Struktur oder Systeme und so ist nicht genug Zeit für spannende Projekte
zero
wasser = wein
alter ego.
in erinnerung rufen dank wem man die lorbeeren ernten konnte und nun sind wir die heißen kartoffeln. aufgearbeitet für was? man fühlt sich nur noch im stich gelassen.
der unmut ist gravierend.
was unsere partner darauf wohl antworten würden?
24/7
ein Witz
zero. informationen erhält man a.d. internet.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Meinung der Angestellten zählt nicht, man hört lieber auf externe Berater
Probleme sind hinreichend bekannt.
Einer der Werte im Unternehmen: die Meinung der anderen wird respektiert, wird von der Geschäftsleitung und der gehobenen Managementebene ( Director of...) nicht akzeptiert - sobald man Kritik/ Probleme oder Probleme mit Lösungsvorschlägen hervorbringt, werden die Mitarbeiter die sich äußern, systematisch ausgesiebt um dies zu unterbinden und die hervorgebrachten Kritikpunkte werde schön geredet durch die Geschäftsleitung.
kein Marketing, kein gutes Image, keine Bekanntheit in der Branche
viele Überstunden, viele Krankmeldungen eine endlose Spirale
keine Weiterbildungen, auch bei gesetzlichen Pflichtschulungen wird geschoben
Urlaubs-, Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt, keine Tarifbindungen
mal so, mal so - kommt darauf an, mit wem man arbeitet und wer mit welchen Kollegen gut kann
zuviel wegducken bei wichtigen Entscheidungen und fehlende Unterstützung, keine Nachverfolgung bei kritischen Themen
zu wenig Arbeitsplätze für alle, keine Ruhe für Meetings oder wichtige Telefonate
Männer werden bevorzug behandelt, besonders auf der Ebene unter der Geschäftsleitung
hängt von deiner Abteilung ab
So verdient kununu Geld.