38 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wundert sich manchmal, wie es manche Führungskräfte geschafft haben, dahin zu kommen, wo sie sind. Durch Kompetenz ganz bestimmt nicht. Die Mitarbeiterführung ist wirklich katastrophal. Die Fluktuation ist dementsprechend so hoch wie beim Speeddating. Es wird gar nicht versucht die Mitarbeiter lange zu halten und sich ein solides Team aufzubauen, was mit Erfahrung und Loyalität zum Unternehmen die Einheit weiterbringt.
Viele Mitarbeiter*innen sind verunsichert und das ist auch gewollt. Stress und Druck wenn die Zahlen nicht stimmen, was häufig der Fall ist.
Sehr schlecht, anfangs sind Mitarbeiter*innen auch noch sehr motiviert, doch diese Motivation scheint schnell abzunehmen. Die Mitarbeiter-Benefits sind veraltet und nicht mehr zeitgemäß, wirkliche Anreize und Benefits gibt es nicht. Auch von den legendären Partys und Ausflügen hört man nur noch von Mitarbeitern, die schon länger dabei sind.
Sind oft mehr als 40 Stunden zu leisten, Überstunden werden nicht monetär oder in Freizeit ausgeglichen.
Das System lässt eine wirkliche Karriere nicht zu. Man spricht zwar immer von der Karriere Climbing Wall statt von der Karriereleiter, das bleibt aber eine Theorie und ist in der Praxis kaum umsetzbar. Man hat nicht das Gefühl, als würden Talente wirklich gefördert und die Ressourcen dementsprechend eingeplant werden.
Das Gehalt befindet sich eher am unteren Ende des Spektrums. Das Bonus- und Bewertungssystem ist sehr intransparent.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als nachhaltig, wie es tatsächlich ist, schreibe ich hier lieber nicht.
Eine hohe Fluktuation an Mitarbeiter*innen in der vergangenen Zeit macht es schwierig, von einem wirklichen Zusammenhalt zu sprechen. Die Teams sind freundlich und begegnen sich auf Augenhöhe. In der letzten Zeit kommt es immer häufiger vor, dass langjährige Kollegen gehen oder gegangen werden, weil sie unbequem geworden sind. Viele neue Kollegen starten und bleiben weniger als drei Monate.
Die ganz große Schwachstelle in diesem Unternehmen. Nicht die einzige, aber die mit Abstand größte und gravierendste. Kommunikation ist ein fremd Wort, die meisten Führungskräfte haben ein sehr starkes Ego und lassen keine kritischen Stimmen zu.
Oft sehr veraltete Technik, deren Modernisierung nie geplant war.
Regelmäßig Meetings, ziel- und ergebnisorientierte Kommunikation nein. Oft bekommt man Infos nur mit, wenn man nachfragt. Der Flurfunk regiert.
Nichts
Alles
Einmal alles umstrukturieren und Mitarbeiter fördern!
Im Winter ein Wunder wenn man nicht krank wird eiskalte Halle. Undichte Dächer nicht empfehlenswert! Fall für die BG!
Passt nicht
Privatleben was ist das entweder du lebst für den Betrieb oder tschüss
Nimm die Rutsche und geh hoch passiert nichts. Man soll Verantwortung übernehmen ohne Vergütung
Arbeiten kurz über Mindestlohn
Keine Worte
Für die alten da gilt ich bin was du bist nichts!
Hinterhältig
Ego größer als denen zu steht. Ohne Praxis Erfahrung.
Überstunden bis zum geht nicht mehr
Man sollte eher überlegen was man anspricht.
Keine Ahnung
Der Toilettengang ist sehr interessant
Es könnte besser sein aber es ist sehr vom Standort abhängig.
Hebt sich nicht von anderen ab.
Saisonal abhängig im Winter gut aber in der Dünger oder Getreidesaison ist es schwierig.
Wenn man Bock hat auf ne Weiterbildung und dann nach ein paar Euro mehr fragt dann bleibst du da wo du bist.
Sehr weit unten!!
Kommt auch extrem auf den Standort an wo man eigengesetzt wird.
Es gab welche die hatten Ahnung von dem was sie tun aber diese sind schon in Rente. Die Nachfolger sind leider nicht so prickelnd.
Im Osten fällt viel auseinander.
Nur per e-Mail.
Es gibt halt Lieblinge.
Also wenn man Bock drauf hat und Versteht was man tut dann hat man eigentlich abwechslungsreiche Aufgaben.
Selbstreflexion im Führungsbereich gibt es nicht.
Es ist nicht unüblich das Fehlentscheidungen des Managements und dessen Folgen einzelnen Mitarbeitern angelastet werden. Ehrlichen Umgang zwischen Führung und Mitarbeiter sucht man vergeblich.
Wer auf konstruktives Feedback hofft, wird hier auch auf ganzer Linie enttäuscht.
Man hat keine Leader sondern nur Bosse, die sich auch entsprechend benehmen.
Nervige Grabenkämpfe unter den Kollegen.
Einhalten des Arbeitszeitgesetz wäre einmal angebracht. Life einfach streichen dann passt es. Es wird viel geredet und wenn es dann darauf ankommt passiert nichts bzw. Wünsche und Anregungen werden ignoriert.
Es wird viel versprochen und dann nichts gehalten.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Einige Kollegen zwar kollegial, nett und korrekt. Die meisten wollen aber nur den Vorgesetzten gefällig sein. Dementsprechend ist auch dann der Kollegenumgang.
Absolut unprofessionell. Es herrscht ein Klima des Misstrauens und der ständigen Kontrolle. Machtposition wird nach meinem Empfinden von einigen Vorgesetzten ausgenutzt.
Schlicht nicht vorhanden. Unwichtige Informationen erhält man über diverse breit gestreute Verteiler eigentlich täglich. Wirklich wichtige Infos gibt es eher über den Flurfunk.
Mehr geht definitiv, es gab jahrelang keine vernünftige Lohnanpassung.
Was öffentlich kommuniziert wird und dann tatsächlich passiert, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird, sind zwei sehr sehr verschiedene Welten.
Das gute Mitarbeiter nicht gehalten werden, ich spreche nicht mal von mir, sondern gute Mitarbeiter die viele Jahre da waren.
Die Führung ist sehr ausbaufähig.
Dafür reicht die Zeit nicht um das ausführlich zu umschreiben.
In erster Linie besser mit den Mitarbeitern umgehen. Die Führungskräfte sollten dringend besser geschult werden. Eine Position in der Führungsebene macht jemanden noch nicht automatisch zu einer guten Führungskraft.
Sehr angespannt, schlechte Stimmung.
Nach außen alles perfekt darstellen aber wenn man hinter die Kulissen guckt, herrscht überwiegend Unzufriedenheit.
War wohl deutlich besser, mittlerweile wird nur noch schlecht über die Ceravis AG gesprochen.
Überstunden sollen nicht über die Zeiterfassung erfasst werden.
Man möchte mehr sein, als man tatsächlich ist.
Wurde mir noch nie angeboten.
Es wird viel gelästert, der eine gönnt dem anderen nichts.
Wie die teilweise in die Positionen gekommen sind ist fragwürdig. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort würde ich mal behaupten.
Ansonsten nicht in der Lage den Laden voran zu bringen.
Geht definitiv schlimmer aber auch deutlich besser.
Man erfährt immer weniger. Ohne Bschfunk geht leider gar nichts.
Für die geleistete Arbeit viel zu wenig.
Gibt schlimmere Aufgaben als in einem teilweise klimatisierten Büro zu arbeiten.
Toiletten
Die Führungskräfte
Solange es am Kopf stinkt ändert sich Nix
Keiner hat Bock, jeder lästert über die Führungskräfte.
Der Ruf ist nicht ohne Grund im Keller.
Kann man vergessen, Überstunden werden verlangt, werden aber nicht bezahlt oder abgebummelt.
Der Müll wird getrennt.
Wurde mir nie angeboten.
Geht so, kommt auf die Abteilung an.
Denken nur an sich selbst, man ist hier nur eine Personalnummer.
Teilweise veraltete Ausstattung.
Ohne den Buschfunk würde man nichts erfahren. Es werden falsche Versprechungen gemacht die nicht eingehalten werden.
Schlechtester Lohn in der Branche und viel zu wenig für die Arbeit die man leistet.
Eine Öffnung gegenüber zeitgemäßen Arbeitsmodellen, etwa in Form von Homeoffice und mobilem Arbeiten, würde die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig fördern.
Die Erntezeit bringt Phasen mit sich, in denen unser gemeinsamer Einsatz besonders gefragt ist.
Nach Rücksprache mit der jeweiligen Führungskraft jederzeit realisierbar.
effizient , mit geringen Schwierigkeiten
Es wäre eine Bereicherung, die Vielfalt in der Führungsebene künftig noch stärker abzubilden.
Man kann während der Arbeit zum Arzt.
Kommunikation
Gehalt
Angestellte die nichts können en und nichts machen nicht mehr als anderen Bezahlen.
Gibt es angeblich. Ist hier aber noch nicht angekommen.
Ungerechte Bezahlung
Wenn mal einer da ist.
Billige Bürostühle. Im Sommer ist das Büro eine Sauna.
Katastrophe
Auf keinen Fall.
Kein Angebot der Weiterbildung
Unterm Durchschnitt.
Frischen Wind in gewisse Abteilungsleitungen bringen und mobiles Arbeiten erlauben.
Eigentlich herrscht eine ganz gute Stimmung. Aber gewisse Köche können den Brei verderben… auch gerne so weit, dass man morgens mit Bauchschmerzen erscheint.
Gleitzeit. Gibts nichts schlechtes drüber zu sagen.
Dein Chef muss dich mögen. Sonst gibt es hier keine Chance.
Jeder macht so sein Ding. Man unterstützt sich größtenteils gegenseitig, man muss sich aber auch nicht wundern, wenn man von Abteilung zu Abteilung geschickt wird, um sein Problem zu lösen.
Solange man in der richtigen Abteilung arbeitet sind die Vorgesetzten nett und auch hilfsbereit. In gewissen Abteilungen gibt es leider aber auch Vorgesetzte, die sich absolut unprofessionell verhalten und sich mit Angstmacherei versuchen Respekt zu verschaffen. Das ganze natürlich im Befehlston. Konstruktives Verhalten ist hier Fehlanzeige.
Knapp unter dem Durchschnitt.
So verdient kununu Geld.