74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mochte die Einrichtung in den Häusern sehr gern. Da es je nach Haus auf Modernisierung geachtet wird. In den Zimmern selber fehlen mir Gegenstände wie ein vernünftiges Bett wo auch mal die grausige benutze Matratze gewechselt wird oder mehr Verstauungs Möglichkeiten wie weitere Kommoden.
Ständige Zwangswettbewerbe bei zusammen treffen der Häuser. Fühlt sich sehr stark nach Konkurrenz statt miteinander an.
Sehr viele geänderte Regelungen in der Nachsorge. Überarbeitete Mitarbeiter wegen Überstunden. Wenig Betreuung und Hilfe im ManTau aufgrund das in den anderen Häusern viele Krank werden.
Das auch die Hausmeister dienste übernehmen, finde ich unangenehm weil sie nicht ausgebildet oder geschult sind dafür.
Bitte hört den Klienten und den Mitarbeitern zu. Es sind immer mehr wir wollen was verändern aber es kommt nichts oder zu viel aufeinmal...
Man bekommt mehr mit als Klientin als man denkt. Ich bekomme mit wie unzufrieden einzelne Betreuer mit der Hausleitung und ihren Kollegen sind. Man merkt es einfach am Verhalten gegenüber uns! Wenn jemand nicht ausgeschlafen ist oder aber auch überarbeitet ist von den Überstunden in den anderen Häusern.
Nette Idee mit dem Müllsammeln aber ich war einfach nur genervt, da es so zwanghaft war und man nie wirklich irgendwas als Ergebnis hatte. Ich verstehe das es keine materielle Belohnung gab weil auch im Alltag man im nicht immer eine Belohnung bekommt aber etwas Mehrwert daraus wäre schön gewesen und nein damit ist nicht ein Wettbewerb (wer am meisten müll) hat gemeint.
Die Betreuer sind gefühlt arbeiten gekommen um sich über ihr Privat leben auszutauschen. Ich stand oft stundenlang hinter geschlossener Büro Tür und musste mir zu oft anhören das ja gerade noch was besprochen wird. Tut mir leid das die Tür kein Schall Schutz hatte und man raus hören konnte worüber gerade geredet wird!
Auch das man über andere gelästert hat...
Ich habe mich von der FDL nie wirklich wahr genommen gefühlt. Der einzige Austausch war immer nur zu hören was gerade schlecht läuft und nie was ich den überhaupt für Fortschritte gemacht hab. Hat sich nach Macht spiel angefühlt. Und man hatte immer Angst, dass man jetzt mit ihr reden muss nur weil sie zu einer Feier oder aus anderem Grund im Haus war.
Ich musste aufpassen was ich über Betreuer bei Therapeuten geäußert habe. Ich habe mit Respekt erzählt was gerade schlecht läuft und es wurde einfach weiter erzählt!? So unauffällig das es wieder auffällig war. Auch untern den Betreuern ging viel unter was man den anderen Kollegen hätte mitteilen müssen da man als Klienten viel doppelt und dreifach erzählen musste.
Ich konnte jeden Tag was anders erleben dank meiner Mitbewohner aber auch die Aktionen die wir außer haus gemacht haben waren cool. Bis auf die Ferien Fahrten die waren einfach zu kurz ist aber auch das Jugendamt dran schuld.
Die Aktivitäten die ich mit den Klienten erleben durfte.
Organisation!
Hört auf euer privat Leben mit auf die Abreit zu nehmen. Es ist schön wenn ihr euch Zuahuse genauso verstehen würdet wie auf Arbeit.
Wenn ich dort nicht gearbeitet hätte, dann würde ich ganz schnell schauen das ich dort rauskommen Aufgrund von den Verhältnissen die entstehen das einige Kollegen zu viel Zeit in ihrem Privatleben miteinander Kollegen teilen.
Hab oft bemerkt das man sich online mehr aufputscht als in Realität. Man wird getäuscht.
Mehr (Über)stunden als geregelte wegen grossen Krankheitswellen.
Schöne Idee mit dem Müllsameln musste nur nebenher laufen und die genervten Klienten ertragen.
Wenn man sich Privat kennt ein sehr grosser Zusammenhalt. Es ist schwierig sich ins Team einzubinden.
Älteren Kollegen wird vieles nicht zugetraut und auch viel ausgegrenzt von den jüngeren Kollegen.
Ohje wo fang ich dort an... Sehr ungerechten Verhalten gegenüber den Klienten. Auch Mitarbeiter werden je nach Sympathie behandelt.
Es herrscht eine angespannte Kommunikation man muss aufpassen was man ausspricht. Egal ob Feedback Gespräch oder nicht.
Naja hatte ich mich bereits geäußert
Abwechslungsreichen Alltag je nach Gruppe.
Das sie über die Jahre durch ihren Führungsstil eine Chamäleon Familie geformt haben die das gleiche Ziel verfolgt.
Phasenweise Zu viel auf einmal an Ideen und Arbeitsaufträge.
Lieber kleine und wenige Schritte gehen um ein gutes Ziel zu erreichen anstatt viele und große Schritte wo einiges auf der Strecke bleibt.
Schöne Veranstaltungen wie Sommerfest und Weihnachtsfeier werden mit Herz organisiert um zusammen eine gute Zeit zu haben.Dienstberatungen können mit freier Hand von den TL auch besonders geplant werden.
Wir arbeiten halt mit Jugendlichen/Menschen da kommt man manchmal halt nicht pünktlich aus dem Dienst.
Zwar eher die alte Crew aber es kommen ja auch regelmäßig neue Chamäleon s dazu die dann mit einbezogen werden.
Super unterstützend und auf Augenhöhe.
Ausbaufähig aber man wird gehört und es wird reagiert.
Es wird darauf geachtet das man im Urlaub oder im frei nicht kontaktiert wird. Ausnahmen und Notfälle gibt es na klar. Per Mail sind alle gut im Austausch. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und ich meine auch jeder Kollege wird gehört wenn Bedarf ist.
Mit dem einen matcht es mehr mit dem anderen weniger aber in der Arbeit wird das Thema professionell behandelt.
Chamäleon steht nicht still daher immer Abwechslungsreich.
Freiraum für eigene Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten
Arbeit wird gewertschätzt
Benefits
Es stehen Dienstautos und Diensthandys zur Verfügung
Teamtage
Klausurtagungen
flexible Arbeitszeiten
Vertrauen in mich und meine Arbeit, wenig Kontrolle
Gutes Miteinander im Team, geprägt von Humor und sachlich kritischen Diskussionen
aufgrund Flexibilität der Arbeitszeiten meistens möglich
Interne und externe Weiterbildung sind erwünscht und werden entsprechend eines Budgets ermöglicht
Es gibt Photovoltaikanlagen auf fast allen Häusern, Digitalisierung, um Papier zu sparen, wird sehr groß geschrieben, es finden im jeweiligen Stadtgebiet Müllsammelaktionen statt, für Ehrenamt gibt es einen zusätzlichen Urlaubstag
Top, wird durch Teamtage und teambezogene Klausurtagungen gefördert
Bisher nur positives erlebt, ab 55 gibt es einen extra Urlaubstag
größtenteils wertschätzend, kompromissbreit
Top, es gibt höhenverstellbare Schreibtische, Diensthandys, Dienstfahrzeuge, gut ausgestattete Büros mit entsprechenden Arbeitsmaterialien und Technik
Innerhalb des Teams und zur Bereichsleitung top, Rückmeldungen von Geschäftsführung manchmal etwas schleppend, was dem großen Aufgabenpensum geschuldet ist
Das das menschliche wirklich sehr groß geschrieben wird
Die Jugendhilfe hat ihre Herausforderungen, der Arbeitgeber setzt das aber sehr gut um.
Ich bin 6 Monate dabei. Bestimmte Dinge sind durch den Rahmen Jugendhilfe bedingt, zb Schicht Dienst. In unserer Einrichtung gibt es in meinem Augen nichts das durch chamäleon versäumt wurde.
Die Atmosphäre ist kollegial,wetschätzend und menschlich
Bisher immer positive Rückmeldungen bekommen zu meinem Arbeitgeber
Teilzeit mit 30 Stunden ist möglich, daher sehr gute Balance, Probleme müssen nicht mit nach Hause genommen werden, da das Team gut übernimmt
Es wird viel ermöglicht
Sehr fair
Gehört meines Erachtens nicht in eine Kategorie. Sozial sehr hoch, 5 Sterne, Umwelt war bei uns kein großes Thema, aber auch nichts gegenläufiges
Man kann immer nachfragen, über die internen chats bekommt man immer schnell Infos. Wenn möglich wird immer ausgeholfen. Persönlich Belange werden im Schicht plan berücksichtigt.
Soweit ich sehen konnte sehr gut, es werden auch ältere eingestellt
Kompetent und aufmerksam. Bei persönlichen Einschränkungen bis hin zu Schicksalsschlägen werden konstruktive und schnelle Lösungen gefunden, man wird als Mensch gesehen und toll unterstützt.
Bei und war es räumlich etwas begrenzt es werden aber immer gute Lösungen gefunden
Mit den Kollegen und den direkten Vorgesetzten sehr gut
Verschiedene Altersstufen, Geschlechter und Nationalitäten gleichberechtigt
Die Jugendhilfe ist sehr vielseitig und bei chamäleon sind auch eigene Ideen sehr willkommen
Fehlende fachliche Führung auch in den Leitungsbereichen (fehlende Fachlichkeit, eigene Süchte), fehlendes Fachpersonal (hier übernehmen oftmals alleinig Hausmeister die Dienste in den stat. Einrichtungen und Kindercamps) sowie die fehlende Fürsorge für das bereits überlastete Personal, lassen leider nichts Gutes übrig.
Der soziale Schwerpunkt des Unternehmens rückt durch die Maßlosigkeit der neuen Geschäftsführung stark in den Schatten. Wer glaubt hier wird Jugendhilfe betrieben, sollte nicht zu genau hinsehen.
Die aktuelle Führungsebene und hetzende Kollegen, die sich profilieren und auch Unwahrheiten verbreiten sowie der Zwang sich mit den Verstrickungen der Führungen (Verwandschaft, Liebschaft...) ständig gut stellen zu müssen, um ja nicht ins Visier zu geraten, ist unerträglich.
Jeder muss sein Unternehmen so führen wie er es für richtig hält. Die Führung dieses Vereins war geprägt von fachlich kompetenten und resoluten Persönlichkeiten, die leider das Zepter an einen unqualifizierten und unreifen Nachfolger abgaben bzw. abgeben wollen. Dies führt zu einer Abwanderung von kompetenten Mitarbeitern in allen Bereichen. Wer sich bei social media über die schlechte Personallage beschwert (und das in Dauerschleife) sollte auch mal den Blick auf sein eigenes Verhalten richten.
Es gibt die Momente, mit einigen wenigen Kollegen, die es erträglich machen, jedoch hilft es nicht über die vielen Defizite dieses Unternehmens hinweg sehen zu können.
Der Verein war auf einem guten Weg sein schlechtes Image zu verbessern. Leider hat dies in den letzten Jahren wieder sehr gelitten. Da helfen auch keine Bewertungen, die seitens der Geschäftsführung selbst ausgeführt oder angeordnet werden.
ohne Worte
Weiterbildung: Grundsätzlich liegt es bei jedem Mitarbeiter selbst, denn hier ist die Firma tatsächlich bemüht zu unterstützen.
Karriere: wer sie machen möchte, sollte den Arbeitgeber wechseln
Gehalt: in einigen Bereichen völlig in Ordnung, in einigen Bereichen unangemessen (hier in beide Richtungen), Fachlichkeit spielt keine Rolle, zumindest nicht im Führungsbereich
Sozialleistungen: ich vermute es geht nach Beliebtheit, denn nicht alle bekommen etwas. Das AGG sollte wahrscheinlich mal gelesen werden.
nicht beurteilbar
Neid, Hetze und Ellenbogen sind an der Tagesordnung.
Solange deine Leistung den Vorstellungen entspricht, spielt das Alter keine Rolle. Erfahrungen werden sowieso nicht benötigt, die Geschäftsführung weiß es besser. Also wenn du damit leben kannst, dass deine beruflichen Erfahrungen nichts wert sind, ist der Umgang ziemlich normal. Bist du jedoch stolz auf deine Qualifikationen sowie Fachkenntnisse und möchtest diese umsetzen, kommt schnell die fachliche Grenze der Führung als unüberwindbares Hindernis daher. Muss jeder selbst entscheiden, ob das mental tragbar ist.
Wahrnehmungen, kritische Anstöße oder andere Auffassungen können zum Verhängnis werden. Entgegen den ständigen Behauptungen, Chamäleon wäre ein Unternehmen mit offenen Ohren, gilt hier nur die Blutsverwandschaft. Davon gibt es reichlich in den oberen Etagen, die sich gegenseitig beweihräuchert und ihre eigene Unfähigkeit beim Arbeitnehmer sucht. Gerne mal den social media Beiträgen folgen, die sind voll von Jammer-Beiträgen, wie "böse" doch einige Mitarbeiter sind.
Schwer zu sagen. Die sachliche Ausstattung ist absolut in Ordnung.
Wertschätzung für Engagement gibt es allerdings nicht. Vielmehr steigen die Erwartungen immer höher und die Arbeit die hinter deinem Engagement steckt wird nicht gesehen.
Zudem musst ständig darauf achten dich nicht dem Stammbaum der Führung zu widersetzen, da dies zu unerträglichen Situationen führt.
Je nach Team durchaus möglich, in Richtung Geschäftsführung und Leitung eher durch Ignoranz und Abwertung geprägt. Wichtige Informationen werden nur sporadisch kommuniziert oder gar nicht.
Unsichtbare aber deutlich spürbare Unterschiede, die auch hier leider von deinem persönlichen, guten oder schlechten, Draht zur Führung abhängt.
Gibt es durchaus, sind allerdings größtenteils den Verwandten vorbehalten.
Überaus respektabel, was aufgebaut wurde! Der Zweck des Vereins ist ebenso toll! Der ambulante Teil des Vereins war damals super.
Die Arbeitsatmosphäre und das Verhalten der GF erwähne ich hier noch einmal, da tatsächlich sehr negativ zu bewerten. Wie es hier aussieht, werden MA dazu angehalten, den Arbeitgeber mehrfach zu benoten. Dies widerspricht im Grunde dem Zweck einer solchen Plattform.
Sinnvoll wäre es vllt, die hier verfassten Bewertungen ernst zu nehmen und sie als Möglichkeit zur Verbesserung zu sehen. Manche Dinge kann man nicht wegdiskutieren - egal, wie sehr man es versucht. Rechtfertigen gut und schön - dann doch allerdings mit Substanz und nicht so, dass jeder Mitarbeiter vor Lachen kaum in den Schlaf kommt, wenn er die Antworten liest.
Ein Hauptgrund für die massive Fluktuation des Personals. Hoher Druck, mehr zu leisten als im Arbeitsvertrag vereinbart. Durch fehlende Anerkennung und Wertschätzung geprägt.
Das Wunschdenken ist offen, fair, transparent. Die Realität ist - das sieht man gut an den Bewertungen hier - das genaue Gegenteil.
Gehört auch differenziert bewertet. Da ich nach drei Monaten auf Grund der massiven Missstände in der Arbeitsatmosphäre sowie Kommunikation kündigte, ohne dem Druck nach Mehrarbeit nachzugeben, für mich persönlich gut. Für die MA in der stationären Betreuung mehrheitlich sicher weniger als ein Stern, da gefühlt immer zu wenig Personal vorhanden war.
Möchte ich hier klar trennen nach ambulant und stationär. Im ambulanten Team mEn gut. In der Verwaltung dermaßen schlecht, dass sensible MA das als Mobbing hätten auffassen können.
Die Zusammenarbeit mit der direkten Vorgesetzten war von Vertrauen und Unterstützung geprägt. Bringt nur alles nichts, wenn sowohl von der Seite, als auch ganz oben, ständig getreten wird sowie Unwahrheiten gestreut/geglaubt werden.
Von negativem Flurfunk gekennzeichnet. Die GF hat nicht verstanden, dass einzelne Personen auch schlecht über sie reden, sobald der Rücken zugedreht wird. Offen Probleme anzusprechen ist im Chameleon nicht gefragt und führt zu persönlichen Nachteilen.
Generell in Ordnung, hilft ja auch irgendwann nicht mehr, wenn man unzählige MA vergrault hat.
Die derzeitige Situation gefährdet das professionelle Ansehen und die strukturelle Integrität des Vereins. Es ist dringend erforderlich, die Besetzung leitender Positionen nach objektiven Kriterien vorzunehmen und persönliche Verflechtungen zu vermeiden. Nur so kann die Qualität der Arbeit und das Vertrauen in den Träger gewahrt werden.
Der benannte stellvertretende Vorsitzende verfügt nachweislich nicht über die notwendigen Qualifikationen für die Ausübung einer leitenden Funktion im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Es fehlt an fundierten Kenntnissen in den Bereichen:
Betriebswirtschaft und Organisation
Pädagogik und Erziehungswissenschaft
Steuer- und Vereinsrecht
Personalführung und Kommunikation
Finanz- und Ressourcenmanagement
Die Besetzung dieser Position mit einer fachlich ungeeigneten Person gefährdet nicht nur die Qualität der Arbeit des Trägers, sondern untergräbt auch die Glaubwürdigkeit gegenüber Fachkräften, Fördermittelgebern und nicht zuletzt den jungen Menschen und Familien, denen geholfen werden soll.
Es besteht ein gravierender Interessenkonflikt dadurch, dass ein Verwandter der derzeitigen Geschäftsführerin zugleich als stellvertretender Vorstandsvorsitzender fungiert. Eine derartige familiäre Verflechtung innerhalb der Führungsebene widerspricht dem Grundsatz der Transparenz, der Neutralität und der professionellen Führung, wie sie insbesondere in der sozialen Arbeit gefordert sind. Der Eindruck von Vetternwirtschaft wird verstärkt, da keine objektiv nachvollziehbaren Qualifikationen für die Position des Sohnes ersichtlich sind.
Eine sofortige externe Überprüfung durch zuständige Aufsichtsbehörden (z. B. Landesjugendamt, Heimaufsicht)
Die Einhaltung arbeitsrechtlicher Standards gemäß ArbZG und TzBfG
Die Überprüfung der Gemeinnützigkeit aufgrund struktureller Vetternwirtschaft und fachlicher Inkompetenz in der Führung
Die Einrichtung einer internen, unabhängigen Beschwerdestelle für Mitarbeitende
Eine Neuausrichtung der Führungskultur auf Grundlage pädagogischer und menschenrechtlicher Prinzipien
Es wurde wiederholt beobachtet, dass der Stellvertreter seinen Hund mit ins Büro bringt. Dies geschieht ohne Rücksicht auf andere Mitarbeitende, die sich durch das Tier belästigt oder in ihrer Arbeit eingeschränkt fühlen. In einem professionellen Arbeitsumfeld, insbesondere in einem sensiblen Bereich wie der Kinder- und Jugendhilfe, ist ein solches Verhalten inakzeptabel. Es verstößt gegen grundlegende Standards eines respektvollen und störungsfreien Miteinanders.
In der Kinder- und Jugendhilfe sind Einrichtungen verpflichtet, sowohl den Schutz der betreuten Personen als auch die Fürsorge gegenüber dem Personal sicherzustellen. Die aktuelle Struktur und Leitungspraxis gefährdet beides:
Die psychische und physische Belastung der Mitarbeitenden ist so hoch, dass eine verantwortungsvolle und sichere Betreuung der Klient:innen zunehmend infrage steht.
Fachkräfte mit hoher Qualifikation verlassen den Träger aufgrund der unhaltbaren Bedingungen.
Beschwerden und Hinweise auf Missstände verlaufen ins Leere oder führen zu persönlichen Nachteilen.
Chronischer Personalmangel führt zu regelmäßigen, verpflichtenden Überstunden. Diese werden nicht angemessen vergütet oder ausgeglichen. Aufgrund unzureichender Personaldecke können gesetzliche Pausen häufig nicht genommen werden, da die Klient:innen lückenlos betreut werden müssen.
Mitarbeitende berichten von massiver psychischer Belastung, Angstkultur und Drohungen. Die Aussage „Man muss auch nach unten treten können“ seitens der Leitung verdeutlicht die systematische Missachtung menschenwürdiger Führungsgrundsätze.
12-Stunden-Schichten sind keine Ausnahme, sondern gängige Praxis – oft ohne adäquate Pausenregelungen. Es kommt zu unbegründeten Vorwürfen gegenüber Mitarbeitenden, etwa durch Unterstellung von Arbeitszeitbetrug, offenbar mit dem Ziel, Druck aufzubauen oder Kündigungen zu rechtfertigen.
Dienstpläne werden häufig kurzfristig erstellt. Die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten zwischen zwei Diensten werden regelmäßig nicht eingehalten.
Es sind in der eigenen fachlichen Profession nur die Grenzen gesetzt die man sich selber setzt
Manchmal sind die Aufgaben zeitlich eine Herausforderung
Man ist ein Teil von etwas was man mitgestalten kann
Wie das halt so ist im Schichtdienst
Das hängt davon ab was man selber einbringen möchte und Weiterbildung ist intern und extern möglich
Viele der Kollegen sind toll, engagiert und verlässlich, aber manchmal gibt es eben auch andere
Immer ansprechbar, hilfsbereit, aber auch voller Erwartungen
Es gibt viele Informationen, auch über den eigenen Arbeitsbereich hinaus
JA, man kann eigene Ideen einbringen und verwirklichen
Sehr fair und sehr menschlich.
Weniger am Arbeitgeber als an der Arbeit selbst: durch Mitarbeiter Wechsel, Krankheit, Schichtdienst gehen Infos manchmal unter, die Arbeit mit Menschen ist naturgemäß bedingt planbar, veränderte Bedingungen erfordern dauerhafte Anpassung
Bleibt dran am recruiting, wenn die Mitarbeiter eingearbeitet und eingespielt sind können wir unseren Job super schaffen.
Es gibt in diesem Arbeitsbereich herausfordernde und stressige Momente, dann ist natürlich auch die Atmosphäre etwas angespannter.
Wenn ich meine Arbeitsstelle erwähne bekomme ich sehr gute Rückmeldungen. Im individuellen Fall kann es aber auch stark abweichen, wenn es zu den eigenen Ansichten oder im Team gar nicht passt
Schichtarbeit per se bringt Herausforderungen mit, private Notwendigkeiten wurden bei mir aber immer berücksichtigt, man kann auch Teilzeit arbeiten
Eigene Ideen oder Notwendigkeiten werden sehr fair gefördert!
Für den Bereich sehr fair
Der Umgang miteinander wird groß geschrieben!
Man arbeitet mit Unterschiedlichen Menschen, mit den meisten ist es top
Es gibt viele ältere Kollegen und es werden auch ältere neu eingestellt.
Sehr fair
Liegt auch in der Eigenverantwortung des Teams... Man setzt Prioritäten
Chamäleon engagiert sich sehr, man arbeitet in Wechselschichten, manchmal gehen Infos in dem Vielen unter. Nachfragen und Anliegen werden aber immer ernst genommen.
Mehrere Kollegen wurden eingestellt trotzdem sie eigene Einschränkungen offen kommunizierten. Auf die damit einhergehende Bedürfnisse wird bei der Einteilung Rücksicht genommen.
Man begleitet Menschen und hat viele Möglichkeiten das zu gestalten
So verdient kununu Geld.