Wenn das Image wichtiger ist als die Menschen, die es täglich aufrechterhalten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Marke, die Produkte und der Kontakt zu den Kundinnen und Kunden. Diese haben einen immer wertgeschätzt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das größte Problem ist für mich nicht die Arbeit selbst, sondern die Art, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Motivation und Engagement werden schnell zur Selbstverständlichkeit. Dauerhafter Personalmangel, fehlende Wertschätzung und eine Führungskultur, die für mich eher Druck als Unterstützung bedeutet hat. Man gibt täglich alles für die Marke, bekommt aber oft das Gefühl, selbst austauschbar zu sein. Schade, denn die Marke hätte deutlich bessere Arbeitsbedingungen verdient.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Fokus auf Außendarstellung, mehr Fokus auf die Menschen, die täglich zum Erfolg der Marke beitragen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war angespannt und wenig förderlich für ein gesundes Arbeitsumfeld
Kommunikation
Unklare Kommunikation und wenig Wertschätzung
Kollegenzusammenhalt
Kaum Teamzusammenhalt und viel Kommunikation hinter dem Rücken.
Work-Life-Balance
Durch den anhaltenden Personalmangel hatte man häufig das Gefühl, mehrere Stellen gleichzeitig abzudecken
Vorgesetztenverhalten
Führungsverhalten nicht immer nachvollziehbar und wertschätzend
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren interessant, die Arbeitsmenge jedoch dauerhaft zu hoch
Gleichberechtigung
Entscheidungen wirkten teilweise von persönlichen Beziehungen beeinflusst
Arbeitsbedingungen
Hohe Arbeitsbelastung und ein wenig unterstützendes Miteinander
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das kommunizierte Umweltbewusstsein spiegelte sich aus meiner Sicht nicht konsequent im Arbeitsalltag wider. Teilweise wurden noch gut nutzbare Produkte entsorgt.
Gehalt/Benefits
Die Benefits waren in Ordnung, das Gehalt stand für mich jedoch nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Image
Man liebt die Marke, aber nicht das Arbeitsumfeld dahinter
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen waren trotz hohem Engagement nur schwer erreichbar

