30 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Projekte, Weihnachtsgeld
- die Entscheidungen über Positionen im Verein.
- Unwahrheiten zu verbreiten. Datenschutz zu fordern, sich aber selbst nicht daran halten.
- Personen ohne Kompetenzen auf Leitungs- oder Geschäftsführerebenen zu heben.
- gute Mitarbeiter ziehen zu lassen und an schlechten festzuhalten
- keine Ideen für Personalgewinnung annehmen.
- keine Fehler einzugestehen.
- Mitarbeiter in Ausbildung für die Schultage freistellen, statt diese die Tage herausarbeiten zu lassen oder Urlaub zu nehmen.
- Mehr Urlaub, statt 30 Tage, 45 oder 50.
- verpflichtende Weiterbildungen für MA über Krankheitsbilder / Medikamente / Verhaltensauffälligkeiten
Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen, versucht es aber dennoch. Mal eine Mercipackung (mehr auf Nachfrage, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist) oder mal ne Prämie (welche nicht annähernd das gut macht, was ein Mitarbeiter opfert über das Jahr)...bringt mehr die Mitarbeiter zum Schweigen oder Aushalten, aber steigert nicht die Zufriedenheit. Meist muss man Lob einfordern, ohne dem, kommt es nur dann, wenn die GF Angst hat, dass noch mehr Personal das Schiff verlässt.
nach Außen wirkt es toll, was sich aber in den letzten Jahren geändert hat. Der Ruf ist nicht mehr der, den es damals hatte. Viele Fehlentscheidungen haben einiges zerstört, worüber außerhalb zu viele wissen und auch dementsprechend sich ein schlechtes Bild verbreitet. Dennoch gibt es auch positive Dinge, welche sich auf die Projekt, sowie die Werbung beziehen.
Immer abhängig von der Anzahl der Mitarbeiter - Also nie möglich und bereits bei der Kommunikation erwähnt.
Es gibt die Möglichkeit sich intern Weiterzubilden oder über Vereinbarungen extern.
Mehr geht immer! Ist aber für die Region schon sehr gut.
Wird einiges getan! Ist aber ausbaufähiger.
Es gibt Mitarbeiter, die ihre Seele bereits an den Teufel ähm Chamäleon verkauft haben und somit schon lange eine Einheit bilden. Es gibt dann noch den Ja - Sager Teil,...der ebenso eine Einheit bildet und natürlich sich immer nach den Anforderungen richtet, egal wie vertretbar diese sind. Ein kleiner Teil, der auch mal weiter denkt und Entscheidungen in Frage stellt, den gibt es auch, aber die Überlebenschancen, dieser seltenen und vom aussterben bedrohten Art, sind bei Chamäleon sehr gering und nicht gern gesehen. Und dann haben wir noch die Fahnen im Wind, die im Privaten selbst zum Klientel passen und gegen alle Werte verstoßen, sich aber im Beruflichen gegenseitig Decken. - aber das ist ja auch eine Art "Kollegenzusammenhalt" :)
Nie was schlechtes gesehen oder mitbekommen.
Bist du der Liebling - Top! , Bist du für alles was sie entscheiden - Top! , Springst du immer ein und bist du immer erreichbar - Top! ....Bei allem Anderen, wird es dir im Personalgespräch um die Ohren geworfen und gegen dich verwendet. Wenn das nicht reicht, kommt noch emotionale Erpressung dazu, wenn sie einiges wissen aus deinem Leben. Zusätzlich wird dir vom Sohn der Geschäftsführung, der wenn dann nur ein Abitur hat und sonst noch keinen Abschluss im pädagogischen Bereich, erklärt, wie man als Erzieher oder Sozialpädagoge pädagogisch arbeiten muss. Entscheidungen werden mit Lügen und Unwahrheiten durchgesetzt.
Stück für Stück kommen gute Dinge an Neuanschaffungen, was die Technik angeht. Was die Arbeit betrifft, ändert sich seit Jahren nichts. Durch den Mangel an Mitarbeitern, steigt die Belastung! Das Klientel wird immer schlimmer, was die Leitung oder die GF annimmt und das ohne Mitspracherecht von Kollegen. Wichtige Entscheidungen werden meist zu spät getroffen, wo Mitarbeiter selbst schon ein Pflegefall sind. Die Qualität der Mitarbeiter sinkt, da gespielte Schauspieler, statt Fachkräfte eingestellt werden.
Regelmäßiger Austausch in wöchentlichen Dienstberatungen, 24h Nachrichtenservice über interne Mitarbeiter-Apps, Outlookaccount, Whatsapp-Nachrichten, Anrufe, Briefe usw. lassen die "Work"- Balance in the Life - Balance mit reinkommen, sodass selbst der Arbeitgeber zur Familie gehört und am besten noch zum Heiligen Abend mit am Tisch sitzt oder Nachts mit im Bett schläft. Aber Austausch ist da und klappt super.
Wie erwähnt, abhängig vom Beliebtheitsstand. Biste was, haste was! Biste nix, kannste Betteln....
Die Arbeit mit den Jugendlichen und verschiedene Projekte sind wirklich sehr interessant und ermöglichen Wege und Erfahrungen, die man woanders nicht bekommt.
ein Arbeitgeber mit Herz und Führungskräfte, die sich enorm engagieren
wollen immer am Zahn der Zeit bleiben und bieten den Mitarbeiter auch Leistungen außer der Reihe
das der Personalmangel nicht bekämpft werden kann - dabei sind aber auch die Hände gebunden auf Grund der politisch, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
auch ein zweites Mal über eine Entscheidung nachdenken
der Großteil der Kollegen macht den Job aus Überzeugung und hat Spaß dabei
manchmal unbequem und aufmüpfig, aber immer im Sinne der Sache und Fokus auf das Ziel die Klienten bestmöglich zu betreuen
Schichtdienst hat seine Herausforderungen, aber bietet mir die Möglichkeiten vieles für mich einfacher zu organisieren
jeder Mitarbeiter wird gefördert und gefordert und auch bei Ausbildung, Studium und Weiterqualifizierungen unterstützt
wer viel gibt, kann viel bekommen
extra Freistellung für ehrenamtliche Tätigkeiten und Projekte wie Kippenstummeln werden gesammelt von allen
Wenn es darauf ankommt, dann ist die Unterstützung riesig und wird niemand alleine gelassen
Extra Urlaubstag für Kollegen ab 55 - sagt alles zu der Einstellung aus
Geschäftsführung und Führungskräfte geben alles, manchmal sind ihnen die Hände gebunden, aber immer ein offenes Ohr für den Mitarbeiter
wird immer bemüht neuste Ausstattung und zeitgemäße Arbeitsmaterialien zu beschaffen
Viele Kommunikationswege - durch hohen Anspruch nicht immer perfekte Kommunikation
Jeder bekommt seine Chance, manchmal auch eine Chance zu viel
Abwechslung, herausfordernde Aufgaben und sinnstiftende Tätigkeiten für einen gesellschaftlichen Mehrwert
Der Arbeitgeber ist immer noch mit der Basis in Kontakt, obwohl über 80 ArbeitnehmerInnen.
Manchmal sind zuviele neue Projekte initiiert, die Kraft aufbringen müssen.
rücksichsvoll, kollegial , kritisch konstruktiv
In den Kommunen, Gemeinden und in der Öffentlichkeit findet der Verein Anerkennung.
gelingt nicht immer. Besonders dann, wenn KollegInnen ausfallen oder Fachkräfte fehlen.
Immer möglich, wenn es für den Verein auch notwendig und nützlich ist. MitarbeiterInnen werden nicht nur gefördert sondern auch gefordert.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und viele benefits
Solaranlage auf den Dach. Müllsammlungen mit den Jugendlichen. Mülltrennung muss noch etwas besser werden. Immer wieder mal Aktioen für die/in den Gemeinden.
Wenn es hart auf hart kommt, ist der alte Stamm der KollegInnen dabei. Junge KollegInnen achten mehr auf ihre Work-life - balance. Das ist der Zahn der Zeit.
Die Jungen lernen von den alten Hasen und die alten Hasen von den Jungen.
Die Chefs suchen den Kontakt zur Basis. Dass Sie nicht an allen Baustellen gleichzeitig sein können ist menschlich. Die Struktur lässt zu, dass wir als MitarbeiterInnen immer AnsprechpartnerInnen haben. Was ich gut finde ist, dass bei Unstimmigkeiten der Versuch unternommen wird KollegInnen zu halten. Wer sich jedoch nicht an die Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben hält , muss bei Uneinsichtigkeit den Verein leider verlassen.
Schichtdienst ist ein bewährtes Arbeitsmodel. Im den ambulanten Diensten gibts geleitende Arbeitszeit. Betriebsarzt, Arbeits- und Gesundheitsschutz. Unterstützungen bei Impfungen, finanziell und terminlich.
Offen, wer es will darf Probleme ansprechen. Die müssen aber argumentativ untermauert sein. Gegenseitige Meinungen werden akzeptiert. Lösungsorientierte Kommunikation.
Keine Diskriminierung
Mit schwierigen Kindern und Jugendlichen zu arbeiten ist zwar nicht immer leicht aber eine dankbare Aufgabe
Sie haben definitiv einen Preis verdient:
the Oscar go's to: "Geschäftsführung - Die Pfade einer ausufernden Rachsucht"
Arroganz, Willkür und ausgeprägte Selbstüberschätzung der Geschäftsführung. Kein Standing in konstruktiven Auseinandersetzungen.
Führungsebene austauschen oder mal wieder erden. Andere Meinungen zulassen und akzeptieren. Kritik konstruktiv annehmen und nicht in persönliche Fehde ausarten lassen.
seitens Geschäftsführung: stetige Kontrolle und Fehlersuche, Behauptungen ohne konkrete Benennung oder Belegung
seitens Kollegen: teilweise unter Beobachtung - wenige klare Denker und Unterstützer
hat sehr gelitten
Chamäleon first, Rest egal
je nach Einsatzbereich und biologischer Familienzugehörigkeit
je nach Einsatzbereich und biologischer Familienzugehörigkeit
Wie in allen anderen Punkten, steht hier die Familie vor allen anderen. Egal das Minderqualifikationen zur Gefahr werden. "Schuldige" sind schnell gefunden. Qualifizierte und engagierte Leute werden ohne Rücksicht auf soziale Aspekte entsorgt.
vereinzelt gut, größtenteils ist sich jeder selbst am nächsten, der einflussreiche Teil hat sein Rückgrat bei der Geschäftsführung abgegeben
kommt auf den Bereich an
ohne Worte
Ausstattung ist teilweise topp, durch die permanente Gängelung der Geschäftsführung allerdings nicht lange ertragbar
funktioniert gut hinterm Rücken der Betroffenen, egal welcher Abteilung, Widerworte und Kritik sind wenig willkommen
Richtet sich nicht nach Geschlecht, sondern nach deiner Einstellung. Bist du nicht blutsverwandt und auch noch anderer Auffassung, bist du raus.
wenig Spielraum wenn du nicht zur "Familie" gehörst
Hard und soft skills der Leitungen und der GF sowie der Therapeuten, zahlreiche benefits, legendary die Weihnachtsfeier in Ralswieck mit Feuershow...Bleibtveuch treu.
Nichts.
Guckt und hört euch die Kollegen weiterhin gut an, es gibt so viele wirkliche Chamäleons, aber auch zwei/drei Stinkstiefel an der Basis. Sonst habe ich nix
Ich mochte das wundervolle Ambiente, es wurde von der Geschäftsführung, den Leitungen und den meisten Kollegen ein Zuhause auf Zeit für Jugendliche geschaffen. Jeder ist für die Arbeitsathmosphãre verantwortlich, daran könnte der ein oder andere Kollege gern öfter denken.
Ich erzähle immer wieder gern über Chamäleon
Wer Life und Work trennen, naja, für mich war und ist work=life und life = work. Das, was ichbtue, liebe ich.
Ich könnte an der 1,5 jährigen ZAP Weiterbildung, intern teilnehmen, grossartig, Danke dafür. Karriere und WB ist von GF und Leitung erwünscht. Gibt allerdings auch Kollegen, die einfach keinen Bock auf sowas haben, selbst Schuld.
Da geht noch mehr, aber ihr als Geschäftsführung seid ja dran, Begründung der Giebel, Photovoltaik auf den Dächern...
Wenn ich dies auf die Teams betrachte, top. Am Grossteam Chamäleon habe ichvauch nur Pisitives erlebt. Es gibt eine Kollegin in einer Einrichtung, die spaltet - Obacht!
Ältere Kollegen haben weniger Nachtdienste...
So much thx an euch für eure immer da seienden Ohren, für eure aufbauenden Worte, für Optimismus und fachlich-sachliche Impulse sowie Input! Was ich nicht weiss, ich mach mich schlau, genauso!
Technische Ausdtattung top! Wohlfühlbüros und Einrichtungen, modern und alt, functional und spielerischen, love Alte Fischfabrik und Twist und Mantau und....
So viele Möglichkeiten, Teamsitzungen, Klausuren, Mitarbeiter- und Personalgespäche, Sommerfest, Weihnachtsfeier, interne App...Hab keinen Arbeitgeber bisher erlebt, der so viele Möglichkeiten bietet. Und die Chefs sind immer ansprechbar, konstruktiven Kritik ist rwünscht, das Lachen kam auch nichtvzu Kurtz.
Jeder Tag neu, anders, spannend, manchmal hätte ich gern Langeweile gehabt...
Sehr gut. Zumindest in den Teams, in denen ich unterwegs bin, werden Lob und Wertschätzung großgeschrieben.
Es kommt natürlich darauf an, mit wem man redet. Aber ich hatte zuvor nichts schlechtes gehört und kann dies auch jetzt nicht berichten. Das Image wird aus meiner Sicht, einem sozialengagierten Verein vollkommen gerecht.
Der (Fach-)Kräftemangel lässt sich sicher nicht absprechen. Auch der Krankenstand ist gelegentlich etwas belastend. Aber im allgemeinen, ist der Verein immer in Kontakt mit den Mitarbeitern und versucht auf deren Wünsche und Termeine einzugehen. Genauso wird ständig versucht die Personaldecke zu stärken.
Hinweise auf Angebote und Möglichkeiten sind vorhanden oder werden vermittelt und die Mitarbeiter dazu ermutigt.
Das Gehalt ist angemessen. Ich kann micht nicht beklagen.
In Sachen Umweltbewusstsein ist der zunehmend Verein engagiert, sich um Nachhaltigkeit zu bemühen. Sozial bewusst ist er ohnehin.
Teils teils. Es gibt immer schwarze Schafe. Grundsätzlich herrscht in meinen Teams allerdings große Harmonie und man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann.
Alter spielt keine Rolle. Solange du engagiert bist und deine Leistung bringst, bist du gern gesehen und wirst deinen Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechend eingesetzt.
Top. Kommunikativ stark und in Konfliktsituationen an konstruktiver Deeskalation interessiert, aus der alle gewinntbringend und gesichtswahrend hervorgehen.
Mehr geht immer, aber für das was zu tun ist, sind die gestellten Arbeitsmittel und Räumlichkeiten mehr als ausreichend.
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation gut.
Meines Wissens, arbeiten im Verein nicht nur mehr Frauen als Männer, sondern sind diesen, nicht nur in der Spitze, meist übergeordnet oder zumindest gleichgestellt.
Aufgrund der Klienten und deren teilweise ambivaltenten Verhaltensweisen bleibt es immer interessant und spannend.
Das Gehalt, das war tatsächlich recht gut.
Wie schon ob erwähnt, der Verein lässt die Mitarbeiter
Der Verein sollte viel mehr Wert drauf legen, dass man als Mitarbeiter auch mal Zeit für sich braucht.
Die Kollegen lästern hinterm Rücken bis zum verrecken
Ja, der Verein legt enorm viel Wert auf sein Image nach draußen, nur wird dabei nur allzu oft vergessen, wie es den Mitarbeitern ging
Hmm, ging so. Als ich damals da gearbeitet habe, war ich sehr oft für diverse Dienste spontan eingeteilt
Kaum Vorbildungen, wärend ich da damals gearbeitet habe
Das Gehalt ging tatsächlich ganz gut.
Was soll ich dazu schreiben? Wir haben mal mit den Kids Müll gesammelt. Das war's
Der schlechteste aller Punkte. Wie schon geschrieben, hinterm Rücken wird gelästert, das es unglaublich ist
Tatsächlich recht gut. Es gab damals, ich weiß nicht, ob er dort noch arbeitet einen Kunsttherapeuten, auf den wurde Rücksicht genommen. Das war Rückblickend einer der wenigen positiven Punkte.
Das ist tatsächlich das Feld, was am "besten" funktioniert hatte, die Leitung war nicht so wie die anderen Mitarbeiter
Ganz ehrlich, teils mitten in der Nacht angerufen zu werden und gefragt werden, ob ich morgen den Frühdienst machen kann, fand ich schon mehr als dreist
Die Überstunden werden nicht wirklich abgesprochen
Das ging noch so halbwegs
Hmm, auch recht wenig. Mit den Kids ab und zu mal nach Rügen fahren, vielmehr war da auch nicht drinne.
- offener, ehrlicher, direkter Umgang
- Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
- selbstständiges Arbeiten ist das a und o
Du-Kultur; alle für einen, einer für alle; dennoch Luft nach oben.
Es war schon einmal besser. Beim Image ist noch viel drin.
Hier werden keine Kosten und Mühen gescheut.
Potential nach oben (Stichwort Inflation).
Die Kolleg*innen stehen für einander ein.
Viel Rücksicht, jeder wird mitgenommen (wenn er/sie/es es möchte).
Klarer, direkter, transparenter Umgang. Keine Umschweife.
Viele Kommunikationswege - Absprachen klarer treffen, alle Kolleg*innen "ins Boot holen".
Vielseitig, Abwechslungsreich, Spannend, Kein Tag ist wie der andere
Die Offenheit und die Bemühungen, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Es gibt nichts schlechtes aus meiner Sicht.
Wie eine zweite Familie. Das Motto ist, miteinander schaffen wir alles. Ein super liebes Team und eine tolle Atmosphäre zum miteinander arbeiten.
Na da brauchen wir nicht drüber zu sprechen. Jeder kennt Chamäleon.
Jeder stärkt jeden.
Den Vorgesetzen interessiert es wie es den Mitarbeitern geht was in manchen Betrieben nicht selbstverständlich ist.
Man hat immer einen Ansprechpartner egal um was es geht. Ich empfinde die Kommunikation als sehr angenehm. Man wird gehört.
Es wird drauf geachtet das man auf gleicher Augenhöhe geht.
Die Arbeit bei Chamäleon ist jeden Tag interessant. Jeder Tag ist ein neuer Tag.
Die Strukturen, die flache Hierarchie, den Humor vieler Kollegen, Idee ...und los gehts
Schlecht nichts...behaltet den Gedanken des Weiterentwickelns, polarisiert und seid transparent, ehrlich und laut.
Bleibt innovativ, kreativ und geradlinig.
Wohlfühlen durch Gespräche, fertiger Kaffee am Morgen, fordern und fördern
Schwankt, ich hab sehr gern dort gearbeitet, schlechtes Image kommt meist durch Ex- Kollegen...fand ich schon immer feige, nachtragen ♀️
Da geht noch was Ideen sind da...Manche Rahmenbedingungen hindern, aber ihr schafft das
Hätte ich haben können, wollte und konnte aus persönlichen Gründen nicht.
Legendär die Weihnachsfeier im Schloss Ralswieck
Fordernd, hohe Erwartungshaltung, angemessener Ton, Humor, Klartext
Alle Häuser, Räumlichkeiten sind gemütlich, natürlich, Technik top
Wenn ich was brauchte, hatte ich immer Ansprechpartner
Top
Jeder Morgen war ein neuer Tag
So verdient kununu Geld.