16 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das interessante und breite Aufgabenfeld hält mich trotz allem hier.
Das viel Unzufriedenheit bekannt und sogar verstanden wird von den entsprechenden Ebenen und trotzdem Jahre nichts passiert. Man stumpft ab und muss sich fragen, was man bereit ist zu akzeptieren.
Es gibt so viele Sachen, die den Vorgesetzten und auch der Geschäftsführung schon lange bekannt sind.
Es soll angeblich in den nächsten Monaten angegangen werden. Falls es klappt ist es traurig das es Jahre dauern musste und auch einige gute Kollegen gekostet hat.
Miteinander ist
Fragwürdig. Einige tun auf Gutes miteinander und bei erster Gelegenheit hat man ein Messer im Rücken.
Am Image wird gearbeitet.
Kommt auf die Tagesform an, ob es möglich ist.
Verbesserungen sind angekündigt und Zeitangaben ist dehnbar.
Die möglichen Sozialleistungen sind gut. Das Gehalt ist im Durchschnitt.
Auf eine handvoll Kollegen kann man sich verlassen und bei anderen ist mal verlassen.
Die Vorgesetzen haben kaum Handhabung, dies ist unverständlich und führt zu Unzufriedenheit.
Die meisten Sachen sind auf einem aktuell Stand, wobei es einige Ausreißer gibt.
Die meisten Kollegen können wunderbar kommunizieren, nur nicht über Arbeitsangelegenheiten.
Es kommt sehr auf das Verhältnis zu Vorgesetzten und Geschäftsführung an.
Die Aufgaben sind interessiert und sehr vielfältig, das gefällt ihr am Besten.
Abwechslungsreiche Projekte
Wie schon mehrfach beschrieben, sollte die Geschäftsleitung mehr delegieren und mehr Vertrauen in die eingesetzten Führungskräfte haben.
Leicht Toxisch
Als Arbeitgeber zumindest in der Region nicht besonders beliebt
Gab es nicht
Zu meiner Zeit wurde man selbst nach über 10 Jahren Firmentreue schlecht bezahlt. Soll sich etwas gebessert haben
Ein Monolog ist keine Kommunikation
Der einzige Punkt, den man der Firma zu Gute halten muss/kann. Sehr abwechslungsreich und interessant.
-Moderne Ausstattung
-Flexible Arbeitszeiten und gute
Entlohnung
-Kurze Wege zum Vorgesetzten
-Rücksicht auf persönliche Belange
wird genommen
-interessante und
abwechslungsreiche Arbeit
-freundliche Atmosphäre
-man ist nicht nur eine "Nummer"
Es herrscht ein gutes Betriebsklima mit einem familiären Miteinander. Wertschätzung erhält man sowohl von Vorgesetzten, als auch von Kollegen. Es wird viel investiert in Ausstattung und Arbeitsumgebung. Alles in Allem ein Arbeitsplatz, wo man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit machen es möglich auf persönliche Belange einzugehen. Urlaub, Überstundenabbau etc. werden, sofern es passt, auch kurzfristig ermöglicht. Es wird immer versucht auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters einzugehen und ihm zu helfen.
Jeder, der möchte bekommt die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Regelmäßige Gratifikationen und Gehaltserhöhungen werden gezahlt.
Das Gehalt ist immer überpünktlich da. Man hat bei CFM einen sicheren Arbeitsplatz. Es gibt viele Benefits, z.B. Business-Bike-Leasing, bezuschusstes, frisch gekochtes Mittagessen im eigenen Betriebsrestaurant, regelmäßige betriebsärzliche Untersuchungen, Firmenevents etc.
Teamarbeit wird hier großgeschrieben und der Zusammenhalt ist wirklich sehr gut. Der Umgang miteinander ist familiär und man hilft sich gegenseitig.
Sehr respektvoll
Man hat jederzeit die Möglichkeit in einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsleitung seine Probleme zu erläutern und es wird gemeinsam versucht eine Lösung zu finden. Als Mitarbeiter erfährt man hier Wertschätzung, sowohl von der Abteilungsleitung, als auch von der Geschäftsleitung. Man hat immer ein offenes Ohr für die Belange.
Die Einrichtung und Ausstattung ist auf dem neuesten Stand. Die Räumlichkeiten sind hell und freundlich. Ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Abteilungsübergreifend gibt es Verbesserungspotiental. Das Problem ist aber bekannt und wird auch in Angriff genommen.
Wird hier großgeschrieben und gelebt.
Immer wieder neue und spannende Projekte und Herausforderungen
Im Unternehmen steckt erhebliches Potenzial in den Mitarbeitenden, das bislang nicht konsequent und entsprechend ihrer Qualifikationen genutzt wird. Um die Effizienz zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, sollten Strukturen und Prozesse grundlegend überarbeitet, klar definiert und konsequent umgesetzt werden.
Die Größe des Unternehmens erfordert ein stärkeres Verantwortungsmanagement: Die bisherige „One-Man-Show“ der Geschäftsführung stößt an ihre Grenzen. Entsprechend sollten Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten klar an die Abteilungsleitungen und die Betriebsleitung delegiert werden. Wird diese Verantwortung nicht erfüllt, sollte dies konsequent und nachvollziehbar adressiert werden. Es wäre zudem wünschenswert, wenn die zur Bewertung aufgewendete Zeit der Führungsebene und leitenden Personen stärker in die Optimierung von Strukturen und Abläufen des Unternehmens investiert würde. Eine solche Umstrukturierung würde nicht nur die Arbeitsprozesse verbessern, sondern auch die Motivation der Mitarbeitenden fördern und das Unternehmen langfristig stärken.
Innerhalb der eigenen Abteilung lässt sich überwiegend ein gutes Klima feststellen, die direkte Zusammenarbeit ist größtenteils angenehm. Problematisch wird es jedoch im abteilungsübergreifenden Umgang: Hier fehlt es an Verlässlichkeit, da getroffene Aussagen häufig nicht eingehalten werden. Zudem funktionieren interne Prozesse nicht oder werden teilweise komplett ignoriert, was zu Frustration und unnötigen Reibungen führt. Insgesamt entsteht dadurch ein schwieriges Arbeitsumfeld, das die ansonsten positiven Ansätze innerhalb der Abteilung stark belastet.
Die Wahrnehmung des Unternehmens unterscheidet sich deutlich zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden, was auch in der zu Jahresbeginn durchgeführten Mitarbeiterbefragung erkennbar wurde. Nach außen ist das Image im regionalen Umfeld eher durchwachsen. Es gibt allerdings Bemühungen, dieses zu verbessern, beispielsweise durch Sponsoring von örtlichen Vereinen oder Veranstaltungen.
Ein modernes und flexibles Arbeitszeitmodell sucht man hier leider vergebens. Zwar wird offiziell mit Gleitzeit geworben, tatsächlich ist der Spielraum jedoch gering: Der Arbeitsbeginn liegt – je nach Abteilung – zwischen 7 und 9 Uhr, die Kernarbeitszeit reicht bis 15:30 Uhr. Z.B. wird eine verkürzte Kernarbeitszeit am Freitag von der Geschäftsleitung strikt abgelehnt. Home-Office ist in Einzelfällen möglich, allerdings nur, sofern ein Laptop zur Verfügung steht. Da diese Geräte häufig dauerhaft von einzelnen Mitarbeitern ausgeliehen sind, ist die Möglichkeit zur mobilen Arbeit stark eingeschränkt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind im Unternehmen nur in begrenztem Umfang vorhanden. Weiterbildungen werden einzelnen Mitarbeitenden zwar ermöglicht und finanziert, mal abgesehen von den für ein mittelständisches Unternehmen obligatorischen Qualifikationen wie zum Beispiel Ersthelfer oder Sicherheitsbeauftragter. Die Entscheidungswege wirken dabei jedoch intransparent und teilweise willkürlich. Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung bestehen kaum, da wesentliche Entscheidungen ausschließlich von einer Position getroffen werden und eine individuelle Förderung nicht vorgesehen ist.
Das Gehalt bewegt sich eher im unteren Durchschnittsbereich. Eine Tarifbindung besteht nicht, sodass jeder sein Gehalt individuell verhandeln muss. Zusätzlich wird eine freiwillige, gewinnabhängige Prämie gezahlt, die sich aus zwei Teilen zusammensetzt: Einem theoretisch gleich hohen Anteil für alle Mitarbeitenden – bei dem jedoch nach Belieben Unterschiede gemacht werden – sowie einem leistungsabhängigen Anteil, dessen Berechnungsgrundlage auf einem intransparenten Bewertungssystem basiert. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, ein Businessbike zu leasen, allerdings wird auch hier nicht einheitlich vorgegangen, sodass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden. Darüber hinaus werden zusätzliche Leistungen wie Zuschüsse zur Kinderbetreuung, vermögenswirksame Leistungen oder ähnliche Angebote von der Personalabteilung nur sporadisch bereitgestellt und unzureichend kommuniziert.
Das Unternehmen verfügt über entsprechende Zertifizierungen und erzeugt durch Solaranlagen auf den Dächern sowie Batteriespeicher einen Teil des benötigten Stroms nachhaltig. Angesichts der heutigen Anforderungen sollte dies jedoch als Selbstverständlichkeit gelten. Darüber hinaus spielt Nachhaltigkeit bei Anschaffungen und Bestellungen nur eine untergeordnete Rolle, da hier vor allem der Preis ausschlaggebend ist. Themen wie Fair Trade oder nachhaltige Beschaffung finden kaum Berücksichtigung.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt grundsätzlich in Ordnung und die Zusammenarbeit verläuft meist reibungslos. Abteilungsübergreifend gestaltet sich das Miteinander jedoch schwieriger. Unter Druck kommt es immer wieder vor, dass einzelne Kollegen andere bei der Geschäftsführung in ein schlechtes Licht rücken. Da im Unternehmen keine ausgeprägte Fehlerkultur vorhanden ist und eher nach Schuldigen als nach Ursachen gesucht wird, verstärkt die Geschäftsführung dieses Verhalten leider zusätzlich. Das führt zu einem teils angespannten Klima zwischen den Abteilungen.
Die Abteilungsleitungen verfügen über keine disziplinarische Weisungsbefugnis, sämtliche Personalentscheidungen werden ausschließlich von der Geschäftsführung getroffen. Dadurch werden direkte Vorgesetzte oder auch die Betriebsleitung häufig umgangen oder gar nicht in wichtige Vorgänge eingebunden. Entscheidungen der Geschäftsführung wirken willkürlich, ändern sich teils von einem Tag auf den anderen und sind daher nur schwer verlässlich. Dies führt insgesamt zu Unsicherheit und mangelnder Orientierung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt von erheblichen Schwierigkeiten geprägt. Zeitpläne geraten regelmäßig ins Wanken, da Projekte mit sehr kurzen Lieferzeiten verkauft werden, ohne dass entsprechende Kapazitäten vorhanden sind. Dies führt zu einer hohen und wiederkehrend ungleich verteilten Belastung, die insbesondere dieselben Mitarbeiter trifft. Zusätzlich müssen sämtliche Bestellungen und Angebote – unabhängig von ihrer Höhe – von der Geschäftsführung freigegeben werden, was die Abläufe spürbar verlangsamt. Fehlende Rückmeldungen sowie eine eingeschränkte Nachverfolgbarkeit von Bauteilen erschweren die Arbeit zusätzlich, sodass manche Beschäftigte stark überlastet sind, während andere weniger eingebunden werden. Hinzu kommt, dass teilweise mit veralteter Technik gearbeitet wird und notwendige Hilfsmittel entweder gesperrt oder nicht rechtzeitig bestellt werden. Selbst einfache Anschaffungen, wie beispielsweise ein neues Headset, erfordern aufwändige Rechtfertigungen und hemmen so den Arbeitsfluss.
Grundsätzlich gibt es im Unternehmen elektronische schwarze Bretter die zur internen Informationsverteilung dienen. Leider werden diese häufig verspätet aktualisiert, sodass sich wichtige Neuigkeiten oftmals zuerst über die „Gerüchteküche“ verbreiten. Entscheidungen werden zudem in der Regel allein durch die Geschäftsführung getroffen und anschließend per Rundmail oder über die schwarzen Bretter bekanntgegeben, ohne dass die betroffenen Abteilungen in den Prozess einbezogen werden. Hinzu kommt, dass ein Teil dieser Entscheidungen später nicht konsequent weiterverfolgt wird, was für zusätzliche Verunsicherung sorgt. Insgesamt fehlt es damit an transparenter sowie rechtzeitiger und verlässlicher Kommunikation
Der Umgang mit Mitarbeitern wirkt nicht einheitlich und damit auch nicht immer fair. Während einige Personen offenbar über große Narrenfreiheit verfügen und sich nahezu alles erlauben können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen was sogar so weit geht, dass diese von einzelnen Prozessen ausgenommen werden und sich somit nicht mehr an diese halten müssen, werden andere bei kleineren Verstößen sofort zur Rechenschaft gezogen. Diese ungleiche Behandlung führt zu Unzufriedenheit und einem unausgewogenen Miteinander.
Die Projekte sind interdisziplinär angelegt und bieten dadurch ein breites Spektrum an Tätigkeiten. Positiv hervorzuheben ist, dass stets versucht wird, in neue Branchen einzutauchen und so Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen. Dies sorgt grundsätzlich für vielseitige und interessante Aufgabenstellungen.
Gut finde ich vor Allem die Abwechslungsreiche Arbeit, dass ist für mich der Punkt den das Unternehmen auch ausmacht.
Gute Laune bei der Arbeit und bestes Essen aus dem hauseigenem Betriebsrestaurant, wo täglich frisch gekocht wird.
Manche Prozessabläufe benötigen noch Verbesserungsbedarf und manchmal wird gefühlt am falschen Ende gespart.
Zwecks Urlaub kann man sich gut absprechen und ist auch meist kein Problem.
Der Arbeitgeber fördert Weiterbildungen und unterstützt einen darin.
Die Arbeitsbedingungen werden stetig verbessert und es wird auch viel in neues Werkzeug und Maschinen investiert. Zwischendurch mangelte es an Platz aber da wurde vor kurzem eine neue Lagerhalle gebaut die dem Abhilfe schafft.
Die Kommunikation bzw. der Informationsfluss kann durchaus noch verbessert werden. An manchen Punkten wird auch schon gearbeitet.
Kein Tag ist wie der andere. Es warten täglich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben auf einen. Die Projekte die hier gebaut werden sind höchst interessant und bieten sehr viel Vielfalt, gerade auch weil eigentlich in allen möglichen Branchen agiert wird.
Ein gutes Gehalt, ein sicherer Arbeitsplatz, eine bezusschusste Zusatzrente, bezuschusstes Mittagessen, wobei es sich nicht um ein "klassisches" Kantinen essen handelt, sondern eher einem guten Restaurant, Firmenfeiern, Jahresprämie und viele andere kleine Nettikeiten um nur ein Paar Dinge aufzuzählen
Der grösste Teil der Kollegen zieht an einem Strag, und es macht Spass in diesem Team auch mal schwierige Aufgaben erfolgreich zu Lösen.
Es wird viel in Ausstattung investiert die die Arbeitsbedingungen verbessert.
Hier gibt es noch Raum für Verbesserungen, die Probleme wurden aber Erkannt und es wird stetig daran gearbeitet die Kommunikation zu verbessern.
Das ist der wichtigste Grund für mich warum ich hier Arbeite. Jeden Tag etwas neues, selten wiederkehrende Maschienen und Bauteile, und Projekte die absolut einzigartig sind auch der Welt.
Die Arbeitsplätze sind Hell, modern und freundlich ausgerichtet. direkt vor der Tür der Nationalpark Eifel, was will man mehr!? Zwischenzeitlich gabe es vereinzelte Mitarbeiter, die schlechte Stimmung verbreitet haben, aber mitlerweile ist es deutlich besser geworden.
Ich würde CFM immer empfehlen und intern sind wir sehr miteinander verbunden. In der heútigen Zeit gibt es von außerhalb der Firma leider vile Menschen, die sich berufen fühlen etwas zu bewerten, was sie selber gar nicht erlebt haben. Daher investieren wir auch in den Bereich weiter Zeit und Geld.
Die üblichen Möglichkleiten wie Teilzeit, Überstundenausgleich, Homeoffice, Gleitzeitregelung, Sabatjahr, etc. sind für uns nicht neu, finden relmäßig Anwendung und werden bei Bedarf angepasst.
Wer möchte, kann hier alles werden, wenn er sich richtig reinhängt und das wird sogar bis zu 100% von CFM übernommen.
Die Liste ist lang und kann auf unserem Karriereportal eingesehen werden. Man hat hier ein gutes Auskommen, es gibt Prämien, VL, Betreuungszuschuss für Kinderbetreuung, Gesundheitstage, Firmenfeiern, Teambuildingmaßnahmen, etc.
Wir denken und handeln langfristig, damit wir und folgende Generationen davon provitieren können.
Wir machen das zusammen, anders ist unsere Vision gar nicht erreichbar.
Wir haben verstanden, dass jeder einen Wertvollen Beitrag leistet.
Grundsätzlich haben wir auf dieser Füghrungsebene kompetente, und sehr engagierte Menschen. Auch hier haben wir wertvolle Informationen unserer Belegschaft aus der Mitarbeiterbefragung erhalten, die wir gemeinsam berücksichtigen. Auch für Vorgesetzte gilt der Grundsatz des lebenslangen Lernens.
Es wird weiterhin stark in die Infrastuktur invenstiert und das kommt den Arbeitsbedingungen auch zu gute.
Hier haben wir besonders angesetzt und arbeiten mit Hochdruck daran, die Kommunikation von Geschäftsleitungs- Betriebsleitungs- Abteilungsleiterebene zu konkretisieren und zu verbessern. Untereinander ist die Kommunikation bereits auf einem sehr guten Weg. Ergebnisse aus der diesjährigen Mitarbeiterbefragung waren sehr aufschlussreich und hilfreich. Die Vorschläge und Anregungen werden gerade auf allen Ebenen aufgearbeitet.
Ob alt, jung, weiblich, männlich, divers, das interessiert einfach nicht. Der Mensch zählt und schluss.
Hier gibt es keine andere Bewertungsmöglichkeit als 1A mit *
In unseren Anzeigen wird damit geworben, dass wir hier "nicht einfach nur eine Nummer sind". Und das stimmt. Wir werden hier jeder für sich gesehen. Persönliche Belange werden eigentlich immer - im Rahmen der Möglichkeiten - im Sinne des Mitarbeiters berücksichtigt. Es wird immer nach einer geeigneten Lösung gesucht, damit allen Beteiligten geholfen ist.
Der Umgang unter den Kollegen ist ruhig und respektvoll. Ich gehe auch nach Jahren immer noch gerne jeden Tag arbeiten. Wenn es mal Ärger gibt, sind die allermeisten Kollegen immer bemüht den Ärger wieder aus der Welt zu schaffen
International ist CFM auf jeden Fall im Bereich des Sondermaschinenbaus ein Begriff und steht für deutsche Wertarbeit. Man kann durch aus stolz darauf sein, für ein solches Unternehmen und arbeiten und zu diesem Erfolg beizutragen
Auch wenn wir oft viel arbeiten müssen - Work-Life-Balance ist hier gut möglich und kann gelebt werden. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Gleitzeit ist es immer möglich auch kurzfristig persönliche Belange zu pflegen. Urlaub, das Abbauen von Überstunden ist immer - auch kurzfristig - möglich. Mobile Office ist auch kurzfristig möglich - insbesondere bei fehlender Kinderbetreuung.
Weiterbildungen werden immer unterstützt. Wer sich einbringen will wird auch dabei unterstützt.
Überdurchschnittliches Gehalt mit vielen Zusatzleistungen möglich. Businessbike, betriebliche Altersvorsorge, Kindergartenzuschuss, VL u.ä. sind auf jeden Fall gar kein Problem. Und bei guter Arbeit gibt es meistens jährlich noch eine gewinn- und leistungsabhänige Prämie oben drauf. Diese Prämie ist zwar nicht garantiert - aber ich habe in vielen Jahren noch nicht erlebt, dass diese ausgeblieben ist.
Umweltschutz wird gelebt und praktiziert. Wir sind nach DIN umweltzertifiziert und der Umweltschutz hat bei CFM einen hohen Stellenwert. Das Sozialbewusstsein ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosopie: es werden regelmäßig Firmenfeste - auch mit den Familienangehörigen - gefeiert, die Geschäftsleitung unterstützt auch spontane kleinere Ausflüge und Grillabende der einzelnen Abteilungen, ebenso wird an Firmenläufen teilgenommen etc.
Im Betriebsrestaurant wird das Frühstück und das Mittagessen nicht unerheblich subventioniert und auch lokale Vereine werden jährlich gesponsert und unterstützt.
Fast alle Kollegen sind an einem guten Miteinander interessiert - klar einen schlechten Tag kann jeder mal haben, aber so etwas wie Intrigen habe ich noch nicht erlebt. Wir helfen uns untereinander und unterstützen uns - vor allem wenn es eng wird und Teamarbeit gefragt ist, ziehen wir alle an einem Strang
Von den älteren Kollegen können wir hier nur in allen Bereichen profitieren; die Erfahrung ist unbezahlbar und kann nicht aus Lehrbüchern vermittelt werden. Gerade im Bereich des Maschinenbaus und aufgrund der Tatsache, dass wir uns immer wieder über neue Problematiken Gedanken machen müssen, ist es super hilfreich manchmal einen erfahreneren Kollegen fragen zu können, der Tipps hat auf die man sonst wirklich nicht gekommen wäre. Und umgekehrt: auch die älteren Kollegen können von den jüngeren in anderen Bereich lernen und bleiben so "up to date"
Das Verhalten der Vorgesetzte ist durchweg respektvoll. Auch Kritik wird in einer Form geübt, die es einem leicht macht, diese anzunehmen.
Besser geht fast nicht. Es werden jedes Jahr immens viele Investionen in allen Bereichen getätigt. Sei es dass die Büros mit neuen Stühlen und Schreibtischen ausgestattet werden, in der Fertigung immer wieder neue Maschinen angeschafft werden oder in neue Programme investiert wird. Über veraltetes Arbeitsmaterial kann sich hier niemand beschweren - was gebraucht wird, wird angeschafft und wird niemals diskutiert.
Ich fühle mich gut informiert. Es gibt bei uns elektronische schwarze Bretter; kann ich mich immer über den aktuellen Stand der Dinge informieren.
Gleichberechtigung wird hier auf jeden Fall gelebt - es denkt niemand über das Geschlecht, die Religion, Herkunft oder Nationalität - und die ist hier sehr gemischt vertreten - seines Gegenüber nach.
Super interessante Projekte immer wieder etwas Neues - immer wieder neue Herausforderungen - es wird nie langweilig
Keine
Gibt es nicht
Es gab/gibt dort gute Arbeitskollegen, aber viele sind gegangen
Schlechter geht nicht
Nur auf Nachfrage
Gibt es nicht
Auf jeden Fall
- gute Entlohnung
- Investitionsfreudig
- moderne Ausstattung
- interessante & abwechslungsreiche Projekte
- Das Fehlverhalten einiger weniger wird immer wieder mit härteren Regeln für die gesamte Belegschaft bestraft. Geht endlich konsequenter mit den Quertreibern um!
- Passt das Arbeitszeitmodell an die heutige Zeit an
- Unsere Vorgesetzten brauchen teilweise mehr Entscheidungsfreiheit, dadurch könnte viel Zeit gespart und effektiver gearbeitet werden
Viele kurzfristige Änderungen und Nachträge stören den Alltag
Leider stellt man sich nach außen besser da als man eigentlich ist.
Total festgefahrenes und veraltetes Arbeitszeitmodell.
Löhne & Gehälter sind gut. Wird immer pünktlich gezahlt
Reibereien gibt es überall. Im Allgemeinen aber durchweg sehr gut
Gut
Moderne Ausstattung
mMn finden hier z.B. Betriebsversammlungen nur sporadisch statt. Informationen über Auftragslage, aktuelle Situationen, Investitionen etc. sind Mangelware und muss man sich immer wieder erfragen.
Immer wieder neue & interessante Projekte.
So verdient kununu Geld.