52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Team, gute Arbeitsatmosphäre
Mehr Weiterbildungsangebote wäre wünschenswert.
Überstunden sind nicht nötig
Man schreckt eigentlich vor keiner Aufgabe zurück und man darf viel ausprobieren. Am Eingang zum Büro hängt ein Leucht-Schild mit den Worten "Toll, das hab ich noch nie gemacht!" Das war für mich in der Zeit immer ein schönes Motto. Denn statt zurückzuschrecken, konnte man neue Sachen lernen und sich weiterentwickeln.
Die Mäuse und Tastaturen sind etwas veraltet und könnten meiner MEinung nach ein Update gebrauchen.
Für mich war die Arbeitsatmosphäre immer super angenehm. Das Team ist sehr offen und arbeitet gut miteinander. Wer Fragen hat, dem wird gerne geholfen. Auch die Türen der Geschäftsleitung stehen immer für Rückfragen offen. Darüberhinaus gibt es oft kleine Leckereien in der Küche, die von Kunden oder der GL zur Verfügung gestellt werden. Events finden ebenfalls regelmäßig statt. Ob Sommerfest, gemeinsames Kanufahren oder der Krefelder Firmenlauf: man unternimmt viel zusammen.
Die CGW wird von den Kunden sehr geschätzt. Für gute Kundenbeziehungen wird sehr viel getan. Ob Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke oder Einladungen zu Festen. Das kommt gut bei den Kunden an und das merkt man dann auch in der Zusammenarbeit.
Es gibt Gleitzeit und Zeitstempel-System, in welchem Überstunden erfasst werden. Die GL ist sehr offen, was das Zeitmodell angeht. Einige Kollegen arbeiten halbtags, andere machen nur 35 Stunden statt 40.
Eine Home Office-Regelung gibt es nicht und wird generell kaum gemacht. Es gibt in einigen Fällen jedoch die Möglichkeit, wenn nötig. Ich persönlich bin aber stets gerne ins Büro gekommen, weil ich die Dynamik des Teams sehr geschätzt habe.
Die CGW tut sehr viel für den Umweltschutz. Nicht nur, dass strikt auf Mülltrennung geachtet wird und es eine Solaranlage auf dem Dach gibt, sondern die CGW hat diverse Netzwerke ins Leben gerufen, die sich dem Thema Kreislaufwirtschaft widmen. Mich begeistert das AZuR-Netzwerk, dass sich dafür einsetzt, dass Altreifen wieder in den Kreislauf geführt werden. Das Netzwerk war zu Beginn meiner Tätigkeit bei der CGW noch relativ klein. Heute hat das Netzwerk über 80 Partner und findet auch bei der Politik Gehör.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Jeder hilft jedem und viele Kollegen können Bereichsübergreifend unterstützen. Man hat sich immer viel zu erzählen und am Mittagstisch herrscht eigentlich nie peinliches Schweigen. Ich habe mit vielen Kollegen Freundschaften geschlossen und man trifft sich auch mal so außerhalb der Arbeit.
Ich konnte immer mit der GL reden und Schwierigkeiten bei bestimmten Projekten äußern. So findet man zusammen eine Lösung und holt sich gegebenenfalls im Team Unterstützung.
Es gibt Stehtisch-Optionen, die ich gerne genutzt habe.
Die Kommunikation läuft primär über E-Mail und Nachrichtenverläufe. In der Hektik des Agenturalltags, kann es passieren, dass man kryptische E-Mails bekommt und im ersten Moment nicht viel damit anfangen kann. Wer aber Rückfragen stellt, verschafft sich schnell Klarheit und kann dann die Prioritäten der Projekte neu setzen. Vieles nimmt man zunächst als sehr dringend war, nach Rückfrage stellt sich dann aber oft heraus, dass dafür ein paar Tage Zeit ist.
Davon gibt es viele und man darf sich in vielen Dingen ausprobieren. Viel wird on-the-job gelernt und die GL erkennt auch, wenn man noch andere Fähigkeiten hat und man bekommt die Chance diese einzusetzen. So darf man auch mal in andere Bereiche reinschauen. Ich war zwar Social Media Manager, aber durfte mich auch an Produktfotografie, Animation und Videoschnitt probieren. Es wurde eigentlich nie langweilig.
Traurigerweise kann ich hier nichts Positives nennen!
GF hat absolut keine Führungskompetenz. Wie gehe ich respektvoll mit anderen Menschen / meinen Mitarbeitern um? Was bedeutet Wertschätzung? Wie bringe ich diese zum Ausdruck? Wie fördere ich eine positive Arbeitsatmosphäre?
... nur einige Fragen, die sich die GF wirklich mal stellen sollte. Andernfalls wird die Personalfluktuation weiterhin hoch bleiben, denn SO ETWAS muss sich keiner langfristig antun!
Die Atmosphäre war einfach unterirdisch und geprägt von Angst vor der GF. Stimmung war zu meiner Zeit grundsätzlich merkwürdig und immer angespannt.
Außen hui, innen ganz schön pfui.
Eigentlich sind fast alle unzufrieden, aber unter den Kollegen traut sich keiner so wirklich darüber zu reden.
Unterdurchschnittlich und absolut nicht marktgerecht bei mir.
Restpapier wurde zum Bedrucken benutzt, es gab ein E-Auto, man könnte aber sicherlich mehr machen.
Jeder musste zusehen, wo er am Ende bleibt, da entsprechender Druck für alle Projekte von der GF gegeben war.
Respektlos und einfach unterirdisch. Ich habe noch nirgendwo weniger Wertschätzung erfahren.
Typisches Großraumbüro. Ist sicherlich Typsache... Mein Fall war es nicht - ich habe aber auch im Großraumbüro direkt angrenzend an die Büros der GF gesessen.
Von oben herab und überhaupt nicht wertschätzend gegenüber den Mitarbeitern. Kaum Informationsfluss, kein Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse.
Während meiner Beschäftigungszeit waren mehr Frauen als Männer dort beschäftigt. Gleichberechtigung ist also durchaus gegeben.
Wenn man sich für alle Arten von Autoreifen interessiert...
die offene und ehrliche Kommunikation
Hier wird offen und ehrlich kommuniziert, alle dürfen ihre Meinung äußern. Die Chefinnen geben ehrliches und unmittelbares Feedback und sind zugänglich für die Rückmeldungen von Angestellten. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter:innengespräche und auch außerhalb ist immer ein offenes Ohr für Wünsche und Themen. Die GF initiiert mehrmals pro Jahr Mitarbeiter:innen-Events, die immer viel Spaß machen.
Dass es immer was zu meckern gibt, egal wo man arbeitet, ist ja jedem Menschen mit ausreichend Berufserfahrung bekannt. Wer geht, hat Gründe, aber die Leute, die bleiben, eben auch.
Es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, soweit das möglich ist, sowohl bei den Startzeiten für die Arbeit als auch bei den Wochenarbeitszeiten. Ich selbst arbeite weniger als 40 Stunden und einige Kolleg:innen haben auch individuelle Zeitmodelle. Weil alles gut organisiert ist, klappt das erstaunlich gut. So reibungslos kenne ich das aus anderen Unternehmen nicht, in denen auf individuelle Wünsche bei den Arbeitszeiten eingegangen wird.
Für Weiterbildung haben alle Mitarbeitenden genügend Freiraum und können sowohl während der Arbeitszeit als auch über externe Lehrgänge mit Kostenübernahme Weiterbildungen nutzen. Wer sich entwickeln will, wird gefördert.
Das Gehalt ist zufriedenstellend / branchenüblich, Sozialleistungen wie VL und betriebliche Altersvorsorge werden auch angeboten.
Solarenergie, E-Autos, vorbildliche Mülltrennung inklusive Kompost, aufbereitetes Leitungswasser zum Trinken, keine Einweghandtücher, Spenden an gemeinnützige Organisationen - über Nachhaltigkeit macht man sich hier viele Gedanken, da können sich viele andere Firmen eine Scheibe abschneiden.
Super! Ich fühle mich sehr wohl im Team und denke, dass es den meisten so geht. Wer offen ist für andere Menschen, ist hier bestens aufgehoben.
Wir feiern Jubiläen und Geburtstage, altersmäßig ist die Belegschaft gut gemischt.
Hier ist die offene Kommunikation ein großes Plus - ich weiß immer, woran ich bin, und das mag ich. Die Meinung der Mitarbeitenden wird aktiv eingeholt und respektiert, Diskussionen sind auf Augenhöhe. Entscheidungen und Zielsetzungen werden begründet - auch wenn mir eine Entscheidung nicht gefällt, kann ich zumindest nachvollziehen, warum sie getroffen wirde.
Arbeitsgeräte etc. sind ok. Der Geräuschpegel ist in den Großraumbüros manchmal etwas höher.
Neben dem persönlichen Feedback gibt es wöchentliche Infos aus den Projekten und zu den aktuellen Themen, die in der Agentur anstehen. Das detaillierte Briefing für Aufgaben muss manchmal eingefordert bzw. nachgehalten werden, das wird aber so auch offen kommuniziert.
Hier besteht die Führung aus drei starken Frauen und ansonsten sind die Hierarchien flach. Das finde ich persönlich sehr angenehm und ich denke, dass hier niemand aufgrund seines / ihres Geschlechts bevorzugt oder benachteiligt wird.
Es gibt immer wieder neue interessante Projekte und Aufgaben, langweilig wird es garantiert nicht. Wer Herausforderungen mag, ist hier gut aufgehoben. Alle können sich auch kreativ einbringen und eigene Ideen äußern, das ist ausdrücklich gewünscht.
Nehmt Euch doch einfach mal der Kritik an und versucht einfach mal ein besserer Arbeitgeber zu werden, statt ständig ehrliche Bewertungen zu löschen, es sind nicht immer die anderen Schuld (Syndenbock-Syndrom?)!
stark verbesserungswürdig
Abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
Marketingkommunikation von A bis Z für Kunden unterschiedlicher Größe, Regionen und Branchen
Effiziente Umsetzung mit kurzen Prozessen und schneller Abstimmung
Freiräume in der Konzeption und Umsetzung für die individuelle Entfaltung
Erstklassiges Teamwork mit qualifizierten Fachleuten
Alles wird den Projekten untergeordnet. Dadurch gibt es im Team keinerlei Kämpfchen. Das gefällt nicht jedem, mir aber.
Wenn man seinen Job gut macht, hat man keine Probleme.
Viel schnell und häufig unvollständig. Da muss dran gearbeitet werden.
Viele Frauen. Kein Unterschied zwischen Frauen und Männern.
Nie langweilig durch ganz unterschiedliche Kunden.
Wenn man andere Agenturen kennt, dann sind hier Überstunden quasi nicht existent.
Weiterbildungen werden gefördert und nach Absprache bezahlt.
Nichts
- Druck
- viel zu hohe Fluktuation der Kollegen
- kein Arbeiten auf Augenhöhe
- keine Bereitschaft der Geschäftsführung über Änderungswünsche offen zu reden
- nur begrenzte Möglichkeiten auf Homeoffice
- man wird das Gefühl nicht los, dass bewusst Kollegen gegeneinander ausgespielt werden
- Azubis müssen Überstunden machen und oft auch nach einen vollen Schultag trotzdem noch ins Unternehmen kommen
Faire Überstundenregelungen sind dringend nötig. Es werden Überstunden erwartet, aber weder ausgeglichen noch vergütet.
Den ständigen Prioritäten-Wechsel beenden, damit man auch eine Sache mal abschließen kann.
Wenn man erwartet, dass Dinge, die schlecht sind, angesprochen werden, muss man als Geschäftsführung so etwas auch aushalten und nicht die Kollegen dann unter Druck setzen.
Es gibt viele Interessante Projekt, allerdings kaum die Möglichkeit, konstant ein Projekt zu bearbeiten. Die Prioritäten werden täglich verschoben und der Fokus ständig geändert. Das führte bei mir zu einer hohen Unzufriedenheit und gleichzeitig einem hohen Druck. Denn nie weiß man, ob die aktuelle Arbeit der Geschäftsführung ausreicht oder ob man viel Herzblut in was (aus Sicht der Geschäftsführung) völlig falsches investiert.
Nicht vorhanden. Zwar wurden individuelle Arbeitszeiten ausgemacht, aber Homeoffice wird grundsätzlich abgelehnt. Das wäre in meinem Fall sehr gut möglich gewesen, aber die Geschäftsführung pocht auf eine Erreichbarkeit am Telefon. Auch dies wäre durch umleiten der Telefone problemlos möglich gewesen. Selbst während Corona wurde Homeoffice nur in dringenden Fällen und nur mit viel Druck zugelassen und das nicht bei jedem. Erst als die Pflicht seitens der Regierung kam, wurde ab Februar 2021 eine Regelung getroffen.
Ich wurde zu internen Weiterbildungen verpflichtet und musste diese in meiner Pause machen. Diese Zeit wurde nicht als Arbeitszeit angesehen.
Das untere Limit in der Branche.
Meiner Meinung nach folgt alles in der Agentur der Prämisse Geld zu verdienen oder einzusparen. Alle "grünen" Projekte tun dies auch.
Viele Mitarbeiter äußern, dass sie komplett überfordert und überarbeitet sind. So gesehen sind sich viele in der schlechten Stimmung einig.
Die Geschäftsleitung setzt sich nach oben und alle anderen werden entsprechend von oben herab behandelt, so zumindest meine persönliche Erfahrung. Bei Kundenkontakt werden die Mitarbeiter dazu veranlasst, Mails für die Geschäftsführung zu formulieren und nicht selbst zu versenden. Eigenverantwortung wird zunächst gefordert und an dieser Stelle wieder gekappt. Wirklich "eigene" Projekte bekommt man nicht verantwortlich zugesprochen, sondern man fungiert eher als bessere Sekretärin der Geschäftsleitung.
Es ist alles da, was man benötigt, teilweise arbeiten die Rechner aber mit Internet und Word und Excel am Limit, weil sie zu alt sind.
Die interne Kommunikation ist meiner Meinung nach unterirdisch. Es wurde zwar gefordert, problematische Dinge anzusprechen, doch wenn man dies tut, wird man seitens der Geschäftsführung zur Seite genommen und belehrt, man solle dies nicht tun. Kollegen, die Probleme intern äußern werden als Leute dargestellt, die schlechte Stimmung verbreiten.
Es herrscht, obwohl die Geschäftsführung nur aus Frauen besteht, ein Bild, wie es in den späten 1980er Jahren wohl modern war.
Die Themen sind ganz interessant, in die Tiefe konnte ich aufgrund des großen Pensums aber nie einsteigen.
Spannende und wechselnde Aufgaben. Interessante Kunden
Es wird sehr viel erwartet - das sollte manchmal überdacht werden.
So verdient kununu Geld.