16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten waren positiv, konnten jedoch die Belastung durch schwierige Rahmenbedingungen nur teilweise ausgleichen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war in vielen Situationen unangemessen. Kritik wurde teilweise laut oder passiv-aggressiv geäußert. Unterstützungsangebote für Mitarbeitende mussten aktiv eingefordert werden und wurden nicht selbstverständlich bereitgestellt, selbst bei sehr belastenden Situationen. Zudem hatte ich in einigen Fällen den Eindruck, dass mit internen Abläufen und Abläufen nicht immer transparent umgegangen wurde.
Gerade für einen Arbeitgeber im sozialen Bereich habe ich hier ein deutlich höheres Maß an Professionalität, Verantwortungsbewusstsein und Mitarbeiterschutz erwartet.
Die Kommunikation seitens der Führungskräfte war unzureichend und oft von einem unangemessenen Ton geprägt. Anliegen wurden nicht ernst genommen oder nur schleppend bearbeitet.
Das Gehalt entsprach nicht der Verantwortung und den Arbeitsbedingungen!
Der Umgang mit sensiblen Vorfällen und Mitarbeiterschutz wirkte aus meiner Sicht nicht ausreichend konsequent. Es fehlte an klaren Strukturen und transparentem Handeln, um ein sicheres und respektvolles Arbeitsumfeld für alle zu gewährleisten.
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Aufgrund eines Konfliktes mit einem Bürokollegen (ging aus seinem Verhalten heraus) hätte es aus meiner Sicht für den Kollegen zu einer fristlosen (außerordentlichen) Kündigung kommen müssen. Der Vorfall wurde erst hoch aufgeputscht, groß gehandelt wurde nicht. Ich durfte dann noch ein halbes Jahr mit diesen Menschen da Anprobe teilen und mir seine Machenschaften gefallen lassen, bis ich aufgrund von Umstrukturierung in ein anderes Büro gesetzt wurde. Hätte man den Vorfall ernst genommen, hätte ich vermutlich nicht gekündigt.
Aus meiner Sicht, sollte sich der Arbeitgeber mehr für die Mitarbeiter interessieren. Deren Anliegen ernst nehmen und lösungsorientiert handeln.
Aus meiner Sicht fehlt es an professionellen Arbeitsmaterialien - funktionierende Dokumentationsprogramme etc….
Bis auf einen Vorgesetzten sind alle sehr kompetent.
Wird in der Abteilung Beschäftigung aufgrund des Vorgesetzen nicht gelebt. In den anderen Bereichen vorbildlich.
Reflektiert euch mal selber!
Nette Kollegen in gewissen Konstellationen (Gruppenbildung)
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Lieber länger und mehr arbeiten als pünklich in den Feierarbend gehen. Man ist nie lang genug je Tag vor Ort.
hängt von den Kosten und dem Symphatiefaktor ab; nicht von unbedingt von der Zweckdienlichkeit
Geht schlechter aber ist unter dem ortsüblichen Vergleich schlechter.
Wird sich eingeredet.
menschlich gut, Arbeitstechnisch in der eigenen Abteilung schlecht
Selber, nicht wertschätzender Umgang wie mit allen.
ungleiche behandlung nach persönlicher Symphatie
Digitaler Arbeitsplatz...es gibt Fax und 10 Jahre alte Notebooks.
kaum bis gar nicht und häufig unsachlich
nicht vorhanden
Interessant ja, da es diese Aufgaben so wo anders gar nicht erst geben würde.
Location,
Super langsame Entscheidungen bzw. falsche Entscheidungen
Einführung sinnvolle Benefits, faire Zuordnung nach TVL
Wie damals in DDR
max. 1 Tag in der Woche in Mobilen Arbeiten
Unsachlich und taktlos
Super schlecht
Die GF behandelt bestimmten Arbeitnehmer mit Sympathie, andere nicht.
Wird immer für Flexibilität gerufen aber nur an die kleinen Mitarbeiter aber Abteilungsleiterin werden immer ausgeschlossen und immer als glaubhaft wahrgenommen gegen über normale Mitarbeiter
Mehr Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und automatische gehalt Anpassung
Betriebsrat gründen
Wesentlich bessere Aufstellung für Gesundheitsangebote o.Ä. für Mitarbeitende, Angebot fürs Homeoffice, gerade während der Pandemiezeit
Die Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden.
Da Verträge befristet sind und es wenige Stellen in höheren Positionen gibt, ist Aufstieg schwierig. Weiterbildungen werden angeboten und sind auch erwünscht.
Es gibt zwar insgesamt gute Rahmenbedingungen (im Vergleich ein gutes Gehalt, 30 Tage Urlaub), jedoch sind die Vertraäge immer befristet und man bekommt erst sehr kurzfristig bescheid, ob der Vertrag verlängert wird. Daher auf keinen Fall für Leute, die Sicherheit brauchen.
Ich hätte mir insbesondere in der Coronazeit mehr Unterstützung (digitale Medien für die Kommunikation mit Teilnehmern; klare Vorgaben was Termine etc. angeht) gewünscht.
Informationen kommen häufig zu spät an.
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