Abwechslungsreiches Abenteuer im Bereich Social Media
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man schreckt eigentlich vor keiner Aufgabe zurück und man darf viel ausprobieren. Am Eingang zum Büro hängt ein Leucht-Schild mit den Worten "Toll, das hab ich noch nie gemacht!" Das war für mich in der Zeit immer ein schönes Motto. Denn statt zurückzuschrecken, konnte man neue Sachen lernen und sich weiterentwickeln.
Verbesserungsvorschläge
Die Mäuse und Tastaturen sind etwas veraltet und könnten meiner MEinung nach ein Update gebrauchen.
Arbeitsatmosphäre
Für mich war die Arbeitsatmosphäre immer super angenehm. Das Team ist sehr offen und arbeitet gut miteinander. Wer Fragen hat, dem wird gerne geholfen. Auch die Türen der Geschäftsleitung stehen immer für Rückfragen offen. Darüberhinaus gibt es oft kleine Leckereien in der Küche, die von Kunden oder der GL zur Verfügung gestellt werden. Events finden ebenfalls regelmäßig statt. Ob Sommerfest, gemeinsames Kanufahren oder der Krefelder Firmenlauf: man unternimmt viel zusammen.
Kommunikation
Die Kommunikation läuft primär über E-Mail und Nachrichtenverläufe. In der Hektik des Agenturalltags, kann es passieren, dass man kryptische E-Mails bekommt und im ersten Moment nicht viel damit anfangen kann. Wer aber Rückfragen stellt, verschafft sich schnell Klarheit und kann dann die Prioritäten der Projekte neu setzen. Vieles nimmt man zunächst als sehr dringend war, nach Rückfrage stellt sich dann aber oft heraus, dass dafür ein paar Tage Zeit ist.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Jeder hilft jedem und viele Kollegen können Bereichsübergreifend unterstützen. Man hat sich immer viel zu erzählen und am Mittagstisch herrscht eigentlich nie peinliches Schweigen. Ich habe mit vielen Kollegen Freundschaften geschlossen und man trifft sich auch mal so außerhalb der Arbeit.
Work-Life-Balance
Es gibt Gleitzeit und Zeitstempel-System, in welchem Überstunden erfasst werden. Die GL ist sehr offen, was das Zeitmodell angeht. Einige Kollegen arbeiten halbtags, andere machen nur 35 Stunden statt 40.
Eine Home Office-Regelung gibt es nicht und wird generell kaum gemacht. Es gibt in einigen Fällen jedoch die Möglichkeit, wenn nötig. Ich persönlich bin aber stets gerne ins Büro gekommen, weil ich die Dynamik des Teams sehr geschätzt habe.
Vorgesetztenverhalten
Ich konnte immer mit der GL reden und Schwierigkeiten bei bestimmten Projekten äußern. So findet man zusammen eine Lösung und holt sich gegebenenfalls im Team Unterstützung.
Interessante Aufgaben
Davon gibt es viele und man darf sich in vielen Dingen ausprobieren. Viel wird on-the-job gelernt und die GL erkennt auch, wenn man noch andere Fähigkeiten hat und man bekommt die Chance diese einzusetzen. So darf man auch mal in andere Bereiche reinschauen. Ich war zwar Social Media Manager, aber durfte mich auch an Produktfotografie, Animation und Videoschnitt probieren. Es wurde eigentlich nie langweilig.
Arbeitsbedingungen
Es gibt Stehtisch-Optionen, die ich gerne genutzt habe.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die CGW tut sehr viel für den Umweltschutz. Nicht nur, dass strikt auf Mülltrennung geachtet wird und es eine Solaranlage auf dem Dach gibt, sondern die CGW hat diverse Netzwerke ins Leben gerufen, die sich dem Thema Kreislaufwirtschaft widmen. Mich begeistert das AZuR-Netzwerk, dass sich dafür einsetzt, dass Altreifen wieder in den Kreislauf geführt werden. Das Netzwerk war zu Beginn meiner Tätigkeit bei der CGW noch relativ klein. Heute hat das Netzwerk über 80 Partner und findet auch bei der Politik Gehör.
Image
Die CGW wird von den Kunden sehr geschätzt. Für gute Kundenbeziehungen wird sehr viel getan. Ob Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke oder Einladungen zu Festen. Das kommt gut bei den Kunden an und das merkt man dann auch in der Zusammenarbeit.