31 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Menschliche, nette Kolleg*innen, ich konnte immer so sein wie ich bin
Unseriosität, Geschäftsführung
Klare Entscheidungen treffen, die sich umsetzen lassen. Rat von einzelnen Teams annehmen, Mikromangement ist out. Weniger Produkte dafür tiefgehend betrachten und Grenzen kennen um Seriosität zu wahren. Burnouts von Mitarbeitern ernst nehmen
Nette und sympathische Kollegen*innen mit viel Engagement, das bringt Spaß. Allerdings ist das Unternehmen an sich toxisch
Ich durfte viel hinter die Kulissen gucken und bin auf einige Leichen gestoßen, die für mich die Seriösität anzweifeln lassen. Insbesonders in der Vergangenheit wurden die wissenschaftlichen Fakten wohl öfters so gelegt, dass sich damit besser Geld verdienen lässt. Es geht (wie oft im Leben) darum Produkte an den Mann zu bringen. Die Vesion "wir wollen das du gesund bist" des Unternehmens wird nicht ganzheitlich betrachtet und vor allem haben die Mitarbeiter nichts davon. Ich hatte oft das Gefühl, die Kunden sollten lieber zum Arzt gehen. Es wurde erkannt das sich mit Nahrungsergänzugsmitteln Geld verdienen lässt aber die fachliche Kompetenz fehlt.
Es kommt drauf an. Als ich angefangen habe bei Cerascreen zu arbeiten wurde ich ohne Einarbeitung mit Aufgaben beworfen. Man hatte immer viel mehr auf dem Tisch als machbar ist und oftmals mit zeitlichen Druck und oftmals ohne Sinn. Wichtig war nur das es erledigt wird egal wie. Viele Kolleg*innen litten an burnout Symptomen. Zum Ende hin herrschte eher Planlosigkeit, da viele Kollegin*innen gekündigt wurden. Von da an hat der Druck situationsbedingt nachgelassen aber dafür wusste man nicht mehr wohin die Reise gehen soll.
Dadurch das Mitarbeiter kaum länger als 6 Monate bleiben (freiwillig gegangen oder gekündigt) gibt es hohe Aufstiegschancen. Aber ob man den job dann haben will, sollte man schon genauer überlegen.
Ich war zufrieden, insgesamt aber eher unterdurchschnittlich. Einige wenige Mitarbeiter haben unverhältnismäßig ein sehr hohes Gehalt bekommen. Kein Weihnachtsgeld. Nur ab und zu mal ein goody von B2B Partnern, was ganz nett ist aber sich manchmal eher wie "Resteverwertung" anfühlt und um sich selbst gut darzustellen.
Habe ich nichts von mitbekommen aber es wurde ab und zu aufgegriffen. Unteranderem das Testkit beinhaltet viel Verpackung.
Sehr gut, ich habe mich stehts wohl im Team gefühlt und nie Lästerein mitbekommen.
Ich hatte eine gute (wenn auch sehr unerfahrene) Teamleitung. Leider hat auch diese es kaum geschafft vor den wahnsinnigen Ideen der Geschäftsleitung zu schützen. Von der Geschäftsführung kann ich nur wenig gutes berichten.
Großraumbüro, Kälte im Winter, wenig Fenster. Dafür ist die Lage top. Muss man selber wissen. Homeoffice war möglich.
Innerhalb des Teams sehr gut, Geschäftsführung verhält sich unprofessionell ohne klare Kommunikation und Entscheidungen. Teamleiter*inner wurden nur zuletzt allmählich in Entscheidungsprozesse involviert. Vorher hieß es mach ew, egal wie.
Teilweise war mein Aufgabenbereich sehr kreativ und die arbeitet an sich hat mir gefallen aber nicht die Unternehmensphilosophie.
Auf Qualität und nicht auf Quantität
setzen.
Als Arbeitgeber Verantwortung übernehmen - auch für seine Mitarbeiter!
Fehler einsehen und in der Zukunft daraus lernen und sie nicht wiederholen
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Druck und Misstrauen, was vor allem an dem Führungsstil der Management Ebene lag. Mikromanagement, utopische Zielsetzungen, kein Vertrauen geschweige denn Lob.
Zum Glück hatte ich ein tolles Team!
Am liebsten würde ich gar keinen Stern geben. Das war das Schlechteste Führungsverhalten was ich bisher erlebt habe. Sowohl vom direktem Vorgesetzten als auch Geschäftsführung. Für Gesundheit werben und so arbeiten/führen widerspricht sich meiner Meinung nach ganz stark.
Wow, im Bunker arbeiten…komplett überbewertet. Das Büro ist nicht dafür ausgerichtet dort vernünftig arbeiten zu können.
Es wird kommuniziert, aber wenn es um die wirklich relevanten Dinge geht wird es intransparent und geheimnistuerisch.
Eher Männer als Frauen in der Management Ebene - das macht sich bemerkbar.
Home Office die letzten 2 Jahre , Ausstattung
Die nicht vorhandene Einsicht was ändern zu müssen und sich Hilfe zu holen. Wer Gesundheit verkauft, sollte vor allem auch bei seinen eigenen Mitarbeitern ein Vorbild sein und sich drum kümmern.
Unternehmensstruktur überdenken, Respektvollen Umgang erlernen, Wertschätzung ist extrem wichtig (diese gab es oft weder mündlich noch monetär). Meetingstruktur anpassen. Für
Besonders seid diesem Jahr kaum an mieser Arbeitsatmosphäre zu toppen gewesen. Durch die fragwürdige und stark verbesserungswürdige Geschäftsführung fehlte es an gesunder Motivation, Freude am Job, Unterstützung vieler vorgesetzen und vor allem respektvollen Umgang. Der Druck von oben hat sich so stark ausgeweitet, dass jedes Team nur noch für sich kämpfen konnte. Die massive Anzahl der Kündigungen zeigten den mentalen Overload - nur leider der Geschäftsführung wohl nicht.
Inzwischen mies, wie auch aus allen anderen Bewertungen zu lesen ist. Es könnte wirklich so gut sein.
Vielleicht auch was jeder selbst draus macht ;) Grundsätzlich für mich aber zu wenig auf work-balance Wert gelegt - meine mentale Gesundheit hat es nicht mehr mitgemacht.
Aktuell kein Fokus, weil nur Feuer gelöscht werden.
Für mich selbst passte es, aber ich habe von anderen gehört, dass viele zum einen mit dem Gehalt nicht zufrieden waren und zum anderen vor allem mit dem Prozess grundsätzlich. Manche Vorgesetzte wollten es aus "Spaß " schwer machen und dachten somit sie seien "gut" in gehaltsverhandlungen.
So unfassbar tolle und begabte Kollegen dabei gewesen. Da hätte wirklich was ganz großes draus werden können.
Mein eigenes Team, war grandios und es war wirklich zu tiefst beeindruckend wie gut es im kleinen Team doch klappen kann, obwohl es im Unternehmen ganz anders vorgelebt wurde.
Klar, viele junge Mitarbeiter, aber auch immer mehr mit viel berufserfahrung. Auch wenn das ganz klar keine Garantie für Erfolg war.
Puh, durch so einige Jobs zuvor habe ich schon einige Menschen kennengelernt, aber das was bei cerascreen offenbart wurde war nicht zu übertreffen.
Es wurde sich so sehr dagegen gewehrt sich mit gesunder Personalführung auseinander zu setzen. So viele Panikattaken und Schweißausbrüche gehabt, weil wieder die Angst bestand fertig gemacht zu werden für etwas was sich entweder 3 Minuten vorher aus den fingern gesogen wurde oder bei jemand anderem in der Verantwortung lag.
Mir tut es weh solch eine Ignoranz und Respektlosigkeit zu sehen ( natürlich trifft das nicht auf jeden zu, aber leider auf doch einige).
Wenig Respekt von oben, viel zu viele unnötige Meetings und zu guter letzt ständiges eingemische von "oben".
Zuletzt starker Weggang an kompetenten Mitarbeitern. Zum Teil durch eine interne kündigungswelle und danach durch die freiwillige ( welche sicherlich nicht eingeplant wurde). Dadurch fehlen etliche Schnittstellen und somit mangelt es hinten und vorne an Guten Mitarbeitern.
Es gab lediglich die eine Meinung von oben, welche auch zu 100% stimmt, egal wie unsinnig sie war. Und damit es noch mehr "Spaß " macht, hing diese auch noch von der Laune ab und wechselte täglich. Eine respektvollen und auf Augenhöhe stattfindene Kommunikation wären mehr als wünschenswert gewesen. Wer jedoch so gar nicht mit Kritik, Meinung anderer oder lediglich überhaupt auf die Stimmung des teams hört, ist zum scheitern verurteilt.
Viele Mitarbeiter hatten Panikattaken vor Meetings mit "oben " und somit hat auch die direkte Kommunikation nicht funktioniert.
Und wenn es schlecht lief, wurde das gerne damit erklärt das wir ja ein start-up sein (da kann das ein oder andere ja mal passieren), was nach 10 Jahren aufn Markt und der Anzahl an Mitarbeitern aber sehr fragwürdig war. Stattdessen lag es lediglich an der schlechten Führung.
Mal so mal so. Grundsätzlich waren immer zu wenig Frauen in der oberen Etage. Und ich selbst habe es auch so empfunden, dass es gar nicht so recht gewollt war. Auch wenn bewusst Frauen gesucht wurden, "passte" es wohl doch nie so recht. Dem einen oder anderen Mann fällt es noch immer schwer, auch natürlich Frauen in der Führung zu sehen (was natürlich nicht explizit sich nur auf cerascreen bezieht)
Bestimmt für jeden unterschiedlich. Aber interessante Aufgaben hatten das letzte halbe Jahr keinen Fokus mehr, es ging nur noch um Feuer löschen.
Unacceptable way of treating employees. Competencies are not valued. No transparency. Overall, unprofessional.
Frustrating, often stressful and characterized by non-sense. No sense for realistic goals, and no human-centered approach to people management. It feels rather like a toxic environment. Lack of respect and unprofesionalism are quite prevalent. Competencies unfortunately are not a factor of success and acknowledgment here.
Only appearances. Employees were asked to leave good reviews on this platform.
No possibility to evolve really, neither in terms of career nor in terms of salary.
Nice atmosphere with colleagues in the team and solidarity. We felt in the same boat.
Positive collaboration with direct managers. They gave autonomy and I could learn from their insights in my areas of interest. On the contrary, the executives ignore completely teams' feedback, to impose unrealistic goals.
Home office was allowed during Covid. The office itself isn't a very pleasant place to work in, with too few windows.
No transparency and no consistency. Differences made between employees. Very frequently, last-minute communication generating stress and pressure.
The unrealistic revenue goals are used to deny salary augmentation. Other factors of professionnal successes are totally ignored.
The chaotic daily work life made it difficult to focus on interesting tasks in a consistent way. There is not much time and energy left to follow up on interesting projects when you have to struggle repeatedly with last-minute changes
and tasks which don't even always make sense.
Aus jeder Erfahrung lernt man etwas, oder?
Umgang mit den Mitarbeitern. Feedback-Kultur. Kommunikationsstil. Mikromanagement. Qualitätsanspruch. Nicht eingehaltene Versprechen. Unrealistische Ziele.
Wertschätzung des Personals, sowohl menschlich auch als fachlich.
Je näher am Top-Management, desto mehr ist die Atmosphäre vergiftet. Es herrschen Misstrauen, Druck und Angst. – Leider weiß ich von mehreren Kollegen, dass diese Arbeitsatmosphäre zu physischen und/oder psychischen Symptomen geführt hat. Das Ergebnis ist eine hohe Fluktuation, die in letzter Zeit durch betriebsbedingte Kündigungen ergänzt wird.
Das Personalabteilung fordert Mitarbeiter zu positiven kununu-Bewertungen auf. Das Gesamtbild dürfte dadurch verzerrt und tatsächlich noch niedriger als die aktuellen 3,3 Sterne sein.
Das Management möchte natürlich nicht, dass Überstunden gemacht werden. Dies steht im Widerspruch zu Aussagen dieser Art:
Das und das muss bis gestern fertig sein. Wie das in der Zeit geschehen soll “ist mir egal” und “nicht mein Problem” (gerne kommentiert mit “oder soll ich ich deinen Job machen?”).
In der Mitarbeiterumfrage 2021 war das Hauptthema der Belegschaft zu viel Stress. Die Reaktion des Managements war: An der Workload wird sich nichts ändern. Also müsst ihr eure Einstellung dazu ändern. Und effektiver arbeiten. Und ggf. eine Entspannungsübung machen.
Innerhalb der Teams meistens super. Es schweißt zusammen, im gleichen Boot zu sitzen. Mit Glück ist das auch so mit der direkten Führungskraft. Nach oben lässt der Zusammenhalt deutlich nach. Manche Team Leads ticken wie das Management, manche fühlen sich von diesem unter Druck gesetzt.
Bemerkenswert: Obwohl Teams und/oder Kollegen gerne gegeneinander ausgespielt werden, schaffen diese es doch meistens, das nicht mit sich machen zu lassen.
Gibt es. Mittlerweile auch häufiger. Sind diese Kollegen männlich und in einer Führungsposition wird vielleicht auch ein bisschen mehr auf sie gehört.
Auf höchster Management-Ebene: Nicht wertschätzend und respektlos. Auf tieferen Ebenen Glückssache.
Im Rahmen der Möglichkeiten des Bunkers (wenige kleine Fenster) okay. Homeoffice wird eher Zähneknirschend akzeptiert. Meines Erachtens aufgrund zu weniger Kontrollmöglichkeiten. Ziel der Geschäftsleitung ist es, die Mitarbeiter zu über 50% im Büro zu haben.
Es gibt viele Meetings mit allen Mitarbeitern. Für die vermeintliche Transparenz. Gerne auch als Mitmach-Meeting deklariert. Trotzdem fühlen sich viele Mitarbeiter nicht abgeholt und haben das Gefühl, das Ergebnis des Meetings sowieso nicht beeinflussen zu können, da es von Anfang an fest steht. Zudem denkt man permanent daran, dass man diese Zeit gerade dringend in eins der Projekte stecken müsste.
Feedback wird massiv eingefordert (denn “nur so können wir besser werden”). Aber die Reaktion auf das Feedback ist oft sehr defensiv oder es wird zurück gespielt mit der Aussage, dass es nur mit einem Lösungsvorschlag angenommen wird. Da mit dem reichhaltig gelieferten Feedback nicht gearbeitet wird, sind die Mitarbeiter müde, es zu geben, da es sowieso nichts ändert.
Meine Beobachtung ist, dass das Top-Management nicht gut mit Frauen klar kommt.
Theoretisch ja. Praktisch sind es zu viele, garniert mit kurzfristigen, nicht durchdachten Sonderaufgaben.
Within the department, the overall atmosphere was great, especially with the direct superiors. However, there were a lot of new projects pushed by the company's executives, but they were never followed up or completed, which caused some discouragement to put more effort into it.
Good work-life balance. Holidays could be taken quickly after managing the days with the rest of the team.
The department superiors are interested in the employees succeeding. Therefore, they provide relevant seminars to build in-house expertise. They are also open to any relevant advanced training for future projects if advantageous.
After being in monthly talks to start a full-time position for over half a year, it was eventually blocked by the upper management.
Very strong team focus with clear communication.
Superiors in this department try to keep realistic goals, although the company's executives push unrealistic targets showing a non-existent understanding of the departments' capabilities. However, the department's superiors are competent in including the team in specific decision-making, constantly clearly communicating their reasonable decisions.
Working remotely from home the whole time.
The department lived an active feedback culture. One could always talk openly to the superiors who show a lot of understanding. This is very department specific.
It was good as a working student. Benefits are only for employees that are located close to the location of the office.
Interesting projects one can get passionate about. But unfortunately, the passion fades as there is often no time for implementation or the sudden disinterest of the company's executives, which brought the project to life in the first place.
Office location, laptop and equipment for home was good
Quality, organisation, determination to cut corners everywhere, cross-company collaboration, meeting culture, enthusiasm for product, feedback culture, rare social events, lack of onboarding
Be more personal, accept feedback better and take feedback seriously, invest more in quality and enthusiasm for the long-term, rather than quick fixes for the short-term (qualified people who quit soon after joining)
Very negative, toxic, unenthusiastic, lots of people leaving, no signs of feedback being acknowledged
Little effort to improve brand presence in international markets
Home office flexibility, gym membership
Some workshops, but rather on time management (so we could do our work ‘quicker’), but no interest in giving employees opportunities to learn and make a difference in the company. Very short-sighted.
Little chance to increase salary because targets are unrealistic
Very little social events, little communication, feeling of being alone, no onboarding or attempt to integrate new employees into the company
Feedback not taken on board – just ignored and reactions to feedback was defensive and dismissive. Toxic environment and the worst relationship with superiors I’ve ever had. Even after giving bad feedback about the toxic superiors, they seem to have been promoted.
Good office, open space
Bad communication, little collaboration with international markets because German market is prioritised.
Always the same people making decisions for the company, even when others would come up with good suggestions; people speaking German favoured for positions even though it’s an English-speaking company
Good tools, programs, tasks were interesting but very repetitive
Hierachisch. Unprofessionell.
Nicht vorhanden. Warum hat der Tag nicht 48 h? Dann könnte man evtl. seine Aufgaben bewältigen.
Mülltrennung Fehlanzeige. Sonst auch nicht sehr bewußt.
Tolles Team
Hier wird auf niemanden Rücksicht genommen. Natürlich auch nicht auf Mitarbeiter mit Kindern.
Respektlos. Verantwortungslos. Der Mensch ist hier nichts wert.
Totale Willkür 24/7. Größenwahn seitens der Geschäftsführung und Goldgräberstimmung beim Thema Corona. Unerreichbare Ziele und "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern"-Attitude.
Selbstständiges Arbeiten (Bereichsabhängig)
Zu vieles, um es kurz zu halten.
Wertschätzung des Personals und der Experten IM Unternehmen
Arbeitsatmosphäre mit Mitarbeitern gut. Atmosphäre insgesamt
sehr angespannt in Bezug auf Umsatzziele, Workload und Feedback
(wenn, dann hauptsächlich negativ). Rückhalt von Vorgesetzten ist nicht vorhanden. Empathie, Persönlichkeit und Wohlbefinden der Mitarbeiter wird klein geschrieben.
Das nach außen projizierte Image spiegelt nicht die Wahrnehmung der Belegschaft wieder. Extreme Unzufriedenheit mit dem Umgang der Geschäftsführung; Alle Projekte werden einzig durch Umsatz bewertet; Gesundheit der Mitarbeiter (mental und physisch) wird ganz klein geschrieben. Aufforderung der Geschäftsführung zur Bewertung der Firma auf kununu hat zur Verzerrung der Gesamtbewertung geführt.
Flexible Arbeitszeiten und lockere Urlaubsplanung; Überstunden werden gefordert; Mehrarbeit gehört zur Firmenkultur; Freizeit und Feierabend werden nicht respektiert.
Grundsätzlich werden Experten extern gesucht und nicht intern
befördert. Zuletzt massiver Abgang essentieller Mitarbeiter im C-Level und Management aufgrund hoher Unzufriedenheit.
Karriereentwicklung hängt von der Gutmütigkeit des Vorgesetzten ab. "inoffizielle" Beförderungen sind normal = Übernahme von Personal- und Bereichsverantwortung ohne neue Verträge oder Gehaltserhöhungen.
Weiterbildungsmaßnahmen nur generell (Sprachkurse) oder für
ausgewählte Mitarbeiter (Management); Individuelle Weiterbildung wird nicht thematisiert
Grundsätzlich unterirdischer Verdienst und Verhandlungen wurden immer zum Nachteil des Mitarbeiters geführt; Gehaltserhöhungen
meist mit unerreichbaren Zielen gekoppelt; Empfehlung der Vorgesetzten "Um mehr zu verdienen, musst du das Unternehmen wechseln"..Danke
Keine ökologischen Themen/Projekte (grüne Initiative); Keine Sozialen
Themen/Projekte (Social Sponsoring, Benefizveranstaltungen); Kein Fokus auf umweltfreundliche Produktion; Starke Umweltverschmutzung durch mehrfachen Probenversand.
Zusammenhalt in kleinen Teams und besonders unterhalb der Managementebene gut; Team- oder Bereichsübergreifendes "Unter die Arme greifen" wird nicht gefördert.
Sehr junges Unternehmen; Ältere Mitarbeiter werden hauptsächlich für Management eingestellt und sind sozial "isoliert" von jungem Mitarbeiter-Umfeld. Unternehmenszugehörigkeit wird weder wertgeschätzt noch anerkannt.
Keine Wertschätzung; schlechte Kommunikation; Feedback ausschließlich negativ; Keine Unterstützung bei Krankheit, Überbelastung oder persönlichen Problemen.
Großraumbüro ohne echte Belüftung; Homeoffice möglich
Kommunikation auf der selben Ebene sehr gut; Kommunikation zum Management sehr negativ und belastend.
kann ich nicht beurteilen
Aufgaben können je nach Vorgesetztem und Umsatzziel mehr oder
weniger "auf eigenes Risiko" gestaltet werden. Großer Unterschied zwischen den einzelnen Abteilungen und Vorgesetzten.
Das Produkt an sich ist top.
Versprechungen werden nicht eingehalten, alles was nicht schriftlich fixiert wurde, gerät in Vergessenheit
Je größer cerascreen wird, umso schlimmer wird es. Es werden willkürlich Personen eingestellt, die sowohl menschlich als auch fachlich fraglich sind und vertreiben so die Mitarbeiter, die maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt waren. Schwache Geschäftsführung trägt ihr Übriges dazu bei.
„Wir machen alles effizienter, damit es mehr Erleichterung gibt“. Die Folge daraus: „Oh ihr habt ja jetzt mehr Zeit - dann erledigt doch bitte dies und jenes noch zusätzlich“. Kurzum: cerascreen kann krank machen!
Innerhalb des Kollegiums top!
Auf Nachhaltigkeit wird ansonsten wenig geachtet.
Die Kollegen und das Team sind der Wahnsinn! Auf dieser Ebene macht arbeiten noch Spaß!
Da es ein sehr junges Team ist, kann dazu keine deutliche Aussage getroffen werden. Ich denke die vorhandenen älteren Kollegen sind jedoch zufrieden.
Bis auf wenige Ausnahmen eine mindere Vollkatastrophe. Die guten Führungskräfte sind nahezu alle weg. Es wird häufig weder nach Kompetenz auf Aufgabenebene noch nach Führungsqualität eingestellt. Daher ist das Führungsverhalten nicht sonderlich stark. Programme zur Förderung gleicher und guter Führung werden nicht von allen Akteuren ernstgenommen und Programme dann auch gern mal abgebrochen. Von einheitlicher Führung unternehmensweit fehlt daher jegliche Spur.
Das Büro erfüllt so gut wie keine Punkte des Arbeitsschutzes, zu wenig Fenster, zu wenig Tageslicht, kaum Schallschutz. Homeoffice wird aus physiologischen Gesichtspunkten nicht gefördert.
Schreibtische im Büro sind höhenverstellbar!
Zu viele Kanäle, zu viel wcheinheiliges Versprechen, das sowieso nie eingelöst wird. Gesprochene Transparenz der Geschäftsführung , gelebte Ignoranz den Mitarbeitern gegenüber
Vorhanden. Wobei in den Führungsebenen deutlich mehr Männer zu finden sind.
Muss man sich selbst kreieren und dann am besten heimlich durchziehen. Geschäftsbereiche die seit Jahren vergeblich zum Laufen gebracht werden sollten, werden endlich durch Experten besetzt, die sich jedoch dann an die Vorgaben der Geschäftsführung halten sollen um die Fehler der letzten Jahre zu wiederholen. Wieso man dann teuer Experten einkauft - keine Ahnung.
So verdient kununu Geld.