42 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Verhalten
Etwas träge in der Entscheidungsfindung, nicht zukunftsorientiert.
Sinnvollere Personalstruktur, Aufgabenverteilung
Klassischer Ostwestfälischer Mittelständler mit Verantwortungsbewusstsein und gleichzeitig Teil des Kyocera-Konzerns. Es wird versucht am Puls der Zeit und Technik zu sein und alle mitzunehmen.
Im großen und ganzen nichts. Manchmal stören die Konzernrichtlinien.
Abschaffung der Kernarbeitszeit (Auch wenn diese wirklich gering ist) und mehr Möglichkeiten zur privaten Nutzung der Endgeräte. Etwas breiteres Auftreten in der Öffentlichkeit.
Freundlich, hilfsbereit und offen
Bei den Kunden und Marktbegleitern sehr gut. Intern könnte man etwas überzeugter von sich selbst sein.
Wirklich flexible Arbeitszeiten und große Familienfreundlichkeit. HR achtet auf die Einhaltung der Arbeitszeiten und das Urlaube genommen werden.
Ist im Fokus, leidet manchmal unter dem Tagesgeschäft. Die interne Academy und Online-Angebote bietet einen guten Start.
Das Gehalt ist in Ordnung bis gut, die Sozialleistungen dafür hervorragend.
Sehr gut, Luft nach oben ist aber immer.
Der Zusammenhalt der Kolleg*innen ist super.
Sehr gut, viele bleiben bis zur Rente.
Im Wesentlichen sehr Teamorientiert, immer ein offenes Ohr
Moderne Ausstattung, leider kein privates Nutzungsrecht für Smartphone/Tablet oder Notebook. Keine freie Wahl des Notebooks oder der Peripherie. Die Notebooks sind allerdings alles mindestens Thinkpad T-Modelle und hochwertige Business Peripherie.
Es gibt immer noch Potenziale für Verbesserung, aber das verteilte Arbeiten ist im Unternehmen angekommen.
Ich nehme keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern war.
Die Software ist erstaunlich gut und die aktuellen Entwicklungen machen Spaß. Kundenprojekte reichen von kleinen Mittelständlern bis hin zu echten Enterprise Kunden.
Er ist ehrlich, für manche an Stellen zu direkt.
Nichts.
Mehr automatisieren, digitalisieren, verknüpfen und Single-Point-Entries schaffen. Nicht an mehreren Orten stückchenweise Informationen ablegen. Stärker ein "Schema F" favorisieren, dass aus den o.g. Punkten Produktivität schöpft.
Im Team eGov unterstützt man sich gegenseitig und versucht einander zu helfen, wo es nur geht.
Eigentlich stehen wir ganz gut dar. "Jede Presse ist gute Presse." Hat mal jemand gesagt, der sich damit auskannte.
Arbeit ist genug da...
Aufgrund der Arbeitslast, ist das eingeschränkt möglich - ich bin ein Beispiel dafür, dass es gehen kann. Ich mache das jedoch ohne Unterstützung der Unternehmung.
Man könnte in einer anderen Firma mehr Gehalt bekommen, aber nicht diese Kollegen und den Teamgeist.
Mangels Erfahrungen hier mal vier Sterne...
Das ist eines der besten Teams, mit denen ich zusammenarbeiten durfte. Auch sonst hilft und unterstützt man sich gegenseitig, wo man nur kann.
Das ist hier im Team überhaupt kein Problem. Jeder wird älter und Jüngere kommen dazu. Das ist eigentlich eine gute Mischung.
Vorgesetzten sollte man keine fünf Sterne geben, es gibt immer Verbesserungspotenzial. Allerdings habe ich persönlich nicht viel auszusetzen.
Da ich überwiegend remote arbeite, obliegt es mir, meine Arbeitsbedingung positiv zu gestalten und das klappt ganz gut.
Ich konnte keine Ungleichbehandlungen erkennen, aber ich arbeite auch häufig remote.
It depends. Manchmal sind auch Dinge dabei, die einem nicht Spaß machen, aber im Großen und Ganzen kommen ganz interessante Aufgaben dabei heraus.
Moderne Büros, Parkplatz und öffentliche Verbindung, nette Kollegen, hybride Arbeit
fehlerhafte und mangelnde Dokumentation für neu Angestellte, keine klare Aufgabenzuweisung, Einarbeitung kann verbessert werden
Bessere Aufgabenbeschreibung und -zuweisung, klare Kommunikation besonders für neu Angestellte, bessere Dokumentation
Viel Verständnis für die Mitarbeiter, Offenheit und Wertschätzung.
Manchmal fehlt mehr Konsequenz und Zielorientierung.
An einigen Stellen den richtigen Change nicht verpassen.
Die ist wirklich gut, wenn auch etwas angestaubt.
Hervorragend
Jederzeit machbar, wird aktiv unterstützt.
Mehr geht immer ;-)
Das beste Team der Welt, gegenseitige Unterstützung wird wirklich gelebt.
Fördern und Fordern auf sehr gutem Niveau, unterstützend und wertschätzend.
Passt, Homeoffice wird echt gelebt und nicht in Frage gestellt.
Durch ein spannendes Produkt und tolle Kunden immer gewährleistet.
Neben den ganzen positiven Punkten ist auch das Büro ein großer Pluspunkt. Die Einrichtung ist schön, es gibt mehrere Küchen, viele kleine Büroräume und es macht wirklich Spaß im Büro zu sein.
So richtig schlecht ist bei Ceyoniq nichts. Die Kritikpunkte werden immer wieder besprochen, und man versucht, die Probleme auch zu lösen.
Qualität braucht Zeit, und diese Zeit sollte man den Entwicklern auch einräumen. Bei Ausschreibungen sollte man sich etwas enger mit den Entwicklern auseinander setzen, damit die Entscheidungen nachvollzogen werden können. Für große Projekte braucht man eine solide Basis, und die sollte eben auch angestrebt werden, bevor man diese Projekte startet.
Feedback oder Kritik wird sich immer angenommen und auch niemals persönlich genommen. Es herrscht ein sehr Vertrauliches Miteinander.
Wie bereits erwähnt, leidet das Image teilweise durch die vielen Versprechungen an Kunden die dann auch so schnell wie möglich umgesetzt werden. Das Image ist okay, allerdings wären weniger dieser Versprechen mehr.
Grundsätzlich gibt es da keine Probleme. Ab und an gibt es schon sehr viel zu tun, aber das hält sich im Rahmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten können jederzeit mit dem Vorgesetzen besprochen werden und werden auch genehmigt. Zusätzlich dazu darf man sich in jeder Woche ein paar Stunden mit Themen auseinander setzen, und so z. B. ein neues Framework ausprobieren oder etwas Arbeitsbezogenes dazu lernen.
Ich für meinen Teil bin mehr als zufrieden.
Probleme werden oft gemeinsam und (sofern erforderlich) Teamübergreifend angegangen. Man wird nicht allein gelassen.
Es gibt per se keine Probleme mit den Vorgesetzten. Allerdings wäre es gut, wenn man den Entwicklern etwas mehr Luft für Verbesserungen und Codepflege lässt, statt den Kunden immer wieder neue Versprechen zu machen.
Wenn man etwas brauch, egal ob Hardware oder Software, kann man das direkt beantragen, und in der Regel bekommt man das auch sehr flott.
Die Kommunikation ist immer fair und transparent. Es gibt einen internen Newsletter mit aktuellen Neuigkeiten und ansonsten auch immer wieder Mitarbeitergespräche, wo über aktuelle Themen gesprochen wird.
Jede*r hat unabhängig vom Geschlecht die gleichen Aufstiegschancen.
Ich persönlich finde die Aufgaben und das System sehr interessant, wenn auch die Technologieentscheidungen an ein paar Stellen fragwürdig sind.
Vorgesetzte sind nicht arrogant und halten sich nicht für was besseres. Ebenso ist man bereit Sachen zu ändern und hält nicht krampfhaft am Status Quo fest.
Zu wenig Hunde. :'(
Neben Kaffee wäre eine Auswahl an Tee super.
Es wird super mit Kolleg*innen umgegangen, man kann Fragen, bekommt Antworten. Auch die Chefs, inklusive CEO, sind gleich per "Du".
Ich denke, Ceyoniqs Image ist ganz gut.
Home-Office/Mobiles Arbeiten ist kein Problem, Überstunden sind normalerweise nicht notwendig. Es gibt Abteilungen wo es wegen terminlicher Dringlichkeit nicht immer anders geht, aber es wird viel darauf geachtet, dass man in seiner Regelzeit bleibt.
Die Vorgesetzten sind offen, wenn man neues ausprobieren möchte. Darüber hinaus gibt es interne als auch externe Schulungen. Man kann auch eigene Wünsche einbringen. LinkedIn Learning sowie etliche Zeitschriften-Abos gibt es auch.
Bekomme ein gutes Gehalt, es gibt interessante Benefits und Zuschüsse. Bin im großen und ganzen zufrieden.
Wir stellen Software her. Hier kann man zwar schauen, dass man Software effizienter herstellt, aber das scheint mir kein all zu starker Fokus zu sein.
Ich denke hier haben sich großteils gute Teams gefunden die gut zusammen arbeiten und aufeinander Rücksicht nehmen.
Das scheint alles zu laufen.
Absolut fantastisch. Man kann über alles Reden und findet auch bei Probleme gute Lösungen. Man ist sich Problemen bewusst und versucht daran zu arbeiten.
Neueste Hardware, ausgestattetes Büro oder auch Hardware fürs mobile Arbeiten. Büro sehr zentral. Alles top!
Hier klappt vieles sehr gut und vieles ist sehr transparent.
Diese Punkt ist für mich nicht zu beantworten. Ich erfahre keine Benachteiligung, gehöre aber auch nicht zu der Gruppen, die häufig Nachteile bekommen wegen ihres Geschlechts.
Ich persönlich finde die Aufgaben spannend, auch wenn ich an Softwares arbeite, die ältere Technologien nutzt. Man muss sich klar machen, dass nscale eine Software ist, die schon lange auf dem Markt ist und deshalb nicht immer überall die neuesten Technologien zum Einsatz kommen.
Aber ich denke, wenn man jetzt kein Studi ist der in seinem ersten Job voller Vorfreude jede gehypte Technologie einsetzen möchte, sollte das kein Problem sein.
- wenn man will, dann hat man die Möglichkeit an sämtlichen Themen mitzuarbeiten.
richtig schlecht ist hier wirklich gar nichts. In der Vergangenheit sind einfach paar unglückliche Entscheidungen getroffen worden ((die richtigen) Leute an falsche (Führungs-) Positionen versetzt/eingestellt). Das führte dazu, dass ggf. Themen falsch angegangen wurden und auch Mitarbeiter nicht mitgenommen/abgeholt wurden.
Aber wer macht schon alles richtig? Ceyoniq ist und bleibt ein total toller Arbeitgeber - mit allen Ecken und Kanten, die es in jeder anderen Firma auch gibt.
Und nein, das ist kein gefakter Management-Post, so wie es immer wieder vorgeworfen wird :-)
- übergreifende Kommunikation noch etwas verbessern
- etwas offener und mutiger für neue Arbeitszeitmodelle sein
das Team ist motiviert, kollegial und immer für einen Spaß zu haben
Nicht negativ. Könnte aber nach Außen hin mehr sein!
Ich für meinen Vorgesetzten kann hier nur alle Punkte vergeben. Hauptsache die Arbeit wird qualitativ und fristgerecht geliefert. Wann ist da fast egal. Also mal zwischendurch die Kid's abholen oder wichtigere Erledigungen machen ist auf jeden Fall drin. so sollte es 2022 auch sein!
ist auf jeden Fall möglich. Liegt vielleicht auch am eigenen Engagement.
kann immer mehr sein, oder? Ich bin absolut zufrieden!
es gibt immer Ausnahmen - aber zu 95 % arbeiten hier Teamplayer! Es wird keiner im Regen stehen gelassen. Das passt!
liegt sicherlich am Vorgesetzten. Bei mir passt es!
im Team gut, Teamübergreifend sicherlich ausbaufähig
liegt sicherlich auch an einem selbst. Wer Lust hat, findet auch einfach neue & interessante Themen.
Offen für Gespräche. Versucht bei Problemen immer zu helfen.
Beim wunsch einer Lohnerhöhung vergehen Monate, bis endlich darüber entschieden wird ob man diese bekommt oder nicht. Und wird einer Lohnerhöhung zugestimmt, dauert es nochmal mehrere Monate, bis man diese erhält. Teilweise dauert der ganze Prozess bis zu einem Jahr.
Entsprechend der Inflationsrate sollte das Unternehmen den Lohn der Mitarbeiter jedes Jahr erhöhen.
Wir werden immer wieder ermutigt und gelobt. Allerdings ist der Stress und der Druck sehr hoch, da es sehr sehr viel zu tun gibt.
Hier ist noch einiges zu tun. Die Firma steht schlechter da, als sie in wirklichkeit ist.
Die Firma gibt einem die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Die Gehälter werden von Jahr zu Jahr immer besser. Leider haben die Gehaltsanpassungen etwas zu lang gedauert.
Bis auf wenige Ausnahmen schon immer sehr gut gewesen.
Ist der selbe Umgang wie mit allen anderen Kollegen.
Bei Konflikten wünsche ich mir härteres durchgreifen und klarere Anweisungen.
Mittlerweile wird sehr offen über vieles Kommuniziert.
Ich konnte nie gegenteiliges feststellen
Zwar arbeite ich hauptsächlich am gleichen Produkt, aber dieses bietet so viele unterschiedliche Aufgaben, dass es nie langweilig wird.
Gute Verkehrsanbindung, Pünktliche Gehaltszahlung, einige Benefits wie JobRad, Bereitstellung von Wasser / Kaffee-Getränkeautomaten, Gleitzeit, Möglichkeit zu Mobile Working. Nutzungsmöglichkeiten wie zB Grill, Kicker, Tischtennisplatte, Spielekonsole in den Pausen oder auch nach Dienst….
wirklich schlecht ist hier nichts! Ich verstehe daher in keiner Weise die teils sehr schlechten Gesamt-Bewertungen. Einzelschicksale oder Defizite die ggfs. auf Abteilungsebene stattfinden sollten doch nicht pauschal dazu führen, jeden einzelnen Bewerungspunkt negativ zu betrachten und dies ohne sinnvollen oder erklärenden Kommentar stehen zu lassen. Das ist meines Erachtens eine unfaire Handlungsweise und schadet uns allen, anstatt einen Nutzen zu bringen.
Ich fände es super wenn wir es schaffen würden den allgemeinen Druck durch die hohe Arbeitslast auf die vorhandenen Mitarbeiter zu regulieren. Wir brauchen auch Phasen in denen es mal wieder etwas entspannter zugeht. Dies ist auch die Voraussetzung dafür, dass wir überhaubt Zeit haben, auch von Weiterbildungsangeboten gebrauch zu machen oder mit eigenen Ideen die Weiterbildung voranzutreiben.
…ist Abteilungsabhängig zu bewerten. Insgesamt für mich aber ok. Schön wäre eine allgemein gute Atmosphäre zu schaffen sodass man gemeinsam wieder mehr spass hat und nicht ebenfalls darunter „(mit)leidet“
Schwierig zu bewerten..wir arbeiten gemeinsam immer wieder daran. Hier ist noch einiges zu tun.
Wird zunehmend z.B. durch das Mobile Working Angebot besser. Die Arbeitslast ist hoch. Überstunden muss ich jedoch in meiner Abteilung nicht erbringen, oder werden nur in sehr wenigen Ausnahmefällen gefordert. Diese können auch problemlos wieder ausgeglichen werden.
Abhängig vom aktiv werden des Mitarbeiters. Wer fragt, kann auch an Weiterbildungen, Seminaren etc. teilnehmen. Wünschenswert wäre aber auch hier von der Arbeitgeberseite aktiver zu werden und sich so aktiv um die Mitarbeiterentwicklung zu bemühen. Immerhin steht allen ein Zugang zu einer Lernplattform zur Verfügung.
Hier hat sich in den letzten Jahren, wohl nicht zuletzt durch den Druck am allg. Arbeitsmarkt, einiges getan. Persönlich bin ich soweit zufrieden. Den letzten Stern gibts wenn ich mich selbst nicht mehr um Gehaltsanpassungen kümmern muss ;-)
…ist vorhanden, soweit ich weiß.
Ich kann mich regelmäßig und offen mit meinen Kolleg*innen auch Abteilungsübergreifend austauschen. Wir unterstützen uns auch gegenseitig, wenn Bedarf entsteht.
Das Alter spielt, soweit ich das beurteilen kann, keine Rolle
Mal sehr gut und selten mal etwas weniger (Themenabhängig) Insgesamt bin ich aber eher zufrieden….nobody is perfect…und das gilt für beide Seiten…
Die Austattung ist gut. Man bekommt eigentlich alles was man benötigt. Ein paar Räumen wurden auch schon moderne Möbel spendiert (Sitz-/Stehtische), was ich mir auch noch für die übrigen Plätze wünschen würde.
Die ist soweit ok, aber Ausbaufähig. Allgemeine Mitarbeiterinformationen werden regelmäßig kommuniziert.
Hier ist mir keine Ungleichbehandlung bekannt geworden.
Auch nach vielen Jahren bei der Ceyoniq liebe ich meinen Job! Es gibt immer mal Aufgaben die man nicht so gern ausführt, aber das gehört halt auch dazu. Neuen Themen wird offen begegnet und ich darf auch mal ausprobieren und testen, wenn ich mir die Zeit dazu einräumen kann.
So verdient kununu Geld.