27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich sind alle nett und hilfsbereit und es herrscht auf den ersten Blick eine harmonische Atmosphäre.
Sieht man genauer hin, wird schnell deutlich, dass sehr viel hinter dem Rücken gesprochen und verurteilt wird.
Möglichkeit und die dazugehörigen Utensilien zum Home-Office ist gegeben. Funktioniert gut.
Durch die flache Hierarchie, eher schwierig.
Ist ok, jeder arbeitet dann doch für sich selbst.
Immer freundlich und zuvorkommend
Wöchentliche Meetings finden konstant statt, es wird versucht eine Lösung zum Problem zu erarbeiten, was das Geschäftliche angeht.
Sobald man aber nicht so funktioniert wie erwartet/erwünscht, wird man einfach aussortiert, mit der Begründung, dass es einfach nicht passt.
Einarbeitung fand eher schlecht bis gar nicht statt, was zu gar keiner Kommunikation geführt hat.
Hier wurde, im Gegensatz zum geschäftlichen, nicht nach einer Lösung sonder nach einem einfachen Ende gesucht.
Gute Mischung aus Routine und Abwechslung. Auch herausfordernd, was gut ist.
Freundliche Kollegen, tolle Firmenevents. Das beste am Studium war das Auslandssemester.
Leider habe ich in den drei Jahren meines dualen Studiums wenig gelernt, gerade im Vergleich zu anderen Kommilitonen. Die Kollegen haben sich wenig Zeit für mich genommen und waren dankbar, wenn ich mich selbst beschäftigen konnte. Nicht selten wurde die Aussage getätigt "Es geht schneller wenn ich's selbst mache, als wenn ich es dir erkläre". Das hat sich auch in der Motivation widergespiegelt, Wissen und Aufgaben weiterzugeben.
Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen unterdurchschnittlich. Allgemein wenig Investition in Studierende.
Ich kann Dahlinger aus Ausbildungsunternehmen nicht empfehlen.
Entweder man lässt die Ausbildung im Unternehmen komplett weg oder man ist wirklich dahinter, dass dem Studierenden Praxiswissen und Verantwortung übertragen wird.
Für die Zeit bei Dahlinger bin ich sehr dankbar. Im Rahmen meines Bachelors war ich 2021 auf der Suche nach einem Praxissemester im Bereich Marketing. Da Corona zu diesem Zeitpunkt noch ein sehr präsentes Thema war und viele Unternehmen aufgrund der ungewissen Zukunft keine Praktika anboten, war es sehr schwierig, einen Platz in einem interessanten Unternehmen zu finden.
Ich bewarb daher initiativ auf ein Praktikum im Bereich Marketing und nach guten Gesprächen wurde mir ein Praktikumsplatz angeboten. Im weiteren Verlauf durfte ich meine Bachelorarbeit im Unternehmen schreiben und war außerdem ein Jahr als Werkstudent tätig.
Ich blicke sehr positiv auf meine Zeit bei Dahlinger zurück. Besonders das Vorgesetztenverhalten und die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen sind hervorzuheben. Von Anfang an wird einem Vertrauen geschenkt und die Möglichkeit geboten, eigene Ideen umzusetzen. Innerhalb dieser knapp zwei Jahre konnte ich viel neues lernen, mich weiterentwickeln und bin immer gerne zur Arbeit gekommen. Meine Tätigkeit bei Dahlinger habe ich zu keinem Moment bereut.
Die Arbeitsplätze sind teilweise etwas überholt, wobei bereits daran gearbeitet wird. Zwei Bildschirme und ein höhenverstellbarer Schreibtisch hätten meine Arbeit etwas erleichtert. Generell hätte ich mich über einen etwas höheren Stundenlohn gefreut, da vergleichbare Stellen in vergleichbaren Unternehmen teilweise besser bezahlt werden. Das Gehalt befindet sich dennoch im Durchschnitt, ist also konkurrenzfähig.
Unter anderem die Art der jährlichen Mitarbeiterentwicklungsgespräche die die Möglichkeit eines sachlichen Austauschs zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzem bieten.
Flache Hierarchien, Offene-Tür-Politik der Geschäftsführung, tolle Kolleginnen und Kollegen aller Altersklassen
Weiterbildungen werden auf Nachfrage ermöglicht. Eine Karriere im eigentlichen Sinn ist wegen der flachen Hierarchie und der kleinen Unternehmensgröße eher schwierig.
Firma bietet kein Weihnachts- oder Urlaubgeld, stattdessen wird das Jahresgehalt auf die 12 Monate gleichmäßig verteilt.
Alle Mitarbeiter profitieren am finanziellen Erfolg der Firma durch Bonuszahlungen.
Entgeldumwandlung im Rahmen eines Cafeteria-Systems ist möglich.
Jobrad-Angebot besteht.
Die Zeichen der Zeit für nachhaltige Lösungen sind erkannt. Es besteht ein CSR-Arbeitskreis aus Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen. Die strategische Ausrichtung zur Nachhaltigkeit ist auf dem Weg.
Durch Investitionen in den letzten Jahren in die Renovierung der Räume, Installation einer Klimaanlage und neuen Bürostühlen erhebliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Nach der Cororna-Zeit Beibehaltung des mobiles Arbeitens incl. Erweiterung der flexiblen Arbeitszeiten in einer neuen allgemeinen Arbeitszeitenregelung. Für das mobile Arbeiten sind alle Mitarbeiter mit Laptops ausgestattet worden.
Noch offen sind Investitionen in neue Büromöbel mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Regelmäßige Information an die Mitarbeiter über den allgemeinen Geschäftsgang. In manchen Detailabläufen / Prozessen Luft für Verbesserung nach oben.
Arbeitsklima
Sozialleistungen
Kein Weihnachts/ Urlaubsgeld
Sehr träge Umsetzungen von Verbesserungsvorschlägen
Mehr an die Mitarbeiter und weniger an den Umsatz der Firma denken (Der Umsatz ist trotz Corona gut genug, dass man das erwarten kann). Statt Mobiles Arbeiten ein Mitarbeiter freundliches Homeoffice einführen und somit mehr auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters eingehen.
Ich möchte vor allem die tolle Betreuung der Studenten durch die Personalreferentin und dem Betreuern in der jeweiligen Abteilung (Pate) betonen. Man fühlt sich aufgehoben und hat sowohl fachlich als auch bei sonstigen Problemen einen Ansprechpartner. Wie angesprochen sind die Aufgaben meist abwechslungsreich bzw übernimmt man Aufgaben, die zum täglichen Leben der Abteilung gehören und bekommt so einen guten Einblick in die jeweiligen Berufsfelder. Dazu gehören auch Mitarbeit auf der Messe und Kundentermine.
Das Highlight des Studiums ist das Auslandssemester im vierten Semester und damit verbunden der Besuch der Tochterfirmen im Ausland. Hierbei lernt man das Leben und Arbeiten im Ausland hautnah kennen. Insgesamt kann ich Dahlinger als Ausbildungsbetrieb nur weiterempfehlen.
freundlicher Umgang mit Studenten, guter Zusammenhalt im Unternehmen
Gleitzeit (Gleitzeitkonto) mit Kernarbeitszeiten auch für Auszubildende, man kann sich seinen Tag selbst einteilen.
tolle Betreuung durch Personalreferentin und Ansprechpartner in der Abteilung
Aufgaben sind der jeweiligen Abteilung angepasst, meist interessant und abwechslungsreich. Man lernt wie die verschiedenen Abteilungen funktionieren.. Projekt-/ Bachelorarbeiten dürfen während der Arbeitszeit geschrieben werden. Im Laufe des Studiums bekommt der Student vermehrt eigene Projekte (Marktanalysen, Vorbereitung Wirtschaftsprüfungen) übertragen, die selbstständig erarbeitet werden.
Durch den Wechsel der Abteilungen lernt man das gesamte Unternehmen und die Arbeitsbereiche kennen und übernimmt verschiedenste Aufgaben.
freundlicher Umgang mit Studenten, guter Zusammenhalt im Unternehmen
Es gibt interessante Projekte, tolle Teams, die Arbeit macht Spaß. Kostenlose Getränke (Kaffee, Wasser, Saft) werden bereitgestellt; Möglichkeiten zur Entgeltumwandlung (Cafeteriamodell) sind vorhanden; es herrscht ein gutes Betriebsklima, zu dem auch Sommerfest und Weihnachtsfeier beitragen.
Es gibt eine 40h-Woche, kein Urlaubs- und kein Weihnachtsgeld, keine VWL
modernere und ergonomisch ausgerichtete Arbeitsplätze (höhenverstellbare Tische, Laptops etc.) notwendig;
Möglichkeiten zum Homeoffice geben;
37,5h-Woche einführen
Aufgrund der kurzen Entscheidungswege können Ideen generell schnell umgesetzt werden. Breites Aufgabenspektrum mit viel Gestaltungsspielraum.
Den Mut haben, mit der Zeit mitzugehen - modernere Kommuniaktion, mehr Vertrauen und Freiräume für die Mitarbeiter.
Familienunternehmen, flache Hierarchien, überwiegend lockere und kollegiale Atmosphäre.
Generell hat die Firma ein gutes Image. Positiv ist, dass viel im Wandel ist und man neue Wege gehen möchte.
Gleitzeit ist positiv. Arbeitszeit könnte noch flexibler sein und Home Office angeboten werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, neue Ideen und Ansätze sind gefragt. Mittelständisches Unternehmen mit flachen Hierarchien: Eine steile Karriere ist eher nicht möglich.
Es gibt für jeden Mitarbeiter eine variable Vergütung. Gehalt ist in Ordnung. Leider gibt es kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Zum Thema Nachhaltigkeit wird viel gemacht. Man ist sich der Thematik bewusst.
In den meisten Fällen gegeben. Man unterstützt sich gegenseitig.
Positiver Umgang. In den meisten Fällen kann man von den erfahrenen Kollegen lernen.
Lockerer und fairer Umgang mit der Führungsebene. Die Geschäftsführung ist offen gegenüber neuen Ideen und der Digitalisierung. In manchen Punkten fehlt leider der Mut bzw. die Einsicht, etwas Neues zu wagen.
Umbauarbeiten sind in vollem Gange (Klimaanlage, Beleuchtung). Neue Bürostühle wurden angeschafft. Die Büros und Technik könnten moderner sein (z.B. Höhenverstellbare Tische oder Laptops).
Innerhalb der Mitarbeiter Quartalsbesprechungen werden Mitarbeiter über die aktuelle Unternehmensentwicklung informiert. Teilweise könnte die Kommunikation transparenter und moderner sein.
Keine Unterschiede zwischen Junior und Senior bzw. Männern und Frauen.
Mischung aus strategischen und operativen Aufgaben.
kurze Entscheidungswege
Arbeitszeitmodell
modernere Arbeitszeitmodelle
Tolle Projekte, viele interessante Kunden
Misstrauen und Neid zwischen Kollegen und zu Vorgesetzten, etwas mehr Großzügigkeit wäre gut...
Home-Office anbieten, Vertrauensarbeitszeit einführen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld einführen
zum Teil völlig veraltete Arbeitsplätze
So verdient kununu Geld.