63 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenere Kommunikation mit der Arbeitergruppe. Und auch Änderungen besser planen und besprechen mit denen wo diese Betrifft ob es überhaupt sinnvoll und machbar ist.
Die Arbeitsamtmosphäre wird momentan auch immer schlechter. Man merkt das die Firma sehr sparen will es wird immer wärmer in den Produktionshallen. Bei 10Grad Aussentemperatur schon knapp 30Grad innen macht keinen Spaß. Und gelüftet darf auch nicht werden da die Medizintechnik abgeriegelt ist für unbefugte. Und bei Ansprechen ist es einen Tag kühler und dann das selbe wieder.
Work-Life-Balance war mal recht gut. Nachdem aber Mitarbeiter entlassen wurden und wenige Tage später Zusatzschichten verpflichtet wurden wegen hoher Krankheitsrate leidet diese natürlich sehr.
Ich sehe keinerlei Möglichkeit sich hier weiterzuentwickeln. Es wird einem gesagt dass man berücksichtigt wird für eine Weiterbildung aber wenns soweit wäre kommen externe für die Position.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut!
Die Vorgesetzten halten sich für was besseres wo mit einigen bei Problemen kaum eine Kommunikation sinnvoll ist.
Arbeitsbedingungen sind erschwert, da schlechte Arbeitsmittel vorhanden sind mit denen aber ein gutes Endprodukt erstellt werden soll und das unter Leistungsdruck. Da immer weniger Mitarbeiter vorhanden aber Stückzahlen trotzdem mehr werden sollen.
Es werden Dinge in der Produktion geändert um diese zu verbessern ohne es mit Mitarbeitern in der Produktion zu besprechen wodurch es eher komplizierter wird als einfacher.
Das Aufgabengebiet ist täglich das selbe
Wenig "freiwillige" Kommunikation unter den Kollegen.
Es besteht ein gewisser Gruppenzwang. Im Zeitraum der Budgetierung (Sommer) ist kaum Urlaub möglich. Als Praktikant ist es etwas flexibler.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten bei Festanstellung.
Pünktliche und faire Vergütung.
Sehr ausgeprägt und unterstützt mit Schulungen.
In der Regel sehr Zweckorientiert. Soziale Aspekte stehen hinten an.
Respektvoll und wertschätzend.
Aus der Fachlichen Perspektive absolut klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Bedingter Einbezug von Mitarbeitern bei Entscheidungen.
Modern und auf dem neusten Standard.
Tägliche Arbeitsreflexion und Aufgabenverteilung
Sehr ausgeglichen.
In der Regel sehr routinierte Aufgaben mit sehr seltenen Einbezug in einzigartige Projekte.
Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung während der Ausbildung – man wird gut begleitet und erhält wertvolle Einblicke sowie Hilfe bei der Einarbeitung. Außerdem ist die Kantine ein echter Pluspunkt und ein sehr guter Benefit für die Mitarbeitenden.
Im Berufsalltag wird nur wenig Unterstützung geboten. Viele Aufgaben werden auf bestehende Mitarbeiter verteilt, anstatt neue Kräfte einzustellen, was die Belastung deutlich erhöht. Zusätzlich werden Abteilungen teilweise durch das Verhalten einzelner Personen belastet oder „kaputt gemacht“, ohne dass dies von der Führung wahrgenommen oder aktiv adressiert wird. Konflikte oder Ärgernisse werden oft lieber ausgesessen, statt offen angesprochen zu werden, was die Situation zusätzlich verschärft. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit und das gesamte Arbeitsklima aus.
Der Arbeitgeber könnte deutlich profitieren, wenn regelmäßiger überprüft würde, ob Führungskräfte ihrer Rolle gerecht werden und Mitarbeiter angemessen führen können. Als führendes Unternehmen sollte zudem die gelebte Flexibilität – zum Beispiel Homeoffice – nicht eingeschränkt werden, sondern gestärkt werden. Mehr offene Gespräche und echte Unterstützung würden dazu beitragen, Motivation, Zufriedenheit und die Bindung von Mitarbeitenden zu erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre war früher sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt sowie Teamgeist geprägt. Leider hat sich dies in letzter Zeit deutlich verändert. Das Klima wird zunehmend angespannter, die Stimmung im Team verschlechtert sich spürbar von Tag zu Tag. Offene Kommunikation und Vertrauen nehmen ab, was sich negativ auf Motivation und Zusammenarbeit auswirkt. Es ist schade zu sehen, wie eine ehemals positive Arbeitsatmosphäre nach und nach verloren geht.
Das Image des Unternehmens verschlechtert sich leider zunehmend nach außen. Während früher ein positives und verlässliches Bild vermittelt wurde, wird dieses mittlerweile immer öfter infrage gestellt. Außenwirkung und interne Realität passen nicht mehr vollständig zusammen, was sich negativ auf die Wahrnehmung bei Kunden und potenziellen neuen Mitarbeitenden auswirkt. Hier wäre mehr Fokus auf Glaubwürdigkeit und nachhaltige Verbesserungen wünschenswert.
Grundsätzlich wird eine ausgewogene Work-Life-Balance im Unternehmen kommuniziert und größtenteils auch gelebt. Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden und werden von vielen respektiert. Leider wird dieses positive Bild durch einzelne Personen infrage gestellt. Wenn man früher geht, wird auf die Uhr geschaut und dies teilweise kritisch kommentiert oder kontrolliert. Auffällig ist, dass diese Haltung häufig von Personen kommt, die selbst ein bis zwei Stunden später mit der Arbeit beginnen. Dieses Ungleichgewicht wirkt dem Gedanken einer gelebten Work-Life-Balance entgegen und sorgt für unnötige Spannungen.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden regelmäßig versprochen, umgesetzt wird davon jedoch praktisch nichts. Mitarbeitergespräche dienen nur der Formalität, konkrete Maßnahmen oder Förderungen gibt es nicht. Dieses Muster wiederholt sich seit Jahren, sodass echte Perspektiven für berufliches Vorankommen fehlen. Wer hier auf echte Unterstützung hofft, wird enttäuscht.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung, hier gibt es grundsätzlich keinen großen Grund zur Beschwerde. Allerdings erfordert es viel Eigeninitiative, um eine Weiterentwicklung zu erreichen. Gehaltsanpassungen oder Verbesserungen werden nicht aktiv angesprochen – man muss sich selbst darum kümmern. Wer dies nicht tut, bleibt langfristig auf dem gleichen Stand stehen. Mehr Transparenz und proaktive Gespräche seitens der Führung wären wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Teams grundsätzlich gut. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten respektvoll miteinander. Leider wird dieses positive Bild durch einzelne Personen getrübt, die wenig Interesse an Zusammenarbeit oder Teamgeist zeigen. Fehlender Rückhalt und mangelnde Unterstützung wirken sich spürbar auf das Miteinander aus und belasten den Arbeitsalltag. Insgesamt wäre ein einheitlicheres Verständnis von Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung wünschenswert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider sehr enttäuschend. Für die Anliegen der Mitarbeitenden wird sich kaum Zeit genommen, da andere Themen offenbar stets Priorität haben. Die eigenen Mitarbeiter stehen dabei nicht im Mittelpunkt. In Mitarbeitergesprächen wird regelmäßig nach dem Wunsch nach Schulungen oder Weiterbildungen gefragt. Diese werden zwar bejaht, jedoch folgt darauf seit Jahren keine Umsetzung. Dieses Muster wiederholt sich jedes Jahr aufs Neue und hinterlässt den Eindruck, dass Feedback zwar eingeholt, aber nicht ernsthaft verfolgt wird.
Gleichberechtigung wird leider nicht konsequent gelebt. Es gibt deutlich wahrnehmbare Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden. Einzelne „Lieblinge“ werden bevorzugt und auf Händen getragen, während andere Mitarbeiter deutlich weniger Aufmerksamkeit, Unterstützung oder Wertschätzung erfahren. Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf Motivation, Fairnessgefühl und das Betriebsklima aus. Ein transparenterer und gerechterer Umgang mit allen Mitarbeitenden wäre dringend notwendi
Kostenloser Kaffee + Wasser, betriebliche Altersvorsorge, Ideenmanagement für AN bei dem jeder Vorschlag belohnt wird, auch wenn dieser nicht umgesetzt werden kann; GIVE Card, kleine Aufmerksamkeiten zu verschiedenen Anlässen.
Es wird viel für die Zufriedenheit der AN getan. Natürlich kann man es nicht jedem recht machen. Aber hier wird das Mögliche auch versucht.
In meinem Bereich durch Gleitzeit sehr gut geregelt. 38 Stunden Woche
Talent und Einsatz werden hier belohnt; Es gibt auch immer wieder Möglichkeiten sich für Weiterbildungen anzumelden. (werden per Mail angeboten)
BERTV, Weihnachts-/ Urlaubsgeld
Man hat immer mal einen schwierigen Kollegen an seiner Seite, aber auch hier wird darauf geachtet, dass sich etwaige Launen nicht auf das Team auswirken und dahingehend zeitnah Gespräche geführt.
Ebenfalls immer sehr wertschätzend und respektvoll.
Immer sehr wertschätzend und respektvoll
Als Frau kann ich sagen, dass Gleichberechtigung hier groß geschrieben wird und keine Unterschiede gemacht werden
Tolles Arbeitsklima, spannende und breite Produkt-Palette, große Zukunftsperspektiven.
In meinem Umfeld herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen sind toll, man geht sehr positiv und freundlich miteinander um und auch mit Führungskräften herrschjt ein offener, positiver Austausch.
Das Image ist m.W. nicht mehr so makellos wie vor einigen Jahren; aber in der Region gelten wir ´weiterhin als Top-Adresse!
Absolut top! Gerade, wer kleine Kinder hat, kann - zumindest bei Büroarbeitsplätzen - oft flexibel die Kinderbetreuung und die Arbeit unter einen Hut bringen. Auch Sportangebote etc. passen.
Zahlreiche Angebote - von LinkedIn-Learning bis hin zu Talent- und Führungskräfteprogrammen. Insbesondere diese sind ein großes Investment der Firma und absolut positiv hervorzuheben!
Bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden; Größere zahlen vermutlich mehr.
Im Bereich Umwelt ist glaube ich Luft nach oben. Warum wir z.BV. nicht überall PV-Anlagen auf den großen Dachflächen haben, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Aber ich weiß, dass daran gearbeitet wird. Im Sozialen absolut top: s. oben (MA mit Einschränkungen) aber auch regelmäßige Unterstützung soz. Projekte.
In meinem Umfeld gibt es einen starken Zusammenhalt - ob das für alle Bereiche gilt, mag ich nicht zu beurteilen.
Ist soweit ich das beurteilen kann gut.
Nach allem was ich sehe und höre, gibt es da nichts zu verbessern!
Gibt es bei mir nichts zu mäkeln. Und die Kantine ist großartig!
Die Kommunikation seitens der Firma erfolgt über alle erdenklichen Wege (Intranet, E-Mail, Social Media, Aushänge, etc.) und wer informiert bleiben möchte, kann das ohne Probleme
Wir haben nun wieder eine weibliche CEO, aber in Summe sind die Führungsriegen doch ziemlich männerlastig. Dafür kenne ich einige Kollegen und Kolleginnen mit versch. Einschränkungen und das wird absolut positiv umgesetzt
Das steht und fällt natürlich immer mit der Aufgabe und den aktuellen Projekten - in Summe sind sowohl die Produkte aber auch die Aufgaben abwechslungsreich.
Kaffee + Wasser for free, Betriebliche Altersvorsorge, Betriebsfest, Mitarbeitervergünstigungen, Kantine, Weiterbildungsprogramme, Guter Zusammenhalt, für den Mitarbeiter wird sehr viel getan
In der letzten Zeit einige Fehlentscheidungen von "oben", die Auswirkungen auf die komplette Produktion sowie den Absatz der Produkte haben.
Leider gibt es auf der Internetseite keine direkten Ansprechpartner von den einzelnen Produktgruppen
Auf die "kleinen" Leute aus der Produktion hören und sich die Prozesse und Arbeitsweisen anschauen und mit begleiten, damit man einen besseren Einblick bekommt.
Vertrieb sollte näher am Kunden sein und verstehen, was er verkauft
Eigentlich schon
Das Image war schon besser
Für produktionsnahe Mitarbeiter ehr schwierig
Kürzere private Termine tagsüber konnten mit Rücksprache des Vorgesetzten meistens wahrgenommen werden
Mitarbeiter werden je nach Position gefördert. Jeder kann sich intern weiterbilden über z.B. linked in learning
in meinen Bereich bin ich sehr zufrieden
Energieverbrauch etc. wird groß geschrieben
Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut
Erfahrungen der älteren Kollegen wird geschätzt
Im Bereich Produktion sind manche Entscheidungen fragwürdig
Arbeitsequipment ist sehr gut
Regelmäßige Betriebsversammlungen und Besprechungen zur Informationsübertragung werden abgehalten
Die Aufgaben sind je nach Bereich meistens sehr interessant
Haltet durch, dass der Aufschwung in der Industrie nicht ohne uns läuft.
... Ist gut
Ich mag die Firma
Ist gegeben - manchmal etwas zu weitreichend
Tolle Azubi-Truppe. Langfristig wäre ein Invest in ein neues Ausbildungszentrum toll
Gehalt hat Luft nach oben - ist aber nicht alles!
Es könnte ein etwas größerer Fokus auf Energie-Themen gelegt werden. Am Ende sicher auch eine Kostenfrage.
Kaum jemand verwehrt Unterstützung, wenn danach gefragt wird.
Nie etwas negativen beobachtet
... seit der neue VP da ist
Obst, Wasser und Kaffee kostenlos, vielen Dank!
Regelmäßig Updates durch Newsletter, CT-app, shopfloor-management und sogar den CEO
Top, ohne in Gender-Wahn zu verfallen.
Für mich perfekt!
Die Führung hatte immer ein offenes Ohr für Verbesserungen. Auch das betriebliche Vorschlagswesen ist sehr gut.
Nicht alle Vorgesetzte hören ihren Mitarbeitern zu.
Den Kontakt zur Basis weiter verbessern.
40 Jahre tolle Vorgesetze
Das sehr gute Image hat etwas gelitten.
Nur zu empfehlen
Aus meiner Sicht vorbildlich, sollte aber noch verbessert werden.
40 Jahre immer Geld pünktlich auf dem Konto. Auch alle Sozialleistungen vorhanden. Gehalt nach Tarif.
Vorreiter auf diesem Gebiet.
Super Zusammenhalt.
War immer hervorragend.
War immer einwandfrei, hoch bis zum Ceo.
Altes Gebäude. Aber alles vorhanden.
Konnte immer alles ansprechen.
Sehr vielfältige Auswahl.
Es ist ein Teufelskreis. Führungskräfte leben in ihrer Märchenwelt, Mitarbeiter schweigen aus Angst vor Konsequenzen. Junge, gebildete Mitarbeiter verlassen das Unternehmen (Fluktuation ist hoch) und ältere Mitarbeiter wünschen sich einfach nur noch die Rente. Dabei wäre es doch gar nicht so schwer. Viele Probleme sind allgemein bekannt, müssen aber einfach Mal richtig angepackt werden. Hierbei darf auch nicht vor personellen Konsequenzen im unteren und mittleren Management zurück geschreckt werden!
Zum wiederholten Male versucht die CeramTec, meine Bewertung auf Kununu löschen zu lassen wegen angeblichen Unwahrheiten. Dies ist leider kein Einzelfall. Lasst euch bitte nicht täuschen! Gerade im Kreis Stuttgart gibt es deutlich bessere Firmen-Alternativen.
Zwischen den Mitarbeitern ist das Betriebsklima größtenteils gut. Es herrscht jedoch große Unzufriedenheit über die Führungskräfte und Assistenten - wenige "Macher", dafür umso mehr "Schwätzer".
Höre außerhalb des Unternehmens eigentlich nur Schlechtes. Der schlechte Ruf hat unter externen Fach- und auch Führungskräften weite Kreise gezogen. Mit dem Löschen negativer Kununu-Bewertungen und großflächigen Werbebannern soll das Image aufgebessert werden - ob das die Lösung ist?
Katastrophal schlecht, das muss einfach gesagt werden: 40h Woche, 3-Schicht, teilweise Vollkonti, ständige Unterbesetzung - dadurch andauernd hohe Arbeitsbelastung, häufige "freiwillige" Wochenendarbeit.
Defacto keine Unterstützung, wenn man in der Produktion arbeitet. Personalentwicklung nicht vorhanden, Weiterbildung nur aus Eigeninitiative - oft mit dem Ziel das Unternehmen anschließend schnellstmöglich zu verlassen.
Unter Berücksichtigung der Arbeitszeit von 40h/ Woche unterirdisch. Schichtzulage nur 20% in der Nacht, keine Spätschichtzulage! Prämienlohn, aber auf die Prämie ist absolut kein Verlass. Tariferhöhungen sehr schlecht (IG BCE Feinkeramik). Stand Juni 2023 noch keine Inflationsausgleichsprämie erhalten. Jahresprämie nur dreistellig. Man vergleicht sich als Weltmarktführer gerne mit den hiesigen Unternehmen im Raum Stuttgart, aber beim Lohn sind die Unterschiede gewaltig!
Müll wird dort hereingetan, wo noch Platz ist. Größere Mülleimer würden helfen...
Insgesamt ok. Grüppchenbildung teilweise vorhanden. Einige Mitarbeiter haben gute Kontakte zu Vorgesetzten - aufpassen! Führungskräfte fallen darauf natürlich rein, obwohl diese Spitzel damit nur von sich selbst ablenken...
Mir tun die älteren Mitarbeiter sehr leid. Über 60-jährige müssen 3-Schicht und sogar Vollkonti arbeiten. Das ist einfach nur respektlos gegenüber dem Alter!
Bei Teambesprechungen könnte man meinen, ständig das selbe Lied zu hören: "Alles wird besser und schöner". Die Mitarbeiter sind völlig entnervt, da es nicht besser, sondern immer schlimmer wird.
Einfach nur schlimm: 3-Schicht mit wöchentlichem Schichtwechsel. Ständige Unterbesetzung. Hohe mentale und physische Arbeitsbelastung. Generell sehr hohe und dauerhafte Krankenstände. Extreme Temperaturen, besonders im Sommer, von annähernd 40°C mit hoher Luftfeuchtigkeit (übrigens nachgemessen und den Betriebsrat kümmert es auch nicht wirklich). Nur wenige Kollegen ohne Rückenprobleme durch hin- und hertragen von Sintersetzplatten.
Geschäftszahlen werden relativ detailliert präsentiert. Wirklich wichtige Informationen (Kurzarbeit, Abfindungen, Vollkonti) erfährt man allerdings oft vorzeitig über Flurfunk.
Wer gut reden kann und alles schön redet, ohne die wirklichen Probleme auf den Tisch zu legen, kann es weit bringen.
Serienfertigung mit Stückzahldruck. Immer gleiche, eintönige Aufgaben.
- Der tolle Zusammenhalt innerhalb der Beschäftigten
- Eine sehr abwechslungsreiche Arbeit
- Viele Mitarbeiterevents (mitunter auch vom Betriebsrat organisiert)
- Eine hervorragende Work-Life-Balance
- Tolle Kantinen mit gutem und preiswertem Essen
Ich hätte mir in manchen Fällen ein stärkeres Commitment gegenüber Mitarbeitenden gewünscht, denen man mittelfristig eine Führungsposition zugetraut hätte bzw. diese bereits dafür eingeplant hat.
Dazu hatte ich den Eindruck, dass man sich trotz einer hohen Profitabilität, hin und wieder zu sehr hinter dem eigenen Tarifvertrag versteckt hat.
Es wird ein Imagewandel von einem Industrieunternehmen hin zu einem Medizintechnikunternehmen forciert - in meinen Augen recht erfolgreich. Im Freundes- und Bekanntenkreis wurde ich immer nur positiv auf meinen AG angesprochen.
Es gibt viele Beispiele, in denen Eigengewächse zu späterer Zeit Führungspositionen besetzt haben, dies ist abteilungsabhängig unterschiedlich erfolgreich.
Der feinkeramische Tarifmantelvertrag kommt recht schnell an seine Grenzen, weshalb viele Kolleginnen und Kollegen als AT-Beschäftigte eingestellt werden. Es gibt für Tarifangestellte ein 13. Monatsgehalt sowie Urlaubsgeld. Darüber hinaus existiert für unbefristet Beschäftigte eine verpflichtende, betriebliche Altersvorsorge, welche seitens des Arbeitgebers stark bezuschusst wird.
In der Regel arbeitete ich mit motivierten, kompetenten und sympathischen Kolleginnen und Kollegen zusammen
Es gibt viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer langen Betriebszugehörigkeit. Ich hatte in der Regel den Eindruck, dass diese sehr wertgeschätzt werden.
Wenngleich ich ein sehr vertrauensvolles Verhältnis mit meinem eigenen Vorgesetzten hatte, bekam ich mit, dass dies in anderen Abteilungen nicht immer zutraf.
Je nach Einsatzort / Abteilung recht unterschiedlich. Von top-modernen Büros hin zu eher in die Jahre gekommene Räumlichkeiten. Auch die Büroausstattung (z.B. elektrisch höhenverstellbare Tische) kann sich unterscheiden. Insgesamt betrachtet wird jedoch regelmäßig in Sanierungen / Renovierungen investiert.
Auf Unternehmensebene wird regelmäßig über das Intranet, per E-Mail und ca. 4 x im Jahr bei Mitarbeiterversammlungen vor Ort informiert.
Auf Abteilungsebene herrscht ein reger Austausch.
Die Arbeitslast war meist recht hoch, die Aufgaben aber in der Regel recht abwechslungsreich und mitunter auch anspruchsvoll. Es wurde nie langweilig.
So verdient kununu Geld.