64 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
64 employees rated this employer with an average of 2.9 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
64 employees rated this employer with an average of 2.9 points on a scale from 1 to 5.
Innerhalb des Teams herrschte eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es wird auf Augenhöhe miteinander kommuniziert, Rücksicht genommen und aufeinander eingegangen. Ich bin gerne zur Arbeit gekommen.
Das Einteilen der Arbeitszeiten liegt ganz bei einem selbst. Auch die Möglichkeit viel aus dem Homeoffice arbeiten zu können, ist nicht selbstverständlich.
Insbesondere das Miteinander innerhalb meines Teams möchte ich nochmal hervorheben. Man konnte sich immer aufeinander verlassen.
Sehr vielfältige Aufgaben, durch die ich viele Einblicke und Erfahrungen sammeln konnte. Es wurde nie langweilig.
Are you kidding me?!
Ich glaube meine Bewertung sagt alles!
Auf die Mitarbeiter hören und das gesamte C-Level austauschen. Denn der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf!
Getreu dem Motto: Außen hui innen pfui!
Man gibt sich als junges und dynamisches Start-Up, ist davon aber so weit entfernt wie die geplanten Umsatzziele vom aktuellen Umsatz.
Da viele meiner Vorredner*innen die Arbeitsatmosphäre schon sehr eindrücklich beschrieben haben, will ich meine Erfahrungen nur in ein paar treffenden Adjektiven zusammenfassen: naiv / arrogant / inkompetent / realitätsfremd / beratungsresistent / planlos / toxisch / anrüchig / ignorant / respektlos
Was ich hier erlebt habe, müsste ich eigentlich in einem Buch veröffentlichen. Spiegel-Bestseller wäre bestimmt möglich.
Man wird in dem Unternehmen auf Ziele/KPIs festgenagelt, die schon vor einem absurd und unerreichbar waren.
Solltet Ihr hier anfangen, wünsche ich euch trotzdem viel Erfolg dabei diese Suppe auszulöffeln.
Und erwartet auf garkeinen Fall Unterstützung seitens HR wenn ihr Sorgen oder Probleme habt. Die Abteilung ist glaub ich nur zur Zierde da. Liegt aber nicht an den Leuten, die bestimmt einen guten Job machen, sondern am C-Level, dem es schlichtweg egal ist, was von der Personalabteilung kommt!
Ich verweise auf den Punkt "Arbeitsatmosphäre": Außen hui innen pfui!
Die vielen schlechten Produktbewertungen im Internet (und nein, nicht die auf der cerascreen Seite) und TV-Reportagen über "Selbsttest" sprechen Bände.
Und in manchen Belangen definitiv ein Fall für Aiman Abdallah und sein Team von Galileo Mystery!
Ach ja: Lasst euch nicht von den positiven Bewertungen hier täuschen. Mitarbeiter werden gerne sehr aktiv dazu angehalten, auch mal etwas Nettes zu schreiben!
Oder es waren Werkstudenten, die das ganze Ausmaß dieses Wahnsinns nur ein paar Stunden in der Woche ertragen mussten.
Trotzdem möchte ich auch Danke sagen, da ich die Gelegenheit leider nie bekommen haben:
cerascreen, du hast mir die Augen geöffnet und mir gezeigt, was ich nie wieder in meiner beruflichen Karriere erleben möchte und worauf ich bei zukünftigen Jobs achten muss. Du hast mir gezeigt wie Start-Up und verantwortungsvolles Unternehmertum nicht funktioniert. Du hast mir gezeigt, was für eine Führungskraft ich nie werden möchte. Und dafür bin ich wirklich sehr dankbar!
Oh boy...da habe ich doch noch einen guten Expertentipp von meinem damaligen Vorgesetzten für euch: "Wenn du deine Arbeit nicht schaffst, dann arbeite doch einfach länger"
Aber das Gute dafür ist, dass Ihr auch keine Anerkennung für eure Überstunden und Einsatz bekommt. Das Ganze muss sich ja auch schließlich lohnen!
Wie sagte ein/e Vorredner*in hier so treffend: Karriere ja, wenn einer mal wieder kündigt.
@Kununu: GIFs für die Bewertungen wären auch noch ein Traum!
So muss ich wieder ein altes Sprichwort nutzen: So schlecht wie ich bezahlt werde, so schlecht kann ich gar nicht arbeiten!
Spaß bei Seite: Wenn man die utopischen Ziele erreichen könnte, wäre es vielleicht attraktiv . Aber wie sagte Lothar Matthäus so schön: Wäre, wäre Fahrradkette!
Nachhaltig ist die ganze Verpackung/Verpackungsmaterial definitiv nicht! Könnte man auf jeden Fall umweltschonender und mit anderen Materialien gestalten (wurde auch schon häufiger vorgeschlagen by the way).
Würde ich eigentlich gerne mehr Sterne geben, da ich wirklich tolle Kollegen hatte die ich sehr geschätzt habe. Leider verdient dieser Laden allerdings in keiner Kategorie mehr als einen Stern.
Und tatsächlich wird auch wenig unternommen, um den Kollegenzusammenhalt zu stärken. Ich glaube es liegt eher an dem Motto "Mitgehangen, mitgefangen". Denn diese fatalistische Einstellung wird glaube ich von einem Großteil der Belegschaft geteilt
@Kununu: Kann man auch Minus-Sterne geben?
Nein, ganz ehrlich: Lest bitte gründlich die Bewertungen vor mir. So viel kann ich hier gar nicht schreiben!
Nur ein ganz kleiner Teaser von mir: Hast du noch nicht erlebt!!!
Das Motto lautet definitiv: Wir spielen Firma!
Ihr arbeitet in einem Bunker aus dem Jahr 1.9.4.2, was genau erwartet ihr dort vorzufinden? Genau, nicht viel Licht, keine frische Luft, und kein richtig wohliges Ambiente!
Meetings, Meetings und noch mehr Meetings. Lasst uns lieber viele Konzepte schreiben bevor wir noch erwischt werden tatsächlich in die Umsetzung zu kommen.
Und sonst gilt: Feedback, Feedback, und noch mehr Feedback (wirklich, nach jedem von den 100 Meetings in der Woche)!
Finde ich an sich auch eine gute Idee: ABER DANN MUSS MAN AUCH MAL AUF DAS FEEDBACK HÖREN UND ES GEGEBENENFALLS UMSETZTEN
Kleiner Disclaimer: Ich kann hier nur für die Abteilung und den Zeitraum sprechen in der ich tätig war. Und laut den kununu Richtlinien darf meine Bewertung zurecht keine personenbezogenen Informationen enthalten. Aber die Leser*innen hier können sich bestimmt ihren Teil denken: Sollte ich den Führungsstil mit zwei Worten beschreiben: chauvinistisch & antiquiert. Wenn heutzutage hinter verschlossenen Türen noch von "Trullas" und "Weibern" gesprochen wird ist das leider mehr als bedenklich. Aber genau so war auch der Umgang mit weiblichen Kolleginnen im Team. Mansplaining at its finest. Einfach ekelhaft!!! Das Verhalten war offenkundig bekannt. Die Akzeptanz und das Dulden von derartigem Verhalten passt auf jeden Fall in das Gesamtbild des C-Levels (welches oh Wunder fast ausschließlich aus Männern besteht).
Gäbe es mit Sicherheit, wenn das C-Level nicht alles besser wissen würde und man durch die Pflicht "erstmal ein Konzept schreiben" komplett gelähmt wird auch nur irgendetwas anzufassen!
Ich hatte einen Arbeitsvertrag, damit ich nach Deutschland ziehen konnte
Es wäre viel besser, wenn in backoffice-Teams es einen Scrum/Agile-master gab, und SCRUM (oder änliches) richtig implementiert war. Es wäre hilfreich, wenn große Projekte mit dem gesamten Team besprochen, priorisiert und abgeschätzt würden
Kollegen war immer hilfreich und nett
Damaligen CㅤFO hatte einmal gesagt: "Warum wollt ihr Home-Office? Ich will auch am Strand gehen und nichts zu machen"
"Dieses Projekt läuft schon seit zwei Monate, er muss dieser Woche fertig sein" war ein Leitmotiff für Überaschungaufgaben für unsere Abteilung. Immer von C-Level, immer ohne abzuschätzen ob wie lange wird es dauern, etwas größeres zu tun.
Der Rekrutierungspartner hat unrealistische Gehaltsversprechungen gemacht, also habe ich ein niedrigeres Gehalt akzeptiert, um später zu erfahren, dass es keine Änderungmöglichkeiten gibt.
Manchmal interessante Projekte, kostenlose Tests & Supplements und gute Stimmung im Team.
Verhalten der Geschäftsführung, Bürokratie, Brain-Drain, Kommunikation, Silo-Denken,…
Bitte hört auf die Fachabteilungen und versucht die Arbeit im Unternehmen attraktiver zu machen um den Brain-Drain zu stoppen. Der Obstkorb reicht nicht, Mitarbeiter müssen gehört und respektiert werden, während das C-Level den Abteilungen helfen sollte ihre Ziele zu erreichen, statt über sie hinweg zu entscheiden. Mitarbeiter müssen in Entscheidungsprozesse früh eingebunden und Projekte dürfen nicht durch Bürokratie im Keim erstickt werden. QM muss unbedingt einmal komplett neu gedacht und massiv verschlankt werden. Mitarbeiter lachen sich kaputt und weinen gleichzeitig über die wahnhafte Bürokratie seitens QM. Weniger Politik und Bürokratie, mehr Start-Up und Innovation!
Allgemein ist die Arbeitsatmosphäre eher schlecht, da unter den Mitarbeitern das Vertrauen in die Geschäftsführung fehlt.
Eher schlecht, da zum Einen ehemalige Mitarbeiter über die Missstände aufmerksam machen und zum Anderen Kunden schlechte Erfahrungen mit dem Unternehmen teilen.
Kommt drauf an was man daraus macht, da aber häufig mit künstlich aufgeblähten Projekten, einer fast zwangsneurotischen Bürokratie und unerfüllbaren Deadlines gearbeitet wird, ist es eher schwierig.
Auch hier sieht es leider düster aus.
Das Gehalt ist ein absoluter Witz und selbst für ein Start-Up im ganz unteren Bereich. Leider gibt es einen regelrechten Brain-Drain, da das Unternehmen weder spannende Aufgaben, noch faires Gehalt bieten kann und so neues Talent häufig direkt für die nächstbessere Gelegenheit geht.
Mir ist dazu bisher weder negatives, noch positives aufgefallen oder berichtet worden.
Innerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt sehr kollegial.
Mir ist dazu bisher weder negatives, noch positives aufgefallen oder berichtet worden.
Auf Team-Ebene gut, Auf C-Level sehr sehr schlecht, da wichtige Entscheidungen so lange hinausgezögert werden, bis alle Geschäftspartner und Mitarbeiter maximal frustriert sind. Zudem wird gelogen, verschoben, verschwiegen, über die Köpfe hinweg entschieden und am Ende dann alles wieder über den Haufen geworfen, ohne jemals mit fachlich involvierten Kollegen gesprochen zu haben. Durch dieses Verhalten wird das an sich interessante Unternehmen schnurstracks gegen die Wand gefahren.
Das einzig gute am Bunker ist die Lage in der Feldstraße, ansonsten sind die Büros leider eine Zumutung, da dunkel, stickig und laut. Homeoffice ist möglich und die Ausstattung okay. Die IT-Abteilung ist leider sehr steif und unflexibel. Merkwürdige neue Tools werden verpflichtend gemacht und MacBooks dürfen ganz plötzlich nicht mehr genutzt werden.
Schwierige Themen und schlechte Nachrichten werden generell gemieden und wenn das Kind schon längst in den Brunnen gefallen ist, nebenläufig abgehandelt. Es werden Schuldige in den Fachabteilungen gesucht, statt die Kommunikationsstrategie der Geschäftsführung zu verbessern, was Mitarbeiter an allen Enden frustriert.
Mir ist dazu bisher weder negatives, noch positives aufgefallen oder berichtet worden.
Teilweise gibt es interessante Projekte, die jedoch in wahnwitziger, zwangsneurotischer und teils paranoider Bürokratie seitens QM untergehen. Eine solch aufgeblähte Bürokratie und Politik würde selbst unter Konzernen seinesgleichen suchen. Für ein Start-Up ein absolutes Armutszeugnis, Innovations-Killer und leider ein Grund mehr, warum das Geschäft gegen die Wand gefahren wird.
das Menschliche, nette Kolleg*innen, ich konnte immer so sein wie ich bin
Unseriosität, Geschäftsführung
Klare Entscheidungen treffen, die sich umsetzen lassen. Rat von einzelnen Teams annehmen, Mikromangement ist out. Weniger Produkte dafür tiefgehend betrachten und Grenzen kennen um Seriosität zu wahren. Burnouts von Mitarbeitern ernst nehmen
Nette und sympathische Kollegen*innen mit viel Engagement, das bringt Spaß. Allerdings ist das Unternehmen an sich toxisch
Ich durfte viel hinter die Kulissen gucken und bin auf einige Leichen gestoßen, die für mich die Seriösität anzweifeln lassen. Insbesonders in der Vergangenheit wurden die wissenschaftlichen Fakten wohl öfters so gelegt, dass sich damit besser Geld verdienen lässt. Es geht (wie oft im Leben) darum Produkte an den Mann zu bringen. Die Vesion "wir wollen das du gesund bist" des Unternehmens wird nicht ganzheitlich betrachtet und vor allem haben die Mitarbeiter nichts davon. Ich hatte oft das Gefühl, die Kunden sollten lieber zum Arzt gehen. Es wurde erkannt das sich mit Nahrungsergänzugsmitteln Geld verdienen lässt aber die fachliche Kompetenz fehlt.
Es kommt drauf an. Als ich angefangen habe bei Cerascreen zu arbeiten wurde ich ohne Einarbeitung mit Aufgaben beworfen. Man hatte immer viel mehr auf dem Tisch als machbar ist und oftmals mit zeitlichen Druck und oftmals ohne Sinn. Wichtig war nur das es erledigt wird egal wie. Viele Kolleg*innen litten an burnout Symptomen. Zum Ende hin herrschte eher Planlosigkeit, da viele Kollegin*innen gekündigt wurden. Von da an hat der Druck situationsbedingt nachgelassen aber dafür wusste man nicht mehr wohin die Reise gehen soll.
Dadurch das Mitarbeiter kaum länger als 6 Monate bleiben (freiwillig gegangen oder gekündigt) gibt es hohe Aufstiegschancen. Aber ob man den job dann haben will, sollte man schon genauer überlegen.
Ich war zufrieden, insgesamt aber eher unterdurchschnittlich. Einige wenige Mitarbeiter haben unverhältnismäßig ein sehr hohes Gehalt bekommen. Kein Weihnachtsgeld. Nur ab und zu mal ein goody von B2B Partnern, was ganz nett ist aber sich manchmal eher wie "Resteverwertung" anfühlt und um sich selbst gut darzustellen.
Habe ich nichts von mitbekommen aber es wurde ab und zu aufgegriffen. Unteranderem das Testkit beinhaltet viel Verpackung.
Sehr gut, ich habe mich stehts wohl im Team gefühlt und nie Lästerein mitbekommen.
Ich hatte eine gute (wenn auch sehr unerfahrene) Teamleitung. Leider hat auch diese es kaum geschafft vor den wahnsinnigen Ideen der Geschäftsleitung zu schützen. Von der Geschäftsführung kann ich nur wenig gutes berichten.
Großraumbüro, Kälte im Winter, wenig Fenster. Dafür ist die Lage top. Muss man selber wissen. Homeoffice war möglich.
Innerhalb des Teams sehr gut, Geschäftsführung verhält sich unprofessionell ohne klare Kommunikation und Entscheidungen. Teamleiter*inner wurden nur zuletzt allmählich in Entscheidungsprozesse involviert. Vorher hieß es mach ew, egal wie.
Teilweise war mein Aufgabenbereich sehr kreativ und die arbeitet an sich hat mir gefallen aber nicht die Unternehmensphilosophie.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Annahme von neuen, kreativen Ideen. Ausgelassene Stimmung im Büro.
Im Team Social Media Marketing habe ich mich sehr wohlgefühlt. Der Arbeitsalltag war stressfrei und mit guter Stimmung gefüllt.
Das Kollegium ist absolut super und ich habe mich mit allen Abteilungen gut verstanden.
Strategie wird ständig über den Hafen geworfen, es gibt keine Struktur, ständig werden Leute grundlos entlassen, die Führungsebene ist eine inkompetente Katastrophe und es war die schlimmste Zeit meines Lebens.
Die komplette Führungsebene austauschen. Alle Kolleg*innen geben Vollgas - leider wird das durch die inkompetente Leitung (fast) aller Abteilungen torpediert und gebremst.
Tatsächlich sind die Aufstiegschancen ganz gut, da so viele Kolleg*innen wieder freiwillig ausscheiden, dass viele (unberechtigt) befördert werden.
„Variabler Anteil“ wird nie ausgezahlt bzw. Es werden ausreden gefunden, damit dieser nicht gezahlt wird
Die Führungsebene ist auf allen Ebenen nicht adäquat besetzt. Wertschätzung ist nicht vorhanden, Kritik wird ignoriert (trotz „offener Feedbackkultur“), Geschäftsführung neigt dazu die falschen Leute auf Führungspositionen zu setzen.
Arbeitsschutz ist nicht vorhanden.
Auf Qualität und nicht auf Quantität
setzen.
Als Arbeitgeber Verantwortung übernehmen - auch für seine Mitarbeiter!
Fehler einsehen und in der Zukunft daraus lernen und sie nicht wiederholen
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Druck und Misstrauen, was vor allem an dem Führungsstil der Management Ebene lag. Mikromanagement, utopische Zielsetzungen, kein Vertrauen geschweige denn Lob.
Zum Glück hatte ich ein tolles Team!
Am liebsten würde ich gar keinen Stern geben. Das war das Schlechteste Führungsverhalten was ich bisher erlebt habe. Sowohl vom direktem Vorgesetzten als auch Geschäftsführung. Für Gesundheit werben und so arbeiten/führen widerspricht sich meiner Meinung nach ganz stark.
Wow, im Bunker arbeiten…komplett überbewertet. Das Büro ist nicht dafür ausgerichtet dort vernünftig arbeiten zu können.
Es wird kommuniziert, aber wenn es um die wirklich relevanten Dinge geht wird es intransparent und geheimnistuerisch.
Eher Männer als Frauen in der Management Ebene - das macht sich bemerkbar.
Home Office die letzten 2 Jahre , Ausstattung
Die nicht vorhandene Einsicht was ändern zu müssen und sich Hilfe zu holen. Wer Gesundheit verkauft, sollte vor allem auch bei seinen eigenen Mitarbeitern ein Vorbild sein und sich drum kümmern.
Unternehmensstruktur überdenken, Respektvollen Umgang erlernen, Wertschätzung ist extrem wichtig (diese gab es oft weder mündlich noch monetär). Meetingstruktur anpassen. Für
Besonders seid diesem Jahr kaum an mieser Arbeitsatmosphäre zu toppen gewesen. Durch die fragwürdige und stark verbesserungswürdige Geschäftsführung fehlte es an gesunder Motivation, Freude am Job, Unterstützung vieler vorgesetzen und vor allem respektvollen Umgang. Der Druck von oben hat sich so stark ausgeweitet, dass jedes Team nur noch für sich kämpfen konnte. Die massive Anzahl der Kündigungen zeigten den mentalen Overload - nur leider der Geschäftsführung wohl nicht.
Inzwischen mies, wie auch aus allen anderen Bewertungen zu lesen ist. Es könnte wirklich so gut sein.
Vielleicht auch was jeder selbst draus macht ;) Grundsätzlich für mich aber zu wenig auf work-balance Wert gelegt - meine mentale Gesundheit hat es nicht mehr mitgemacht.
Aktuell kein Fokus, weil nur Feuer gelöscht werden.
Für mich selbst passte es, aber ich habe von anderen gehört, dass viele zum einen mit dem Gehalt nicht zufrieden waren und zum anderen vor allem mit dem Prozess grundsätzlich. Manche Vorgesetzte wollten es aus "Spaß " schwer machen und dachten somit sie seien "gut" in gehaltsverhandlungen.
So unfassbar tolle und begabte Kollegen dabei gewesen. Da hätte wirklich was ganz großes draus werden können.
Mein eigenes Team, war grandios und es war wirklich zu tiefst beeindruckend wie gut es im kleinen Team doch klappen kann, obwohl es im Unternehmen ganz anders vorgelebt wurde.
Klar, viele junge Mitarbeiter, aber auch immer mehr mit viel berufserfahrung. Auch wenn das ganz klar keine Garantie für Erfolg war.
Puh, durch so einige Jobs zuvor habe ich schon einige Menschen kennengelernt, aber das was bei cerascreen offenbart wurde war nicht zu übertreffen.
Es wurde sich so sehr dagegen gewehrt sich mit gesunder Personalführung auseinander zu setzen. So viele Panikattaken und Schweißausbrüche gehabt, weil wieder die Angst bestand fertig gemacht zu werden für etwas was sich entweder 3 Minuten vorher aus den fingern gesogen wurde oder bei jemand anderem in der Verantwortung lag.
Mir tut es weh solch eine Ignoranz und Respektlosigkeit zu sehen ( natürlich trifft das nicht auf jeden zu, aber leider auf doch einige).
Wenig Respekt von oben, viel zu viele unnötige Meetings und zu guter letzt ständiges eingemische von "oben".
Zuletzt starker Weggang an kompetenten Mitarbeitern. Zum Teil durch eine interne kündigungswelle und danach durch die freiwillige ( welche sicherlich nicht eingeplant wurde). Dadurch fehlen etliche Schnittstellen und somit mangelt es hinten und vorne an Guten Mitarbeitern.
Es gab lediglich die eine Meinung von oben, welche auch zu 100% stimmt, egal wie unsinnig sie war. Und damit es noch mehr "Spaß " macht, hing diese auch noch von der Laune ab und wechselte täglich. Eine respektvollen und auf Augenhöhe stattfindene Kommunikation wären mehr als wünschenswert gewesen. Wer jedoch so gar nicht mit Kritik, Meinung anderer oder lediglich überhaupt auf die Stimmung des teams hört, ist zum scheitern verurteilt.
Viele Mitarbeiter hatten Panikattaken vor Meetings mit "oben " und somit hat auch die direkte Kommunikation nicht funktioniert.
Und wenn es schlecht lief, wurde das gerne damit erklärt das wir ja ein start-up sein (da kann das ein oder andere ja mal passieren), was nach 10 Jahren aufn Markt und der Anzahl an Mitarbeitern aber sehr fragwürdig war. Stattdessen lag es lediglich an der schlechten Führung.
Mal so mal so. Grundsätzlich waren immer zu wenig Frauen in der oberen Etage. Und ich selbst habe es auch so empfunden, dass es gar nicht so recht gewollt war. Auch wenn bewusst Frauen gesucht wurden, "passte" es wohl doch nie so recht. Dem einen oder anderen Mann fällt es noch immer schwer, auch natürlich Frauen in der Führung zu sehen (was natürlich nicht explizit sich nur auf cerascreen bezieht)
Bestimmt für jeden unterschiedlich. Aber interessante Aufgaben hatten das letzte halbe Jahr keinen Fokus mehr, es ging nur noch um Feuer löschen.
Unacceptable way of treating employees. Competencies are not valued. No transparency. Overall, unprofessional.
Frustrating, often stressful and characterized by non-sense. No sense for realistic goals, and no human-centered approach to people management. It feels rather like a toxic environment. Lack of respect and unprofesionalism are quite prevalent. Competencies unfortunately are not a factor of success and acknowledgment here.
Only appearances. Employees were asked to leave good reviews on this platform.
No possibility to evolve really, neither in terms of career nor in terms of salary.
Nice atmosphere with colleagues in the team and solidarity. We felt in the same boat.
Positive collaboration with direct managers. They gave autonomy and I could learn from their insights in my areas of interest. On the contrary, the executives ignore completely teams' feedback, to impose unrealistic goals.
Home office was allowed during Covid. The office itself isn't a very pleasant place to work in, with too few windows.
No transparency and no consistency. Differences made between employees. Very frequently, last-minute communication generating stress and pressure.
The unrealistic revenue goals are used to deny salary augmentation. Other factors of professionnal successes are totally ignored.
The chaotic daily work life made it difficult to focus on interesting tasks in a consistent way. There is not much time and energy left to follow up on interesting projects when you have to struggle repeatedly with last-minute changes
and tasks which don't even always make sense.
This is how kununu makes money.