64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus jeder Erfahrung lernt man etwas, oder?
Umgang mit den Mitarbeitern. Feedback-Kultur. Kommunikationsstil. Mikromanagement. Qualitätsanspruch. Nicht eingehaltene Versprechen. Unrealistische Ziele.
Wertschätzung des Personals, sowohl menschlich auch als fachlich.
Je näher am Top-Management, desto mehr ist die Atmosphäre vergiftet. Es herrschen Misstrauen, Druck und Angst. – Leider weiß ich von mehreren Kollegen, dass diese Arbeitsatmosphäre zu physischen und/oder psychischen Symptomen geführt hat. Das Ergebnis ist eine hohe Fluktuation, die in letzter Zeit durch betriebsbedingte Kündigungen ergänzt wird.
Das Personalabteilung fordert Mitarbeiter zu positiven kununu-Bewertungen auf. Das Gesamtbild dürfte dadurch verzerrt und tatsächlich noch niedriger als die aktuellen 3,3 Sterne sein.
Das Management möchte natürlich nicht, dass Überstunden gemacht werden. Dies steht im Widerspruch zu Aussagen dieser Art:
Das und das muss bis gestern fertig sein. Wie das in der Zeit geschehen soll “ist mir egal” und “nicht mein Problem” (gerne kommentiert mit “oder soll ich ich deinen Job machen?”).
In der Mitarbeiterumfrage 2021 war das Hauptthema der Belegschaft zu viel Stress. Die Reaktion des Managements war: An der Workload wird sich nichts ändern. Also müsst ihr eure Einstellung dazu ändern. Und effektiver arbeiten. Und ggf. eine Entspannungsübung machen.
Innerhalb der Teams meistens super. Es schweißt zusammen, im gleichen Boot zu sitzen. Mit Glück ist das auch so mit der direkten Führungskraft. Nach oben lässt der Zusammenhalt deutlich nach. Manche Team Leads ticken wie das Management, manche fühlen sich von diesem unter Druck gesetzt.
Bemerkenswert: Obwohl Teams und/oder Kollegen gerne gegeneinander ausgespielt werden, schaffen diese es doch meistens, das nicht mit sich machen zu lassen.
Gibt es. Mittlerweile auch häufiger. Sind diese Kollegen männlich und in einer Führungsposition wird vielleicht auch ein bisschen mehr auf sie gehört.
Auf höchster Management-Ebene: Nicht wertschätzend und respektlos. Auf tieferen Ebenen Glückssache.
Im Rahmen der Möglichkeiten des Bunkers (wenige kleine Fenster) okay. Homeoffice wird eher Zähneknirschend akzeptiert. Meines Erachtens aufgrund zu weniger Kontrollmöglichkeiten. Ziel der Geschäftsleitung ist es, die Mitarbeiter zu über 50% im Büro zu haben.
Es gibt viele Meetings mit allen Mitarbeitern. Für die vermeintliche Transparenz. Gerne auch als Mitmach-Meeting deklariert. Trotzdem fühlen sich viele Mitarbeiter nicht abgeholt und haben das Gefühl, das Ergebnis des Meetings sowieso nicht beeinflussen zu können, da es von Anfang an fest steht. Zudem denkt man permanent daran, dass man diese Zeit gerade dringend in eins der Projekte stecken müsste.
Feedback wird massiv eingefordert (denn “nur so können wir besser werden”). Aber die Reaktion auf das Feedback ist oft sehr defensiv oder es wird zurück gespielt mit der Aussage, dass es nur mit einem Lösungsvorschlag angenommen wird. Da mit dem reichhaltig gelieferten Feedback nicht gearbeitet wird, sind die Mitarbeiter müde, es zu geben, da es sowieso nichts ändert.
Meine Beobachtung ist, dass das Top-Management nicht gut mit Frauen klar kommt.
Theoretisch ja. Praktisch sind es zu viele, garniert mit kurzfristigen, nicht durchdachten Sonderaufgaben.
Within the department, the overall atmosphere was great, especially with the direct superiors. However, there were a lot of new projects pushed by the company's executives, but they were never followed up or completed, which caused some discouragement to put more effort into it.
Good work-life balance. Holidays could be taken quickly after managing the days with the rest of the team.
The department superiors are interested in the employees succeeding. Therefore, they provide relevant seminars to build in-house expertise. They are also open to any relevant advanced training for future projects if advantageous.
After being in monthly talks to start a full-time position for over half a year, it was eventually blocked by the upper management.
Very strong team focus with clear communication.
Superiors in this department try to keep realistic goals, although the company's executives push unrealistic targets showing a non-existent understanding of the departments' capabilities. However, the department's superiors are competent in including the team in specific decision-making, constantly clearly communicating their reasonable decisions.
Working remotely from home the whole time.
The department lived an active feedback culture. One could always talk openly to the superiors who show a lot of understanding. This is very department specific.
It was good as a working student. Benefits are only for employees that are located close to the location of the office.
Interesting projects one can get passionate about. But unfortunately, the passion fades as there is often no time for implementation or the sudden disinterest of the company's executives, which brought the project to life in the first place.
Office location, laptop and equipment for home was good
Quality, organisation, determination to cut corners everywhere, cross-company collaboration, meeting culture, enthusiasm for product, feedback culture, rare social events, lack of onboarding
Be more personal, accept feedback better and take feedback seriously, invest more in quality and enthusiasm for the long-term, rather than quick fixes for the short-term (qualified people who quit soon after joining)
Very negative, toxic, unenthusiastic, lots of people leaving, no signs of feedback being acknowledged
Little effort to improve brand presence in international markets
Home office flexibility, gym membership
Some workshops, but rather on time management (so we could do our work ‘quicker’), but no interest in giving employees opportunities to learn and make a difference in the company. Very short-sighted.
Little chance to increase salary because targets are unrealistic
Very little social events, little communication, feeling of being alone, no onboarding or attempt to integrate new employees into the company
Feedback not taken on board – just ignored and reactions to feedback was defensive and dismissive. Toxic environment and the worst relationship with superiors I’ve ever had. Even after giving bad feedback about the toxic superiors, they seem to have been promoted.
Good office, open space
Bad communication, little collaboration with international markets because German market is prioritised.
Always the same people making decisions for the company, even when others would come up with good suggestions; people speaking German favoured for positions even though it’s an English-speaking company
Good tools, programs, tasks were interesting but very repetitive
Hierachisch. Unprofessionell.
Nicht vorhanden. Warum hat der Tag nicht 48 h? Dann könnte man evtl. seine Aufgaben bewältigen.
Mülltrennung Fehlanzeige. Sonst auch nicht sehr bewußt.
Tolles Team
Hier wird auf niemanden Rücksicht genommen. Natürlich auch nicht auf Mitarbeiter mit Kindern.
Respektlos. Verantwortungslos. Der Mensch ist hier nichts wert.
Totale Willkür 24/7. Größenwahn seitens der Geschäftsführung und Goldgräberstimmung beim Thema Corona. Unerreichbare Ziele und "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern"-Attitude.
Selbstständiges Arbeiten (Bereichsabhängig)
Zu vieles, um es kurz zu halten.
Wertschätzung des Personals und der Experten IM Unternehmen
Arbeitsatmosphäre mit Mitarbeitern gut. Atmosphäre insgesamt
sehr angespannt in Bezug auf Umsatzziele, Workload und Feedback
(wenn, dann hauptsächlich negativ). Rückhalt von Vorgesetzten ist nicht vorhanden. Empathie, Persönlichkeit und Wohlbefinden der Mitarbeiter wird klein geschrieben.
Das nach außen projizierte Image spiegelt nicht die Wahrnehmung der Belegschaft wieder. Extreme Unzufriedenheit mit dem Umgang der Geschäftsführung; Alle Projekte werden einzig durch Umsatz bewertet; Gesundheit der Mitarbeiter (mental und physisch) wird ganz klein geschrieben. Aufforderung der Geschäftsführung zur Bewertung der Firma auf kununu hat zur Verzerrung der Gesamtbewertung geführt.
Flexible Arbeitszeiten und lockere Urlaubsplanung; Überstunden werden gefordert; Mehrarbeit gehört zur Firmenkultur; Freizeit und Feierabend werden nicht respektiert.
Grundsätzlich werden Experten extern gesucht und nicht intern
befördert. Zuletzt massiver Abgang essentieller Mitarbeiter im C-Level und Management aufgrund hoher Unzufriedenheit.
Karriereentwicklung hängt von der Gutmütigkeit des Vorgesetzten ab. "inoffizielle" Beförderungen sind normal = Übernahme von Personal- und Bereichsverantwortung ohne neue Verträge oder Gehaltserhöhungen.
Weiterbildungsmaßnahmen nur generell (Sprachkurse) oder für
ausgewählte Mitarbeiter (Management); Individuelle Weiterbildung wird nicht thematisiert
Grundsätzlich unterirdischer Verdienst und Verhandlungen wurden immer zum Nachteil des Mitarbeiters geführt; Gehaltserhöhungen
meist mit unerreichbaren Zielen gekoppelt; Empfehlung der Vorgesetzten "Um mehr zu verdienen, musst du das Unternehmen wechseln"..Danke
Keine ökologischen Themen/Projekte (grüne Initiative); Keine Sozialen
Themen/Projekte (Social Sponsoring, Benefizveranstaltungen); Kein Fokus auf umweltfreundliche Produktion; Starke Umweltverschmutzung durch mehrfachen Probenversand.
Zusammenhalt in kleinen Teams und besonders unterhalb der Managementebene gut; Team- oder Bereichsübergreifendes "Unter die Arme greifen" wird nicht gefördert.
Sehr junges Unternehmen; Ältere Mitarbeiter werden hauptsächlich für Management eingestellt und sind sozial "isoliert" von jungem Mitarbeiter-Umfeld. Unternehmenszugehörigkeit wird weder wertgeschätzt noch anerkannt.
Keine Wertschätzung; schlechte Kommunikation; Feedback ausschließlich negativ; Keine Unterstützung bei Krankheit, Überbelastung oder persönlichen Problemen.
Großraumbüro ohne echte Belüftung; Homeoffice möglich
Kommunikation auf der selben Ebene sehr gut; Kommunikation zum Management sehr negativ und belastend.
kann ich nicht beurteilen
Aufgaben können je nach Vorgesetztem und Umsatzziel mehr oder
weniger "auf eigenes Risiko" gestaltet werden. Großer Unterschied zwischen den einzelnen Abteilungen und Vorgesetzten.
Alle sind per Du miteinander bis hin zum C-Level.
Home Office ist immer möglich.
Man muss eben wissen was man wert ist und das auch verhandeln.
Wertschätzung und Anerkennung im Finance Bereich
Konzept des strukturierten Aufbaus eines Office noch nicht ganz klar durchgesetzt.
Manchmal hapert es an der richtigen Kommunikation zwischen den Abteilungen. Sonst aber wertschätzend.
Tolle Produkte für die Gesundheit. Innovativ, zukunftssicher. Sehr internationale Arbeitsumgebung. Gleichberechtigung OK.
Der Line Manager hat keine Ahnung von "Einarbeitung". Das Onboarding ist nicht vorhanden: im Schulungsportal eine leere Liste. C-Level Managers aus mehreren Abteilungen machen Druck ab Tag 1 und geben ohne Rücksicht und ohne Rückspräche unmögliche Termine. Alle halten sich für die wichtigsten und ihre Bedürfnisse sollten dringend und als ersten erfüllt werden. Man sollte als brandneuer Mitarbeiter die vielen und steinalten Probleme beseitigen. Meetings werden in Kalender verschoben, auch wenn die Zeit schon gebucht ist. Mittagspausen werden nicht als Pause gesehen... es reicht nicht, über 12 Stunden pro Tag zu arbeiten. Diesen Zustand höflich zu erklären bringt nicht, Management will nicht hören, es bleibt nur eine Möglichkeit: zu kündigen!
1. Onboarding systematisch organisieren und neuen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich einzuarbeiten (mindestens in den ersten Tagen!!) und ihren Job zu machen. 2. Die höhe Fluktuation stoppen. Diese kostet der Firma viel Geld und ruiniert ihre Reputation. 3. Enormen Druck in den ersten Tagen vermeiden: neue Mitarbeiter sollten doch erstmal ankommen 4. Alte Fehler und Probleme können nicht in ein paar Tagen beseitigt werden 5. Besser Planen
Der Line Manager hat keine Ahnung von "Einarbeitung". Das Onboarding ist nicht vorhanden: im Schulungsportal eine leere Liste. C-Level Managers aus mehreren Abteilungen machen Druck ab Tag 1 und geben ohne Rücksicht und ohne Rückspräche unmögliche Termine. Alle halten sich für die wichtigsten und ihre Bedürfnisse sollten dringend und als ersten erfüllt werden. Man sollte als brandneuer Mitarbeiter die vielen und steinalten Probleme beseitigen. Meetings werden in Kalender verschoben, auch wenn die Zeit schon gebucht ist. Mittagspausen werden nicht als Pause gesehen... es reicht nicht, über 12 Stunden pro Tag zu arbeiten. Diesen Zustand höflich zu erklären bringt nicht, Management will nicht hören, es bleibt nur eine Möglichkeit: zu kündigen!
Das Produkt an sich ist top.
Versprechungen werden nicht eingehalten, alles was nicht schriftlich fixiert wurde, gerät in Vergessenheit
Je größer cerascreen wird, umso schlimmer wird es. Es werden willkürlich Personen eingestellt, die sowohl menschlich als auch fachlich fraglich sind und vertreiben so die Mitarbeiter, die maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt waren. Schwache Geschäftsführung trägt ihr Übriges dazu bei.
„Wir machen alles effizienter, damit es mehr Erleichterung gibt“. Die Folge daraus: „Oh ihr habt ja jetzt mehr Zeit - dann erledigt doch bitte dies und jenes noch zusätzlich“. Kurzum: cerascreen kann krank machen!
Innerhalb des Kollegiums top!
Auf Nachhaltigkeit wird ansonsten wenig geachtet.
Die Kollegen und das Team sind der Wahnsinn! Auf dieser Ebene macht arbeiten noch Spaß!
Da es ein sehr junges Team ist, kann dazu keine deutliche Aussage getroffen werden. Ich denke die vorhandenen älteren Kollegen sind jedoch zufrieden.
Bis auf wenige Ausnahmen eine mindere Vollkatastrophe. Die guten Führungskräfte sind nahezu alle weg. Es wird häufig weder nach Kompetenz auf Aufgabenebene noch nach Führungsqualität eingestellt. Daher ist das Führungsverhalten nicht sonderlich stark. Programme zur Förderung gleicher und guter Führung werden nicht von allen Akteuren ernstgenommen und Programme dann auch gern mal abgebrochen. Von einheitlicher Führung unternehmensweit fehlt daher jegliche Spur.
Das Büro erfüllt so gut wie keine Punkte des Arbeitsschutzes, zu wenig Fenster, zu wenig Tageslicht, kaum Schallschutz. Homeoffice wird aus physiologischen Gesichtspunkten nicht gefördert.
Schreibtische im Büro sind höhenverstellbar!
Zu viele Kanäle, zu viel wcheinheiliges Versprechen, das sowieso nie eingelöst wird. Gesprochene Transparenz der Geschäftsführung , gelebte Ignoranz den Mitarbeitern gegenüber
Vorhanden. Wobei in den Führungsebenen deutlich mehr Männer zu finden sind.
Muss man sich selbst kreieren und dann am besten heimlich durchziehen. Geschäftsbereiche die seit Jahren vergeblich zum Laufen gebracht werden sollten, werden endlich durch Experten besetzt, die sich jedoch dann an die Vorgaben der Geschäftsführung halten sollen um die Fehler der letzten Jahre zu wiederholen. Wieso man dann teuer Experten einkauft - keine Ahnung.
Viele Versprechungen wurden mir zu Beginn gemacht, die alle nicht eingehalten wurden.
Bitte hört endlich einmal den Fachleuten zu! Das erfordert Zeit, bedingt ein "sich mit den operativen Themen auseinandersetzen" und funktioniert sehr gut in agiler Arbeitsumgebung. Leder ist man bei cerascreen Meilenweit von moderner & effektiver Zusammenarbeit entfernt. Aus meiner Sicht hat das Top-Management hier die größte Baustelle.
Hier habe ich von Mikromanagement und "nicht loslassen können" bis nicht vorhandene Führungskompetenz viel auszusetzen.
Einerseits wird viel dokumentiert, andererseits findet so gut wie keine Kommunikation statt, um alle auf ein Verständnislevel zu bringen. Interdisziplinär existiert kaum Austausch.
Ohne Frage erwarten dich hier spannende Aufgaben.
Besonders der Umgang unter den Kollegen wird sehr wertgeschätzt. Außerdem werden vermehrt Kurse zur Potentialentwicklung angeboten.
Das Unternehmen ist geprägt von Micromanagement. Sind Mitarbeiter unzufrieden, heißt es, man sei selbst daran schuld. Oder es wird alles auf ein schnelles Wachstum geschoben. Vielleicht sollte man auch anerkennen, dass dieses Unternehmen nicht für Wachstum geschaffen ist? Außerdem liegt nicht der Reflexionsgrad vor, dass Leute wegen der Geschäftsführung gehen. Es gibt keine Zeiterfassung und kein transparentes Wissen über Gehälter und Aufstiegschancen. Kündigungen werde auch als normal angesehen und nicht wirklich hinterfragt. Dadurch, dass keine Besserungen auftreten, werden diese zunehmen. Schade.
Das Unternehmen bedarf klaren Verantwortungsstrukturen, da momentan immer noch ein zu starkes Micromanagement von der Geschäftsführung ausgeht. Es wird keine Rücksicht auf eine bereits zu hohe Workload genommen und man wird gerne vorgeführt. Oder es folgen Drohungen, dass es eine Arbeitsverweigerung sei, wenn Ziele nicht erreicht werden. Wenn Mitarbeiter aus Unzufriedenheit Feedback oder Vorschläge äußern, wird dies in öffentlicher Runde als egoistisch kommentiert. Was aus dem Feedback letztlich wird, ist noch ungewiss. Meistens werden dann die Hauptprobleme wie Druck, schlechte Geschäftsführung etc, nicht angegangen.
Daher sollte mehr Wert auf die Meinung von Kollegen gelegt werden und es weniger Einmischungen von Bereichen oder Chiefs in die Bereiche unter ihnen geben. Ebenfalls sollte die starke Fluktuation nicht als normal kommuniziert werden und es proaktiv Maßnahmen geben sollte, dass nicht alle, vor allem langjährige Mitarbeiter, kündigen.
Das Arbeit im eigenen Team ist sehr angenehm und positiv. Doch jenseits ist es ein toxischer Kampf, da jede Abteilung unterschiedliche Ziele verfolgt und so gegenseitig Druck aufgebaut wird.
Heuchelei. Das Unternehmen entfernt sich immens von seiner Vision, sodass man nicht mehr hinter den Zielen und Produkten stehen kann. Es wird Leuten Glauben geschenkt, die vielleicht einen Doktortitel haben, aber dennoch wissenschaftlichen Nonsens von sich geben. Die Verbesserung der Gesundheit der Kunden steht nicht mehr im Vordergrund, stattdessen soll mit der Angst gespielt werden. Das Unternehmen und seine Gesundheitsdienstleistungen, bis auf Supplemente, sind nicht als seriös wahrzunehmen.
Die Arbeitszeiten können nach eigener Präferenz gelegt werden. Es erfolgt keine Zeiterfassung. Hauptsache man ist zu den Meetings anwesend. Bezüglich Überstünden, sie sind gerne gefordert: Entweder man macht sich selbst den Druck oder ist der Typ, der sich davon distanzieren kann.
Das Thema Nachhaltigkeit wird langsam präsenter. Jedoch gibt es noch keine genaue Planung diesbezüglich.
Aufstiegschancen werden in der Regel kaum kommuniziert. Lediglich durch Insiderinformationen erfährt man was darüber.
Im Bereich Weiterbildung finden zunehmend Besserungen statt, sodass auch Potentiale gefördert werden - vor allem, seitdem es 2020 ein HR-Team gibt.
Selten erlebt man so einen großartigen Zusammenhalt mit Kollegen, dass auch Verständnis gezeigt wird, sollten bestimmte co-abhängige Ziele nicht erreicht werden, insbesondere wenn es der enormen Workload geschuldet. Natürlich, gibt es die ein oder andere hinterhältige Ausnahme und es zeigt sich eine Finger-Pointing-and-Blaming-Kultur.
Die Beziehung zum direkten Vorgesetzen ist super. Allerdings sind seine Ziele ebenfalls von der Geschäftsführung abhängig, die zunehmend ins Unrealistische neigen. Dadurch kann es zu Konflikten kommen, denen man nicht aus dem Weg gehen kann oder gar konstruktiv lösen kann. Es wird von der Management-Ebene erwartet, dass die Erfüllung unrealistischer Ziele mit einer enormen Workloads als selbstverständlich angesehen wird. Wenn es zeitlich nicht machbar ist, wurde schon mit Arbeitsverweigerung gedroht.
Im Home-Office wird man mit dem notwendigen Equipment ausgestattet (Laptop, Tastatur, zweiter Bildschirm, Maus und Kopfhörer). Im Büro vor Ort ist allerdings seit Monaten eine Baustelle, die dem Geräuschpegel nicht zugutekommt und durch die offene Gestaltung im Büro ist es schwierig, Ruhe zu finden.
Die Woche ist geprägt von unzähligen Jours fixes und Reportings - was in der Regel kein Problem innerhalb des Teams wäre. Allerdings häufen sich die Gespräche mit der Geschäftsführung, die in anstrengendes Micormanagement ausarten.
Das Einstiegsgehalt ist top. Allerdings gibt es keine inflationsbereinigte Gehaltserhöhung und wenn eine gefordert wird, wird diese als außerordentlich bezeichnet. Ein höheres Gehalt erfolgt in der Regel nur durch Aufstiegschancen oder Aufnahme weiterer Aufgaben.
Gehälter wurden mehrere Male unpünktlich ausgezahlt, da es vergessen wurde.
Aufstiegschancen für Frauen sind vorhanden: Es sind mittlerweile einige in Teamlead-Positionen. Allerdings spiegelt sich das noch nicht in der Management-Ebene wider. Hin und wieder merkt man aber ein toxisch-männlich-dominiertes Machtgefälle Frauen gegenüber.
Man erledigt jeden Tag stets neue interessante Aufgaben, sodass man auch mal in neue Bereiche schnuppern kann.
So verdient kununu Geld.