69 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie ehrlich man sagt, dass man optisch nicht passt
Wie ehrlich man sagt, dass man optisch nicht passt
Am besten von vorne anfangen und alles verbessern
Jeder will gerne jeden hier rausmobben. Keiner ist ehrlich und hat rückgrat
Schlecht
Wäre schön
Gibt’s nichts
Will ich nicht drüber reden
Schön Altöl durch die Halle schmieren, keine mülltrennung und vom sozialen will ich nicht anfangen
Gibt es nicht
Abgrundtief schlecht
Null als Vorgesetzter am agieren
Für die tonne
Wird über den Chef gemacht, für mehr Feuer unterm Hintern
Solange du nicht ja und Amen sagst, bist du Mensch 2. Klasse
Glaube nicht Mals in 50 Jahren
Gehalt ist o.k. Es gibt ein paar gute Kollegen. Aufgaben sind vielfältig, wenn man denn welche bekommt
schon alles erwähnt
Der alte CEO hat es richtig gemacht. Ihm war die Atmosphäre, das Verhalten zwischen den Kollegen und von Vorgesetzten sehr wichtig. Er hat immer drauf geachtet, dass die "Werte", welche er eingeführt hatte, eingehalten werden. Kaum ist er weg, schon gehts wieder weiter wie vorher, und auch die wirtschaftliche Lage hat sich verschlechtert. Könnte es hier einen Zusammenhang geben??
Die Stimmung ist im Keller, seitdem der alte CEO weg ist. Die neue CEO ist gefühlt nur auf Reisen und postet Selfies, anstatt sich um die Probleme im Unternehmen zu kümmern. Da sie noch neu ist, hoffe ich zwar auf Veränderung, habe aber wenig Vertrauen.
Kaum einer kennt die Firma.
Aktuell ist die Situation noch akzeptabel. Es gibt jedoch begründete Bedenken, dass sich die Work-Life-Balance in naher Zukunft zuungunsten der Mitarbeiter verschlechtern könnte.
Es gibt zwar ein paar korrekte Leute, aber der Großteil der Belegschaft ist nur darauf aus, sich beim Chef beliebt zu machen. Das geht so weit, dass man von den eigenen Kollegen ausspioniert wird, die dann alles an die Führung weiterleiten.
Ich bin seit über 20 Jahren dabei, und schon einige Produktionsleitungen gesehen, aber so schlimm wie aktuell, war es noch nie. Die Vorgesetzten haben keine Ahnung von der Fertigung und lassen sich kaum blicken. Ein "Guten Morgen" oder ein Lächeln ist zu viel verlangt; man wird behandelt wie Luft, man fühlt sich oft Ausgegrenzt. In dieser Position hat man eine Vorbildfunktion. Wenn die Vorgesetzten sich schon so verhalten, was erwartet man dann von den Kollegen??
Es wirkt, als würden Posten nur an Freunde vergeben, ohne Rücksicht auf Führungsqualitäten oder Fachwissen. Das ist einfach nicht fair den anderen Mitarbeitern gegenüber und fördert Unzufriedenheit.
Auf Sauberkeit wird Wert gelegt.
In der Produktion gibt es keine Klimatisierung. Im Sommer arbeitet man bei Temperaturen bis 45 Grad. Man geizt seit Jahren wegen der Klimatisierung. Es wurden so viele neue Anlagen gekauft und eine neue Halle wird aufgebaut am anderen Standort. Das ist nicht fair.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe. Abteilungen arbeiten gegeneinander, und Vorgesetzte informieren nicht. Man wird ständig vor vollendete Tatsachen gestellt und muss dann sehen, wie man damit zurechtkommt. Was die Basis denkt, die am Ende die Arbeit machen muss, interessiert hier niemanden.
Gehalt ist ok. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es. Umsatzbeteiligung leider sehr gering oder garnicht. Es wurden die letzten Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben, aber an dem jährlichen Bonus hat sich nichts geändert. Dieses Jahr war die Auftragslage etwas schlechter, und schon wurde der Bonus halbiert. An solchen Aktionen sieht man wie hoch die Wertschätzung für die Mitarbeiter ist.
es gibt keine Gleichberechtigung. Der was am meisten schleimt oder gut befreundet mit dem Chef ist, läuft rum als gehöre die Firma ihm.
Hin und wieder mal gibt es interessante Projekte, aber wie oben schon erwähnt, bekommt man nur fertige Ergebnisse auf den Tisch. Man kann nix mitentscheiden bei der Beschaffung oder beim Aufbau.
Offenere Kommunikation mit der Arbeitergruppe. Und auch Änderungen besser planen und besprechen mit denen wo diese Betrifft ob es überhaupt sinnvoll und machbar ist.
Die Arbeitsamtmosphäre wird momentan auch immer schlechter. Man merkt das die Firma sehr sparen will es wird immer wärmer in den Produktionshallen. Bei 10Grad Aussentemperatur schon knapp 30Grad innen macht keinen Spaß. Und gelüftet darf auch nicht werden da die Medizintechnik abgeriegelt ist für unbefugte. Und bei Ansprechen ist es einen Tag kühler und dann das selbe wieder.
Work-Life-Balance war mal recht gut. Nachdem aber Mitarbeiter entlassen wurden und wenige Tage später Zusatzschichten verpflichtet wurden wegen hoher Krankheitsrate leidet diese natürlich sehr.
Ich sehe keinerlei Möglichkeit sich hier weiterzuentwickeln. Es wird einem gesagt dass man berücksichtigt wird für eine Weiterbildung aber wenns soweit wäre kommen externe für die Position.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut!
Die Vorgesetzten halten sich für was besseres wo mit einigen bei Problemen kaum eine Kommunikation sinnvoll ist.
Arbeitsbedingungen sind erschwert, da schlechte Arbeitsmittel vorhanden sind mit denen aber ein gutes Endprodukt erstellt werden soll und das unter Leistungsdruck. Da immer weniger Mitarbeiter vorhanden aber Stückzahlen trotzdem mehr werden sollen.
Es werden Dinge in der Produktion geändert um diese zu verbessern ohne es mit Mitarbeitern in der Produktion zu besprechen wodurch es eher komplizierter wird als einfacher.
Das Aufgabengebiet ist täglich das selbe
Wenig "freiwillige" Kommunikation unter den Kollegen.
Es besteht ein gewisser Gruppenzwang. Im Zeitraum der Budgetierung (Sommer) ist kaum Urlaub möglich. Als Praktikant ist es etwas flexibler.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten bei Festanstellung.
Pünktliche und faire Vergütung.
Sehr ausgeprägt und unterstützt mit Schulungen.
In der Regel sehr Zweckorientiert. Soziale Aspekte stehen hinten an.
Respektvoll und wertschätzend.
Aus der Fachlichen Perspektive absolut klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Bedingter Einbezug von Mitarbeitern bei Entscheidungen.
Modern und auf dem neusten Standard.
Tägliche Arbeitsreflexion und Aufgabenverteilung
Sehr ausgeglichen.
In der Regel sehr routinierte Aufgaben mit sehr seltenen Einbezug in einzigartige Projekte.
Kostenloser Kaffee + Wasser, betriebliche Altersvorsorge, Ideenmanagement für AN bei dem jeder Vorschlag belohnt wird, auch wenn dieser nicht umgesetzt werden kann; GIVE Card, kleine Aufmerksamkeiten zu verschiedenen Anlässen.
Es wird viel für die Zufriedenheit der AN getan. Natürlich kann man es nicht jedem recht machen. Aber hier wird das Mögliche auch versucht.
In meinem Bereich durch Gleitzeit sehr gut geregelt. 38 Stunden Woche
Talent und Einsatz werden hier belohnt; Es gibt auch immer wieder Möglichkeiten sich für Weiterbildungen anzumelden. (werden per Mail angeboten)
BERTV, Weihnachts-/ Urlaubsgeld
Man hat immer mal einen schwierigen Kollegen an seiner Seite, aber auch hier wird darauf geachtet, dass sich etwaige Launen nicht auf das Team auswirken und dahingehend zeitnah Gespräche geführt.
Ebenfalls immer sehr wertschätzend und respektvoll.
Immer sehr wertschätzend und respektvoll
Als Frau kann ich sagen, dass Gleichberechtigung hier groß geschrieben wird und keine Unterschiede gemacht werden
Tolles Arbeitsklima, spannende und breite Produkt-Palette, große Zukunftsperspektiven.
In meinem Umfeld herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen sind toll, man geht sehr positiv und freundlich miteinander um und auch mit Führungskräften herrschjt ein offener, positiver Austausch.
Das Image ist m.W. nicht mehr so makellos wie vor einigen Jahren; aber in der Region gelten wir ´weiterhin als Top-Adresse!
Absolut top! Gerade, wer kleine Kinder hat, kann - zumindest bei Büroarbeitsplätzen - oft flexibel die Kinderbetreuung und die Arbeit unter einen Hut bringen. Auch Sportangebote etc. passen.
Zahlreiche Angebote - von LinkedIn-Learning bis hin zu Talent- und Führungskräfteprogrammen. Insbesondere diese sind ein großes Investment der Firma und absolut positiv hervorzuheben!
Bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden; Größere zahlen vermutlich mehr.
Im Bereich Umwelt ist glaube ich Luft nach oben. Warum wir z.BV. nicht überall PV-Anlagen auf den großen Dachflächen haben, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Aber ich weiß, dass daran gearbeitet wird. Im Sozialen absolut top: s. oben (MA mit Einschränkungen) aber auch regelmäßige Unterstützung soz. Projekte.
In meinem Umfeld gibt es einen starken Zusammenhalt - ob das für alle Bereiche gilt, mag ich nicht zu beurteilen.
Ist soweit ich das beurteilen kann gut.
Nach allem was ich sehe und höre, gibt es da nichts zu verbessern!
Gibt es bei mir nichts zu mäkeln. Und die Kantine ist großartig!
Die Kommunikation seitens der Firma erfolgt über alle erdenklichen Wege (Intranet, E-Mail, Social Media, Aushänge, etc.) und wer informiert bleiben möchte, kann das ohne Probleme
Wir haben nun wieder eine weibliche CEO, aber in Summe sind die Führungsriegen doch ziemlich männerlastig. Dafür kenne ich einige Kollegen und Kolleginnen mit versch. Einschränkungen und das wird absolut positiv umgesetzt
Das steht und fällt natürlich immer mit der Aufgabe und den aktuellen Projekten - in Summe sind sowohl die Produkte aber auch die Aufgaben abwechslungsreich.
Kaffee + Wasser for free, Betriebliche Altersvorsorge, Betriebsfest, Mitarbeitervergünstigungen, Kantine, Weiterbildungsprogramme, Guter Zusammenhalt, für den Mitarbeiter wird sehr viel getan
In der letzten Zeit einige Fehlentscheidungen von "oben", die Auswirkungen auf die komplette Produktion sowie den Absatz der Produkte haben.
Leider gibt es auf der Internetseite keine direkten Ansprechpartner von den einzelnen Produktgruppen
Auf die "kleinen" Leute aus der Produktion hören und sich die Prozesse und Arbeitsweisen anschauen und mit begleiten, damit man einen besseren Einblick bekommt.
Vertrieb sollte näher am Kunden sein und verstehen, was er verkauft
Eigentlich schon
Das Image war schon besser
Für produktionsnahe Mitarbeiter ehr schwierig
Kürzere private Termine tagsüber konnten mit Rücksprache des Vorgesetzten meistens wahrgenommen werden
Mitarbeiter werden je nach Position gefördert. Jeder kann sich intern weiterbilden über z.B. linked in learning
in meinen Bereich bin ich sehr zufrieden
Energieverbrauch etc. wird groß geschrieben
Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut
Erfahrungen der älteren Kollegen wird geschätzt
Im Bereich Produktion sind manche Entscheidungen fragwürdig
Arbeitsequipment ist sehr gut
Regelmäßige Betriebsversammlungen und Besprechungen zur Informationsübertragung werden abgehalten
Die Aufgaben sind je nach Bereich meistens sehr interessant
Haltet durch, dass der Aufschwung in der Industrie nicht ohne uns läuft.
... Ist gut
Ich mag die Firma
Ist gegeben - manchmal etwas zu weitreichend
Tolle Azubi-Truppe. Langfristig wäre ein Invest in ein neues Ausbildungszentrum toll
Gehalt hat Luft nach oben - ist aber nicht alles!
Es könnte ein etwas größerer Fokus auf Energie-Themen gelegt werden. Am Ende sicher auch eine Kostenfrage.
Kaum jemand verwehrt Unterstützung, wenn danach gefragt wird.
Nie etwas negativen beobachtet
... seit der neue VP da ist
Obst, Wasser und Kaffee kostenlos, vielen Dank!
Regelmäßig Updates durch Newsletter, CT-app, shopfloor-management und sogar den CEO
Top, ohne in Gender-Wahn zu verfallen.
Für mich perfekt!
Die Führung hatte immer ein offenes Ohr für Verbesserungen. Auch das betriebliche Vorschlagswesen ist sehr gut.
Nicht alle Vorgesetzte hören ihren Mitarbeitern zu.
Den Kontakt zur Basis weiter verbessern.
40 Jahre tolle Vorgesetze
Das sehr gute Image hat etwas gelitten.
Nur zu empfehlen
Aus meiner Sicht vorbildlich, sollte aber noch verbessert werden.
40 Jahre immer Geld pünktlich auf dem Konto. Auch alle Sozialleistungen vorhanden. Gehalt nach Tarif.
Vorreiter auf diesem Gebiet.
Super Zusammenhalt.
War immer hervorragend.
War immer einwandfrei, hoch bis zum Ceo.
Altes Gebäude. Aber alles vorhanden.
Konnte immer alles ansprechen.
Sehr vielfältige Auswahl.
Es ist ein Teufelskreis. Führungskräfte leben in ihrer Märchenwelt, Mitarbeiter schweigen aus Angst vor Konsequenzen. Junge, gebildete Mitarbeiter verlassen das Unternehmen (Fluktuation ist hoch) und ältere Mitarbeiter wünschen sich einfach nur noch die Rente. Dabei wäre es doch gar nicht so schwer. Viele Probleme sind allgemein bekannt, müssen aber einfach Mal richtig angepackt werden. Hierbei darf auch nicht vor personellen Konsequenzen im unteren und mittleren Management zurück geschreckt werden!
Zum wiederholten Male versucht die CeramTec, meine Bewertung auf Kununu löschen zu lassen wegen angeblichen Unwahrheiten. Dies ist leider kein Einzelfall. Lasst euch bitte nicht täuschen! Gerade im Kreis Stuttgart gibt es deutlich bessere Firmen-Alternativen.
Zwischen den Mitarbeitern ist das Betriebsklima größtenteils gut. Es herrscht jedoch große Unzufriedenheit über die Führungskräfte und Assistenten - wenige "Macher", dafür umso mehr "Schwätzer".
Höre außerhalb des Unternehmens eigentlich nur Schlechtes. Der schlechte Ruf hat unter externen Fach- und auch Führungskräften weite Kreise gezogen. Mit dem Löschen negativer Kununu-Bewertungen und großflächigen Werbebannern soll das Image aufgebessert werden - ob das die Lösung ist?
Katastrophal schlecht, das muss einfach gesagt werden: 40h Woche, 3-Schicht, teilweise Vollkonti, ständige Unterbesetzung - dadurch andauernd hohe Arbeitsbelastung, häufige "freiwillige" Wochenendarbeit.
Defacto keine Unterstützung, wenn man in der Produktion arbeitet. Personalentwicklung nicht vorhanden, Weiterbildung nur aus Eigeninitiative - oft mit dem Ziel das Unternehmen anschließend schnellstmöglich zu verlassen.
Unter Berücksichtigung der Arbeitszeit von 40h/ Woche unterirdisch. Schichtzulage nur 20% in der Nacht, keine Spätschichtzulage! Prämienlohn, aber auf die Prämie ist absolut kein Verlass. Tariferhöhungen sehr schlecht (IG BCE Feinkeramik). Stand Juni 2023 noch keine Inflationsausgleichsprämie erhalten. Jahresprämie nur dreistellig. Man vergleicht sich als Weltmarktführer gerne mit den hiesigen Unternehmen im Raum Stuttgart, aber beim Lohn sind die Unterschiede gewaltig!
Müll wird dort hereingetan, wo noch Platz ist. Größere Mülleimer würden helfen...
Insgesamt ok. Grüppchenbildung teilweise vorhanden. Einige Mitarbeiter haben gute Kontakte zu Vorgesetzten - aufpassen! Führungskräfte fallen darauf natürlich rein, obwohl diese Spitzel damit nur von sich selbst ablenken...
Mir tun die älteren Mitarbeiter sehr leid. Über 60-jährige müssen 3-Schicht und sogar Vollkonti arbeiten. Das ist einfach nur respektlos gegenüber dem Alter!
Bei Teambesprechungen könnte man meinen, ständig das selbe Lied zu hören: "Alles wird besser und schöner". Die Mitarbeiter sind völlig entnervt, da es nicht besser, sondern immer schlimmer wird.
Einfach nur schlimm: 3-Schicht mit wöchentlichem Schichtwechsel. Ständige Unterbesetzung. Hohe mentale und physische Arbeitsbelastung. Generell sehr hohe und dauerhafte Krankenstände. Extreme Temperaturen, besonders im Sommer, von annähernd 40°C mit hoher Luftfeuchtigkeit (übrigens nachgemessen und den Betriebsrat kümmert es auch nicht wirklich). Nur wenige Kollegen ohne Rückenprobleme durch hin- und hertragen von Sintersetzplatten.
Geschäftszahlen werden relativ detailliert präsentiert. Wirklich wichtige Informationen (Kurzarbeit, Abfindungen, Vollkonti) erfährt man allerdings oft vorzeitig über Flurfunk.
Wer gut reden kann und alles schön redet, ohne die wirklichen Probleme auf den Tisch zu legen, kann es weit bringen.
Serienfertigung mit Stückzahldruck. Immer gleiche, eintönige Aufgaben.
So verdient kununu Geld.